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Histamin & Histaminintoleranz – Ursachen | Symptome | Therapie

Histamin ist sowohl ein wichtiges Hormon als auch ein bedeutender Neurotransmitter – und kann sowohl Krankheiten verursachen als auch wichtige Therapiemöglichkeiten eröffnen.
– Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Was ist Histamin?

Für das Immunsystem nimmt Histamin eine zentrale Rolle ein. Das biogene Amin der Aminosäure Histidin ist bei Reaktionen allergischer Natur, bei der Säureproduktion und der Motilität des Magen-Darm-Traktes mitbeteiligt. Des Weiteren hat Histamin Einfluss auf die Appetitkontrolle und den Schlaf-Wach-Rhythmus.
Histamin kommt v.a. in Immunzellen (sog. Mastzellen, basophile Granuzolyten), Epithelzellen des Magen-Darm-Traktes (sog. enterochromaffine Zellen) und in Nervenzellen (sog. Neuronen) des Zentralnervensystems vor.
Im menschlichen Körper sorgen Botenstoffe für die Weiterleitung von Informationen und die Regulierung von spezifischen Vorgängen. Histamin zählt zu eines dieser Botenstoffe und wirkt dabei auf zwei Weisen. Zum einen als ein Gewebshormon und zum anderen als Neurotransmitter.

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Exkurs aus der Biochemie:

Was ist ein Hormon und was ist ein Neurotransmitter?

Generell kann gesagt werden, dass es sich bei beiden um chemische Botenstoffe handelt, welche bestimmte Wirkungen im menschlichen Körper erzielen können. Vom chemischen Aufbau können sie sich ähnlich sein, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben wenn sie freigesetzt werden.

Der Neurotransmitter

Beim Neurotransmitter handelt es sich um einen Botenstoff, der bei der elektrischen Übertragung von Signalen in Nervenzellen (sog. Neuronen) eine Rolle spielt. Dabei wird der Neurotransmitter über einem „Raum“ zwischen den Nervenzellen (sog. Synaptischer Spalt) hinweg weitergeleitet. Dadurch kann er seine Wirkung an andere Nervenzellen entfalten. Der Mechanismus dazu wird in der Biochemie auch elektrischer Impuls oder Aktionspotential genannt.
Zu den Wirkorten zählen hier das zentrale Nervensystem (Rückenmark & Gehirn) und das periphere Nervensystem, also Nervenfasern, welche mit dem Rest des Körpers verbunden sind.
Kennzeichnend für die Neurotransmitter ist deren schnelle Übertragung der Weiterleitung von Signalen. Dadurch wird sichergestellt, dass Impulse vom Gehirn rasch wahrgenommen und weitergeleitet werden.

Das Gewebshormon

Ein Hormon ist ebenfalls ein Botenstoff. Dieser wird von spezifischen Zellen (z.B. Drüsen) produziert und im Blutkreislauf freigesetzt.
Zur Entfaltung seiner Wirkung muss das Hormon an einem Proteinkomplex der Zelle, welcher Rezeptor genannt wird, „andocken“ bzw. binden. Nach erfolgreicher Bindung muss jedoch nicht direkt eine Wirkung stattfinden. Oft ist es so, dass durch den komplizierten Aufbau des Rezeptors, verschiedene Kaskaden ablaufen, bis die eigentliche Wirkung erzielt wird. So werden ebenfalls viele regulatorische Prozesse im menschlichen Körper gesteuert.
Im Vergleich zu den Neurotransmittern laufen die Prozesse von Hormonen langsamer ab.

 

Was bewirkt Histamin im Körper?

Wie oben bereits erwähnt bindet Histamin als Neurotransmitter oder Gewebshormon an spezifische Rezeptoren von Zellen. Dort kann es bestimmte Funktionen auslösen oder Signale weiterleiten und somit verschiedene Vorgänge aktivieren. Die Funktionen sind vielfältig und können wie folgt aussehen:

  • Immunantwort und Abwehrreaktion
  • Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt)
  • Herz-Kreislaufsystem
  • Zentrales Nervensystem
  • Sonstiges

Immunantwort und Abwehrreaktion

Histamin spielt bei der Abwehr und beim Schutz körperfremder Stoffe eine wichtige Rolle.
So beeinflusst es Zellen, welche bei einer Immunantwort gegen körperfremden Stoffen mitbeteiligt sind. Bei diesen Zellen handelt es sich um T-Zellen und eosinophile Granulozyten. Dadurch ist Histamin bei der Immunreaktion von Allergien und Asthma mitbeteiligt. Der Juckreiz, welcher als Folge einer Verbrennung oder Entzündung entsteht, wird ebenfalls der Wirkung von Histamin als Mediatorsubstanz zugeschrieben.

Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt)

Die Hauptwirkung von Histamin im Magen ist die Regulation der Säureproduktion. Durch die Aktivierung bestimmter Rezeptoren der Zellen (sog. H2-Rezeptoren) wird eine Steigerung der Säureproduktion des Magens bewirkt. Außerdem beeinflusst es die Bewegungsabläufe in Magen und Darm (sog. Motilität). Die Motilität ist auf die erregende Wirkung des Histamins auf die glatte Muskulatur zurückzuführen.

