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Facelifting – Verfahren | Gefahren | Kosten & Preise

„Wahre Schönheit kommt von innen? Im Durchschnitt macht ein Facelifting nur drei Jahre jünger.“
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen

Die Wunschvorstellung, nach einem Facelifting zehn Jahre jünger zu erscheinen, bewahrheitet sich nur in seltenen Fällen. Wer durch eine operative Veränderung des Gesichts deutlich jünger und attraktiver aussehen möchte, sollte sich ausreichend Zeit nehmen, den Erfolg der Behandlung und die Kosten sowie eventuelle Nebenwirkungen gegeneinander abzuwägen. Wenn schlaffe Haut und tiefe Gesichtsfalten ein übergroßes Ausmaß annehmen, kann ein Facelifting Mimik-, Stirn- oder Marionettenfalten entgegenwirken und dem Gesicht ein glatteres, natürliches Aussehen zurückgeben. Der ästhetische Eingriff wird operativ vorgenommen und verringert die sichtbaren Zeichen der Hautalterung.
Im Zuge eines Faceliftings wird die Haut gestrafft und überschüssige Haut entfernt. Indem man das darunter liegenden Gewebe und die Muskeln anhebt bzw. neu modelliert, erhält das Gesicht wieder ein strafferes, gesünderes und damit in den meisten Fällen auch jüngeres Aussehen.

Schon seit einiger Zeit ist es Brigitte aufgefallen: dieser unzufriedene, beinahe zornige Ausdruck auf dem Gesicht ihres Mannes Holger; jedes Mal, wenn er in den Spiegel schaut. Sie sind beide in den Vierzigern und im Gegensatz zu ihr, sieht man Holger das gelebte Leben an. Falten sind nicht zu übersehen. Während Brigitte jede einzelne als Teil ihres Mannes liebt, scheint es dieser schwer zu haben, sein Alter zu akzeptieren. Beim gemeinsamen Sonntagsfrühstück spricht sie das Thema an. Während dieser zunächst abwinkt, gibt er es am Ende zu: „Ich fühle mich einfach nicht mehr attraktiv für dich.“ „Weißt Du“, sagt sie nach einem Moment Stille: „Wenn Du Dich so unglücklich fühlst, können wir über ein Facelifting nachdenken. Der Mann meiner Arbeitskollegin hat das letztes Jahr gemacht.“

 

Allgemeine Informationen: Facelifting

Der Alterungsprozess ist ein natürlicher Vorgang und macht auch vor unserem Gesicht nicht Halt. Während manchen Menschen Falten egal sind und sie als den Charakter unterstreichendes Merkmal wahrnehmen, fühlen sich andere mit zunehmender Faltenbildung nicht mehr wohl in ihrer Haut. Im Volksmund heißt es, das Gesicht sei der Spiegel zur Seele: In der Mimik lassen sich Gefühle und Reaktionen ablesen. Das Gesicht mit seinem großen Wiedererkennungswert ist das erste, was wir uns von anderen Personen merken.

Wie ausgeprägt Gesichtsfalten erscheinen, hängt mit der individuellen Mimik zusammen, kann durch eine ungesunde Lebensweise und dauerhaften Stress aber beschleunigt und somit verstärkt werden. Wenn die Haut dann an Elastizität verliert, erschlaffen auch das darunter liegende Gewebe und die Gesichtsmuskeln.

Der Wunsch nach einem Facelifting entspringt häufig aus der Unzufriedenheit mit dem Gesicht, das uns am Morgen im Spiegel entgegenschaut. Müde Haut, erschlaffte Gesichtskonturen und tiefe Augenringe zeigen, wie die Haut auf äußere Einflüsse, den persönlichen Lebensstil und Stress reagiert. Um eine Hautverjüngung im Gesicht zu erreichen, kennt die Medizin verschiedene Methoden, die teilweise mit einem operativen Eingriff vorgenommen werden müssen, teilweise aber auch nur minimal- oder nicht-invasiv sein können.

