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Muttermal und Muttermal lasern

Oft sind Muttermale kein Problem. Es gibt aber Arten, die gefährlich werden können. Bei Unsicherheiten sollte vorsichtshalber ärztlicher Rat eingeholt werden.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Viele Menschen haben sie in den unterschiedlichsten Varianten – das Muttermal (sog. ‚Nävus‘), gutartige Fehlbildungen der Haut und der Schleimhäute. Die Medizin differenziert die Pigmentflecke zunächst anhand der Größe und der Ausprägung. Da sich Muttermale im Laufe der Zeit verändern und sogar zu bösartigen Tumoren entwickeln können, ist das Beobachten der Nävi, auch durch den Facharzt, essentiell!

 

 

Es ist Sommer und damit wieder Zeit für T-Shirts und Kleider! Melanie und Daniel nutzen das gute Wetter zum Sonnen auf dem heimischen Balkon. Als Daniel gerade sein Shirt auszieht, weist Melanie auf ein Muttermal hin. „Sag mal, ist das noch gesund?“ Er winkt ab: „An dieser Stelle hatte ich schon immer eins. Es war zwischenzeitlich sogar mal richtig warzig.“ Melanie bleibt skeptisch: Daniels Muttermal war sowohl unregelmäßig geformt als auch gefärbt. Sie bittet ihn darum, mal bei seinem Hautarzt vorbeizuschauen.

 

Unsere Basis: die Haut

Muttermale, wie sie umgangssprachlich heißen, befinden sich – offenkundig – auf unserer Haut (sog. ‚Dermis‘). Doch wie entstehen sie? Bevor diese Frage ausreichend geklärt werden kann, bedarf es den Blick auf die Haut selbst zu richten. Denn der Aufbau und die Funktionsweise sind wichtig, um zu verstehen, wie es zur Bildung von Nävi kommt.

Die Haut ist ein Organ; und zwar das größte wie auch schwerste. Ihre Oberfläche kann zwischen 1,5 bis 2 m2 betragen. Die Haut hat mehrere Funktionen. Die Haut hat mehrere Funktionen: Zunächst einmal schützt sie innen liegende Strukturen wie das Skelett, die Organe oder die Muskeln und Sehnen. Neben mechanischen Einflüssen wie einem Schlag beispielsweise sind auch UV-Strahlen, Trockenheit, übermäßige Nässe oder chemische Reaktionen Faktoren, vor denen die Haut einen Schutz bietet. Darüber hinaus ist unsere Haut ein wichtiges Sinnesorgan: Neben der Erkennung von Schmerz und der Weiterleitung kleinster Reize über die Nerven an das Rückenmark und schließlich in das Gehirn, Unsere Haut kann extrem feine und seichte Einwirkungen registrieren. So können exakt Temperaturen innerhalb einer Spanne zwischen -18 Grad Celsius und +44 Grad Celsius wahrgenommen und differenziert werden. Die Nervenimpulse werden in einer Geschwindigkeit von 2 m/s weitergegeben. Möglich ist dies durch ein dichtes Nervensystem, was in den Schichten der Haut liegt, aber auch beispielsweise von Haaren, die ebenfalls als Berührungsrezeptoren dienen. Daneben kann menschliche Haut sowohl Flüssigkeit als auch Energie speichern. So befinden sich ein Drittel des Wasserhaushaltes in der Haut. Darüber hinaus erfüllt die Haut unter anderem eine Abwehr- und Kommunikationsfunktion.

Insgesamt besteht die Dermis aus drei verschiedenen Hautschichten, die zusammen den Schutzmantel bilden. Oben liegt die Oberhaut (sog. ‚Epidermis‘): Da sie an oberster Stelle liegt, ist sie leicht verhornt und widerstandsfähig. Sie lässt sich in drei weitere Lagen differenzieren. Die Hornschicht (sog. ‚Stratum corneum‘) besteht vornehmlich aus abgestorbenen Zellen, den Korneozyten. Dazu kommt die Basalzellschicht (sog. ‚Stratum Basale‘), wo die Korneozyten produziert werden, die schließlich im Stratum corneum landen. Zusätzlich werden in der Stratum Basale auch Farbpigmentzellen gebildet (sog. ‚Melanozyten‘). Diese produzieren Melanin, ein Pigment, was nicht nur vor schädlicher UV-Strahlung schützt, sondern auch für die Bildung der Hautfärbung mitverantwortlich ist und im Zusammenhang mit Nävi wichtig wird.

