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Chronische Schmerzen: Das hilft Patienten mit der Bluterkrankheit!

Die Bluterkrankheit ist eine seltene genetische Erkrankung, bei der die Gerinnung des Blutes gestört ist. Für die Betroffenen bedeutet das, dass Sie viel vorsichtiger und umsichtiger leben müssen, als gesunde Menschen. Denn jede blutende Wunde kann sich unabhängig von ihrer Größe zu einem ernsten gesundheitlichen Problem entwickeln. Es kann sogar vorkommen, dass Blutungen auftreten, obwohl überhaupt kein medizinischer Auslöser dafür gefunden werden kann.

Ein Teil der Betroffenen leidet zusätzlich noch unter einem weiteren Problem. So treten immer wieder chronische Schmerzen, besonders an den Gelenken und Muskeln auf. Schuld daran sind Einblutungen in die Muskeln oder Gelenke. Diese Schmerzen werden im Normalfall konservativ mit Schmerzmedikamenten behandelt, können aber nicht präventiv angegangen werden.

Da die dauerhafte Einnahme von Schmerzmedikamenten allerdings ebenfalls gesundheitliche Risiken birgt, ist die Forschung dauerhaft auf der Suche nach Alternativen. In der Vergangenheit hat sich dabei Akupunktur als effektiv gegen einige Arten von Schmerzen erwiesen. Deswegen haben Forscher nun in einer neuen Studie untersucht, ob die asiatische Nadelstich-Methode auch bei chronischen Schmerzen ausgelöst durch die Bluterkrankheit wirkt.

Dazu teilten sie 28 Patienten mit einer moderaten Form der Bluterkrankheit in zwei Gruppen ein. Während die eine Gruppe durch Elektrostimulation der Nerven behandelt wurde, erhielt die andere Gruppe regelmäßige Akupunkturmaßnahmen. Dabei stellte sich heraus, dass die Teilnehmer dieser Studie durchweg positive Erfahrungen berichteten. So ließ der Schmerz nach und die Lebensqualität stieg durch die Behandlungen an. Die Elektrostimulation konnte ähnliche Ergebnisse vorweisen, doch die positiven Beobachtungen fielen in der Akupunkturgruppe stärker aus.

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