Auf einen Blick – Sildenafil und Viagra
- Sildenafil unterstützt Erektionen bei Erregung
- Viagra steigert nicht die Lust
- Wirkung meist nach 30–60 Minuten
- Fettreiche Mahlzeiten verzögern die Wirkung
- Nicht mit bspw. Nitraten einnehmen
Sofort ärztliche Hilfe bei:
- Brustschmerzen nach der Einnahme
- Erektion länger als vier Stunden
- Plötzlichem Seh- oder Hörverlust
Erektionsstörungen können das Selbstvertrauen, die Partnerschaft und die Lebensqualität belasten. Viele Männer sprechen erst spät darüber. Manche hoffen, dass sich das Problem von allein legt. Andere fühlen sich unsicher oder schämen sich. Dabei sind Erektionsprobleme nichts Ungewöhnliches. Sie können unterschiedliche Ursachen haben und lassen sich häufig behandeln.
Viagra ist vielen Menschen als Medikament gegen Erektionsstörungen bekannt. Der Wirkstoff darin heißt Sildenafil. Er kann Männern mit einer erektilen Dysfunktion helfen, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Wichtig ist aber: Sildenafil passt nicht für jeden Mann. Es ersetzt auch keine ärztliche Abklärung, wenn Beschwerden neu auftreten, anhalten oder sich verändern.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sildenafil wirkt, wann es eingesetzt wird, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen möglich sind und welche Kosten bei Viagra entstehen können.
Was ist Sildenafil bzw. Viagra?
Sildenafil ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff. Er gehört zu einer Medikamentengruppe, die als PDE-5-Hemmer bezeichnet wird. Viagra ist ein Markenpräparat, das Sildenafil enthält. Sildenafil wird vor allem bei einer Erektionsstörung eingesetzt. Medizinisch heißt das erektile Dysfunktion. Gemeint ist damit, dass ein Mann über längere Zeit wiederholt keine Erektion erreichen oder halten kann, die für sexuelle Aktivität ausreicht. Eine einzelne Situation sagt dagegen noch wenig aus. Müdigkeit, Stress, Alkohol, Sorgen oder Konflikte können die Erektion vorübergehend beeinflussen.
Wichtig ist: Eine Erektionsstörung kann körperliche und psychische Ursachen haben. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen: Gefäßveränderungen, Diabetes, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, bestimmte Medikamente oder hormonelle Veränderungen können eine Rolle spielen. Auch Stress, depressive Beschwerden und Belastungen in der Partnerschaft können sich auf die Sexualität auswirken.
Sildenafil ist nicht zugelassen gegen gewöhnlichen Bluthochdruck
Manchmal ist eine Erektionsstörung aber auch ein erstes Zeichen dafür, dass Herz und Gefäße genauer untersucht werden sollten. Das bedeutet nicht, dass hinter jeder Erektionsstörung eine schwere Erkrankung steckt. Es zeigt aber, warum eine ärztliche Abklärung bei neuen oder anhaltenden Beschwerden sinnvoll sein kann.
Der Wirkstoff Sildenafil wird außerdem – in anderen Dosierungen und speziellen Präparaten – bei pulmonal-arterieller Hypertonie eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form des Lungenhochdrucks. Diese Anwendung erfolgt unter spezialisierter ärztlicher Behandlung. Wichtig: Sildenafil ist kein Medikament gegen gewöhnlichen Bluthochdruck.

Sildenafil-Generika enthalten denselben Wirkstoff wie Viagra, sind aber häufig günstiger als das Originalpräparat.
Wie wirkt Sildenafil?
Damit eine Erektion entsteht, muss Blut in die Schwellkörper des Penis einströmen. Bei sexueller Erregung entspannt sich die glatte Muskulatur in den Schwellkörpern und in den Blutgefäßen des Penis. Die Gefäße werden weiter, und der Bluteinstrom nimmt zu. Gleichzeitig wird der Blutabfluss aus den Schwellkörpern gebremst. So kann sich eine Erektion entwickeln.
Dabei spielt ein körpereigener Botenstoff eine wichtige Rolle: cGMP. Dieser Botenstoff hilft, die Gefäßmuskulatur entspannt zu halten. Ein Enzym baut cGMP wieder ab. Dieses Enzym heißt Phosphodiesterase Typ 5, kurz PDE-5.
Sildenafil hemmt dieses Enzym. Dadurch wird cGMP langsamer abgebaut. Die Gefäße im Penis können bei sexueller Erregung länger entspannt bleiben. Blut kann leichter in die Schwellkörper einströmen. So kann Sildenafil helfen, eine Erektion zu ermöglichen oder zu festigen.
