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Was macht ein Proktologe? – Aufgaben & Krankheitsbilder

„Proktologische Erkrankungen sind noch immer stark tabuisiert, Patienten scheuen sich davor, solche anzusprechen. Doch eine gute ärztliche Versorgung ist auch im Bereich des Enddarms wichtig.“ — Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen

Ein Proktologe ist der Arzt, der für Erkrankungen des Enddarms zuständig ist. Auch wenn dieser Bereich des Körpers und damit verbundene Beschwerden häufig mit Scham belastet sind, ist der Proktologe genau der richtige Ansprechpartner bei derlei Leiden. Mehr zum Beruf des Proktologen, proktologischen Beschwerden und deren Diagnostik erfahren Sie im folgenden Artikel.

André hat seit einiger Zeit ein penetrantes Jucken am Po. Gesprochen hat er darüber noch mit niemandem. Er hatte gehofft es würde einfach weggehen, doch im Gegenteil, es ist immer schlimmer geworden. Und dann hat er beim Toilettengang Blut in seinem Stuhl entdeckt. Er macht sich langsam Sorgen. Doch zu welchem Arzt soll er damit gehen? Das Thema ist ihm unangenehm, er beschließt sich erstmal im Internet schlau zu machen, welcher Arzt überhaupt der richtige Ansprechpartner ist.

Was ist Proktologie?

Der Begriff ‚Proktologie‘ stammt von dem griechischen Wort ‚proktós‘ für „After“. Die Proktologie befasst sich mit Erkrankungen des Enddarms.

Der Enddarm ist der letzte Abschnitt des Darms. Er ist ca. 20 Zentimeter lang und endet mit dem After, dem Schließmuskel. Der Enddarm lässt sich unterteilen in:

  • Mastdarm (sog. ‚Rektum‘): Der Mastdarm ist ca. 12 bis 18 Zentimeter lang.
  • Analkanal: Der Analkanal ist ca. 3 bis 4 Zentimeter lang und beschreibt das Stück des Darms vor dem After.

Diese beiden Teile des Enddarms haben die Funktion der Stuhlausscheidung (der sog. ‚Defäkation‘) und auch der Kontinenz, also der Kontrolle der Stuhlausscheidung.

Gut zu wissen!

Das Fachgebiet der Proktologie ist kein neues Gebiet, bereits der griechische Arzt Hippokrates beschreibt um das 3. Jahrhundert vor Christus proktologische Erkrankungen und ihre Behandlung.

Was ist ein Proktologe?

Ein Proktologe ist ein Facharzt, der sich mit Erkrankungen dieses Teils des menschlichen Körpers befasst: mit den Erkrankungen des Enddarms sowie ihrer Diagnostik und Behandlung.

Wie für jede ärztliche Disziplin muss auch für den Beruf des Proktologen zunächst das 6-jährige Medizinstudium absolviert werden, gefolgt vom Facharztstudium, das in der Regel wiederum 5 bis 6 Jahre dauert. Die Spezialisierung auf den Bereich der Proktologie bedeutet die Ergänzung zu einer Facharztkompetenz. Dafür gibt es eine 1-jährige Weiterbildung, die seit dem Jahr 2004 gesetzlich festgeschrieben ist.

Welche Krankheiten fallen in den Bereich eines Proktologen?

Der Proktologe befasst sich mit allen Erkrankungen des Enddarms, also auch mit den Teilbereichen des Grimmdarms (sog. ‚Colon‘), des Mastdarms (sog. ‚Rektum‘) und des Analkanals.

Darunter fallen beispielsweise Symptomatiken und Erkrankungen wie:

  • Stuhlinkontinenz
  • Juckreiz am After (sog. ‚Pruritus ani‘)
  • Fremdkörper im Analkanal
  • Rektumprolaps (Heraustreten des Rektums vor den Schließmuskel)
  • Hämorrhoiden
Gut zu wissen!
Hämorrhoiden an sich sind keine Erkrankung, sondern lediglich natürliche Gewebestrukturen, die im Enddarm liegen. Erst die krankhafte Vergrößerung dieser Strukturen wird als ‚Hämorrhoidalleiden‘ und bezeichnet und verkürzt als Krankheit ‚Hämorrhoiden‘ genannt.

Exkurs: Hämorrhoiden & Hämorrhoidalleiden

Hämorrhoiden sind Schwellkörper, die in der Schleimhaut des Enddarms und im After sitzen. Ihre Funktion ist es, gemeinsam mit dem Schließmuskel den Darm nach außen abzuschließen. Zu diesem Zweck sind sie mit Blut gefüllt, welches normalerweise bei der Darmentleerung abfließt.

Erst wenn das Blut nicht mehr mit der normalen Funktionsausübung abfließt, sondern sich in den Hämorrhoiden staut, werden die Hämorrhoiden krankhaft und verursachen Symptome: man spricht von einem Hämorrhoidalleiden.

