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Morbus Bechterew/Spondylitis ankylosans – Ursachen, Symptome und Behandlung

Der Morbus Bechterew ist eine sehr heimtückische, hinterlistige Erkrankung, weil es sich dabei um eine Autoimmunerkrankung handelt. Das heißt, dass sich das eigene Immunsystem gegen die Zellen richtet, in diesem Fall gegen die Knochen- und Knorpelzellen. Daher ist die Erkrankung auch schwer in den Griff zu kriegen.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Bei dem Morbus Bechterew, auch bekannt als Rundrücken oder abfällig Rundbuckel, handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu knöchernen Veränderungen vor allem am Achsenskelett führt. Im Rahmen der Diagnose ist es von besonderer Bedeutung, dass der so entstehende Schmerz im Rücken gegen andere Formen des Rückenschmerzes abgegrenzt wird. Die Therapie des Morbus Bechterew verfolgt drei wesentliche Aspekte: die Reduktion der Entzündung, die Erhöhung der Beweglichkeit und natürlich die Linderung der Schmerzen. Dabei kommt ein ganzheitliches Therapiemodell zum Einsatz, das Physiotherapie, Medikamente, Physikalische Therapie und weitere Bausteine umfasst. Als letztes Mittel kann eine Operation zur Versteifung unternommen werden. Da die Erkrankung bis heute nicht heilbar ist, erfolgt die Therapie lebensbegleitend.

Thomas ist heute Morgen zum ersten Mal von seinen Schmerzen aufgewacht. Schon länger plagen ihn schmerzhafte Schübe im unteren Rücken, in den frühen Morgenstunden heute gegen 4 Uhr wurde es dann so heftig, dass er sich gegen die Schmerzen bewegen musste, was auch half. Später hat er dann eine Ibuprofen eingenommen, was die Schmerzen zunächst fast vergessen machte. Aber als deren Wirkung nachließ, kehrte der Schmerz zurück, und zwar genauso heftig wie vorher. Es ist wohl an der Zeit, zum Arzt zu gehen und das Fußball-Training für die nächsten Tage sein zu lassen.

Was ist Morbus Bechterew und was sind die Ursachen für die Erkrankung?

Bei dem Morbus Bechterew handelt es sich um eine chronisch-entzündliche, schmerzhafte Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule betrifft. Der Mediziner bezeichnet die Erkrankung als Spondylitis ankylosans (lat. bedeutet in etwa verbiegende/versteifende Wirbelentzündung). Dabei ergeben sich Entzündungen sowohl an den Wirbelgelenken, an den Gelenken zwischen Wirbeln und Rippen als auch zwischen Kreuz- und Dammbein. Dies kann eine Verknöcherung (sog. ‚Ossifikation‘) der Gelenkumgebung sowie eine knöcherne Überbrückung zwischen den einzelnen Gelenken zur Folge haben, was im schlimmsten Fall in einer vollständigen Versteifung des Rückens, meist in gebeugter Haltung, resultiert. Überdies kann der Morbus Bechterew auch Gelenke abseits des Achsenskeletts sowie Sehnenansätze, Augen oder Organe befallen.

Die Ursachen des Morbus Bechterew sind, so wie bei der ähnlichen rheumatoiden Arthritis, weitgehend unbekannt. Bisher weiß man in der Medizin lediglich, dass der Morbus Bechterew vermehrt familiär auftritt, also eine genetische Veranlagung besteht, welche die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Morbus Bechterew zu erkranken. Dahingehend existiert das Erbmerkmal HLA-B27, das bei etwa 90 Prozent der Morbus-Bechterew-Patienten zu finden ist. Es gilt aber auch: Nicht jeder, der dieses Erbmerkmal aufweist, erkrankt auch an Morbus Bechterew. Deutschlandweit weisen nämlich etwa 8 Prozent der Bevölkerung dieses Merkmal auf. Davon erkranken wiederum nur 10 Prozent an Morbus Bechterew. Überdies wird gemutmaßt, dass Umweltfaktoren und Infektionen eine Rolle bei der Erkrankung spielen. Allerdings kann auch in diese Richtung nichts Genaueres gesagt werden.

Video: Morbus Bechterew erklärt

Was ist eigentlich Morbus Bechterew? Woran erkennt man, dass man selbst davon betroffen sein könnte? Wenn man ihn hat, wie geht man damit um? Diese und weitere Fragen erklärt Dr. Tobias Weigl in diesem Video.

