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Bänderdehnung im Knie – Symptome | Diagnose | Behandlung

Eine Bänderdehnung ist schnell passiert, beeinträchtigt das Gelenk aber nur vorübergehend. Im Extremfall kann das Band jedoch auch reißen.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen
 
 
Für die Fortbewegung ist das Kniegelenk ein wichtiger Teil des Skelettsystems und wird täglich mehrere Stunden belastet. Auch beim Sport ist es einer ständigen Belastung ausgesetzt – vor allem Ballsportarten wie Fußball, Handball oder Basketball, aber auch Skifahren bringen das komplexe System aus Knochen, Bändern und Sehnen an seine Grenzen.
Besonders häufig entsteht eine Bänderdehnung im Knie durch eine Verdrehung, etwa wenn ein Spieler bei einer Drehbewegung stürzt oder gefoult wird. Solange das Band intakt bleibt, sind die gesundheitlichen Auswirkungen jedoch eher geringfügig – wird das Band dagegen extrem überdehnt, kann es auch reißen. Dann spricht man von einem Bänderriss.
 
‚Herrlich, dieses Schneegestöber‘, denkt Sina, während sie den Hang hinuntergleitet. Nach zwei Tagen im Skigebiet hat sie sich wieder an das Gefühl der Skier unter ihren Füßen gewöhnt und traut sich auf die etwas schwierigeren Pisten. Ab der Kurve vor ihr geht es steil nach unten, da muss sie sich gut konzentrieren. Sie beugt die Knie und merkt, wie die Skier beschleunigen. Als sie die erste Kurve nimmt, verschränken sich jedoch die beiden Skier und drücken ihre Knie in eine unnatürliche X-Bein-Stellung. Sina schafft es nicht, sie vor der nächsten Kurve wieder in eine gerade Linie zu bekommen und stürzt. Frustriert rappelt sie sich wieder hoch und fährt den Rest des Bergs ganz vorsichtig hinunter. Dass ihre Knie ein wenig schmerzen, merkt sie erst, als sie unten angekommen ist und ihr Puls sich beruhigt hat. Im Laufe des Tages nehmen die Schmerzen an der Innenseite ihrer Knie zu. Für heute war es das wohl erst mal mit dem Skifahren.

 

Die Rolle der Bänder im Kniegelenk

Im Knie kommen mehrere Knochen zusammen, die durch das Kniegelenk einerseits verbunden sind, andererseits aber auch beweglich gehalten werden müssen. Mit dem Oberschenkelknochen, der Kniescheibe sowie dem Schienbein und dem Wadenbein bildet das Kniegelenk ein komplexes System. Funktionsfähig wird es durch verschiedene Bänder und Sehnen, zu denen das Innenband, das Außenband und die Kreuzbänder zählen. In ihrem Zusammenspiel verstärken sie die Gelenkkapsel, die dem Knie seine Beweglichkeit ermöglicht.
Auf der Vorderseite des Knies befindet sich das Kniescheibenband (Ligamentum patellae, auch Patellasehne genannt). Seine Gegenspieler auf der Rückseite des Knies sind das schräge Kniekehlenband (Ligamentum popliteum obliquum) und das bogenförmige Kniekehlenband (Ligamentum popliteum arcuatum). Seitlich wird das Kniegelenk durch das Innenband (Ligamentum collaterale tibiale) und das Außenband (Ligamentum collaterale fibulare) gesichert. Zwei weitere Bänder, die sog. Kreuzbänder (Ligamenta cruciata) befinden sich im Zentrum des Kniegelenks.
Nur wenn die Bänder im Knie unbeschädigt sind und ihre Funktion erfüllen, kann das Knie von den beteiligten Muskeln bewegt werden. Ist eines der Bänder geschädigt, also bspw. überdehnt oder gezerrt, kommt es zu Schmerzen und einer Einschränkung der Beweglichkeit. Besonders häufig von einer Bänderdehnung betroffen sind das Innen- oder Außenband sowie die Kreuzbänder.
 

Die Symptome: Woran erkennt man eine Bänderdehnung im Knie?

In den meisten Fällen tritt eine Bänderdehnung im Knie beim Sport auf. Typische Anzeichen, an denen Sie eine Überdehnung erkennen, sind Schmerzen bei der Bewegung des Kniegelenks, eine Schwellung über dem betroffenen Gelenk sowie ein spürbarer Kraftverlust.
Typisch für eine Bänderdehnung ist, dass die Schmerzen tatsächlich nur während der Bewegung auftreten. Hält man das Gelenk still und lagert das Bein hoch, gehen die Schmerzen in der Regel direkt zurück. Gehen und Stehen ist ebenfalls noch möglich, wenn auch unter Schmerzen. Da die Bänder aber nur überdehnt und nicht gerissen sind, können Betroffene das Knie weiterhin leicht belasten.
Insbesondere bei Sportarten, die eine extreme Belastung auf das Kniegelenk ausüben, besteht die Gefahr einer Verletzung der Bänder. Schnelle Sprints und Stopps, häufig in Verbindung mit einer Drehbewegung, können die Belastbarkeit der Bänder übersteigen und äußern sich in einer Überdehnung, einer Zerrung oder gar einem Bänderriss.
 