Neben den Zellen befinden sich auch Drüsen in der Epidermis, die beispielsweise für die Talgproduktion zuständig sind. Talg schützt vor Austrocknung und hält die Haut geschmeidig. Die Epidermis wird überzogen von einer weiteren Schutzschicht (sog. ‚Säureschutzmantel‘). Dieser besteht aus Talg, Hornhautresten und Schweiß und verhindert Infektionen.

Unter der Epidermis befinden sich die Lederhaut (sog. ‚Dermis‘ oder ‚Korium‘) sowie die Unterhaut (sog. ‚Subkutis‘). Da dort nicht primär Farbpigmente ausgebildet werden, wird auf diese beiden Hautschichten nicht weiter eingegangen.
 

Was ist ein Muttermal?

Als Nävus bezeichnet man in der Medizin zunächst einmal umschrieben, also klar umrissene, gutartige Ausbildungen der Haut, können sich aber auch auf den Schleimhäuten befinden. Der aus dem Lateinischen stammende Begriff „Nävus“ bedeutet übersetzt Muttermal.

Nävi entstehen dadurch, dass die Melanozyten, die in der Epidermis sitzen, mehr Farbpigmente bilden als sie eigentlich müssten. Momentan geht die medizinische Forschung davon aus, dass Grund hierfür vor allem genetisch ist. Da die meisten Nävi von Geburt an vorhanden sind oder sich danach im Laufe des Lebens weiter ausbilden, ist der Ausdruck der kongenitalen Nävi in der Literatur üblich.

Ein solches Muttermal kann unterschiedlich groß sein. So erreicht ein kleiner Nävus eine Größe von 1,5 cm Durchmesser. Zu den mittelgroßen Nävi gehören all jene, die einen Durchmesser zwischen 1,5 und 19,9 cm haben.

Äußerlich betrachtet weisen Nävi ein breites Spektrum auf. So unterscheiden Mediziner zwischen kleinen, dunkelbrauen Flecken, hellbraune Papeln, hautfarbene, behaarte Papeln, große, braune, behaarte Flächen sowie mittelgroße, unregelmäßig geformte Pigmentflecken. Das gewöhnliche Muttermal ist ein zunächst dunkelbrauner Fleck, welcher zunächst dunkler wird, bevor er im Alter an Melanozyten verliert und nur noch als hautfarbene, derbe und behaarte Papel überbleibt.

 

Dysplastischer Nävuszellnävus

Diese Variante tritt im Laufe der Kindheit auf und zeichnet sich dadurch aus, dass es mindestens 7 mm groß ist und unregelmäßig pigmentiert und geformt ist. Charakteristisch ist ein roter Farbton, der in der Färbung eingemischt zu sein scheint. Aufgrund seiner von einem Nävus abweichenden Physis wird dieses Muttermal dysplastisch genannt. Eine Dysplasie ist die Fehl- oder Missbildung eines Organismus im menschlichen Körper.

Ein dysplastischer Nävuszellnävus durchläuft eine Veränderung in der Ausgestaltung. Zunächst findet sich auch hier ein homogener, scharf umgrenzter und regelmäßig geformter Nävus (sog. ‚Junktionsnävus‘). Während der Pubertät werden diese knotig und zerklüft in der Umrundung (sog. ‚Compound-Nävus‘). Danach entwickelt es sich zu einem dysplastischen Muttermal.

Dieses weist ein erhöhtes Risiko auf, sich bösartig zu entwickeln. Daher ist die Beobachtung dysplastischer Nävi vonseiten eines Arztes wichtig. Gegenfalls muss der betroffene Fleck chirurgisch (sog. ‚Exzision‘) oder durch Laserbeschuss (sog. ‚Laserablation‘) entfernt werden.
 

Kongenitaler melanozytärer Nävus (KMN)

Eine Besonderheit innerhalb der Nävi ist der kongenitale melanozytäre Nävus. Dieser wird oft als dunkler, braun bis schwarzer Flecken bezeichnet. Kongenital bezieht sich auf den Umstand, dass diese Muttermale bereits von Geburt an da sind. Sie weisen darüber hinaus eine vermehrte Behaarung auf. Diese werden dann auch als Tierfellnävus bezeichnet. Wichtig bei den KMN ist, dass diese Ausgangspunkt einer Tumorbildung sein könnten und das Entartungsrisiko als recht hoch eingeschätzt wird. Die Beobachtung dieses Nävus-Typs, auch durch regelmäßige Kontrollen beim Mediziner, ist daher von früher Kindheit an wichtig. Es empfiehlt sich, möglichst frühzeitig, den betroffenen Fleck mittels einer Ezxision oder einer Laserablation zu entfernen. Ein KMN, welcher eine Größe von mindestens 10 cm aufweist, sollte spätestens mit der Pubertät entfernt werden.
 

