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Fermentierte Reiskleie: davor schützt dieses neue Superfood

Reiskleie ist bisher vor allem Pferdenarren ein Begriff. Doch wenn es als Futter für Vierbeiner gut ist, hat es für den Menschen auch positive Eigenschaften. In den letzten Jahren ist fermentierte Reiskleie auch als Nahrungsergänzung für Menschen immer mehr in den Fokus gerückt. Verständlich, ist es doch reich an Vitaminen, wertvollen Fetten und Mineralien.

Eine neue Studie geht dabei sogar einen Schritt weiter und untersucht medizinische Eigenschaften der Reiskleie. Die Zielsetzung dabei war, herauszufinden, ob fermentierte Reiskleie gegen Muskelatrophie schützt. Der ungewollte Abbau von Muskelmasse geschieht häufig in Verbindung mit Diabetes mellitus. In der Studie versorgten die Forscher deswegen diabetische Ratten mit fermentierter Reiskleie. Um die Ergebnisse vergleichen zu können, wurden gleichzeitig zwei weitere Gruppen untersucht. Einerseits eine Kontrollgruppe ohne Diabetes und andererseits eine weitere Gruppe diabetischer Ratten, die allerdings keine Reiskleie erhielt.

Als erstes Ergebnis der Untersuchung zeigte sich, dass in den beiden diabetischen Gruppen tatsächlich Muskelatrophie verzeichnet werden konnte. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich allerdings in der Reiskleie-Gruppe ein signifikant verringerter Muskelschwund. Dazu kommt, dass die Ausschüttung des ebenfalls untersuchten TRIM63-Proteins verringert wird. Dieses Protein wird mit verstärkter Atrophieneigung verbunden. Auch das Atrogin1-Protein, verbunden mit erhöhtem Krebsrisiko konnte wesentlich seltener nachgewiesen werden.

Daraus ergibt sich für die Forscher eine klare Wirkverbindung zwischen fermentierter Reiskleie und dem Schutz vor Muskelatrophie. Für die Forscher ist das hauptsächlich auf den antiinflammatorischen, also entzündungshemmenden, Effekt der Reiskleie zurückzuführen. Nun müssen Studien am Menschen folgen, um zu untersuchen, ob sich diese Wirkung auch auf den menschlichen Körper übertragen lässt.

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