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Hausstauballergie

„Eine Hausstauballergie ist schwieriger zu diagnostizieren als andere Allergien. Allerdings gibt es auch hier Möglichkeiten, das Problem zu benennen und den Leidensdruck zu senken.“
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Die Hausstauballergie ist eine Form der allergischen Rhinitis, also der allergischen Nasenschleimhautentzündung. Diese Form der Allergie wird durch Allergene im Kot von Hausstaubmilben ausgelöst. Die Allergie kann von bis zu 20 verschiedenen Allergenen ausgelöst werden. Die Symptome ähneln den meisten anderen allergischen Reaktionen, also Beschwerden im Bereich der Rachen- und Nasenschleimhäute, können aber auch zu Ekzemen oder Sehbeschwerden führen.
Inhaltsverzeichnis

Lasse steht vor dem Badezimmerspiegel und schnieft. Letzte Nacht hat er ganz furchtbar geschlafen, ständig juckten die Augen und auch das Kratzen im Hals hat ihn nicht losgelassen. Franzi kommt aus der Küche und schaut Lasse bekümmert an. „Wieder eine schlechte Nacht?“ Lasse nickt und putzt sich die laufende Nase. „Es ist aber auch ganz schön staubig hier, wir haben lange nicht mehr gewischt. Vielleicht liegt es daran?“ Das klingt logisch. Vielleicht hat Lasse ja eine Allergie. Aber wie kann er das herausfinden? Er entschließt, sich zu informieren.

Was ist eine Hausstauballergie?

Die Hausstauballergie ist die Sensibilisierung des Körpers auf Allergene im Kot von Hausstaubmilben. Der Kot ist ein maßgeblicher Bestandteil des Hausstaubs und kann daher ganzjährig ausgelöst werden, wenn dieser in Kontakt mit Schleimhäuten kommt. Die geschieht zumeist durch Einatmen oder bei Kontakt mit den Augen. Die Allergene lösen eine Abwehrreaktion des Körpers, insbesondere durch die Aktivierung des Gewebshormons Histamin, aus und sind besonders im Hals- Nasen und Augenbereich zu spüren. Obschon das Bett, beziehungsweise die Matratze, als Hauptinfestationsort gesehen wird, ist der Kontakt mit Hausstaubmilben praktisch unvermeidlich. Neuere Leitlinien haben daher meist keine 100%igen Präventionsmaßnahmen gegenüber dem Kontakt mit Hausstaubmilben, wenn auch Änderungen wie Matratzenüberzüge zu einer Reduzierung des Kontaktes führen können.

Hatten Sie schon einmal Probleme mit Hausstauballergie?
Exkurs zur Hausstaubmilbe

Eine häufige Ursache für die Symptome der Hausstauballergie ist die Hausstaubmilbe beziehungsweise ihr Kot. Insgesamt gibt es 40.000 verschiedene Milbenarten, die wichtigsten Arten, die eine Allergie auslösen, sind jedoch nur zwei: Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae. Diese allergieauslösenden Milben werden auch „Domestic Mites“ genannt und sind meist in Häusern oder Wohnungen zu finden. Sie ernähren sich meist von den Hautschuppen, die ein Mensch konstant verliert. Die meisten Menschen sind gegen beide Arten von Milben allergisch, 5% der Erkrankten haben jedoch auch eine sogenannte Monosensibilisierung, reagieren also nur auf die Allergene einer Art.

Hausstaubmilben gehören zu der Familie der Arachnidae (Spinnentiere), sind ca. 0,1 bis 0,4 mm groß und bevorzugen eine warme und feuchte Umgebung. Trotz dieser Vorliebe sind Hausstaubmilben auf der gesamten Welt verbreitet und können in bis zu 2.000 Meter Höhe überleben. Hausstaubmilben leben allerdings nicht, wie häufig gedacht, nur in Matratzen oder Teppichen zuhause, sondern können auch an öffentlichen Orten oder am Arbeitsplatz heimisch sein.

Aufgrund ihrer Vorliebe für eine warme und feuchte Umgebung sind Hausstaubmilben besonders im Spätsommer aktiv und. Daher kommt es, dass die Hausstauballergie, obwohl sie keine saisonal-bedingte Allergie ist (in bestimmten Monaten oder zu bestimmten Jahreszeiten auftretend), häufig am stärksten in den Herbst-Wintermonaten auftritt. Dies klingt auf den ersten Blick widersprüchlich, ist allerdings durch eine Ansammlung von Allergenen im Spätsommer zu erklären, die sich erst nach und nach aus den Fasern lösen.

