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Darum sollten Sie regelmäßig Haselnüsse essen

Haselnüsse sind echte Nährstoffbomben: Eine aktuelle Studie der Oregon State University, welche im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Nüsse wertvolle Magnesium- und Vitamin E-Lieferanten sind.

60 Gramm reichen aus

Im Rahmen der Untersuchung nahmen 32 Teilnehmer vier Monate lang täglich 60 Gramm Haselnüsse zu sich. Anschließend wurden ihre Vitamin- und Mineralstoffspiegel gemessen. Das Ergebnis: Der Magnesium- und Vitamin E-Gehalt waren stark gestiegen. Zusätzlich sank der Blutzucker-, sowie der LDL-Cholesterinspiegel der Teilnehmer.

Folgen ungenügender Vitamin- und Magnesiumzufuhr

Ein Mangel an Magnesium kann unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen. Darmbeschwerden mit Durchfall und Verstopfung, Kopfschmerzen, Herzrasen, Muskelzuckungen, Schwindel – die Liste ist lang. Meist fühlen sich Betroffene gleichzeitig auch durchgehend müde und ausgelaugt.
Ein Vitamin E-Defizit hat wiederum bei jedem andere Auswirkungen. Des Öfteren beobachtete Symptome sind allerdings ähnlich zu denen des Magnesiummangels: Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Durchfall.
Ist der Mangel von Dauer wird die Haut oft trocken, Muskeln bauen ab, Wunden heilen langsamer und die Infektionsanfälligkeit verschlechtert sich. Auch die motorischen Fähigkeiten leiden darunter, die Reflexe verlangsamen sich. Sogar die Augen werden in Mitleidenschaft gezogen, denn die Zellen im Inneren der Netzhaut zerfallen schneller.

Alter als entscheidender Faktor

Vor allem ältere Menschen leiden unter Erkrankungen als Folge von Magnesiummangel. Aus diesem Grund waren die Probanden allesamt Senioren. Viele der typischen Altersleiden hängen mit einer unzureichenden Magnesiumzufuhr oder einem Mangel an anderen Mineralstoffen zusammen.

Das steckt in der Nuss

Haselnüsse beinhalten außerdem noch Beta-Carotin, Vitamin B6, Vitamin C, Folsäure, Kupfer, Mangan und eine Menge gesundes Fett. Auch Calcium, Eisen, Kalium und Zink stecken in dem leckeren Snack.
Die vielen ungesättigten Fettsäuren sind zwar gut für den Körper, man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass diese die Haselnuss auch zu einer echten Kalorienbombe machen. Mit durchschnittlich 644 Kalorien auf 100 Gramm sollten die Nüsse sparsam eingesetzt werden – und dafür lieber regelmäßig.

Quellen

  • The Journal of Nutrition: Daily Consumption of Oregon Hazelnuts Affects α-Tocopherol Status in Healthy Older Adults: A Pre-Post Intervention Study
[Gesamt:6    Durchschnitt: 5/5]

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