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Das Antihistaminikum Promethazin bei Allergien – Wirkung & Nebenwirkungen

Antihistamine haben eine lange Geschichte der Forschung hinter sich. Nicht nur bei Allergien sondern auch in anderen Bereichen können sie hilfreich sein. — Dr. Tobias Weigl.


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Promethazin wird häufig als sogenanntes Antihistaminikum bei Allergien angewendet. Andere Einsetzungsgebiete, mit teilweise größeren Einschränkungen, sind die Behandlung von psychischen Krankheiten (sog. Antipsychotika) und die Behandlung von Erbrechen und Übelkeit (sog. Antiemetika). Mittlerweile gibt es viele verschiedene Antihistaminika – Promethazin ist definitiv eines der bekanntesten und mit am meisten eingesetzen.

„Meine Nase ist wieder zu“ klagt Jens, „und das gerade bei diesem schönen Wetter. Dann wird das mit dem Fußballspielen heute wohl nichts.“ Sein Freund Jakob reicht ihm das Taschentuch: „Du hast bestimmt eine Allergie. Du kratzt dich die ganze Zeit, hustest und niest. Geh mal lieber zum Arzt und lass dir etwas verschreiben.“ Jens schaut ihn an und niest „Du hast wahrscheinlich Recht. Ich geh direkt zum Arzt.“

Was ist Promethazin?

Promethazin ist ein Antihistaminikum der 1. Generation. Das bedeutet, dass es als eines der ersten Antihistaminika entdeckt und auch genutzt wurde. Mittlerweile werden auch Antihistaminika der zweiten Generation genutzt, dadurch hat sich allerdings eher die Art der Nutzung von bspw. Promethazin verändert. Antihistaminika der dritten Generation befinden sich zurzeit in klinischen Tests.

Haben Sie schon einmal Promethazin genommen?

Exkurs: Geschichte der Antihistaminika

  • 1902: Entdeckung der schwersten allergischen Reaktion (sog. Anaphylaxie)
  • 1910: Entdeckung der Ähnlichkeit eines Histamin- und anaphylaktischen Schocks (Zusammenhang zwischen beiden)
  • 1930: Mögliche Therapie von Allergien durch die Entdeckung der Histaminase (Abbauenzym von Histamin im Körper)
    Histaminase stellt sich zunehmend als wirkungslos bei Allergien heraus
  • 1943: I.G Farben übernimmt die Forschung und Vertreibung von Antihistaminika von der annektierten französischen Firma Rhône-Poulenc
  • 1946-1950: Höchstarbeiten an der Weiterforschung; Fehlentscheidungen bei I.G. Farben führen jedoch dazu, dass die Forschung ins Leere läuft.
  • 1950er: Bayer AG entwickelt und kauft zusätzlich Rezepte für Antiallergika, darunter auch Promethazin; Auch BASF steigt ein. Ein Boom der Antihistaminika entsteht; Die erste Generation der Antihistaminika beginnt, verwendet zu werden
  • 1982: Die US-Amerikanische Firma Merrell Dow stößt auf die zweite Generation der Antihistaminika: Die nicht-sedierenden Antihistaminika; Kommerziell entwickelt sich das Mittel zu einem großen Erfolg
  • 1986-1998: Das Antihistaminikum Terfenadin wird verschreibungsfrei. Nach mehreren, teils tödlichen, Fällen von Nebenwirkungen wird es wieder verschreibungspflichtig
  • 1998-heute: Forschung zur Wirkungsstärke und -ziel, Reduzierung von Nebenwirkung
  • 2015: Klinische Tests von Antihistaminika der dritten Reaktion laufen

