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Haartransplantation bei Haarausfall (Alopezie)

„Wussten Sie schon? Nach der Transplantation fallen die neuen Haare häufig direkt wieder aus.“
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Das ist allerdings kein Grund zur Sorge, sondern nur Teil eines natürlichen Prozesses. Die Haarwurzeln bleiben unter der Haut erhalten und die Haare wachsen innerhalb einiger Wochen nach. Bis zu 100 Haare verliert der Mensch pro Tag im Durchschnitt. Von einem krankhaften Haarausfall (sog. ‚Alopezie‘) spricht man erst, wenn das Ausmaß des Haarverlusts die 100 Haare pro Tag deutlich übersteigt.

Vor allem Männer, aber auch viele Frauen sind von Alopezie betroffen, die sich sowohl auf das Kopfhaar beschränken als auch das Körperhaar miteinschließen kann. Eine Haartransplantation oder eine Haarpigmentierung bieten die Möglichkeit, dem Haarverlust entgegenzuwirken.

Grundsätzlich ist der Verlust von Kopf- und Körperhaaren ein natürlicher Teil des menschlichen Alltags. So wie Haut, Blut und andere Körperzellen erneuert sich auch das Haar immer wieder selbst. Wo Haare ausfallen, sollten neue nachwachsen – wenn aber mehr als 100 Haare pro Tag verloren gehen und keine neuen nachwachsen, gilt der Haarausfall als krankhaft. Auch wenn das nachkommende Haar kaum wächst oder größere Stellen des Kopfes von ausfallendem Haar betroffen sind, handelt es sich um krankhaften Haarverlust. Da die Ursachen so individuell sind wie der Betroffene selbst, ist die Diagnose, woher der Haarausfall stammt, in vielen Fällen nicht einfach zu treffen. Von körperlichen Irritationen bis hin zu seelischen Leiden oder andauerndem Stress gelten viele Gründe als Ursache für lichtes Haar oder kahle Stellen. Eine Haartransplantation kann helfen, dem Haarausfall entgegenzuwirken, ohne gleich eine Perücke zu benötigen.

„Marlon, jetzt komm schon, der Film fängt gleich an!“, ruft seine Frau durch die geschlossene Badezimmertür. Marlon seufzt. Nicht einmal Zuhause hört der Stress auf. Der 37-Jährige hat eine hohe Position innerhalb eines Energiekonzerns inne. Der Job macht ihm Spaß, doch in letzter Zeit hat er das Gefühl, der Stress erdrücke ihn quasi. Als er sich mit seiner Hand ein letztes Mal durch die roten Haare fährt, rieseln viele der Locken auf seine Schultern und den Boden. „Nanu?“, murrt er. Nicht nur auf dem Boden, auch in seiner Hand liegt ein ganzes Büschel Haare. Was ist da los? Als er mithilfe eines zweiten Spiegels den oberen Kopf betrachtet, fällt ihm beim erneuten Durchgehen mit der Hand ein kreisrunder Fleck auf.

 

Allgemeine Informationen: Haartransplantation

Ob der Haarausfall nur mit einer ärztlichen, d.h. chirurgischen Behandlung gestoppt werden kann, hängt davon ab, um welche Art des Haarausfalls es sich handelt. Nachfolgend stellen wir Ihnen die verschiedenen Formen des Haarverlusts vor, die zum Teil natürlich behandelt werden können. Der hormonell bedingte Haarverlust und der kreisrunde Haarausfall aber gehören beispielsweise zu den Formen der Alopezie, die ohne eine ärztliche Behandlung zu vollständigem Haarverlust führen.