Exkurs: Mehr Informationen zu Knieschmerzen in diesem Video

    Knieschmerzen können viele Gründe haben und müssen nicht auf eine Verletzung zurückgehen. Eine der häufigsten Erkrankungen, die im Knie Schmerzen verursachen, ist die Gonarthrose. In diesem Video erklärt Dr. Tobias Weigl, wie die Schmerzen entstehen und mit welchen Übungen sie gelindert werden können.
     

 

Die Ursachen: Wie entsteht eine Bänderdehnung im Knie?

Die Bänder des Kniegelenks halten nicht nur die einzelnen Bestandteile des Gelenks zusammen, sie ermöglichen auch dessen Beweglichkeit. Je dehnbarer die Bänder sind, desto größer ist der Bewegungsradius, den die Beinmuskeln beim Beugen, Strecken und Drehen des Beins nutzen können.
Werden die stützenden Bänder bei einer Bewegung jedoch zu weit gedehnt, können die Kollagenfasern, aus denen die Bänder bestehen, dem nicht mehr standhalten. Entsteht bspw. eine äußere Gewalteinwirkung, z. B. durch einen Sturz, werden die Bänder über das natürliche Maß gedehnt. Dieser kurze Moment kann ausreichen, um ein Band zu überdehnen, zu zerren oder gar reißen zu lassen. Dabei werden die Fasern der betroffenen Bänder auseinandergezerrt. Die Haut bleibt dabei jedoch unverletzt, es handelt sich um eine rein innerliche Verletzung.
Als typische Sportverletzung entsteht eine Bänderdehnung im Knie besonders häufig bei Sportarten, bei denen schnelle Bewegungen, ruckartige Stopps und Drehungen des Körpers und der Extremitäten vorkommen. Skifahren, Fußball und Handball sind typische Ursachen für eine Bänderdehnung im Knie, da genau hier oft Situationen entstehen, die eine Gewalteinwirkung von außen auf das Knie nach sich ziehen.
In den meisten Fällen sind eines oder mehrere der vier Bänder betroffen, die das Kniegelenk stabilisieren: das Außenband, das Innenband oder eines der beiden Kreuzbänder.
 

Wer ist betroffen?

Zur Gruppe derer, die eine Bänderdehnung im Knie erleiden, gehören in erster Linie Sportler. Vom Skifahren über Ball- und Mannschaftssportarten bis hin zum Joggen kann eine Bänderdehnung bei vielen sportlichen Aktivitäten auftreten. Wird das Knie stark belastet oder verdreht, kann schon eine leichte Gewalteinwirkung von außen zu einer Überdehnung der stabilisierenden Kniegelenksbänder führen.
Im Alltag dagegen sind Bänderdehnungen im Knie eher selten. Viel häufiger treten hier Überdehnungen im Fuß- bzw. Sprunggelenk auf, wenn man bspw. beim Gehen auf unebenem Boden umknickt.
 

Hat ein Arzt bei Ihnen eine Bänderdehnung diagnostiziert? Welche dieser Symptome traten bei Ihnen auf? (Mehrfachnennungen möglich) Damit helfen Sie anderen Lesern, ihre Symptome besser einzuschätzen.
 

Gut zu wissen!
Eine Bänderdehnung heilt in den meisten Fällen innerhalb von wenigen Tagen so weit aus, dass Sie sie kaum noch spüren. Bestehen die Schmerzen im Knie aber länger als ein bis zwei Wochen, sollten Sie noch einmal einen Arzt aufsuchen. Heilt die Bänderverletzung nicht komplett aus, kann es zu Spätfolgen kommen, die das betroffene Band dauerhaft instabil machen.

 

Exkurs: Akute vs. chronische Schmerzen

    Akute und chronische Schmerzen sind klar gegeneinander abzugrenzen. Akuter Schmerz ist der Schmerz, den wir in dem Moment, in dem eine Verletzung passiert, empfinden. Beispielsweise wenn man sich an der Tür stößt oder mit der Hand die heiße Herdplatte berührt. Wir alle erleben täglich akuten Schmerz.
    Von chronischen Schmerzen dagegen spricht man, wenn der Schmerz länger als 12 Wochen anhält. Chronische Schmerzen sind in Auftreten und Intensität ursachenunabhängig, sie sind eine eigenständige Erkrankung und haben im Gegensatz zu akuten Schmerzen keine Warnfunktion. Zudem können sie auch nach der Behebung der Schmerzursache bestehen bleiben. Der Körper entwickelt bei chronischen Schmerzen ein sogenanntes „Schmerzgedächtnis“, ein übersensibles Schmerzempfinden.
     