Wirkungsweise von Promethazin

Promethazin ist ein H1-Antihistaminikum. Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass der Wirkstoff am Rezeptor bindet und eine Andockung des Histamins zu diesem (Histamin-Histaminintoleranz) verhindert. Da dieser Rezeptor für Histamin gedacht ist, führt die Blockierung dessen zu einer geringeren Histaminwirkung (sog. Histamin antagonistisch). Histamin ist, vereinfacht gesagt, besonders in der Haut, dem Magen-Darm-Trakt und im Nervensystem wichtig für die Bekämpfung von Krankheiten im Körper. Daher ist Histamin wichtig für das Immunsystem, aber auch für andere Bereiche im Körper. Insgesamt gibt es vier Histamin-Rezeptoren, die in unterschiedlichen Bereichen des Körpers bei Andockung von Histamin unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Promethazin bindet an einem bestimmten Rezeptor, den H1-Rezeptor. Daher der Begriff H1-Antihistaminikum.
Allergien sind meist eine Reaktion des Immunsystems auf nicht-infektiöse Fremdstoffe (siehe Exkurs unten). Da Histamin Teil dieses Immunsystems ist, senkt das Promethazin, mit der Herabsetzung der Histaminwirkung, diese Immunreaktion und lindert so Beschwerden, die bei allergischen Reaktion vorkommen.
Nun werden aber auch psychische Erkrankungen und Beschwerden wie Brechreiz (Emesis) oder Schwindel (Nausea) damit behandelt. Wie kommt das? Da Promethazin ein Antihistaminikum der ersten Generation ist, hat es gewisse Unterschiede zu Antihistaminika der zweiten Generation:
Im menschlichen Gehirn gibt es eine begrenzt durchlässige Schranke zwischen der Hirnsubstanz und dem Blut. Diese sogenannte Blut-Hirn-Schranke filtert Stoffe heraus, die nicht in das zentrale Nervensystem gelangen sollen. Auch im zentralen Nervensystem befinden sich Histamin-Rezeptoren. Anders als neuere Antihistaminika, gelangt Promethazin nun im großen Ausmaß durch die Blut-Hirn-Schranke und wirkt so im zentralen Nervensystem. Daher wirkt Promethazin im zentralen Nervensystem als beruhigend (sedierend) und senkt somit auch die Beschwerden. Außerdem wirken Antihistaminika der ersten Generation nicht spezifisch auf den H1-Rezeptor, sondern auch auf andere Rezeptoren wie dem Dopamin-D2-Rezeptor.

Exkurs: Allergieformen

Allergische Erkrankungen sind eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegenüber Stoffen, die zwar körperfremd (nicht im Körper produziert) aber ungefährlich sind. Dies geschieht meist nach einer vorhergegangenen Sensibilisierung. Manifestationen einer Allergie bzw. allergische Reaktionen teilen sich in lokale Symptome und schwere, systemische Reaktionen auf.

  • Bei lokalen Symptomen handelt es sich meist um Rötungen, Juckreiz oder Schwellungen (sog. Ödeme)
  • Systemische und schwere Reaktionen laufen meist mit gereizten Schleimhäuten, einem gereizten Bronchialsystem einher und können sich bis hin zum allergischen Schock mit dem Versagen des Herz- Kreislaufsystems ausweiten

Die Therapie richtet sich nach der Schwere der Reaktion. Die Art und das zeitliche Auftreten der Reaktionen sind von Typ zu Typ unterschiedlich. Allergien können sich in bis zu vier Typen nach Coombs und Gell einordnen lassen:

  • Typ I (Soforttyp): Pollenallergie, Schwellung der Haut (sog. Angioödem) und der anaphylaktische Schock
  • Typ II: Tritt meist erst nach 6-12 Stunden nach Einnahme des auslösenden Stoffes auf. Diese Allergie wird durch die Schädigung oder Zerstörung von lebenden Zellen hervorgerufen. Bei Typ II kann dies zu Zwischenfällen bei Bluttransfers führen (sog. Transferzwischenfälle), aber auch zu Reaktionen des gesamten Immunkomplexes
  • Typ III: Verläuft ähnlich wie Typ II. Bei Typ III Allergien kann die Reaktion des Immunkomplexes zu einer entzündlichen Gefäßkrankheit führen (sog. allergische Vaskulitis)
  • Typ IV: Die allergischen Reaktionen sind hier deutlich verzögert und führen zu zellvermittelten Reaktionen der Haut. Ein Beispiel kann die Veränderung der Haut nach Kontakt mit dem Stoff (sog. Kontaktekzema)

Allgemein, kann der Körper gegenüber allem, was körperfremd ist, allergisch reagieren. Ein Beispiel ist die Nahrungsmittelallergie: 20% der Bevölkerung leiden unter dieser Allergieart. Am häufigsten sind dies Allergien auf: Mehl, Nüsse oder Früchte. Die Allergie entsteht durch eine Reaktion im Magen-Darmtrakt, ausgelöst durch Allergene in den Nahrungsmitteln. Diese kann sich durch Durchfall und Bauchkrämpfen nach Einnahme von Speisen bemerkbar machen. Auch Kopfschmerzen und Atemnot bis hin zu allergischen Schocks können vorkommen.
Therapien gehen meist gegen die Symptome an, aber auch Desensibilisierungen sind möglich. Hierbei wird der Körper schrittweise wieder durch Einnahme geringerer Dosen des Allergens (Auslöser der Allergie) an einen normalen Umgang gewöhnt. Allerdings ist dies nicht in allen Fällen möglich. Bei Lebensmittelallergien beispielsweise ist es nicht möglich.