Das klingt kompliziert, lässt sich aber einfach zusammenfassen: Sildenafil unterstützt den natürlichen körperlichen Ablauf einer Erektion. Der Wirkstoff erzeugt keine automatische Erektion. Auch das sexuelle Verlangen wird nicht direkt gesteigert. Sexuelle Erregung ist weiterhin notwendig.
Sildenafil: Worauf Sie achten sollten
Sildenafil gehört zu den am besten untersuchten Medikamenten gegen Erektionsstörungen. In Studien berichteten Männer unter Sildenafil deutlich häufiger über eine verbesserte Erektionsfähigkeit und erfolgreiche sexuelle Kontakte als Männer, die ein Scheinmedikament (Placebo) erhielten. Wie gut der Wirkstoff im Einzelfall hilft, kann dennoch unterschiedlich sein.
Viagra® wird üblicherweise etwa eine Stunde vor geplanter sexueller Aktivität eingenommen. Bei vielen Männern setzt die Wirkung innerhalb von etwa 30 bis 60 Minuten ein. Eine sehr fettreiche Mahlzeit kann dazu führen, dass die Wirkung später einsetzt. Auch die individuelle körperliche Verfassung, Alkohol und andere Medikamente können beeinflussen, wie Sildenafil wirkt und vertragen wird.
Wenn die gewünschte Wirkung ausbleibt, sollte die Dosis nicht eigenständig erhöht werden. Es kann unterschiedliche Gründe geben, warum ein Medikament nicht wie erwartet hilft. Dazu gehören die Einnahme, andere Arzneimittel, Begleiterkrankungen oder die Ursache der Erektionsstörung. Ein Gespräch mit der behandelnden Praxis kann dann helfen, die passende Lösung zu finden.
Weitere Anwendungsgebiete von Sildenafil
Sildenafil kann in folgenden Bereichen eingesetzt werden:
- Erektile Dysfunktion: Sildenafil kann helfen, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, wenn sexuelle Erregung vorhanden ist. Es steigert nicht automatisch das sexuelle Verlangen.
- Pulmonal-arterielle Hypertonie: Der Wirkstoff Sildenafil kann in speziellen Präparaten und Dosierungen bei einer speziellen Form des Lungenhochdrucks eingesetzt werden. Diese Behandlung erfolgt unter spezialisierter ärztlicher Betreuung. Sie sollte nicht mit der Einnahme von Viagra bei Erektionsstörungen verwechselt werden.
Neben Sildenafil gibt es weitere PDE-5-Hemmer, zum Beispiel Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Sie wirken nach einem ähnlichen Grundprinzip, unterscheiden sich aber etwa darin, wie schnell sie wirken und wie lange die Wirkung anhalten kann.
Erektionsstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Diabetes, Gefäßveränderungen, hormonelle Faktoren, bestimmte Medikamente, psychische Belastungen oder Schwierigkeiten in der Partnerschaft können eine Rolle spielen. Deshalb ist es sinnvoll, neue oder anhaltende Beschwerden ärztlich abklären zu lassen. Auch bei Brustschmerzen, Luftnot, instabilen Herzbeschwerden oder deutlich eingeschränkter Belastbarkeit sollte vor einer Behandlung mit Sildenafil ärztlicher Rat eingeholt werden.
Was kostet Viagra?
Die Kosten von Viagra in Deutschland können unterschiedlich ausfallen. Sie hängen unter anderem von der Wirkstärke, der Packungsgröße, der Apotheke und dem Bezugsweg ab. Neben Viagra als Originalpräparat gibt es auch Sildenafil-Generika. Generika enthalten denselben Wirkstoff, können aber günstiger sein. Unterschiede kann es zum Beispiel bei Hersteller, Hilfsstoffen und Preis geben.
Bei Viagra unterscheiden sich die Preise je nach Wirkstärke und Packungsgröße deutlich. Größere Packungen können den Preis pro Tablette senken. Auch der Unterschied zwischen dem Originalpräparat und Sildenafil-Generika spielt eine Rolle: Generika enthalten denselben Wirkstoff und sind häufig günstiger. Wichtig ist jedoch, die Dosierung nicht nach dem Preis auszuwählen, sondern danach, welche Stärke ärztlich empfohlen wurde.
Werden Kosten übernommen?
Medikamente zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion, darunter Sildenafil, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland in der Regel nicht erstattet. Bei einer privaten Krankenversicherung kann die Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif abhängen. Bei Unsicherheit kann eine Nachfrage bei der Versicherung sinnvoll sein.