Die Symptome: Woran bemerkt man Morbus Bechterew?

Patienten mit Morbus Bechterew klagen oft über Rückenschmerzen, vor allem im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule. Dabei entstehen bzw. verschlimmern sich die Schmerzen über einige Wochen in einem schleichenden Prozess. Besonders stark sind die Schmerzen in den frühen Morgenstunden bzw. in der zweiten Nachthälfte. Diesen Schmerzen wird oft mit einem Umherlaufen begegnet, da sich die Schmerzen zumeist durch Bewegung bessern. Dies führt letztlich zu Müdigkeit und Benommenheit am Morgen. Hinzu kommt dann auch ein Steife-Gefühl der Wirbelsäule, man spricht in diesem Zusammenhang von Morgensteifigkeit. Charakteristisch für Morbus-Bechterew-Patienten ist: Nehmen sie Präparate aus der Gruppe der NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika), also bspw. Ibuprofen oder Diclofenac, können sie eine extreme Besserung der Schmerzen feststellen.

Video-Exkurs: Ibuprofen und Diclofenac

Möchten Sie mehr über die NSAR Ibuprofen und Diclofenac erfahren? Im nachfolgenden Beitrag widmet sich Schmerztherapeut Dr. Tobias Weigl den Wirkungen und Nebenwirkungen der im Handel frei erhältlichen Präparate.

Mehr über die Auswirkungen dieser Medikamente auf unser Herz und weitere damit zusammenhängende Gefahren erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag im Gespräch zwischen Dr. Tobias Weigl und Dr. Heart.

Wen kann es betreffen?

Schätzungen zufolge erkrankt in Mitteleuropa etwa ein halbes Prozent der Erwachsenen an Morbus Bechterew, inklusive der nicht diagnostizierten Fälle. In Deutschland wird bei etwa 0,1–0,2 Prozent die Diagnose Morbus Bechterew gestellt, was etwa 100.000–150.000 Patienten entspricht, bei denen die Beschwerden so stark ausgeprägt sind, dass eine eindeutige Diagnose möglich ist.

Der Morbus Bechterew zählt zu den entzündlichen Wirbelsäulenkrankheiten (sog. ‚Spondylarthritiden‘), an denen deutschlandweit etwa 1 Million Menschen erkrankt sind.

Vom Morbus Bechterew betroffen sind Männer und Frauen gleichermaßen. Am häufigsten nimmt die Erkrankung zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr ihren Anfang.

Gut zu wissen!
Die Arthrose der Wirbelgelenke (sog. ‚Spondylarthrose‘) zählt nicht zu den Spondylarthritiden, da es sich dabei um eine degenerative, nicht-entzündliche Erkrankung handelt. Mehr über diese Form der Arthrose erfahren Sie hier.
Umfrage: Haben Sie Morbus Bechterew? Welche Symptome liegen bei Ihnen vor? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage helfen Sie anderen Menschen dabei, ihre Symptome besser einschätzen zu können.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Sobald man einen Arzt aufsucht, erfolgt in der Regel immer zunächst das Patienten- bzw. Anamnesegespräch, in welchem der Arzt sich über die Beschwerden des Patienten erkundigt. Wie und wann sind die Schmerzen aufgetreten? In welchem Fall bessern sie sich?

Darauf folgt die klinische Untersuchung. Bestehen bereits Anzeichen auf einen Rundrücken? Wie beweglich ist die Wirbelsäule? Dazu werden einige Tests gemacht, die unter anderem eine Messung des Brustumfangs sowie eine Bestimmung der Neigefähigkeit der Halswirbelsäule umfassen. Entstehen Schmerzen bei Druckausübung auf das Kreuz-Darmbein-Gelenk, kann dort eine Entzündung vermutet werden.

Wichtig für die Diagnose des Morbus Bechterew ist auch die Laboruntersuchung. Dabei werden verschiedene Entzündungsparameter, das zuvor erwähnte Erbmerkmal HLA-B27 und der sogenannte Rheumafaktor ermittelt. Dies ist wichtig für die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen, denn der Rheumafaktor ist bei Morbus Bechterew immer negativ, also nicht vorhanden.

Gut zu wissen!
Bei dem Rheumafaktor handelt es sich um einen Antikörper, der Teil der Rheuma-Diagnose ist. Etwa 50 Prozent der Patienten mit rheumatoider Arthritis weisen einen positiven Rheumafaktor auf.

