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Das Kuschelhormon Oxytocin – Bei Geburt und als Droge?

Als Antihistaminikum der zweiten Generation kann Cetirizin vorbehaltsfreier zur Bekämpfung von Allergiesymptomen verwendet werden als andere Antihistaminika. — Dr. Tobias Weigl.


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Bei Oxytocin handelt es sich um ein Hormon, das im Zwischenhirn gebildet wird. Des Weiteren fungiert es als Neurotransmitter und ist somit an verschiedenen Signalweiterleitungen beteiligt. Seine Rolle als Hormon ist vielfältig. So hat es unterstützende Funktionen bei der Geburtseinleitung, nimmt aber zeitgleich Einfluss auf die Emotionen, z. B. die Liebe der Mutter zum Kind. Primär findet die medikamentöse Form bei der klinischen Geburtshilfe ihren Einsatz.

„Zum Glück gab es keinerlei Komplikationen bei der Geburt. Glückwunsch! Ihr Sohn ist ebenfalls in einem sehr guten Zustand.“, teilt der Arzt lächelnd einer Frau nach der Geburt mit. „Sie werden aber weiterhin eine Infusion bekommen, die das Hormon Oxytocin enthält.“ – „Oxytocin? Brauche ich dieses Hormon?“, fragt die Mutter verwirrt.

Was ist Oxytocin?

Oxytocin ist ein Neuropeptid (Protein, welches im Nervengewebe vorkommt), das als Hormon und als Neurotransmitter fungiert. Als Hormon wirkt es wie ein Botenstoff, der im Körper des Menschen verschiedene Reaktionen auslöst. Als Neurotransmitter leitet es Signale von einer Zelle des Nervensystems zur anderen und steuert dabei die Aktivität dieser. Gebildet wird es in einem Abschnitt des Zwischenhirns, nämlich im sogenannten Hypothalamus. Genauer handelt es sich bei den Bildungsorten um Nucleus paraventricularis und Nucleus supraopticus, welche zwei Bereiche des Hypothalamus’ darstellen. Die Speicherung und Freisetzung jedoch erfolgt im Hinterlappen (sog. ‚Neurohypophyse‘) der Hirnanhangsdrüse (sog. ‚Hypophyse‘). Wichtig zu wissen ist, dass die Struktur von Oxytocin aus neun verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt ist. Aus diesem Grund gehört Oxytocin bei der Einteilung der Neurotransmitter zu den neuroaktiven Proteinen.

Wussten sie schon?

Wussten Sie schon, dass Oxytocin auch in der Psycho- und Entwicklungstherapie seinen Einsatz finden kann?

Beispielsweise zeigten Studien, dass Autisten nach der Verabreichung von Oxytocin in der Lage waren, über längere Zeit Blickkontakt zu anderen Menschen zu halten und diese auch besser einschätzen konnten. Jedoch ist die Forschung dahingehend noch nicht ausreichend erfolgt, weshalb eine Therapie dieser Form sich erst in naher Zukunft beweisen könnte.

Wussten Sie schon, dass Oxytocin nicht bei jedem Lebewesen die gleiche Wirkung erzielt?

Damit Oxytocin im Körper seine Wirkung entfaltet, bindet es an Protein-Strukturen, welche Rezeptoren genannt werden. Diese sind jedoch bei jedem Individuum unterschiedlich ausgeprägt, weshalb auch eine von außen zugeführte Menge an Oxytocin bei dem einen die gewünschte Wirkung erzielt und bei dem anderen nicht.

Wussten Sie schon, dass Oxytocin-Nasenspray-Präparate in Deutschland nicht mehr verkauft werden?

Diese wurden ab dem Jahr 2008 vom Markt genommen, da ihre therapeutische Wirksamkeit umstritten war.

Wie wirkt Oxytocin im Körper?

Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungsweise übernimmt Oxytocin verschiedene Funktionen im Körper.