  • Hormonell bedingter Haarverlust (sog. ‚Alopecia androgenetica‘): Diese Form des Haarverlusts entsteht aufgrund einer genetischen Veranlagung. Erblich bedingt sind die Haarschäfte (sog. ‚Follikel‘) extrem empfindlich und verlieren mit zunehmendem Alter an Kraft. Vor allem Männer sind von dieser Form des Haarausfalls betroffen, weil das männliche Hormon Testosteron in diesem Vorgang eine tragende Rolle spielt: Ein Enzym, das Testosteron umwandelt, sorgt dafür, dass das Follikel empfindlicher wird – in der Folge werden die Haare zunehmend dünner und wachsen schließlich nicht mehr nach. Jedoch können auch Frauen, da ihr Körper ebenfalls männliche Hormone produziert, betroffen sein.
  • Kreisrunder Haarverlust (sog. ‚Alopecia areata‘): Diese Art des Haarausfalls beruht auf einer Autoimmunerkrankung, die das Kopfhaar als Fremdkörper betrachtet und deshalb abstößt. Darüber hinaus können auch hormonelle Schwankungen, ausgelöst durch seelische Ursachen wie Stress oder Depressionen, oder andere Faktoren wie Medikamente, Schilddrüsenstörungen oder Nährstoffmangel zu einem kreisrunden, aber in der Regel temporären, Haarverlust führen.
  • Diffuse Alopezie: Wird das Haar auf dem gesamten Kopf dünner, spricht man von einer diffusen Alopezie, die nicht einzelne Areale betrifft, sondern den gesamten Kopf, und die Haare dünner und feiner werden lässt. Krankheiten, ungesunde Ernährung und Stress, aber auch Nebenwirkungen von Medikamenten oder hormonelle Umstellungen können die diffuse Alopezie verursachen.
  • Alopecia mucinosa: Haarlose, rote Flecken auf der Kopfhaut, im Gesicht und im Nacken deuten auf diese Form von Haarverlust hin – ein Schleim, der sich um den Haarschaft herum bildet, sorgt für Entzündungen und daraufhin das Ausfallen der Haare.
  • Alopezie durch Überbehandlung: Auch wer seine Haare täglich pflegt und stylt, kann unter Haarausfall leiden. Wird das Haar durch starke Hitze oder den übermäßigen Gebrauch von Stylingmitteln und Pflegeprodukten zu sehr beansprucht, kann das Haar ebenfalls dünner werden oder ausfallen.

Um dem Haarverlust entgegenzuwirken, kann dieser mit verschiedenen Verfahren der Haartransplantation behandelt werden. Das Ziel einer jeden Haartransplantation ist es, dem Kopf ein natürliches Aussehen zurückzugeben – dazu werden Haartransplantate des Patienten selbst verwendet, weil sie der natürlichen Farbe und Dicke des Kopfhaars entsprechen, und an anderer Stelle wieder in die Kopfhaut eingesetzt. Häufig fallen die transplantierten Haare kurze Zeit nach der Operation wieder aus – allerdings nur, um dann auf natürliche Art nachzuwachsen.

Achtung!
Neben den hier erläuterten Formen der Alopezien geht Haarausfall häufig als Symptom mit anderen Krankheiten einher. Dieser Haarausfall ist nicht nur irreversibel, sondern auch chronisch sowie diffus. Haarausfall ist als Teil einer allgemeinen Verschlechterung des körperlichen Zustands durch chronischer Krankheiten und Infekte.
Zur Gruppe solcher Krankheiten gehören Tuberkulose, Leukämie, Kollagenosen oder Diabetes mellitus.

Methoden und Risiken

Bei der Behandlung von Haarausfall unterscheidet man zwischen der FUE-Haartransplantation, der FUT-Haartransplantation und der Haarpigmentierung, die eine Alternative zur Haartransplantation darstellt. Um ein überzeugendes Ergebnis zu erhalten, ist es notwendig, nicht nur die Haare selbst zu verpflanzen, sondern auch die dazugehörigen Follikel, die für das natürliche Wachstum des Haars verantwortlich sind. Diese sind die Struktur in der Kopfhaut, die die Haarwurzel umgibt und das Haar an seiner Stelle hält – ohne Follikel kann deshalb auch transplantiertes Haar nicht nachwachsen. Die Haare, die versetzt werden sollen, werden in der Regel am Hinterkopf, wo die Kopfbehaarung auf natürliche Weise dicht ist, durch einen kleinen operativen Eingriff inklusive Haut entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingepflanzt.
In der Vorgehensweise unterscheiden sich die Operationsmethoden des krankhaften Haarausfalls für die Eigenhaartransplantation folgendermaßen:

  • Follicular Unit Extraction (sog. ‚FUE-Haartransplantation‘): Am lokal betäubten Hinterkopf entnimmt der behandelnde Chirurg ein Stück dicht mit Haaren bewachsene Kopfhaut – die entstehende Wunde wird im gleichen Zuge vernäht. Diese Spenderhaare werden in sogenannte Grafts, Hautpartien mit einer kleinen Anzahl von Haaren, aufgeteilt. Bei einem bis drei Haaren spricht man von Micrografts, bei vier bis sechs Haaren von Minigrafts. An den kahlen Stellen des Kopfes, wo die Transplantation stattfinden soll, werden in regelmäßigen Abständen kleine Löcher eingestanzt, um die Grafts dort einzusetzen. Diese Form der Operation ist äußerst zeitaufwändig und daher auch kostenintensiv. Vor dem Eingriff muss zudem der Kopf rasiert werden – für Frauen und Männer mit langen Haaren nicht geeignet. Allerdings bietet das Verfahren auch Vorteile: Weil die Löcher so klein sind, heilen sie in der Regel schnell und lassen kaum sichtbare, punktförmige Narben zurück. Das Spenderhaar muss nicht zwingend am Kopf entnommen werden, sondern kann auch von anderen Körperstellen kommen. Auch jüngere Patienten können mit dieser Methode behandelt werden.
  • Streifenentnahme (sog. ‚FUT-Haartransplantation‘): Auch diese Methode arbeitet mit am Hinterkopf entnommenen Hautteilen mit Haarfollikeln, allerdings ist dieser Vorgang weit weniger zeitaufwendig und daher auch günstiger. Weil nur der Streifen, an dem die Haut entnommen werden soll, rasiert werden muss, eignet sich der Eingriff auch für Frauen und Männer mit langem Haar. Es wird ein (oder mehrere) haartragende Streifen Haut aus der Hinterkopfhaut entnommen und vernäht. Anders als bei der FUE-Haartransplantation werden die Spenderhaare in einzelne Grafts zerlegt, die jeweils nur ein einziges Follikel enthalten. Die kahlen Stellen am Kopf werden durch winzige Einstanzungen in kleinen Abständen auf die Transplantation vorbereitet, während die gewonnenen Grafts Follikel für Follikel in die Kopfhaut eingesetzt werden. Während der Operation, die sich auf mehrere Termine verteilen kann, um der Haut Zeit zum Heilen zu geben und das Haarwachstum zu überprüfen, können auf diese Weise mehr Grafts eingesetzt werden. Zu den Nachteilen dieses Verfahrens zählen die lange Narbe, die an der Entnahmestelle der Kopfhaut entsteht, die Möglichkeit der Haarentnahme ausschließlich aus der Kopfhaut sowie das Verbot von körperlicher Anstrengung für mindestens zwei Wochen nach dem Eingriff.
  • Eine Alternative zum operativen Eingriff der Haartransplantation stellt die sogenannte Haarpigmentierung dar. Dabei handelt es sich um eine optische Haarverdichtung, ohne dabei tatsächlich etwas an der Dichte der Kopfbehaarung zu verändern. Wer aus medizinischen oder persönlichen Gründen keine Haartransplantation durchführen lassen kann oder möchte, hat so die Möglichkeit, lichtes Haar oder hormonell bedingten Haarausfall weniger auffällig aussehen zu lassen. Farbpigmente in Form von kleinen Punkten werden im Zuge dieses Verfahrens in die Kopfhaut implementiert. Eine besondere Anordnung der Punkte lässt die Illusion einer 0,5mm-Rasur entstehen, das Haar erscheint darüber dichter und dennoch natürlich.

Eine Erfolgsgarantie für die Haartransplantation gibt es nicht. Ob und wie die neu eingesetzten Haare nachwachsen, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Es kann sein, dass die Follikel an der betreffenden Stelle von der Kopfhaut abgestoßen werden und erneut ausfallen. In der Regel ist allerdings nur mit leichten Schwellungen, einem Spannungsgefühl an der Kopfhaut sowie geringen Schmerzen zu rechnen, die nach einigen Tagen abklingen. Sehr selten kommt es zu deutlichen Narbenbildungen, Wundinfektionen oder Nachblutungen.

Haben Sie eine Haartransplantation machen lassen? Falls ja: Welche der folgenden Nachwirkungen haben auch Sie erlebt? Mehrfachantworten sind möglich!

Vorbereitung und Nachbehandlung

Welche Form der Haartransplantation für Sie infrage kommt, entscheidet letztlich der Chirurg im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs. Die verschiedenen Operationsmethoden sind nicht für jeden geeignet, da beispielsweise bei der FUE-Haartransplantation der gesamte Schädel rasiert werden muss. Männer und Frauen mit langen Haaren sollten sich daher in der Regel für eine FUT-Haartransplantation oder eine Haarpigmentierung entscheiden, um nicht ihr langes Haar für lange Zeit einbüßen zu müssen. Um die passende Operationsmethode zu ermitteln, untersucht der Chirurg einzelne Haare auf die Struktur des Follikels und die Festigkeit der Haare, und auch die Anzahl der Haare auf einem ausgemessenen Stück Kopfhaut ist ausschlaggebend für die Methode, die zum Einsatz kommt.

Die Transplantation selbst wird in der Regel ambulant vorgenommen, eine Vollnarkose bildet eine Ausnahme. Die Kopfhaut wird an den entsprechenden Stellen mit einem Lokalanästhetikum betäubt – mit einem Druckverband können die Patienten nach der Operation wieder nach Hause entlassen werden, wo zunächst Ruhe und Regeneration im Vordergrund stehen. Nach etwa vier Tagen wird der Druckverband entfernt, Haare waschen ist allerdings erst dann wieder erlaubt, nachdem sich die Kruste auf der Kopfhaut gelöst hat, was in den meisten Fällen nach zwei bis zehn Tagen der Fall ist. Eine Kopfbedeckung kann nach weiteren acht bis zehn Tagen wieder getragen werden.