Die Ursache: Milben

Insgesamt wurden bislang 20 verschiedene Allergene identifiziert, die sich im Kot der Hausstaubmilben befinden. Da der Kot Teil des Hausstaubs ist, kann dieser immer wieder in Kontakt mit dem Menschen kommen.
Allergene sind Substanzen, welche vom Körper als fremd identifiziert und bekämpft werden, auch wenn diese eigentlich nicht krankheitsauslösend sind. Daher sind Allergien als eine Überreaktion des Immunsystems zu verstehen. Kommt der Körper nun in Kontakt mit dem Allergen, in diesem Fall den Allergenen aus dem Hausstaubmilbenkot, bilden sich sogenannte IgE-Antikörper, die sich an die Abwehrzellen des Körpers anbinden und diese dazu veranlassen, Entzündungsauslösende Stoffe wie das Protein Histamin freizusetzen. Das Histamin ist maßgeblich an Immunreaktionen des Körpers beteiligt, ist also ein wichtiger Teil des generell notwendigen und wichtigen Immunsystems zur Bekämpfung von Krankheiten. Wird es allerdings bei Allergenen freigesetzt, führt es zu den typischen Symptomen einer allergischen Reaktion. Die Verdickung der Schleimhäute von Rachen und Nase lässt sich hier auf die Erweiterung von Blutgefäßen zurückführen, die durch das Histamin ausgelöst wird.

Das Allergen wird oft bereits durch die Muttermilch aufgenommen, daher ist es praktisch unmöglich, den Körper vollständig vor dem Kontakt mit dem Allergen zu schützen.

Fachlicher Diskurs!
Obwohl eine saubere Wohnung einer Hausstauballergie vorbeugen kann, hat eine neue Studie der Universität Bergen in Norwegen festgestellt, dass professionelles Putzen, gerade bei Frauen, zu Schäden in der Lunge, ähnlich wie bei Rauchen führen können. Die Studie konnte allerdings nicht erklären, warum Lungen weiblicher Teilnehmer stärker auf die chemischen Stoffe reagieren. Die Studie führte zu einer Forderung nach stärkeren Regulierungen für Reinigungsmittel, sodass Chemikalien in eben diesen Mitteln nicht mehr so schnell eingeatmet werden können.
Alexander Joppich (2018): Putzen schadet der Lunge ähnlich wie Rauchen, in Hautnah. Dermatologie und Ästhetische Medizin, Springer Medizin Heidelberg 17:89.
Welche dieser Symptome hatten Sie schon bei Hausstauballergie? Mehrfachnennungen möglich. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie Betroffenen, ihre Krankheit besser zu erkennen.

Die Symptome: Woran erkenne ich eine Hausstauballergie?

Die Symptome einer Hausstauballergie sind den Symptomen anderer Allergien sehr ähnlich. Sie betreffen aufgrund der Eintrittsöffnungen des Körpers zumeist den Rachen, die Nasenschleimhaut und die Augen. Hier ist eine Liste der häufigeren Symptome einer Hausstauballergie.

Bei der Nase manifestiert sich die Allergie wie folgt:

  • Erhöhte Ausscheidung von Nasensekret (Rhinorrhoe), also laufende Nase
  • Juckende Nase (Pruritus)
  • Verdickung der Schleimhäute (verstopfte Nase)
  • Niesreiz

Bei Atemwegen:

  • Brenngefühl im Mund bzw. Rachen
  • Juckreiz im Mund bzw. Rachen
  • Husten
  • Atemnot (Asthma)
  • Juckreiz im Gaumen

Bei der Haut:

  • Im Falle einer Neurodermitis kommt es zu einer Verschlechterung
  • Rötung

Bei den Augen:

  • Eine Rötung der Bindehaut
  • Ungewolltes Tränen
  • Juckreiz

Des Weiteren kann die Allergie zu Schlafstörungen führen. Bleibt eine Allergie unentdeckt, kann sich im Laufe der Zeit auch ein allergisches Asthma entwickeln.

Gut zu Wissen!
Schlafstörungen können ein Symptom der Hausstauballergie sein. Wie gut und erholsam Schlaf ist, kann auch von der Schlafposition abhängig sein. Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl in diesem Video

Wer leidet an Hausstauballergie?