  • Eine der wohl wichtigsten Aufgaben von Oxytocin ist die Einleitung der Geburt. Durch die Muskelkontraktion der Gebärmutter (sog. ‚Myometrium‘) löst es die Wehen bei der Geburt aus. Damit nach der Geburt die Blutung gestillt wird, sorgt Oxytocin zusätzlich für Nachwehen, welche ebenfalls die Rückbildung der Gebärmutter (sog. ‚Uterus‘) begünstigen.
  • Eine weitere Rolle, die Oxytocin bei der Frau übernimmt, ist die Milchejektion. Durch das Saugen der Brustwarze (sog. ‚Zitze‘) werden Reize wahrgenommen, zu einem Abschnitt des Zwischenhirns (sog. ‚Hypothalamus‘) weitergeleitet und im sogenannten Hypophysenhinterlappen erfolgt die Freisetzung von Oxytocin. Dieses sorgt für Kontraktionen der Myoepithelzellen der Milchdrüse und folglich zur Sekretion der Milch über die Brustwarze.
  • Beim Mann ist die Konzentration von Oxytocin in der Prostata höher als im Blut. Dort bewirkt es nämlich die Muskelzellkontraktion der Hodenkanälchen und folglich die Austreibung des Prostata-Sekrets während des Samenergusses (sog. ‚Ejakulation‘).
  • In Studien zeigte Oxytocin ebenfalls eine Wirkung in Bezug auf die Niere. Dort konnte nämlich eine verringerte Natrium-Aufnahme bzw. -Resorption festgestellt werden. Das heißt, dass Oxytocin eine natriuretische Wirkung in der Niere besitzt.
  • Blutdruckverringerung
  • Verringerung des Cortisolspiegels
  • Beruhigende (sog. ‚sedierende‘) Wirkung auf den Körper
  • Förderung der Wundheilung
  • Verringerung von Stress
  • Einfluss auf das Gewicht
  • Laut Studien hat es wahrscheinlich Einfluss auf die Entstehung von Krebs bzw. das Wachstum von Krebszellen (sog. ‚neoplastische Zellen‘), was aber nicht eindeutig bewiesen ist

Neues aus der Forschung: Oxytocin als „Anti-Aging-Mittel“?

Oft stellt man sich die Frage, ob der Alterungsprozess rückgängig gemacht werden kann. Mit zunehmendem Alter verlieren die Muskeln an Spannkraft und werden schlaffer. Im Vergleich zu jungen Menschen lässt der Heilungsprozess auch nach. Laut einer Studie kann der Alterungsprozess durch Kultivierung „alter“ Muskeln in „jungem“ Blut rückgängig gemacht werden. Grund dafür seien bestimmte Stoffe, die im Körper junger Menschen vorhanden sein sollen und mit zunehmendem Alter nachlassen. Die Suche lieferte zahlreiche Moleküle, welche jedoch die Bildung von Krebs förderten.
Letztendlich gelangte die Forschung zum „Kuschelhormon“ Oxytocin. Nach einigen Tests war das Ergebnis deutlich: Die Zugabe von Oxytocin führte bei älteren Mäusen zu einem fast genauso schnellen Heilungsprozess wie bei jüngeren. Doch eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Zugabe von Oxytocin an jungen Mäusen beschleunigte die Regeneration von Verletzungen nicht. Dadurch konnte gezeigt werden, dass keine unkontrollierte Teilung von Stammzellen erfolgte, das Krebsrisiko also nicht gefördert wird.
Doch die Forschung in diesem Bereich hat noch einen weiten Weg, da zwar erste Hinweise durch Tests gewonnen werden konnten, aber eine Wirksamkeit beim Menschen nicht bewiesen werden konnte.
Dies ist eine stark abgekürzte Version der Versuche bzw. der Forschungsreihe. Weitere bzw. detailliertere Informationen finden Sie im Original-Abstract:

Christian Elabd et al (2014): Oxytocin is an age-specific circulating hormone that is necessary for muscle maintenance and regeneration. In: Nature Communications 5.

 

Haben Sie schon mal Oxytocin verabreicht bekommen? Oder kennen Sie jemanden, der dieses Medikament einnehmen musste?