Hämorrhoiden treten meist ab einem Alter von 35 Jahren auf, Männer und Frauen sind dabei gleichermaßen betroffen. Die Zahl der Betroffenen ist groß, beinahe jeder zweite Erwachsene leidet im Laufe seines Lebens einmal darunter.

Die klassischen Symptome eines Hämorrhoidalleidens sind:

  • Anale Blutungen (häufig auffällig beim Stuhlgang)
  • Vermehrter Juckreiz in der Afterregion
  • Störungen der Feinkontinenz (das führt zu starkem Nässen, Stuhlschmiere und daher auch zu verschmutzter Unterwäsche)
  • Ekzeme in der Afterregion
  • Schwellungen, Brennen
  • Fremdkörpergefühl im Analbereich (Druckgefühl)
  • Schmerzen im Bereich des Afters

Mehr Informationen zu Hämorrhoiden finden Sie in diesem Video

In diesem Beitrag erläutert Dr. Tobias Weigl den Selbsttest für Hämorrhoiden erklärt, welcher Zusammenhang zwischen den Fragen und der Entwicklung eines Hämorrhoidalleidens besteht.

Zur Diagnose von Hämorrhoiden wird eine Mischung aus Anamnese, klinischer Untersuchung und einer Enddarmspiegelung (der sog. ‚Proktoskopie‘) angewandt. Diese dient vor allem dem Ausschluss anderer Grunderkrankungen.

Die Behandlung von Hämorrhoiden richtet sich nach den Beschwerden. Verursachen sie keine Beschwerden, so ist auch keine Therapie von Nöten. Bei minderschweren Fällen finden beispielsweise Salben zur Entzündungshemmung Anwendung, zudem wird der Grund für die Erkrankung behandelt. Dafür ist besonders die Regulierung des Stuhlganges notwendig, was beispielsweise durch eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung unterstützt werden kann. In ausgeprägten Fällen können auch operative Methoden zur Anwendung kommen.

Weitere Informationen zum Thema Hämorrhoiden, Symptomen, Diagnose und Behandlung lesen Sie in diesem Artikel.

Auch Schädigungen des Gewebes des Enddarms gehören zum Verantwortungsgebiet eines Proktologen:

  • Analfissuren (also Einrisse in der Haut des Analkanals)
  • Analfisteln (also entzündlich veränderte Gänge, sog. ‚Fisteln‘ im Bereich der Analregion)
  • Analabszesse (also eitrige Entzündungen in dem Gewebe, das den Anus umgibt)
  • Analekzeme (akute oder chronische Entzündung der Analregion)
  • Analthrombosen (Thrombosen am äußeren Rand des Afters, sog. ‚Perianalthrombosen‘)
  • Condylomata acuminata(Genitalwarzen)

Ein weiterer Bereich der Proktologie sind Krebserkrankungen des Enddarms:

Exkurs: Analkarzinom
Bei einem Analkarzinom oder mehreren Analkarzinomen handelt es sich um bösartige Tumore im Bereich des Anus. Sie stellen 2 bis 4 Prozent der Enddarmtumore dar. Die Zahl der Neuerkrankungen nimmt jährlich zu, Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer (1,5-3-mal häufiger).Die häufigste Ursache für einen solchen Tumor sind sexuell übertragbare Viren (Papillomaviren), 80 bis 85 Prozent aller Analkarzinome lassen sich darauf zurückführen. Weitere Risikofaktoren sind:

  • ein geschwächtes Immunsystem
  • Gebärmutterhalskrebs
  • bestehendes Hämorrhoidalleiden
  • Analfisteln, Analfissuren
  • Abszesse
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen (bspw. Morbus Crohn)

Symptome eines Analkarzinoms:

  • Blut im Stuhl
  • Verstopfung
  • Veränderung der Form des Stuhls (bspw. Einkerbungen oder ‚Bleistiftstuhl‘)
  • Seltener: Juckreiz, Ausfluss, Fremdkörpergefühl, Schmerzen

Diese Symptome sind jedoch wenig spezifisch, besonders im Frühstadium können die Symptome denen anderer Erkrankungen ähneln. Dazu gehören unter anderem Hämorrhoiden, Analfisteln und –fissuren, chronische Infektionen im Analbereich oder Genitalwarzen. Daher ist eine Differenzialdiagnose wichtig, um die Erkrankung richtig einstufen und behandeln zu können.

Weitere Informationen zum Thema Analkarzinome, ihrer Diagnose und Behandlung lesen Sie in diesem Artikel.