    Mehr Informationen zu akuten und chronischen Schmerzen in diesem Video

    Was genau kennzeichnet akute Schmerzen und was chronische? Und wie lassen sich die beiden Kategorien voneinander unterscheiden? Noch mehr dazu verrät Dr. Tobias Weigl in folgendem Video.
     

     

 

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Die Bänder im Knie können bei einer Sportverletzung in unterschiedlichem Maße geschädigt werden. Häufig werden die einzelnen Symptome gleich gewichtet. Sie alle gleich zu behandeln, ist jedoch falsch, denn die unterschiedlichen Stadien einer Bänderverletzung im Knie bedürfen auch einer individuellen Behandlung.
Der Arzt muss daher unterscheiden können, ob es sich um eine Bänderdehnung, eine Bänderzerrung oder einen Bänderriss handelt. Bei der Diagnose einer Bänderdehnung geht es also in erster Linie darum, diese von ähnlichen Verletzungen abzugrenzen.
Die Symptome, die dabei auftreten und während der Anamnese beschrieben werden, weisen den Arzt bereits auf die Art der Verletzung hin:

  • Bei einer Bänderdehnung ist das Gewebe des betroffenen Bands nur minimal verletzt. Die Kollagenfasern sind aufgefächert, es hat sich jedoch kein Blut eingelagert. Ein von außen sichtbarer Hinweis darauf ist eine leichte Schwellung ohne Bluterguss. Das Kniegelenk bleibt dabei stabil.
  • Bei einer Bänderzerrung sind in der Regel einzelne Kollagenfasern angerissen. Neben der Schwellung können auch leichte Blutergüsse auftreten. Weil das Band zwar angerissen, aber noch intakt ist, bleibt das Gelenk auch hier stabil.
  • Bei einem Bänderriss reißt ein Großteil der Kollagenfasern. Dadurch verliert nicht nur das Gelenk an Stabilität, es kommt auch zu Einblutungen im Gewebe, die sich außen deutlich sichtbar als Bluterguss abzeichnen.
  • Im Anschluss an das Patientengespräch, bei dem der Arzt auch den Hergang der Verletzung erfragt, erfolgt eine körperliche Untersuchung. Ein fehlender Bluterguss und eine leichte Schwellung sind Anzeichen, aus denen der Arzt seine Diagnose der Bänderdehnung schließen kann.
    Um jedoch einen Bänderriss ausschließen zu können, wird er zudem einige Tests durchführen, mit denen er die Stabilität des Kniegelenks prüft. Der sog. Schubladentest zeigt, ob bspw. das Kreuzband gedehnt oder gerissen ist: Lässt sich der Unterschenkel wie eine Schublade nach vorn ziehen, ist das ein deutliches Zeichen für ein instabiles Gelenk und demzufolge einen Bänderriss.
    Mithilfe der Stabilitätsüberprüfung kann der Arzt seine Vermutung untermauern. Da diese Tests aber nicht immer eine eindeutige Diagnose ermöglichen, kann er abschließend auf bildgebende Verfahren wie die CT oder die MRT zurückgreifen.
     

    Fakten-Box
    Bänderdehnung

  • tritt vor allem beim Sport auf
  • entsteht durch äußere Gewalteinwirkung auf das Knie oder bei einer Verdrehung
  • muss von Zerrungen und Bänderrissen abgegrenzt werden
  • betrifft besonders häufig das Außen-, Innen- oder Kreuzband
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    Symptome

  • Schmerzen nach dem Sturz oder der Verdrehung des Knies
  • Schmerzen beim Bewegen des Kniegelenks
  • leichte Schwellung des Kniegelenks
  • meist kein Bluterguss
  • Kraftverlust beim Auftreten
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    Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