Oxytocin und die Auswirkung auf die Emotionen

Oxytocin hat neben physiologischen Wirkungen im Körper ebenso großen Einfluss auf die Emotionen und das Verhalten des Organismus. Da die Ausschüttung von Oxytocin mit der körperlichen Nähe von Menschen einhergeht, trägt es den Spitznamen „Kuschelhormon“. Es ist wichtig, zu wissen, dass emotionale Zustände dynamisch sind und aus verschiedenen Komponenten bestehen. Das bedeutet, dass Oxytocin alleine nicht für einen spezifischen Zustand wie beispielsweise das „Wohlbefinden“ verantwortlich ist, sondern dieser aus verschiedenen neurobiologischen, aber auch neuropsychologischen Prozessen zusammengesetzt ist. Jedoch ist Oxytocin als Hormon und Neurotransmitter daran beteiligt. Zu den Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die emotionale Lage des Menschen, insbesondere den sozialen Kontakt, zählen folgende Punkte:

  • Mutter-Kind-Beziehung
    Wie oben bereits erwähnt, hängt die Milchejektion mit der Oxytocin-Ausschüttung im Körper zusammen. Diese kann sogar bereits erfolgen, wenn der Schrei des Säuglings zu hören ist bzw. wenn die Mutter an das Stillen des Babys denkt. Andererseits konnte eine Oxytocin-Produktion bei Babys beobachtet werden, nachdem sie „genuckelt“ haben. Durch diese Effekte wird schließlich die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind verstärkt.
  • Körperliche Nähe zum Partner
    Bei Oxytocin konnte ebenfalls eine luststeigernde Wirkung für Menschen und Tiere beobachtet werden. Vor allem nach dem Geschlechtsakt, insbesondere während des Orgasmus’, kommt es zu hohen Oxytocin-Konzentrationen im Körper. Diese führen zu Gefühlen der Entspannung, der Ruhe, des Wohlbefindens bzw. der Geborgenheit, aber auch zu Müdigkeit.
    Doch auch körperliche Nähe in Form einer Umarmung oder das „Streicheln“ des Partners können zu einer hohen Ausschüttung des „Kuschelhormons“ führen, welches das Wohlgefühl steigert und folglich auch die Bindung bzw. das Vertrauen stärkt.
    Derlei hohe Ausschüttungen konnten laut Studien auch beim Singen, bei Massagen, vertrauten Berührungen, aber auch bei der Wahrnehmung von Wärme z. B. durch Sonnenstrahlen beobachtet werden.
  • Stress
    Da Oxytocin zur Verringerung des Stresshormons Cortisol führt, wirkt es zeitgleich Stressabbauend, was zur psychischen Beruhigung führen kann.

  • Vertrauen und soziale Interaktionen
    Durch verschiedene Experimente konnte gezeigt werden, dass eine erhöhte Oxytocin-Konzentration zu einer erhöhten Vertrauensbereitschaft gegenüber Mitmenschen führen kann. Bei einem Experiment ging es um ein Investorenspiel, in der die Personen mit hoher Oxytocin-Konzentration zunehmend auf ihre Spielpartner vertrauten. In einem anderen Experiment ging es um Ehepartner, die ihre Streitthemen ruhig und entspannt ausdiskutierten.
    Basierend auf diesen Studien konnte ebenfalls Forschung im Bereich der Psychologie betrieben werden, insbesondere hinsichtlich sozialer Phobien und ähnlicher Krankheitsbilder.

Oxytocin beeinflusst jedoch nicht nur positive Verhaltensmuster. Laut bekannten Studien ist auch der negative Einfluss von Oxytocin breit gefächert.