Die Hausstauballergie ist ein globales Phänomen. Wegen der Präsenz der Allergene in großen Bereichen der Umwelt kann eine Sensibilisierung schon im frühkindlichen Alter stattfinden. Laut einer Studie, die der Allergieinformationsdienst des Helmholtz-Instituts München zitiert, ist eine Sensibilisierung gegen Hausstaub-Allergene nach Gräsern die häufigste. Ca. 19% der Mädchen und 26% der Jungen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren wiesen in Deutschland eine Sensibilisierung auf.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Aufgrund der Vielzahl an Symptomen und einer meist schleichenden Allergieentwicklung ist eine Diagnose oft schwer. Dies liegt daran, dass die Symptome nicht nur im Hals-Nasen-Ohren Bereich auftreten und als Symptome anderer Krankheiten fehlgedeutet werden können, sondern dass auch okuläre (das Auge betreffend) Symptome auftreten können, was die Anzahl der möglichen Krankheiten noch erweitert. Anders als bei Heuschnupfen ist eine saisonale Bestimmung nicht möglich, da eine Hausstauballergie ganzjährig auftreten kann.

Der Arzt führt zuerst trotzdem eine systematische Befragung nach Krankheitsgeschichte und Lebensumständen durch, also eine Anamnese . Wenn nach der Anamnese der Verdacht auf eine Hausstauballergie besteht, häufig Haut– sowie auch Bluttests durchgeführt. Bei Hauttests bedeutet dies, dass die Haut mit dem Allergen in Kontakt gebracht wird um eine mögliche Reaktion hervorzurufen. Bei einem Bluttest wird Blut entnommen und ebenfalls untersucht.

Das Arztgespräch ist ein wichtiges Mittel um bei der Diagnose zu helfen, jedoch ist es nicht immer einfach, die Leiden genau zu beschreiben. Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl in diesem Video:

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Stellt sich heraus, dass es sich bei den Leiden um eine Hausstauballergie handelt, sind drei Behandlungswege möglich. Diese schließen sich nicht gegenseitig aus, können also gemeinsam angewendet werden oder in verschiedenen Kombinationen.
Eine Behandlungsmöglichkeit sind Maßnahmen zur Milbenkarenz. Hierbei werden Verhaltensänderungen des Patienten vorgeschlagen. Darunter fallen:

  • Verzicht auf Stofftiere u. andere Stoffgegenstände wie Polstermöbel
  • Das Herstellen eines milbenunfreundlichen Klimas (trockene Wohnung, gut Lüften)
  • Nutzung bestimmter Gegenstände, die speziell zur Abwehr von Milben verfügbar sind wie z.B. Bett- und Kissenbezüge

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die der symptomatischen Therapie. Diese Therapie dient schlichtweg der Behandlung der Symptome. Das bedeutet die Einnahme von Medikamenten, die beispielsweise die Nasenwege frei machen oder die Rötung der Bindehaut behandeln. Diese Therapie senkt zwar den Leidensdruck, behandelt allerdings nicht den ursächlichen Grund der Symptome. Daher ist es je nach Schweregrad auch ratsam, die anderen Therapiemöglichkeiten anzuwenden.

Die dritte Therapiemöglichkeit spaltet sich noch einmal in zwei verschiedene Arten auf. Sie ist die Möglichkeit der Desensibilisierung. Diese kann nicht nur verhindern, dass die Krankheit einen Etagenwechsel vollzieht (also das Übergreifen auf andere Regionen des Körpers) sondern kann auch die (durch die Allergene hervorgerufenen) Symptomstärke nachhaltig reduzieren. Die Desensibilisierung kann auf zwei verschiedene Weisen durchgeführt werden. Die subkutane und die sublinguale Immuntherapie.

  • Bei der subkutanen Immuntherapie (kurz SCIT) wird ein Allergenextrakt in die Haut injiziert (sub (lat.) unter; kutan (vom lat. Cutis) Haut).
  • Bei der sublingualen Immuntherapie (kurz SLIT) wird ein Allergenextrakt unter die Zunge getropft (lingua vom lat. Zunge).

Beide Therapieformen haben zum Ziel, den Körper langfristig an die allergieauslösenden Antigene zu gewöhnen. Antigene sind die Substanzen, an die sich die Antikörper binden, was zu den Symptomen der Allergie führt. Neue Studien haben nachgewiesen, dass eine SLIT eine gute Verträglichkeit aufweist, zu einer besseren Symptomkontrolle führt und somit auch dazu führt, dass Medikationsdosis gesenkt werden kann.

Fachlicher Diskurs!
Obwohl das Bett häufig als Hauptherd des Allergens gesehen wird, haben einige Untersuchungen gezeigt, dass das Hauptallergen für Hausstauballergie P1 häufig eine geringere Konzentration hat, als Allergene durch Tierhaare (natürlich nur, falls diese Haustiere im Haushalt präsent sind).
In: Prof. Dr. med. Barbara K. Ballmer-Weber, Prof. Dr. med. Arthur Helbling (2017): Allergische Rhinitis, in: Swiss Medical Forum – Schweizerisches Medizin-Forum ;17(8):179 –186.