  • Rektumkarzinome
  • kolorektales Karzinom (eine bösartige Neubildung des Dickdarms oder Mastdarms)

Einen weiteren Bereich der Proktologie bilden chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED):

Morbus Crohn
Morbus Crohn gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Auch wenn sie mittlerweile nicht mehr als Autoimmunerkrankung eingestuft wird, verhindert die Krankheit, dass bestimmte körpereigene Zellen Bakterien erkennen und bekämpfen. Diese Bakterien können nun Schäden in der Darmwand verursachen, welche sich auf den ganzen Körper auswirken. Dabei kann jeder Teil des Verdauungsweges vom Mund bis zum Rektum betroffen sein, meist sind Ileum (Teil des Dünndarms) oder Kolon (Teil des Dickdarms) betroffen.Von Morbus Crohn sind vor allem 15- bis 35-Jährige betroffen, die Geschlechterverteilung ist dabei umstritten.

Symptome:

  • Wiederkehrende Bauchschmerzen (konkreter: im rechten Unterbauch)
  • Durchfall (sog. ‚Diarrhö‘)
  • Durch den Durchfall ausgelöst: Gewichtsverlust, Hautveränderungen, Anämie, bei Kindern sogar Wachstumsstörungen
  • Arthritis der Gelenke
  • Entzündungen an Haut und Auge
  • Pusteln im Mundraum
  • Schwellungen/Wucherungen der Lippen und Mundschleimhaut

Die Ursachen sind unbekannt, allerdings sind Raucher häufiger betroffen. Als auslösende Faktoren werden unter anderem psychosomatische Wechselwirkungen (bspw. durch Stress) und auch genetische Ursachen vermutet, diese Vermutungen sind aber bislang unbestätigt.

Da die Ursachen von Morbus Crohn nicht sicher isoliert werden können, besteht die Diagnose aus einer Auswahl verschiedener Verfahren. Dazu gehören beispielsweise Blut- und Stuhluntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Röntgen oder eine Endoskopie (eine Spiegelung des Verdauungstraktes).

Die Behandlung besteht vor allem aus der Verschreibung von Medikamenten die die Symptome unterdrücken. Die Krankheit ist bislang nicht heilbar, die medikamentöse Therapie soll lediglich das Fortschreiten und weitere Krankheitsschübe verhindern. In besonders schweren Fällen werden operative Mittel eingesetzt, doch auch diese erzielen keine Heilung.
Weitere Informationen zum Thema Morbus Crohn, Symptomen, Diagnose und Behandlung lesen Sie in diesem Artikel.

Mehr Informationen zu der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn finden Sie in diesem Video

In diesem Video erklärt Dr. Tobias Weigl die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten bei Morbus Crohn.

Haben Sie auch schon einmal einen Proktologen konsultiert? Wegen welches Krankheitsbildes? (Mehrfachnennungen möglich) Damit helfen Sie anderen Lesern, ihre Erkrankungen besser einzuschätzen.
Fakten-Box
Proktologie

  • Befasst sich mit Erkrankungen des Enddarms
  • Enddarm ist ca. 20 cm lang und unterteilt sich In Mastdarm und Analkanal
  • Ein Proktologe ist ein Facharzt

Typische proktologische Krankheitsbilder

  • Hämorrhoiden
  • Stuhlinkontinenz
  • Rektumprolaps
  • Analfisteln/-fissuren
  • Analkarzinom
  • Condylomata acuminata
  • Entzündliche Darmerkrankungen, wie bspw. Morbus Crohn

Was tut der Proktologe? Die Diagnose

Zu Beginn der proktologischen Diagnostik steht die ausführliche Anamnese, also das Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem wichtige Informationen erfragt werden. Dabei werden Fragen geklärt wie etwa:

  • Welcher Art sind die Beschwerden?
  • Liegen Schmerzen, Blutungen, Nässen, Juckreiz oder Probleme der Kontinenz vor?
  • Wann treten die Beschwerden auf?
  • Seit wann treten die Beschwerden auf?

Diese Fragen können dem Patienten unter Umständen unangenehm sein, doch der Proktologe ist Facharzt für genau diese Problematiken. Daher sind genaue Auskünfte hier wichtig.

Die klinische Untersuchung ist der nächste Schritt der Diagnostik. Sie kann aus zwei Teilen bestehen:

  • Der Inspektion
    Die Inspektion ist die genaue Betrachtung des Patienten durch den Arzt, um krankhafte Veränderungen des Körpers oder der Körperfunktionen zu erkennen.
  • Der digital-rektalen Untersuchung
    Der Begriff ‚digital‘ scheint zwar auf den Gebrauch technischer Hilfsmittel hinzuweisen, doch er stammt vom lateinischen ‚digitus‘ für „Finger“. Diese Form der Untersuchung ist eine mit dem Finger ausgeführte Druckuntersuchung des Rektums und der angrenzenden Organe.