Letzten Endes erfolgt im Rahmen der Diagnostik noch die Bildgebung, welche die Erstellung einer Röntgenaufnahme und die Magnetresonanztomografie (MRT) umfasst. Dort lässt sich im fortgeschrittenen Stadium des Morbus Bechterew eine sogenannte Bambus-Form erkennen, die Wirbelsäule ähnelt optisch einem Bambusstab. Dies ist das Ergebnis der Fusion der einzelnen Wirbelgelenke.

Fakten-Box
Morbus Bechterew

  • Deutschlandweit etwa 100.000–150.000 Menschen betroffen
  • Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 15. Und 30. Lebensjahr
  • Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen

Symptome

  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im unteren Rückenbereich
  • Schleichend schlimmer werdende Schmerzen
  • Starke Schmerzen in den frühen Morgenstunden bzw. der zweiten Nachthälfte
  • Schmerzen haben sich durch Bewegung gebessert
  • Morgensteifigkeit
  • Starke Verbesserung der Schmerzen durch Einnahme von NSAR (z. B. Ibuprofen oder Diclofenac)

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Als wichtigste Therapieziele gelten:

  • Die Reduktion der Entzündung
  • Die Erhöhung der Beweglichkeit sowie die Verringerung der Versteifungstendenz
  • Die Reduktion der Schmerzen

Daher ist es vor allem bei Morbus-Bechterew-Patienten wichtig, die Therapie ganzheitlich zu gestalten. Das bedeutet, dass sowohl schulmedizinische Aspekte wie Medikamente, aber auch alternative Ansätze wie Elektrotherapie Anwendung finden.

Konkret umfasst eine ganzheitliche Morbus-Bechterew-Therapie:

  • Physiotherapie und Krankengymnastik inklusive Bechterew-spezifischem Sport, z. B. Volleyball
  • Physikalische Therapie, bspw. Elektrotherapie
  • Medikamente, die stufenweise gesteigert werden. Man beginnt mit den bereits erwähnten NSAR, steigert dann eventuell auf Methotrexat und TNF-α-Blocker. Die beiden zuletzt genannten Medikamente kommen mit einer weitaus höheren Potenz als NSAR daher, sind also sozusagen wirkstärker.
  • Als letztes Mittel (sog. ‚Ultima Ratio‘) gilt eine Operation, bei der die Wirbelsäule in der Regel versteift wird.

Tipps für den Umgang mit Morbus Bechterew

Eine gerade Sitzhaltung

Sie sollten stets darauf achten, gerade zu sitzen, auch wenn es Sie einige Anstrengung kostet. Die Wirbelsäule tendiert dazu, nach vorne zu kippen, was man durch ein gerades Sitzen auszugleichen versuchen kann.

Bechterew-gerechter Arbeitsplatz

Am Arbeitsplatz sollte keine Tätigkeit vornüber gebeugt stattfinden. Versuchen Sie, permanent die Position zu wechseln, indem sie stehen, gehen und sich bewegen. Bechterew-Patienten sollten unter keinen Umständen vier oder mehr Stunden am Stück sitzend verbringen.

Hinlegen in der Mittagspause

Da bei Morbus Bechterew die Tendenz besteht, in eine vornüber gebeugte Haltung zu verfallen, sollte man versuchen, die Wirbelsäule durch Hinlegen auf den flachen Boden zu strecken. Dies sollten Sie nach Möglichkeit täglich für 10–20 Minuten tun. Viele Patienten empfinden diese „Übung“ als besonders hilfreich.

Das richtige Bett

Sie sollten darauf achten, dass das Bett fest oder gar „hart“ ist und nicht durchhängt.

Große Schritte

Morbus-Bechterew-Patienten sollten beim Gehen große Schritte machen. Dies hängt damit zusammen, dass eine Erkrankung mit Morbus Bechterew oft auch mit einer verkürzten Hüftmuskulatur einhergeht. Ebendiese Muskulatur wird bei großen Schritten gestreckt, was sie auf Dauer wieder verlängert.

Sport

Zu den Sportarten, die sich bei Morbus Bechterew empfehlen, zählen Schwimmen, Skilanglauf sowie Volleyball. Auch Fahrradfahren eignet sich gut, allerdings sollten Sie in keinem Fall Rennradfahren, da Sie sonst wieder in eine vornüber gebeugte Haltung gelangen würden. Die hier genannten Sportarten eignen sich besonders gut für Patienten mit Morbus Bechterew, da man sich bei ihnen strecken muss, vor allem beim Volleyball. Im Volleyball haben sich mitunter bereits ganze Morbus-Bechterew-Mannschaften gebildet, da es dort häufig zu einem geraden Strecken kommt, was sehr gut für die Wirbelsäule ist.