Vorsicht ist bei Angeboten geboten, die Sildenafil ohne ärztliche Verordnung oder zu ungewöhnlich niedrigen Preisen anbieten. Lassen Sie sich zu Arzneimitteln und möglichen Risiken ärztlich oder in der Apotheke beraten.
Wie wird Viagra eingenommen?
Wie Sildenafil eingenommen wird, richtet sich nach dem Präparat und der ärztlich festgelegten Dosis. Bei Viagra ist für viele erwachsene Männer eine Dosis von 50 mg üblich. Die Einnahme erfolgt bei Bedarf ungefähr eine Stunde vor der sexuellen Aktivität. Je nachdem, wie gut Sildenafil wirkt und vertragen wird, kann die Dosis ärztlich auf 25 mg verringert oder auf 100 mg erhöht werden.
Mehr als 100 mg pro Tag sollten nicht eingenommen werden. Auch mehr als eine Einnahme täglich wird nicht empfohlen. Eine höhere Dosis führt nicht automatisch zu einer besseren Wirkung. Sie kann jedoch das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
Darauf sollten Sie achten
Sildenafil kann mit oder ohne Essen eingenommen werden. Nach einer fettreichen Mahlzeit kann es länger dauern, bis die Wirkung einsetzt. Alkohol kann zusätzlich beeinflussen, ob eine Erektion gelingt. Außerdem kann Alkohol Beschwerden wie Schwindel oder einen Blutdruckabfall verstärken.
Wenn Sie das Medikament zum ersten Mal einnehmen, kann es hilfreich sein, dies in einer ruhigen Situation zu tun. So lässt sich besser einschätzen, wie Sie Sildenafil vertragen. Die Dosis sollte nicht selbstständig geändert werden. Das gilt auch dann, wenn die Wirkung nicht ausreicht oder Nebenwirkungen auftreten.
Bei leichter bis mäßiger Leberfunktionsstörung oder bei schweren Nierenfunktionsstörungen kann eine niedrigere Anfangsdosis sinnvoll sein. Bei schwerer Lebererkrankung darf Sildenafil nicht eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente kann die Ärztin oder der Arzt die Dosierung anpassen. Die Packungsbeilage und die Beratung in der Praxis oder Apotheke geben zusätzliche Orientierung.
Was sind die Nebenwirkungen von Sildenafil?
Sildenafil wird von vielen Männern gut vertragen. Wie bei jedem Medikament können jedoch Nebenwirkungen auftreten. Ihr Risiko kann mit einer höheren Dosis steigen.
Wichtig: Nehmen Sie nicht mehr Sildenafil ein als ärztlich empfohlen. Wenn Beschwerden wiederholt auftreten, stark sind oder Sie sich unsicher fühlen, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke.
Häufige Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Gesichtsrötung oder Wärmegefühl
- Verstopfte Nase
- Verdauungsbeschwerden, zum Beispiel Sodbrennen, Völlegefühl oder Übelkeit
- Schwindel
- Vorübergehende Sehstörungen, zum Beispiel verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit oder verändertes Farbsehen
Seltene, aber ernste Beschwerden
Brechen Sie die Einnahme ab und lassen Sie sich sofort ärztlich helfen, wenn eine der folgenden Beschwerden auftritt:
- Brustschmerzen: Rufen Sie den Notruf und informieren Sie den Rettungsdienst darüber, dass Sie Sildenafil eingenommen haben. Nehmen Sie keine Nitrate ein.
- Schwere allergische Reaktion, etwa mit Atemnot, Schwellungen im Gesicht, an Lippen oder Zunge oder einem ausgeprägten Hautausschlag
- Plötzlicher Sehverlust oder eine deutliche, plötzlich auftretende Verschlechterung des Sehens
- Plötzlicher Hörverlust oder eine deutliche, plötzlich auftretende Verschlechterung des Hörens
Erektion länger als vier Stunden
Eine Erektion, die länger als vier Stunden anhält, ist ein medizinischer Notfall – auch wenn sie nicht schmerzhaft ist. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf, damit das Gewebe im Penis nicht dauerhaft geschädigt wird.
Wichtige Gegenanzeigen und Wechselwirkungen
Sildenafil ist nicht für jeden Mann geeignet. Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Apotheke über alle Medikamente, die Sie regelmäßig oder gelegentlich einnehmen. Das gilt auch für frei verkäufliche Mittel, Nahrungsergänzungsmittel und Drogen.