Als letzte Komponente der proktologischen Basisuntersuchung gibt es die Proktoskopie oder Rektoskopie. Diese können auch routinemäßig erfolgen. Welche der beiden Methoden angewandt wird, hängt von den Symptomen des Patienten und der vermuteten Grunderkrankung ab.

  • Die Proktoskopie
    Die Proktoskopie (oder auch ‚Analkanalspiegelung‘) ist eine invasive Methode, bei der ein Endoskop in den Analkanal eingeführt wird. Sie untersucht den Analkanal und den unteren Teil des Rektums. Mit der Proktoskopie können besonders Fissuren, Hämorrhoiden oder auch Krebserkrankungen diagnostiziert werden.
  • Die Rektoskopie
    Die Rektoskopie (oder auch ‚Mastdarmspiegelung‘) ist ebenfalls ein invasives Verfahren, bei dem ein Endoskop verwendet wird. Hierbei werden jedoch das Rektum (also der Mastdarm) und das Colon sigmoideum (also das Sigma) untersucht. Mit der Rektoskopie werden sowohl entzündliche Erkrankungen, als auch tumorbedingte Veränderungen diagnostiziert.

Die Behandlung proktologischer Erkrankungen richtet sich nach der jeweiligen Symptomatik und Grunderkrankung.

Häufige Patientenfragen

Wie finde ich einen Proktologen?

Dr. T. Weigl

Einen Proktologen aufzusuchen kann an sich schon eine Überwindung sein. Proktologische Erkrankungen gehören zu den unangenehmen Themen, über die niemand gerne redet. Einen entsprechenden Facharzt durch das Erfragen im Familien- oder Bekanntenkreis zu finden, scheidet für viele Menschen daher aus. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, einen Proktologen zu finden: das Internet ist beispielsweise ein hilfreiches Hilfsmittel. Dort gibt es sowohl Listen, als auch Portale, in denen Bewertungen und Erfahrungsberichte zu den Ärzten geteilt werden. Eine sinnvolle Methode ist es, den Hausarzt zu Rate zu ziehen. Dieser wird sicher einen entsprechenden Facharzt kennen und Sie gerne weiterverweisen.

Ich habe seit einiger Zeit Beschwerden im Analbereich, traue mich aber nicht einen Arzt aufzusuchen. Was soll ich tun?

Dr. T. Weigl

Wenn man Beschwerden in einem so intimen Bereich wie der Analregion hat, ist das häufig mit Scham belastet. Viele Menschen scheuen sich davor, solche Probleme dem Hausarzt gegenüber anzusprechen oder einen Facharzt aufzusuchen, besonders wenn die Problematiken noch nicht stark ausgeprägt sind. Doch bei proktologischen Erkrankungen verhält es sich ebenso, wie bei allen anderen: je früher man sie erkennt, desto besser und schneller können sie behandelt werden! Daher ist es auch bei diesen Problematiken wichtig, sie fachärztlich abklären zu lassen, um unnötige Folgen oder schmerzhafte Krankheitsverläufe verhindern zu können. Und man muss sich immer ins Gedächtnis rufen: auch wenn es einem selbst unangenehm ist, die Beschäftigung mit diesen Dingen und Körperregionen ist der Beruf des Arztes, sogar sein Spezialgebiet. Er wird also professionell damit umgehen.

André sitzt im Wartezimmer. Seine kleine Recherche im Internet hat ergeben, dass ein Proktologe der richtige Ansprechpartner für seine Beschwerden ist. Weil er nicht einfach zu irgendeinem Arzt gehen wollte, hat er sich bei seinem Hausarzt erkundigt. Der hat ihm diese Praxis empfohlen. Bei der Anmeldung musste er der Dame an der Rezeption schildern, weshalb er da ist. Das war ihm zunächst peinlich, aber sie war sehr professionell und hat ihn zügig aufgenommen. ‚Aber das ist ja auch ihr Job‘, denkt sich André. ‚Klar, dass sie dann ganz souverän und routiniert damit umgeht. Genau so muss das sein.‘

Verwandte Themen

Haben auch Sie Erfahrungen mit proktologischen Problemen? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Sarah Sodke

Lektorat: Mathis Gronau

Datum: 26.11.2018

Quellen

  • Banaure et al. (2007): Innere Medizin. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Calavrezos, Wilhelm (2018): Proktologie. In: endoscopy campus.
  • Herold et al. (2012): Innere Medizin. Eigenverlag.
  • Müller (2011): Chirurgie (2014/15). 11. Auflage. Medizinische Verlags- und Informationsdienste.
  • rme/aerzteblatt.de (2010): Proktologie: ‚Anal’yse.
  • Schünke et al. (2015): Prometheus Lernatlas der Anatomie: Innere Organe. 4. Auflage. Thieme.

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