Ein Facelifting an verschiedenen Stellen des Gesichts sorgt für eine oberflächliche oder tiefergehende Straffung der Gesichtskonturen und der Haut. Eine rein oberflächliche Hautstraffung ist dabei von kürzerer Haltbarkeit als ein mehrschichtiges Facelifting, das aber in der Regel nur durch einen invasiven Eingriff erzielt werden kann.
Man unterscheidet dabei zwischen kleineren und größeren Eingriffen, die verschiedene operative Methoden anwenden. Zu den oberflächlichen Verfahren zählen u.a. der sogenannte Modellift, auch kutanes Lifting genannt, und der Mini- oder Midi-Facelift: Je mehr Hautschichten bei der Operation vom darunter liegenden Gewebe abgelöst und gestrafft werden, desto tiefgreifender ist der Eingriff. Ein SMAS-Facelift (sog. ‚Superficial Muscular Aponeurosis System‘) oder ein tiefes Lifting (sog. ‚subperiostales Lifting‘) weitet sich auf die unter der Haut liegende Bindegewebsschicht sowie die Gesichtsmuskulatur aus. Je tiefer das Lifting greift, desto größer und langfristiger ist auch die Veränderung, allerdings schwingt bei tiefergehenden Liftingmethoden immer die Gefahr mit, dass bei dem Eingriff Nervenbahnen beeinträchtigt werden.
In einigen Fällen wird das Facelifting mit einer Fettabsaugung (sog. ‚Liposuktion‘) oder Fetteinspritzung (sog. ‚Lipofilling‘) verbunden. Ist es nicht nur Haut- und Bindegewebe, das das Gesicht unansehnlich erscheinen lässt. Überschüssiges Fettgewebe kann mithilfe von dünnen Kanülen abgesaugt und nach entsprechender Aufbereitung an anderen Stellen wieder eingespritzt werden, um eingefallene Gesichtsregionen aufzufüllen.

Gut zu wissen!
Schönheit und die ewige Jugend sind Themen, die die Menschheit schon lange beschäftigten. Konkrete Maßnahmen, das Gesicht operativ zu verjüngen, sind bereits aus den ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts bekannt. So wurde bereits 1906 die erste Gesichtsstraffung bei einer Schauspielerin durchgeführt. Dies und weitere Eingriffe wurden allerdings erst deutlich später öffentlich bekannt. Der medizinische Fokus innerhalb solcher Eingriffe lag unter anderem auf der Verlagerung der Narben an Stellen, die nicht so einfach sichtbar sind sowie einer ausgedehnteren Entfernung (sog. ‚Dissektion’) von Gewebe. Erst in den 70ern begannen Mediziner, tiefergehende Eingriffe vorzunehmen.

Operative Methoden und Risiken

Ein Facelifting wird bei Vollnarkose, Dämmerschlaf oder örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert im Durchschnitt drei bis fünf Stunden. Der operative Eingriff erfolgt in aller Regel stationär, wo Sie als Patient nach der Operation noch mindestens eine Nacht zur Beobachtung verbringen – ambulante Behandlungen bilden eine absolute Ausnahme.

Im Bereich der Methoden werden verschiedene Operationstechniken angewandt, die sich nach Umfang und Verfahren unterscheiden. Viele der Methoden können sowohl als alleinige Operation als auch in Kombination mit anderen Verfahren eingesetzt werden. Um eine realistische Vorstellung über das Ergebnis zu gewinnen und die richtigen Verfahren auszuwählen, ist ein ausführliches Vorgespräch mit dem behandelnden Chirurgen absolute Voraussetzung für den Eingriff. Im Rahmen dessen sollte der Spezialist nicht nur die Methoden vermitteln, sondern auch auf eventuelle Risiken sowie die Kosten für die Behandlung aufmerksam machen.