Exkurs: Melanom

Vom Nävus zu unterscheiden ist das grundsätzlich bösartige (sog. ‚malignes‘) Melanom. Darunter werden Pigmentflecke zusammengefasst, welche eigentlich Tumore sind und entweder auf unveränderter Haut oder aus bereits bestehenden gutartigen Pigmentflecken heraus entstehen. Muttermale, die sich dahingehend entwickeln, werden Vorläuferläsionen genannt. Wieder andere sind nicht selbst bösartig, weisen aber auf ein erhöhtes Hautkrebsrisiko hin (sog. ‚Markerläsion‘). Deshalb ist die Beobachtung der bereits vorhandenen Muttermale vonseiten eines Mediziners enorm wichtig, um frühzeitig Schritte einzuleiten. In ersten Schritten geht der Arzt von der ABCD-Regel aus. So wird zunächst der Blick auf die Asymmetrie gerichtet: Sind Form und Pigmentierung unregelmäßig? Bei der Begrenzung ist es wichtig zu untersuchen, ob das Muttermal ungleichmäßig umrandet ist. Colour, also die Farbgebung: Haben wir es mit verschiedenen Farmschattierungen zu tun? Schließlich ist auch der Durchmesser ein Kriterium: Misst das Muttermal mindestens einen Durchmesser von 5 mm? Langfristig ist eine Exzision der Ansatz, um einem potentiell bösartigen Pigmentfleck zu begegnen. Wie auch bei den Nävi unterscheidet man auch unterschiedliche Melanomsorten. Sollten Sie Zweifel haben, wenden Sie sich an ihren Hautarzt!

 

Wer ist betroffen?

Bereits bei geborenen Kindern werden Muttermale verschiedener Größen festgestellt. Dabei haben Studien ergeben, dass Mädchen eher Muttermale vorweisen als Jungen. Das Verhältnis wird hierbei als 2:1 beschrieben.
 

Gibt es spezielle Fälle?

Neben den bereits genannten kongenitalen Nävi gibt es eine Reihe weiterer, die im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen:

  • Mongolenfleck – tritt bei 80 bis 90 Prozent bei Kindern aus dem afrikanischen und asiatischen Kulturraum auf; die Möglichkeit der spontanen Rückbildung ist nicht ungefährlich
  • Kiebitzeinävus (sog. ‚Naevus spilus‘) – ein kongenitaler Fleck mit der Farbe von Café au lait mit dunklen Farbsprengsel. In der Regel ist keine Therapie erforderlich.
  • Verruköser Nävus– die Haut ist an dieser Stelle verdickt und wirkt warzig (sog. ‚verrukös‘). Dieses Muttermal tritt sowohl kongenital als auch in den ersten Lebensjahren auf und erfordert ebenfalls keine therapeutische Behandlung. Ein verruköser Nävus wird nicht bösartig.

 

Videoexkurs: Krebs

Manchmal können Muttermale ein Hinweis auf ein Hautkrebsrisiko sein. Was genau Krebs ist und wie er entsteht, erklärt Dr. Tobias Weigl im folgenden Video.

 

 

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Zunächst einmal steht die Anamnese, also die Befragung des Patienten nach seinem Befinden, im Vordergrund. Für die Diagnose ist natürlich vor allem die Untersuchung der betreffenden Hautstelle entscheidend. Neben der bereits dargelegten ABCD-Regel kommt es dem Dermatologen vor allem auf drei Punkte an: die Asymmetrie samt Form und Farbe, Irregularität des Pigmentnetzes und das Vorhandensein weißer Areale. Sind letzten beiden beim betreffenden Muttermal festzustellen, kann es sich um ein potentiell bösartiges Muttermal handeln. Ein Hilfsmittel zur Untersuchung von Nävi ist das Auflichtmikroskop (sog. ‚Dermatoskopie‘), was unter 10- bis 100-facher Vergrößerung eine bessere Untersuchung ermöglicht. Zuvor wird die betreffende Hautstelle mit einem Öl, beispielsweise Oliven-, Erdnuss- oder Paraffinöl zum Zwecke der optischen Verbesserung bestrichen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent können so bösartige Tumore erkannt werden.
 

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

In der Regel müssen Nävi nicht entfernt werden, sofern sie gutartig sind. Auch dysplastische Nävi müssen nur dann verschwinden, wenn der Verdacht naheliegt, dass sie bösartig sein könnten. KMN sollten sicherheitshalber entfernt werden, da das Entartungsrisiko hoch ist. Eine Entfernung kann aber auch aus kosmetischen Gründen (häufig bei den Mongolenflecken) erfolgen.