    Da es sich bei einer Bänderdehnung um eine vergleichsweise geringfügige Verletzung handelt, fällt auch die Behandlung eher einfach aus. Eine akute Bänderdehnung sollte schon direkt nach ihrem Eintreten gekühlt werden, um das Anschwellen des Gelenks zu verhindern. Kühlpacks oder ein Beutel mit zerstoßenen Eiswürfeln lindern außerdem den akuten Schmerz, sollten aber niemals direkt auf die Haut gelegt werden. Neben dem Kühlen hilft auch Hochlagern: Durch das Hochlegen des Kniegelenks fließt durch die Arterien weniger Blut in das Gelenk, während gleichzeitig vorhandenes Blut über die Venen abfließen kann.
    Schon bevor der Arzt aufgesucht wird, sollte, wenn möglich, ein Druckverband angelegt werden. Die Kompression dient dazu, eine gesteigerte Durchblutung des Gelenks zu verhindern: Nach dem Kühlen oder beim Aufstehen fließt eine größere Menge Blut durch das Gelenk und kann eine starke Schwellung verursachen – der Druck des Verbands kann das verhindern.
    Die meisten Maßnahmen können also bereits vor dem Arztgespräch durchgeführt werden. Um einen schnellen Therapieerfolg zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Arzt bitten, Sie zu weiteren Behandlungsmaßnahmen zu beraten. Handelt es sich um eine starke Bänderdehnung, die sich nicht zu 100 Prozent von einer Bänderzerrung abgrenzen lässt, kann der Arzt auch eine pneumatische Stabilisationsschiene verschreiben. Diese spezielle Kunststoffschiene muss für fünf bis acht Wochen getragen werden und hilft dabei, das betroffene Gelenk vor erneuten Verletzungen zu bewahren.
     

    Häufige Patientenfragen

    Was sollte ich bei einer Bänderdehnung machen?

    Dr. T. Weigl
    Treten beim Sport Schmerzen im Knie auf, liegt der Verdacht einer Bänderdehnung nahe. Auch wenn Sie noch nicht sicher sind, ob es sich um eine Überdehnung, eine Zerrung oder eine andere Verletzung handelt, sollten Sie die sportliche Aktivität sofort abbrechen und das betroffene Gelenk schonen. Hochlagern, kühlen und der Verzicht auf Belastung gehören zu den Maßnahmen, die Sie direkt ergreifen können und sollten.

     

    Kann ich eine Bänderdehnung selbst behandeln?

    Dr. T. Weigl
    Eine Bänderdehnung sollte am besten direkt behandelt werden, nachdem sie eingetreten ist. Das können Sie guten Gewissens auch selbst tun. Folgen Sie dabei der sog. PECH-Regel: Pause – Eis – Compression (Druckverband) – Hochlagerung. Sie sollten die sportliche Aktivität sofort unterbrechen und Pause machen. Kühlen und ein Druckverband helfen gegen die Schmerzen und verhindern eine allzu große Schwellung. Schonen Sie das Gelenk, indem Sie es hochlagern.

     

    Kann ich einer Bänderdehnung vorbeugen?

    Dr. T. Weigl
    Da eine Bänderdehnung meist als Folge einer unbedachten, nicht kontrollierbaren Bewegung entsteht, kann ihr nur bedingt vorgebeugt werden. Wenn Sie jedoch viel Sport treiben, sollten Sie darauf achten, richtig zu trainieren und dabei gut sitzende Sportschuhe zu tragen. Eine geschulte Koordinationsfähigkeit trägt ebenso zu weniger Unfällen bei wie spezielle Stützverbände oder Tapes.

     

    Muss man eine Bänderdehnung behandeln?

    Eine leichte Bänderdehnung heilt eigentlich von selbst, vorausgesetzt das betroffene Gelenk wird geschont, bis die Heilung abgeschlossen ist. Da aber viele Patienten nicht wissen, wie sie eine Bänderdehnung von einem Bänderriss unterscheiden können, sollten Sie nach einer Sportverletzung, die Schmerzen im Kniegelenk verursacht, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Dieser kann nicht nur die einzelnen Verletzungen voneinander abgrenzen, sondern Ihnen auch einen Rat geben, wie Sie die Bänderdehnung richtig behandeln können.
     

    Am Abend merkt Sina immer deutlicher, dass sie ihr Knie nicht ohne Schmerzen belasten kann. Traurig sitzt sie beim Abendessen neben ihrem Mann, der ihr rät, gleich morgen früh um einem Termin beim Physiotherapeuten zu bitten. Dieser wird ihr auf jeden Fall sagen können, ob es sich bloß um eine Überdehnung handelt oder sie einen Unfallarzt aufsuchen sollte. Denn mit einer Knieverletzung ist nicht zu spaßen – und das Skifahren kann sie für den Rest des Urlaubs leider vergessen.

     
    Haben Sie Erfahrungen mit einer Bänderdehnung? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich mit anderen auszutauschen!
     
    Autoren: Christine Pepersack und Dr. Tobias Weigl
    Lektorat: Sarah Sodke
     
    Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.
     

    Quellen

    • F. Niethard, J. Pfeil, P. Biberthaler: Orthopädie und Unfallchirurgie. Stuttgart, Thieme 2009.
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