Sildenafil darf nicht eingenommen werden bei:
- einer Überempfindlichkeit gegen Sildenafil
- gleichzeitiger Einnahme von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren: Dazu gehören bestimmte Medikamente gegen Brustenge, medizinisch Angina pectoris, sowie „Poppers“, die Nitrite enthalten können. Zusammen mit Sildenafil kann der Blutdruck gefährlich stark abfallen.
- gleichzeitiger Einnahme von Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat. Diese Kombination kann zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen.
- Erkrankungen, bei denen sexuelle Aktivität aus medizinischen Gründen nicht empfohlen wird, zum Beispiel bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzschwäche.
- einem früheren Sehverlust auf einem Auge durch eine nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie, kurz NAION. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Sehnervs.
- schwerer Leberinsuffizienz.
- deutlich niedrigem Blutdruck, insbesondere bei Werten unter 90/50 mmHg.
- einem kürzlich aufgetretenen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
- bestimmten erblichen degenerativen Erkrankungen der Netzhaut, zum Beispiel Retinitis pigmentosa.
Wechselwirkungen beachten
Einige Medikamente können die Wirkung oder Nebenwirkungen von Sildenafil verändern:
- Bestimmte HIV-Medikamente, Pilzmittel und Antibiotika können dazu führen, dass die Konzentration von Sildenafil im Körper steigt.
- Alpha-Blocker und andere Blutdruckmedikamente können den Blutdruck zusätzlich senken.
- Nicht jede Kombination ist grundsätzlich verboten. Sie sollte aber vor der Einnahme ärztlich oder in der Apotheke geprüft werden.
„Viagra kann bei Erektionsstörungen helfen – vorausgesetzt, der Wirkstoff Sildenafil ist medizinisch geeignet und wird richtig angewendet.“ — Dr. Dr. Tobias Weigl
Häufige Patientenfragen
Wann wirkt Viagra beziehungsweise Sildenafil?
Dr. Dr. T. Weigl
Viagra wirkt bei vielen Männern innerhalb von etwa 30 bis 60 Minuten. Üblicherweise wird die Tablette ungefähr eine Stunde vor geplanter sexueller Aktivität eingenommen. Der genaue Wirkungseintritt kann individuell unterschiedlich sein; eine fettreiche Mahlzeit kann ihn verzögern. Wichtig ist: Sildenafil wirkt nur bei sexueller Erregung.
Wann sollte eine Erektionsstörung ärztlich abgeklärt werden?
Dr. Dr. T. Weigl
Erektionsprobleme können einmalig auftreten, etwa bei Stress, Müdigkeit oder nach Alkohol. Wenn sie jedoch über mehrere Wochen oder Monate bestehen, wiederholt auftreten oder Sie stark belasten, ist ein Gespräch in der Praxis sinnvoll. Das gilt auch, wenn die Beschwerden plötzlich neu beginnen, das sexuelle Verlangen deutlich nachlässt oder weitere Symptome wie Brustschmerzen oder Luftnot hinzukommen.
Eine ärztliche Abklärung kann helfen, mögliche Ursachen zu erkennen. Dazu können zum Beispiel Gefäßveränderungen, Diabetes, Bluthochdruck, bestimmte Medikamente, hormonelle Faktoren oder psychische Belastungen gehören. Viagra kann eine Erektion unterstützen, ersetzt aber nicht die Behandlung möglicher Grunderkrankungen.
Verwandte Themen
- Die Prostata – welche Funktion hat die Vorsteherdrüse und wie gefährlich sind Erkrankungen?
- Prostatavergrößerung – eine Volkskrankheit?
- Ginseng – hilft die Pflanze gegen Erektionsprobleme?
- Hodenkrebs – wie werden Hodentumoren diagnostiziert und behandelt?
Haben Sie bereits Viagra verwendet? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich untereinander auszutauschen!
Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.Autor: Dr. Dr. Tobias Weigl
Veröffentlicht am: 20.09.2026
Quellen
- European Association of Urology (EAU). EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health: Management of Erectile Dysfunction. 2026.
- Kloner RA, Burnett AL, Miner M, et al. Princeton IV Consensus Guidelines: PDE5 Inhibitors and Cardiac Health. The Journal of Sexual Medicine. 2024;21(2):90–116.
- European Medicines Agency (EMA). Viagra: Produktinformation zu Sildenafil, 25 mg, 50 mg und 100 mg Filmtabletten.
- A Comparative Evaluation of On-Demand Phosphodiesterase-5 Inhibitor Efficacy in Erectile Dysfunction Treatment: A Systematic Review and Network Meta-Analysis of Double-Blind, Placebo-Controlled, Randomized Trials. 2026. PMID: 42296271.











Was denkst Du?