Hier gibt es vor allem zwei Wege: eine Exzision und eine Laserablation. Erstere ist das chirurgische Entfernen eines Muttermals. Dies erfolgt mit Lokalanästhesie.

Eine Laserablation arbeitet, wie der Name bereits hindeutet, mit Lasern. Laserlicht, also energiereiche Lichtbündel, die im UV- und Infrarot-Bereich liegen können, kann Gewerbe zerstören. Dies funktioniert so: Der Laser trifft wird von lichtabsorbierenden Molekülen aufgenommen (sog. ‚Chromophor‘). Solche Chromophor können sein Wasser oder Melanin, also Farbpigmente. Im Zuge der Absorption werden die Chromophor erhitzt und zerstört (sog. ‚Fotothermolyse‘). Das Licht kann hierbei in Wellen oder kontinuierlich auf die Haut treffen. Je nach Gewebedicke variiert die Behandlung mit dem Laser. Eine Ablation hat aber auch gewisse Nachteile: Je länger die Behandlung dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass benachbartes Gewebe ebenfalls zerstört wird.

Bei Nävi wie dem Kiebitzeinävi oder einfachen Nävi wird ein Erbium-YAG-Laser verwendet, welcher sich dadurch auszeichnet, dass Licht relativ viel absorbiert wird, es eine niedrige Eindringtiefe in das Gewebe gibt und auch nur relativ kurz im Einsatz ist. Somit wird die Schädigung umliegenden Gewebes ausgeschlossen. Die Schmerzen sind relativ klein, sodass auch ohne eine örtliche Betäubung gelasert werden kann. Unmittelbar danach kann die gelaserte Stelle anschwellen und sich röten, nach spätestens vier Wochen ist die Wunde jedoch abgeheilt.

Achtung: Mithilfe eines Lasers sollten keine KMN entfernt werden!

 

Wie wurden bei Ihnen Muttermale entfernt?
 

Häufige Patientenfragen

Ich habe ein Muttermal: Muss es entfernt werden?

Dr. T. Weigl
Nicht zwingend. Ein Muttermal ist zunächst einmal gutartig. Es gibt jedoch Arten und Ausprägungen, welcher eher dazu neigen, später bösartig zu werden. Deswegen werden besonders große Muttermale wie die KMN prophylaktisch entfernt, um eine Entartung zu vermeiden. Ob ein Muttermal entfernt werden sollte, kann nur der Hautarzt entscheiden.

Muss ein Muttermal chirurgisch entfernt werden?

Dr. T. Weigl
Nein. Es gibt mit Lasern eine Variante, die zumal in vielen Fällen nicht schmerzhaft ist. Ob man einen Nävus lasern kann, hängt aber auch von der Art des Nävus ab. KMN können beispielsweise nicht gelasert werden, sondern müssen chirurgisch herausgeschnitten werden.

 

Einige Wochen später stellt sich bei Daniel heraus, dass es sich bei seinem Muttermal um ein dysplastisches Muttermal gehandelt hat. Gleichzeitig stand schnell fest, dass es nicht bösartig ist. „Und jetzt haben ich einen Termin zum Lasern“, erzählt er der erleichterten Melanie beim Kaffeetrinken. „Es ist aber gut, dass du mich quasi gezwungen hast, dahin zu gehen.“ Melanie ist verwundert: „Wieso?“ Daniel seufzt: „Solche können auch mal entarten!“ „Na dann hast du aber ein Glück, dass wir uns sonnen wollten, sonst wäre dir nie aufgefallen, dass du diesen Fleck mal untersuchen lassen solltest!“

 

Haben auch Sie Erfahrungen mit Muttermalen? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!
 

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.
 

Autoren: Andrea Lorenz und Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Sebastian Mittelberg

Quellen

  • Bernd Kardorff (2002): Patientenratgeber und kurzes Lexikon der Hautkrankheiten, Venenleiden, allergischen Erkrankungen und Kosmetischer Medizin. Kardoff, Mönchengladbach.
  • Sven Krengel/ Reinhard Dummer/ Jürgen Bauer (2008): Kongenitale melanozytäre Nävi
  • Josef Smolle/ Frank H. Mader (2005): Beratungsproblem Haut. Diagnostik, Therapie und Pflege im Praxisalltag. 2. Auflage, Springer-Verla, Heidelberg.
  • Wolfram Sterry et al. (2014): Checkliste Dermatologie. 7. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
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