  • Jeder macht mal schlechte Erfahrungen, beispielsweise bei der Trennung vom Partner oder im Zusammenhang mit Mobbing in der Schule bzw. auf der Arbeit. Insbesondere bei Frauen kommt hier eine Wirkung von Oxytocin zum Tragen. Dieses verstärkt nämlich die Enttäuschung und begünstigt in diesem Falle Gefühle wie Angst und Unsicherheit. Die Folge ist Verschlossenheit gegenüber Mitmenschen bzw. Neuem. Aus diesem Grund spricht man bei Oxytocin auch über „das Hormon der schmerzhaften Erinnerung“.
  • Wie oben bereits erwähnt, stärkt die Wirkung von Oxytocin die soziale Bindung bzw. die Zugehörigkeit, insbesondere zur eigenen Gruppe. Dies geht ebenfalls mit einem Beschützerinstinkt einher. Die Kehrseite ist, dass dadurch zwischen verschiedenen sozialen Gruppen eine Art Rivalität mit begleitender Aggression entstehen kann. Diese Tatsache wird jedoch diskutiert, da hier verschiedene Interpretationsansätze aufeinander treffen. Da Oxytocin die Verbundenheit innerhalb der Gruppe stärkt, ist ein Schutz- und Verteidigungsmechanismus vor „äußeren Eindringlingen“ eine logische Konsequenz. Je nach Interpretation muss dies kein Akt der Aggression sein, den Oxytocin auslöst, sondern die Bevorzugung der eigenen Gruppe.
Fakten-Box
Oxytocin
Vom Arzt verschrieben bzw. eigenhändig angewendet

Darreichungsform

  • Infusion
  • Nasenspray
  • Tablette

Einsatzgebiete

  • Geburteneinleitung
  • Autismus und Verhaltensstörungen („Off-Label-Use“)

Einsatzgebiete von Oxytocin als Medikament

Als Medikament kommt Oxytocin in Form von Tabletten, als Nasenspray oder intravenös (sog. ‚Wehentropfen‘) in der klinischen Geburtshilfe zum Einsatz. Intravenös soll Oxytocin primär bei Schwangeren die Einleitung einer überfälligen Geburt begünstigen oder bei schwachen Wehen diese bestärken bzw. anregen. Als Nasenspray wird es meist zur Förderung der Milchejektion verabreicht.

Mögliche Nebenwirkungen

Zu den häufigsten Nebenwirkungen, welche aber nicht auftreten müssen und von Mensch zu Mensch anders sind, gehören

  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Kopfschmerzen,
  • Blutdrucksteigerung und eher selten
  • Herzrhythmusstörungen und allergische Reaktionen.

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Da Oxytocin als ein natürlichen Hormon in unserem Körper vertreten ist, treten hier seltener Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf. Jedoch sollte Vorsicht geboten sein, wenn ebenfalls Medikamente eingenommen werden, welche den Blutdruck beeinflussen bzw. diesen steigern.

Vorsicht!
Es ist wichtig, zu wissen, dass Oxytocin aufgrund der positiv emotionalen und luststeigernden Wirkung nicht selbstständig angewendet werden soll. Die Wirkung kann nicht bei allen Menschen erzielt werden und benötigt ebenfalls eine professionelle Therapie. Das bedeutet, dass die bloße Einnahme nicht die Beziehung oder das Sozialverhalten verbessert, weshalb „Eigentherapien“ mit solchen Medikamenten nicht die Lösung einer z. B. zu Bruch gehenden Beziehung darstellen.
Hormone haben zahlreiche Einflüsse auf verschiedene Prozesse im menschlichen Körper. Eine Störung des Hormons bzw. des Hormonhaushaltes kann weitreichende Folgen mit sich bringen. Dies kann ebenfalls durch Störungen im Hormonsystem hervorgerufen werden. Sind Sie oder jemand, den Sie kennen, von solch einem Problem betroffen?
 

Video-Exkurs: Die Schilddrüse
Haben Sie Probleme mit der Schilddrüse? Im folgenden Video klärt Dr. Tobias Weigl wichtige Punkte in Bezug auf eine Schilddrüsenüberfunktion.

Häufige Patientenfragen

Ist der Einsatz von Oxytocin vor und nach der Geburt notwendig?