Man unterscheidet im Bereich Facelifting zwischen sogenannten Mini-Liftings, die nur einen kleinen Teil des Gesichts betreffen, und größeren Operationen. Auch eine reine Hautstraffung bildet einen kleineren Eingriff als beispielsweise ein mehrschichtiges Facelifting:

  • Face-Neck-Lift: Hierbei handelt es sich um eine kombinierte Straffung von Gesicht und Hals – der Fokus der Behandlung liegt auf der unteren Gesichtshälfte sowie dem Hals. Von der Schläfenregion aus verläuft der Schnitt entlang der Nacken-Haar-Grenze. Am Hals und in der unteren Gesichtspartie wird die Haut abgelöst: Überschüssiges Fett und Gewebe können entfernt oder gegebenenfalls neu modelliert werden.
  • Midface-Lift: Der Fokus dieser Lifting-Methode liegt auf den Wangen, Mundwinkeln, Schläfen und Unterlidern. Der Schnitt setzt an der Schläfe an und verläuft entlang der Haargrenze bis hinter das Ohr. Um eine Straffung in den gewünschten Bereichen vorzunehmen, wird die Haut samt Bindegewebe angehoben, damit überschüssiges Fettgewebe entfernt werden kann. Um ein langfristiges Ergebnis sicherzustellen, können auch die darunter liegenden Muskeln und das tiefere Hautgewebe in die Straffung mit einbezogen werden. Beim Vernähen der gestrafften Gesichtshaut werden überschüssige Hautteile entfernt.
  • Mini-Lift oder Wangenlifting: Dieser vergleichsweise kleine Eingriff beschränkt sich auf die Wangenregion. Die Haut wird vor und unter dem Ohr abgelöst, gestrafft und unter Entfernung des überschüssigen Hautgewebes wieder vernäht. Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine oberflächliche Straffung, die die tiefer liegenden Gewebeschichten nicht mit einbezieht. Sie ist nur von kurzer Haltbarkeit.
  • Stirn- und Augenbrauenlifting: Tiefliegende Augenbrauen, Stirnfalten und unter Umständen auch das Oberlid sind von dieser Lifting-Methode betroffen. Um die Stirn zu glätten und tiefhängende Augenbrauen anzuheben, kommen sowohl traditionelle, offene Operationsverfahren als auch endoskopische, d.h. minimal-invasive Techniken zum Einsatz. Der Schnitt kann direkt über der Augenbraue, in einer Stirnfalte oder am Haaransatz verlaufen: Die Haut wird angehoben, überschüssiges Gewebe entfernt und die Haut glatt geglättet und wieder vernäht. Häufig wird dabei ein Oberlid, das zu Falten oder einem Schlupflid neigt, direkt mitkorrigiert.

Obwohl das Facelifting für die auf diese Operation spezialisierten Chirurgen ein Routineeingriff ist, kann es im Zusammenhang mit dem Eingriff zu Nebenwirkungen und Komplikationen kommen. Neben den grundsätzlichen Operationsrisiken, die Schwellungen, Taubheitsgefühle und Blutergüsse miteinschließen, gibt es auch spezifische Risiken, über die der Chirurg vor der Behandlung aufklären sollte.

Eine dieser möglichen Komplikationen sind Nachblutungen. Erhöhter Blutdruck, körperliche Anstrengung oder Aufregung können diese nachträglichen Blutungen verursachen, in deren Folge das Gesicht an der betreffenden Stelle anschwillt und sich ggf. bläulich verfärbt. Um die Blutung zu stillen, muss in der Regel erneut operiert werden. Zu den leichteren, im Laufe einiger Tage bis Wochen abklingender Nebenwirkungen zählen Gefühlsstörungen der Haut. Darüber hinaus kann es auch zu Haarausfall kommen, wenn an den Schnittstellen beispielsweise eine Durchblutungsstörung innerhalb der Haarwurzeln verursacht wurde. Auch die Nervenbahnen können, vor allem bei tieferen Faceliftings, beeinträchtigt werden. Durchblutungsstörungen der Haut und vorübergehende Lähmungen der Gesichtsmuskeln sind sehr selten, gehören aber zum Restrisiko eines Faceliftings dazu.