Einsatzgebiete von Promethazin

Promethazin ist ein Medikament, welches häufig bei Allergien angewendet wird (sog.: Antihistaminika). Andere Einsetzungsgebiete sind:

  • Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (sog. Antiemetikum)
  • Bei Dreh- und Benommenheitsschwindel (sog. Kinetosen)
  • Als Schlafmittel (sog. Sedativum)
  • Bei allergischen Überreaktion (sog. Anaphylaktischer Schock)
  • Als Mittel bei psychischen Krankheiten (sog. Antipsychotika), wie z.B. Schizophrenie oder Manien

Wie oben bereits erwähnt kann Promethazin auch bei Schwindel und Übelkeit helfen. Haben Sie häufiger Schwindel? Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl im folgenden Video:

Wofür haben Sie schon einmal Promethazin eingenommen? (Mehrfachbennennung möglich)

Mögliche Nebenwirkungen von Promethazin

Aufgrund der Tatsache, dass Promethazin ein Antihistaminikum der ersten Generation ist und daher nicht hundertprozentig zielgerichtet wirkt, kann es zu einer Reihe von Nebenwirkungen kommen. Diese können je nach Situation eintreten. So kommen beispielsweise Kopfschmerzen, Müdigkeit und Verstopfung (sog. Obstipation) vor, aber auch schlimmere Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen oder Krampfanfälle.
Durch seine Wirkungsvielfalt, das durchdringen der Hirn-Blut-Schrank und die mögliche Andockung an andere Rezeptoren, kann Promethazin zu weiteren unerwünschten Arzneimittelwirkungen führen. Darunter vor allem:

  • Sedierung, also eine beruhigende aber auch hemmende Wirkung. Dies passiert in >10% der Fälle
  • Intoxikationssymptome: Mundtrockenheit, erweiterte Pupillen (sog. Mydriasis) und auch ein erhöhter Puls
  • Gegen die Wirkung von Adrenalin wirkend: Blutdrucksenkend
  • Gegen die Wirkung von Serotonin wirkend: erhöhter Appetit

Desweiteren ist Promethazin bei Kindern unter 2 Jahren, bei Epilepsie, Asthma oder Bronchitis kontraindiziert. Kontraindikationen sind Faktoren, die die Anwendung einer bestimmten Therapie verbieten. Die Art eines solchen Umstandes beruht dabei nicht immer auf eine Vorerkrankung, sie kann ebenfalls durch physiologische Faktoren, wie zum Beispiel ein hohes Alter, hervorgehen.
Da Promethazin ein hohes Interaktionspotential besitzt sollte die gleichzeitige Einnahme bestimmter Medikamente vermieden werden, da es hier zu Potenzierung der Wirkung und folglich auch zu erhöhten Blutweiterleitungsstörungen im Bereich des Herzens kommen kann. Dazu zählen Antidepressiva, Antiepileptika, Opioide (z.B. Tilidin, Hydromorphon, Oxycodon) und Antihypertonika. Auch Alkohol hat hierbei großen Einfluss auf die Wirkung.
Wichtig zu wissen ist, dass die oben genannten Punkte nur Beispiele darstellen, weshalb der Rat eines Arztes immer zu sich gezogen und die Packungsbeilage durchgelesen werden sollte.

Wussten Sie schon?

  • Wussten Sie schon, dass Promethazin während der Schwangerschaft als Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) verschrieben werden kann? Allerdings nur wenn eine Therapie mit anderen Mitteln nicht möglich ist (sog. Therapierefraktärität). Als Antiallergikum sollte Promethazin, so wie die meisten Antihistaminika, nicht genommen werden (Ausnahmen wären z.B. Loratadin oder Clemastin). Allerdings gibt es auch Stimmen die sagen, H1-Antihistaminika unbedenklich während der Schwangerschaft angewendet werden könnten.
  • Wussten Sie schon, dass es einfach ist herauszufinden ob sie eine Allergie haben oder nicht? Das Stichwort dazu lautet „Prick-Test“. Bei diesem Test werden durch verschiedene Sensibilierungsreaktionen das Vorliegen einer Allergie nachgewiesen. Dabei werden an verschiedenen Punkten des Armes allergene Lösungen mit verschiedenen Immunzellen in Kontakt gebracht. Dies erfolgt durch einen kleinen Stich an der betroffenen Stelle. Falls eine Allergie besteht, rötet sich die Haut an der betroffenen Stelle und ein Juckreiz ist zu spüren.
  • Wussten sie schon, dass Promethazin missbräuchlich genutzt wird? Aufgrund seiner sedierenden Wirkung wird es auch immer wieder zu nicht-therapeutischen Zwecken benutzt.