Dr. T. Weigl
Die Gabe von Oxytocin soll vor der Geburt diese einleiten, während der Geburt die Wehen verstärken und nach der Geburt die Plazenta ausstoßen sowie Blutungen stoppen. Theoretisch ist der Körper selbst dazu in der Lage, z. B. die Plazenta auszustoßen, doch die Gabe von Oxytocin dient als Vorsorge zur Reduktion des Risikos. Ob vor bzw. nach der Geburt Oxytocin gespritzt wird, liegt dennoch in den Händen des leitenden Arztes, der je nach Situation abwägt und entscheidet.

Wirken Oxytocin-Präparate immer auf die emotionale Lage?

Dr. T. Weigl
Nein. Die Wirkung von Oxytocin auf die emotionale Lage findet nicht bei allen Menschen statt. Oft kann ihre Wirkung erst durch einen multimodalen Therapieansatz, z. B. mit begleitender Psychotherapie, voll entfaltet werden. Doch um konkrete Schlüsse zu ziehen, bedarf es weiterer Forschung.

Ich hätte gerne Oxytocin, doch in Deutschland erhalte ich das Nasenspray-Präparat nicht mehr. Ist es sicher, wenn ich es im Internet bestelle?

Dr. T. Weigl
Auf Oxytocin-Nasensprays, die im Internet erworben werden können sollte verzichtet werden, da die Zusammensetzung des Präparates abweichen kann und nicht genau gesagt werden kann, was darin enthalten ist.

„Oxytocin ist vor allem zur Vorbeugung der Blutung nach der Geburt sowie der Rückbildung der Gebärmutter wichtig.“, erläutert der Arzt der frisch gewordenen Mutter. „Okay, Hauptsache meinem Kind geht es gut und ich kann weiterhin meine Zeit mit ihm verbringen.“, erwidert diese, während sie ihren Sohn an sich drückt und ihr Glück kaum fassen kann.

Haben auch Sie Erfahrungen mit Cetirizin gemacht? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.  

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Schajan Salahijekta
Lektorat: Tobias Möller
Veröffentlicht: 01.08.2018

Quellen

  • E. Abraham et al (2018): Interoception sensitivity in the parental brain during the first months of parenting modulates children’s somatic symptoms six years later: The role of oxytocin. In: Int J Psychophysiol. 2018 Feb 24. pii: S0167-8760(17)30318-5. doi: 10.1016/j.ijpsycho.2018.02.001.
  • Klaus Aktories, Ulrich Förstermann (2009): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie. Elsevier, Urban & Fischer, München.
  • P. Cassoni et al (2004): Oxytocin and Oxytocin Receptors in Cancer Cells and Proliferation. In: Journal of Neuroendocrinology 16/4.
  • Chan WY (1988): Renal prostaglandins and natriuretic action of oxytocin and vasopressin in rats. In: J Pharmacol Exp Ther. 1988 Aug;246(2):603–9.
  • Antonio Damasio (2005): Human behaviour: Brain trust. In: Nature 435, 571–572.
  • Carsten K. W. De Dreu et al (2011): Oxytocin modulates selection of allies in intergroup conflict. In: Proceedings of the Royal Society B, DOI: 10.1098/rspb.2011.1444.
  • Jean-Philippe Gouin et al (2010): Marital Behavior, Oxytocin, Vasopressin, and Wound Healing. In: Psychoneuroendocrinology. 2010 Aug; 35(7): 1082–1090.
  • Thomas Herdegen (2014): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, 3.Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Martin Trepel (2008): Neuroanatomie, Struktur und Funktion, 4. Auflage. Elsevier, Urban & Fischer, München.
  • Kerstin Uvnäs Moberg (2016): Oxytocin, das Hormon der Nähe: Gesundheit – Wohlbefinden – Beziehung. Springer Spektrum, Heidelberg.
  • Hai Zhang et al (2013): Treatment of Obesity and Diabetes Using Oxytocin or Analogs in Patients and Mouse Models. In: PLoS ONE 8(5): e61477.
[Gesamt:3    Durchschnitt: 4/5]

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