Nicht-operative Methoden

Weil operative Lifting-Methoden stark in das körperliche Gleichgewicht eingreifen und lange Zeit brauchen, bis die Wunden vollständig abgeheilt sind, hat die Medizin auch alternative Methoden entwickelt, die zwar nicht so tiefgreifende Veränderungen vornehmen können wie eine Entfernung oder Neumodellierung von Gewebe, die aber dafür nur minimal-invasiv sind. Durch die neuen Verfahren lassen sich vor allem im frühen Stadium der Hautalterung gute Ergebnisse bei der Behandlung von Falten erzielen.

  • Fadenlifting: Hierbei handelt es sich um eine vergleichsweise neue Methode, die bislang nur selten Anwendung findet. Für das Fadenlifting müssen im Gesicht nur sehr kleine Schnitte gesetzt werden, durch die spezielle Fäden unter die Haut geführt werden. Mit kleinsten Widerhaken docken sie an die Haut an und straffen diese, indem der Chirurg Zug auf die Fäden ausübt. Im Unterhautgewebe sorgen die Fäden für eine Stützung des Gewebes und in der Folge für eine Straffung. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Materialien wie z.B. Goldfäden, vom Körper abbaubare Aptos-Fäden und sich selbst auflösende Goretex-Fäden. Das Fadenlifting-Verfahren eignet sich jedoch ausschließlich für eine frühzeitige Hautstraffung des Gesichts, wenn noch keine überschüssige Haut entfernt werden muss. Der Eingriff kann im Gegensatz zu invasiven Methoden ambulant erfolgen und erzielt ein sofort sichtbares Ergebnis.
  • Endoskopisches Stirnlifting: Insbesondere bei der alleinigen Straffung der Stirn werden bereits endoskopische Operationsmethoden angewandt, die ebenfalls nur kleine Schnitte setzen und das Operationsgebiet nicht offenlegen müssen. Das Endoskop, ein schlauchförmiges Operationswerkzeug, wird unter das Bindegewebe geschoben, wo mithilfe einer Kamera an der Spitze unter der Haut Gewebe entfernt werden kann. Auch diese Methode eignet sich vorrangig für frühere Stadien der Hautalterung. Ist die Haut bereits deutlich erschlafft, können nur die traditionellen, operativen Verfahren die Hautstraffung erzielen.
Überlegen Sie, ein Facelifting vornehmen zu lassen? Wenn Sie diese Frage mit „Ja“ beantworten würden: Welche Methode würden Sie vorziehen?

Mehr Informationen zur Vorbereitung einer Operation in diesem Video

Wie bereite ich mich als Patient auf einen chirurgischen Eingriff vor? Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl im folgenden Video!

Vorbereitung und Nachbehandlung

Wird der plastische Eingriff am Gesicht unter Vollnarkose durchgeführt, gelten für Sie als Patienten dieselben Vorbereitungsmaßnahmen wie bei jeder Operation: Blutverdünnende Medikamente (z.B. Aspirin), Nikotin und Alkohol müssen rund zwei Wochen vor dem Eingriff vermieden werden. Die Haut sollte für die Operation frei von Cremes und Ölen sein; Patientinnen müssen ungeschminkt erscheinen. Darüber hinaus sind für ein Facelifting keine besonderen Vorbereitungsmaßnahmen notwendig.

An die Operation schließt sich ein Aufenthalt in der Klinik von mindestens einer Nacht an. Bis nach ca. drei Tagen der Kopfverband und die Drainagen entfernt werden, ist kein Duschen oder Haarewaschen erlaubt. Nach ein bis zwei Wochen können Pflaster und Fäden entfernt werden, nach ca. drei Wochen können die Patienten wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Bis die Schnitte vollständig verheilt sind und das endgültige Ergebnis des Faceliftings sichtbar wird, vergehen in der Regel aber rund drei Monate.

Im Normalfall heilen die Wunden innerhalb dieser Zeit vollständig ab. Kommt es allerdings in der Folge der Operation zu Dellen oder Nachblutungen, führt der Weg häufig an einer Folgeoperation nicht vorbei.