Grenzen erkennen und akzeptieren

Sowohl im Beruf als auch im privaten Bereich bieten sich Ihnen also viele Möglichkeiten, eigeninitiativ mit der Erkrankung umzugehen. Berücksichtigen Sie daher diese Tipps, akzeptieren und erkennen Sie aber auch die Grenzen, die Ihnen die Erkrankung setzt.

Häufige Patientenfragen

Was ist rheumatoide Arthritis?

Dr. T. Weigl
Bei der rheumatoiden Arthritis handelt es sich auch um eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die in der Regel in Schüben verläuft. Charakteristisch für diese Erkrankung sind anfangs Fehlstellungen und Probleme mit den kleinen Gelenken an Fingern und/oder Füßen. Auch hier sind die Ursachen bis heute größtenteils ungeklärt.

Verkürzt sich durch Morbus Bechterew die Lebenserwartung?

Dr. T. Weigl
In der Regel nicht. Nur in den seltenen Fällen, in denen der Morbus Bechterew auch innere Organe befällt, ergibt sich eine verkürzte Lebenserwartung. Weitere Nebenwirkungen können sich aufgrund der eingenommenen Medikamente ergeben.

Welche physikalischen Therapiemaßnahmen können bei der Behandlung zum Einsatz kommen?

Dr. T. Weigl
Neben der Elektrotherapie können rheumatische Erkrankungen in vielen Formen mit Wärme behandelt werden. Diese lindert die Schmerzen und fördert die Durchblutung, wodurch auch die Steifigkeit etwas nachlassen kann. Daheim können Sie auf ein warmes Bad, eine Heizdecke, eine Wärmflasche o. Ä. zurückgreifen.
Aber auch die Gegenseite, also Kälte, kann hilfreich sein. Sie wird vor allem bei akuten schmerzhaften Schüben eingesetzt, da sie entzündungshemmend wirkt und den Schmerz lindert. Zuhause können Sie Eis- oder Gelpackungen in ein Tuch einwickeln und auf die schmerzenden Gelenke legen.

Video: Mehr zur rheumatoiden Arthritis

Möchten Sie mehr über die rheumatoide Arthritis erfahren? Im nachfolgenden Beitrag erörtert Schmerztherapeut Dr. Tobias Weigl den Krankheitsverlauf und erklärt, wie man die rheumatoide Arthritis erkennt und wie man ihr am besten begegnet.

Diagnose Morbus Bechterew. „Hört sich merkwürdig an und scheint auch ziemlicher Mist zu sein!“, denkt Thomas verärgert. Als er erfuhr, dass er scheinbar an einer unheilbaren Erkrankung leidet, ist für ihn fast die Welt zusammengebrochen. Allerdings hat der Arzt ihm erklärt, welche Mittel und Wege es gibt, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen. Als erstes steht jetzt die Physiotherapie an, in Kombination mit leichten Medikamenten. Und so traurig es ihn macht, wird er wohl von der einen Mannschaftssport in eine andere wechseln und mit Volleyball anfangen. Das hat schon in der Schule Spaß gemacht. Mit dem Fußball wird er sich dann weiter theoretisch befassen und seinen ehemaligen Mannschaftskollegen wertvolle Tipps geben.
Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Verwandte Themen

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Autoren: Tobias Möller und Dr. Tobias Weigl

Lektorat: Christine Pepersack

Veröffentlicht: 30.07.2018

Quellen

  • Niethard, F., Pfeil, J., Biberthaler, P. (2009). Orthopädie und Unfallchirurgie. (6. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag.
  • Elsen, A., Eppinger, M., Müller, M. (2014/15). Orthopädie und Unfallchirurgie. Für Studium und Praxis (1. Auflage). Breisach: Medizinische Verlags- und Informationsdienste.
  • Berufsverband Deutscher Internisten e. V.: Rheumafaktor. https://www.internisten-im-netz.de/mediathek/blutbild-erklaerung/rheumafaktor.html
  • Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e. V.: Die Erkrankung Morbus Bechterew.
    https://www.bechterew.de/inhalt/morbus-bechterew/
  • Jan Loock (2015): Morbus Bechterew (M. bechterew, Spondylitis ankylosans). https://www.apotheken-umschau.de/morbus-bechterew
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