Woher kommt Medikamentenmissbrauch? Wie viele Deutsche missbrauchen Medikamente? Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl in diesem Video.:

Darreichungsformen von Promethazin

  • Peroral: Atosil Tropfen oder Promethazin-neuraxpharm Filmtablette
  • Parenteral: Atosil-Injektionslösung
  • Rektal: Promethazin-Zäpfchen (Suppositorium)
  • Topisch: Promethazin-Creme

Wichtig zu wissen ist, dass die oben genannten Medikamente nur Beispiel-Präparate darstellen. Das heißt, es sind weitere Präparate von verschiedenen Firmen ebenfalls vorhanden. Die Art der Einnahme und die Dosierung muss natürlich mit einem Facharzt abgesprochen bzw. abgeklärt werden, um eine mögliche Komplikation zu vermeiden und eine optimale medikamentöse Therapie zu gewährleisten.

Häufige Patientenfragen

Ist Promethazin verschreibungspflichtig?

Dr. T. WeiglJa, Promethazin-Präparate sind verschreibungspflichtig und können folglich nur mit dem Rezept eines Arztes in einer Apotheke erworben werden.

Wie sollte ich Promethazin dosieren?

Dr. T. WeiglPromethazin kommt in vielen verschiedenen Medikamenten vor, zum Teil in sehr unterschiedlicher Dosierung. Da Promethazin als Antihistaminikum der ersten Generation in höheren Dosierungen auch an andere Rezeptoren wie Dopamin bindet, kann es bei einer höheren Dosierung zu vermehrten Nebenwirkungen kommen. Daher ist es immer ratsam, je nach Medikament, auf die Dosierungsrichtlinien des Arztes oder des Pharmazeuten zu hören. Falls Sie sich nicht sicher sind, konsultieren Sie die Packungsbeilage oder fragen lieber noch einmal beim Arzt nach.

Kann ich Promethazin über einen längeren Zeitraum einnehmen?

Dr. T. WeiglAuch das hängt natürlich von der Dosierung und dem Schweregrad der Beschwerden ab. Zumeist sollten Sie Promethazin allerdings nur zur akuten Linderung von den zu behandelnden Beschwerden genommen werden. Teilweise kommt es bei Promethazin auch zum Missbrauch, aufgrund seiner sedierenden Fähigkeiten. Gerade als Sedativa kann es bei langfristiger Einnahme zu gewissen Gewöhnungseffekten kommen, was dann zur Erhöhung der Dosis führt. Diese Dosis kann dann zu anderen Nebenwirkungen führen. Auch hier gilt, halten Sie sich an die Angaben des Arztes oder Pharmazeuten und konsultieren Sie die Packungsbeilage.

„Ich bin zwar etwas müde, aber es geht mir besser!“ sagt Jens nachdem er die Tabletten, die er vom Arzt verschrieben bekommen hat. Jakob wirft ihm den Fußball zu: „Kannst du dann auch wieder mit Fußball spielen?“ Jens lacht: „Ich glaube so weit bin ich noch nicht, aber ich kann endlich wieder normal rausgehen und euch anfeuern.“

Verwandte Themen

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Mathis Gronau
Lektorat: Schajan Salahijekta
Veröffentlicht: 29.07.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Haben auch Sie Erfahrungen mit Promethazin gemacht? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Quellen

  • Christian Prinz (2012): Basiswissen Innere Medizin. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.
  • Fred Sesto (Hg.) (1984): Arrhythmie-Kompendium II. Fragen – Antworten. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Holger Petri (2015): Antiallergika: Das Interaktionspotenzial der H1-Antihistaminika, in: Dtsch Arztebl 2015; 112(40)
  • Josefa Lehmke (2016): Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Was in den Notfallkoffer gehört, in: Dtsch Arztebl 2016; 113(18): A-870 / B-736 / C-724
  • Klaus-Peter Schaps et al. (Hg.) (2007): Innere Medizing. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.
  • Michael Bolz et. al. (2017): Begleiterkrankungen in der Schwangerschaft, in: Dtsch Arztebl Int 2017; 114(37): 616-26.
  • Nik Koneczny (2016): Notfallkoffer: Weniger ist mehr, in: Dtsch Arztebl 2016; 113(22-23): A-1111 / B-933 / C-917
  • Sascha Abbas et. al. (2016): Psychopharmaka-Verordnungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland, in: Dtsch Arztebl Int 2016; 113(22-23): 396-403
  • Thomas Karow/ Ruth Lang-Roth (2012): Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie. Vorlesungsorientierte Darstellung und klinischer Leitfaden für Studium und Praxis. Thomas Karow Verlag
  • Dr. Ulrich Meyer, U. (2004) Die Geschichte der Antihistaminika: „Fast könnte man ein Indikations‐ABC anlegen”︁, in: Pharmazie in unserer Zeit, 33: 86-91
  • Wolfram Karges/Sascha Al Dahouk (2009): Innere Medizin…in 5 Tagen. Springer Medizin Verlag, Heidelberg
[Gesamt:6    Durchschnitt: 4/5]

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