Mehr Informationen zur Nachbereitung einer Operation in diesem Video

Eine Vollnarkose birgt einige Risiken, aber auch nach dem Aufwachen gibt es Punkte, die Sie als Patient beachten sollten. Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl im folgenden Video!

Kosten und Finanzierung

Je nachdem, in welchem Umfang ein Facelifting vorgenommen werden soll, können sich die Kosten deutlich unterscheiden. Während kleinere Eingriffe, die nur die oberste Hautschicht straffen, ab ca. 2.500 Euro durchgeführt werden können, kostet eine sehr umfangreiche Behandlung bis zu rund 15.000 Euro. Folgende Posten müssen bei einem ästhetisch-chirurgischen Facelifting eingerechnet werden:

  • Beratungsgespräch(e) vor der Operation (ca. 30-80 Euro)
  • Operation (hierzu zählen der Chirurg, die anwesenden OP-Schwestern, der sterile Raum, Material und Instrumente)
  • Anästhesie und Narkosemittel
  • Nachsorge
  • Betreuung, Übernachtung und Verpflegung in der Klinik
  • ggf. Folgebehandlungen

Weil ein Facelifting in der Regel aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen wird und keine medizinischen Gründe oder Ursachen für die Behandlung vorliegen, müssen die Patienten die Kosten für die Operation sowie die Vor- und Nachbehandlung meist vollständig übernehmen. Auch Folgeoperationen müssen selbst getragen werden, sollte das Ergebnis nicht den gewünschten Erfolg mit sich bringen.

Häufige Patientenfragen

Sehe ich nach einem Gesichtslifting mehrere Jahre jünger aus?

Dr. T. Weigl
Entgegen der allgemeinen Annahme wirken die meisten Menschen, die sich einem Facelifting unterzogen haben, nur wenige Jahre jünger. Dennoch sind spür- und sehbare Veränderungen wahrzunehmen. Allerdings sollten Sie beachten, dass diese nicht sofort nach einem Eingriff, sei dieser operativ oder nicht-invasiv, die Ergebnisse zumeist erst nach mehreren Wochen oder gar Monaten zu sehen sind!

Was muss ich im Vorfeld einer Operation beachten?

Dr. T. Weigl
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff müssen Sie als Patient sich zunächst darauf vorbereiten. Dazu gehört der Verzicht auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, aber auch Nikotin und Alkohol zwei Wochen vor dem geplanten Eingriff. Darüber hinaus sollten Sie am Tag des Eingriffs auf Make-Up verzichten. Ihre Haut sollte zudem keine Rückstände von Ölen oder Cremes aufweisen.

Muss ich die Kosten für so einen Eingriff selbst tragen?

Dr. T. Weigl
Da für ein Facelifting keine medizinische Notwendigkeit besteht, übernehmen Krankenkassen in der Regel nicht die Kosten für eine Behandlung. Auch eine Folgeoperation müssen Sie selbst bezahlen!

 

Ein halbes Jahr später: Mit einem völlig neuen Selbstwertgefühl geht Holger mittlerweile durch das Leben. Die vielen Gespräche, die er sowohl mit seiner Frau als auch mit seinem Arzt geführt hat, haben ihn dazu bewogen, ein Facelifting zu machen. Ihm war klar, dass er damit nicht wie 20 aussehen würde. Doch auch die optische Verjüngung um wenige Jahre reichen ihm wieder völlig. Obwohl die Kosten abgeschreckt haben, ist er völlig zufrieden mit seinem Äußeren!

 

Verwandte Themen

 

Haben auch Sie Erfahrungen mit Faceliftings? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Andrea Lorenz
Veröffentlicht: 27.07.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

    • Albert Berger, Robert Hierner (2005): Plastische Chirurgie. Band II: Kopf und Hals. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg.
    • Wolfgang Gubisch et Al (2014): Ästhetische Chirurgie: Techniken – ethisch-juristische Aspekte. Mediengruppe Oberfranken, Bamberg.
    • Edvin Turkov et Al (2009): Facelifting (Encyclopaedia Aesthetica). Maudrich-Verlag, Wien.
[Gesamt:4    Durchschnitt: 5/5]

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