Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

Aphten im Mund

Hilfe bei schmerzenden Aphten

Aphten im Mund können unangenehm und oft sogar richtig schmerzhaft sein. Die kleinen Geschwüre betreffen fast jeden einmal im Laufe des Lebens. Gerade der Herbst ist als Hochsaison für die lästigen Schleimhautveränderungen bekannt. Doch Betroffene müssen keinesfalls damit ausharren, es gibt durchaus gewisse Dinge, die Sie zur Vorbeugung und Behandlung tun können.

Aktuell Hauptsaison

Speziell im Frühling und Herbst treten die Entzündungen der Mundschleimhaut häufig auf, gerne als Begleiterscheinung von Erkältungen. Experten zufolge handelt es sich bei Aphten um die am weitesten verbreitete ansteckende Schleimhauterkrankung des Mundes. Die oft schmerzenden Geschwüre können an den Innenseiten der Wangen, am Gaumen oder auf der Zunge auftreten und ziemlich klein, aber auch größer sein. Die betroffenen Regionen der Mundschleimhaut sind gerötet und häufig zudem mit einer weiß-gelben Flüssigkeit überzogen. In vielen Fällen tritt die Krankheit erstmals im Kindesalter auf und kommt dann in regelmäßigen Abständen immer wieder. Leidtragende sollten unbedingt einige Dinge beachten.

Auslöser nach wie vor unbekannt

Die Ursachen für die Entwicklung von Aphten sind immer noch unbekannt. Vermutet werden Bakterien und Viren, allerdings spielen wohl auch diverse Umweltfaktoren eine begünstigende Rolle bei der Entstehung der Geschwüre. Vermehrte Sonneneinwirkung, Magen-Darm-Störungen und Verletzungen im Mundraum, die beispielsweise beim Zähneputzen entstanden sind, können eine die Bildung von Aphten fördern. Auch Stress, Menstruation, sowie Nahrungsmittelallergien oder -intoleranzen haben einen erheblichen Einfluss. Auch bereits bestehende Grunderkrankungen haben einen Effekt auf die Wahrscheinlichkeit die kleinen Geschwüre zu entwickeln. Beispiele dafür sind Anämie und diverse Mängel an Vitaminen oder Spurenelementen. Außerdem besteht eine feststellbare Korrelation mit der Entwicklung von Darmentzündungen, Herpesinfektionen und der berüchtigten Hand-Fuß-Mund-Krankheit, sowie eine direkte Verbindung zur genetischen Disposition.

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Noch keine Kommentare.

Was denkst Du?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.