Häufige Patientenfragen

Woran erkenne ich eine Hausstauballergie?

Eine Hausstauballergie direkt zu erkennen kann schwierig sein. Die Symptome sind häufig ähnlich zu anderen Allergien. Aber auch hier lassen sich gewisse Muster erkennen, die auf eine spezifische Allergie gegenüber Hausstaub schließen lassen. Wenn Sie die oben genannten Symptome häufig nächtlich oder frühmorgens haben, besonders während der Heizperioden und verstärkt beim Putzen (Staubwischen, Fegen etc.), kann dies auf eine Hausstauballergie hinweisen.
Allerdings sollten Sie darauf achten, noch einmal mit einem Arzt über die Beschwerden zu sprechen. Dieser kann mittels verschiedener, oben genannter Tests eine genauere Diagnose stellen.

Kann eine Hausstauballergie ein Anzeichen für eine andere Krankheit sein?

Eine Hausstauballergie kann auf eine andere Allergie deuten oder auch nach sich ziehen. So können nicht nur Milben sondern auch Schnecken, Schaben oder Krebstiere die Symptome auslösen.
Da die Möglichkeit eines Etagenwechsels besteht, kann es sein, dass die Hausstauballergie zwar kein Anzeichen für eine andere Krankheit ist, sie aber zu anderen Krankheiten wie Asthma führen kann.

Muss man eine Hausstauballergie behandeln?

Obwohl eine Hausstauballergie nicht an sich gefährlich ist, ist es ratsam, die Allergene so gut es geht zu vermeiden. Natürlich ist dies nicht zu hundert Prozent möglich, aber regelmäßiges Beseitigen von Hausstaub durch Saugen oder Wischen kann helfen. Hier sollte man jedoch auf die Putzmittel und ihre Anwendung schauen, da der Kontakt ebenfalls schaden kann.
Es ist vor allem ratsam, den Kontakt zu den Allergenen zu reduzieren, da sonst in einigen Fällen die Gefahr besteht, Asthma zu entwickeln. Je nach Leidensdruck empfiehlt es sich, mit dem Arzt zu sprechen und eine mögliche Desensibilisierung zu beginnen.

Muss ich mit einer Hausstauballergie zum Arzt gehen oder kann ich sie selbst behandeln?

Viele Dinge zur Reduzierung der Leiden können von Ihnen selbst durchgeführt werden. Regelmäßiges Lüften und putzen können auch ohne Rücksprache mit dem Arzt helfen. Sobald Medikamente eingenommen werden, ist es allerdings ratsam, sich mit dem Arzt zu beraten, da dieser je nach Allergiegrad verschiedene Medikamenten und Dosen empfehlen wird. Eine Desensibilisierung sollte wiederum unter ärztlicher Aufsicht geschehen, da dieser Dauer, Dosierung und Reaktionen besser einschätzen kann.

„Das Jucken ist weg!“ jubiliert Lasse. Auch wenn der Arzt ihm gesagt hat, dass er wahrscheinlich mit der Allergie leben muss, wenn er keine Desensibilisierung machen will, kommt er mit den Medikamenten, die die Symptome bekämpfen, besser zurecht. Er hat sich auch mit Franziska zusammen vorgenommen, jetzt häufiger darauf zu achten, die Wohnung sauber zu halten und sich einen Matratzenbezug besorgt. Seitdem geht es ihm noch besser.

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Haben auch Sie Erfahrungen mit Hausstauballergie gemacht? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.  

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Mathis Gronau
Lektorat: Christopher Keck
Veröffentlicht: 07.10.18

Quellen

  • Alexander Joppich (2018): Putzen schadet der Lunge ähnlich wie Rauchen, in Hautnah. Dermatologie und Ästhetische Medizin, Springer Medizin Heidelberg 17:89.
  • Allergieinformationsdienst (2018) Verbreitung, in: Allergieinformationsdienst, München. Zuletzt aufgerufen am 02.10.2018.
  • Prof. Dr. med. Barbara K. Ballmer-Weber, Prof. Dr. med. Arthur Helbling (2017): Allergische Rhinitis, in: Swiss Medical Forum – Schweizerisches Medizin-Forum ;17(8):179 –186.
  • Prof. Dr. med. Dr. rer. Nat. Claus Kroegel et al. (2016): XXXII. Jenaer Colloquium allergologicum Hausstauballergie – Klinische Relevanz und moderne Therapie, in Allergologie, Jahrgang 39(4):177–182.
  • Christian Prinz (2012): Basiswissen Innere Medizin. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.
  • Klaus-Peter Schaps et al. (Hg.) (2007): Innere Medizin. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.
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