Für die ersten Wochen nach dem Eingriff gelten dieselben Grundsätze wie nach allen invasiven Operationen: Körperliche Anstrengung und Sport sind für mindestens drei Wochen zu vermeiden, und auch der Besuch von Solarium, Sauna oder Infrarotkabine sollte für mehrere Wochen ausgesetzt werden.

Mehr Informationen zur Nachbereitung einer Operation in diesem Video

Eine Operation – ob Vollnarkose oder Lokalanästhetikum, ob ambulant oder stationär – ist immer ein Eingriff in das menschliche Gleichgewicht und bedarf daher einer Nachbereitung. Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl im folgenden Video!

Gut zu wissen!
Haare haben innerhalb der Kultur eine große Bedeutung. Beispielsweise spielen sie beim Kennenlernen eines Menschen eine wichtige Rolle. Wirken sie gepflegt? Trägt mein Gegenüber eine modische Frisur? Auch darüber entscheiden sich Sym- und Antipahie. Haare werden beispielsweise als Mittel der männlichen Selbstdarstellung verwendet.
Wie Menschen ihre Haare tragen, hängt nicht nur von Modevorstellungen der Zeit und des Ortes ab, sondern auch von weiteren sozialen Faktoren. So dienen sie auch als Symbol der Gruppenzugehörigkeit.

Kosten und Finanzierung

Ästhetisch-chirurgische Eingriffe lassen sich nur sehr schwer in feste Zahlen fassen, denn die tatsächlichen Kosten für eine Operation können immer erst dann bestimmt werden, wenn der Chirurg den Aufwand und die Dauer des Eingriffs einschätzen kann, also nach einem ersten Beratungsgespräch. Grundsätzlich ist eine Haartransplantation, weil es sich um einen größeren und aufwendigen chirurgischen Eingriff handelt, teurer als eine Haarpigmentierung. Während die Haarpigmentierung Kosten von ca. 850 bis 3.700 Euro aufwirft, muss man bei einer Haartransplantation mit Gesamtkosten von ca. 2.500 bis 12.000 Euro rechnen, wobei das Beratungsgespräch durch den Chirurgen nicht mehr als 30 bis 80 Euro kostet.

Wie hoch die Kosten dann tatsächlich ausfallen, richtet sich in erster Linie danach, wie groß die Stellen sind, an denen neue Haare eingesetzt werden sollen und wie groß der entsprechende Aufwand der Operation ist. Ob Krankenkassen für die Haartransplantation aufkommen, ist in aller Regel fraglich, da normalerweise keine medizinischen Gründe für die Durchführung der Operation vorliegen, sondern ästhetische Motive wie der Wunsch nach vollerem Haar ausschlaggebend für die Behandlung sind.

Häufige Patientenfragen

Habe ich eine Garantie, dass solch ein Eingriff mir volles Haar zurückgibt?

Dr. T. Weigl
Gerade hinsichtlich solcher Operationen können keine Garantien gegeben werden. Ob eine Haartransplantation glückt, hängt von einigen, individuellen Faktoren ab. So kann es sein, dass die neuen Haarfollikel von der Haut abgestoßen werden.

Woher weiß ich, welche Haartransplantation die beste für mich ist?

Dr. T. Weigl
Jede hier vorgestellte Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Generell gilt: Der behandelnde Chirurg entscheidet im Rahmen des Beratungsgesprächs gemeinsam mit Ihnen, ob und welcher invasive Eingriff für Sie in Frage kommt!

Welche Nebenwirkungen hat eine Transplantation?

Dr. T. Weigl
Neben der Möglichkeit, dass die neuen Haarfollikel von der Haut abgestoßen werden, ist die Palette von Nebenwirkungen einer Transplantation relativ übersichtlich. So kann es zu Schwellungen und einem Spannungsgefühl auf der Kopfhaut kommen, die allerdings nach einigen Tagen abklingen. Seltener treten Nachblutungen, Narbenbildung und Wundinfektionen auf.

 

Stressbedingter Haarausfall! Zunächst war Marlon erschüttert. So alt ist er doch noch nicht! Doch die freundliche Ärztin hat ihm versichert, dass sein kreisrunder Haarverlust nicht chronisch, sondern temporär ist. Bis die Haare wieder vollständig nachgewachsen sind, will er sich nun – nach ärztlichen Beratungsgespräch – einer Haarpigmentierung unterziehen, damit die kahle Stelle nicht so auffällt.

 

Verwandte Themen

 

Haben auch Sie Erfahrungen mit Haartransplantationen oder Haarpigmentierungen? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Andrea Lorenz

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

    • Bayrischer Rundfunk (BR): Die Sprache der Haare. Artikel vom 3. März 2011.
    • Peter Fritsch (2009): Dermatologie und Venerologie für das Studium. Springer-Verlag, Berlin.
    • Ingrid Moll (2015): Duale Reihe Dermatologie. Sechste Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

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