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Immunbooster Ingwer für die kalte Jahreszeit

Es ist wieder einmal so weit und die kalte Jahreshälfte steht vor der Tür und damit auch die berüchtigte Erkältungssaison. Ingwer ist ein beliebtes Hausmittel, um Erkältungen wirksam vorzubeugen und beginnende Infekte zu behandeln. Doch bei der Zubereitung werden oft Fehler gemacht. Wir verraten Ihnen nachfolgend, worauf Sie dabei achten müssen und warum Ingwer überhaupt als solches Wundermittel gilt.

So ziehen Sie das meiste aus der Wurzel

Richtung Herbst zieht die Erkältungswelle jedes Jahr aufs Neue ihre Kreise. Kaum einer entkommt ihr. Erwachsene bekommen in der Herbst- und Winterzeit durchschnittlich zwei bis vier grippale Infekte. Damit man verschont bleibt oder einer bestehenden Erkrankung möglichst schnell den Rücken zukehren kann, eignet sich kaum ein Mittel so gut wie heißer Ingwertee. Um Beschwerden wie Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen und Husten schnell wieder loszuwerden muss man nicht unbedingt zu herkömmlichen Medikamenten greifen, die den Körper oft noch zusätzlich belasten. Ingwer ist ein vollkommen natürliches Heilmittel voller Vitamine und Mineralstoffe, das oft sogar besser wirkt.

Die Wurzel hat einen krampflösenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Effekt. Zusätzlich stärken die enthaltenen ätherischen Öle, sowie die Schärfe, das Immunsystem und wärmen den Körper von innen. In Asien wird Ingwer bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. Doch auch im mittelalterlichen Europa war Ingwer diesbezüglich bereits bekannt, wie beispielsweise Aufzeichnungen von Hildegard von Bingen und Paracelsus beweisen. Wissenschaftler der University of Georgia konnten mittlerweile beweisen, dass Ingwer starke Muskelschmerzen reduziert und Forscher der University of Miami zeigten, dass die Knolle Arthritisbeschwerden lindert. Neuere Studien bestätigen außerdem die Wirksamkeit gegen Übelkeit und Erbrechen, sowie Völlegefühl, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Appetitlosigkeit, Schwindel und zu hohe Blutfettwerte – ein echtes Allroundtalent also.

Jedoch sollte man einige Dinge beachten, wenn man den vollen Nutzen aus der „Wunderknolle“ ziehen will. Am besten sollte die Ingwerknolle erst kurz vor dem Aufkochen in dünne Scheiben geschnitten werden, da sonst wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen können. Deshalb sollte der Ingwer auch nicht geschält werden, denn gerade in der äußeren Schicht stecken davon auch noch ziemlich viele – ein Grund beim Einkaufen zur Bio-Variante zu greifen, da diese weniger mit Chemikalien belastet ist. Das Wasser sollte kochend direkt in die Kanne oder Tasse gegossen werden. Nach fünf Minuten kann der Tee bereits getrunken werden. Das wohltuende Getränk kann zusätzlich mit Zitrone, Honig und Zimt verfeinert werden.

Vielseitig einsetzbar

Ingwer kann auch abseits vom beliebten Tee in der Küche verwendet werden. In asiatischen Currys oder Suppen und zu Sushi macht er sich besonders gut. Probieren Sie jetzt in der Herbstzeit doch mal eine Kürbissuppe mit etwas Ingwer – eine verführerische und wärmende Kombi perfekt für die aktuelle Jahreszeit. Auch Smoothies verleiht die leckere Wurzel durch die fruchtige Schärfe das gewisse Etwas und sorgt für einen extra Immunboost. Lediglich Menschen mit empfindlichem Magen sollten vorsichtig sein und nicht zu große Mengen Ingwer konsumieren, da die Schärfe für Verdauungsprobleme sorgen kann. Sollten Sie sich hier wiedererkennen, fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat, bevor Sie anfangen vermehrt Ingwer zu verzehren.

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