Herz-Kreislaufsystem

Im Zuge der Abwehrreaktion wirkt Histamin auf die Blutgefäße. So führt seine Wirkung zur Erweiterung von kleinen Blutgefäßen und damit verbunden der optisch sichtbaren Hautrötung.
Des Weiteren bewirkt Histamin am Herzen

  • eine Steigerung der Schlagkraft (sog. positiv ionotrope Wirkung)
  • eine Steigerung der Schlagfrequenz (sog. positiv chronotrope Wirkung)

Zentrales Nervensystem

Im zentralen Nervensystem beeinflusst Histamin

  • die Schlaf-Wach-Rhythmus Regulation
  • die Auslösung des Erbrechens (sog. Emesis)

Sonstiges

Des Weiteren können dem Histamin die folgenden Wirkungen zugeschrieben werden:

  • Antidepressiv
  • Krampfanfall senkend (sog. antikonvulsiv)
  • Appetitzügelnd
  • Blutdruckregulierend
  • Körpertemperaturregulierend
  • Empfindung des Schmerzes
  • Regulatorischer Einfluss auf Neurotransmitter (Noradrenalin, Serotonin, Cholin, Dopamin und Glutamin)

 

Wussten Sie schon?
a) Wussten Sie schon, dass Histamin von einigen Tieren und Pflanzen als Abwehrstoff gebildet wird? Ein Beispiel dafür ist die Große Brennnessel (sog. Urtica dioica), welche zur Familie der Brennnesselgewächse gehört. Ihre Brennhaare enthalten Histamin, welches bei Berührung abgegeben wird.
b) Wussten Sie schon, dass eine Histaminintoleranz eher eine seltene Krankheit ist? In Deutschland beträgt laut Statistik der geschätzte Anteil der Bevölkerung ca. 3%.
c) Wussten Sie schon, dass Antihistaminika mit Neuropharmaka verwandt sind? Den Ausgangspunkt für die Herstellung (sog. Synthese) verschiedener Psychopharmaka und Antiemetika stellt das Antihistaminikum Promethazin dar. Dies macht sich ebenfalls bei der Einnahme von Neuropharmaka bemerkbar, da diese antihistaminerge Nebenwirkungen aufweisen.

 

Welche Rolle spielt Histamin bei Krankheiten?

Die oben genannten Punkte zeigen, dass Histamin ein wichtiger Botenstoff des menschlichen Körpers darstellt. Die richtige bzw. optimale Regulierung von Histamin ist von großer Bedeutung. Ursache einer erhöhten Histamin-Konzentration im Körper ist beispielsweise ein verminderter Abbau von Histamin. Grund dafür könnte eine eingeschränkte Aktivität von Histamin-abbauenden Enzymen sein.
Eine Störung des Histamin-Haushalts drückt sich in Form einer Histamin-Intoleranz (sog. Histaminose) aus. Das heißt, der Körper entwickelt eine Unverträglichkeit gegenüber Nahrung, welches Histamin-haltig ist.
Einige Nahrungsmittel und Medikamente zeigen zwar einen niedrigen Histamin-Gehalt, begünstigen jedoch die Histamin-Freisetzung im Körper (sog. Histaminliberatoren) bzw. verzögern die Aktivität Histamin-abbauender Enzyme.

NahrungsmittelArzneimittel
Fisch und Fleischentzündungshemmende (sog. antiinflammatorische) und schmerzlindernde (sog. analgetische) Medikamente mit dem Wirkstoff:
Käsesorten mit hohem ReifegradAcetylsalicylsäure (z.B. Aspirin)
Alkohol: Bier, Wein, Sekt und ChampagnerMefenaminsäure (z.B. Parkemed)
EssigDiclofenac (z.B. Diclovit)
Gemüse: Sauerkraut und SpinatIndometacin (z.B. Indocid)
mögliche Histaminliberatoren:
Schokolade
Erdbeeren, Orangen, Bananen, Birnen, Ananas, Kiwi
Meeresfrüchte
Tomaten
Walnüsse und Cashewnüsse

Dadurch bedingt kann die Einnahme der oben genannten Nahrungsmittel und Medikamente zu folgenden Symptomen führen:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen
  • Beschwerden im Bereich der Nase
  • Asthma
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Störungen im Blutkreislaufsystem wie z.B. Bluthochdruck, Herzrasen oder Kreislaufstörungen

Eine weitere Folge des gestörten Histamin-Haushalts ist die Nesselsucht (auch Nesselfieber genannt). Grund dafür ist die durch Histamin wirkende Erhöhung der Durchlässigkeit (sog. Permeabilität) von Blutgefäßwänden. Diese Krankheit zeigt sich durch Reaktionen der Haut gegenüber

  • Arzneimittel
  • Nahrungsmittel
  • Wärme bzw. Kälte
  • Licht
  • Stress psychischer Natur und
  • Autoimmunerkrankungen aus

Optisch äußert sich diese Krankheit in Form von Erytheme und Quaddeln aus.

Mögliche Therapien eines gestörten Histamin-Haushaltes

Zur Regulation eines gestörten Histamin-Haushalts eignet sich eine medikamentöse Behandlung als effektiv. Dabei können folgende Arzneimittel verwendet werden:

AntihistaminikaCromoglicinsäureDiaminooxidase (DAO)
H1-Antihistaminika
H2-Antihistaminika
H3-Antihistaminika
H4-Antihistaminika

Antihistaminika

Hierbei handelt es sich um Wirkstoffe, die die Wirkung vom Botenstoff Histamin mindern bzw. komplett aufheben. Dies erfolgt durch eine Blockierung der Histamin-Rezeptoren.
Ganz wichtig ist hier, dass der Mensch über 4 verschiedene Histamin-Rezeptoren verfügt. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Lokalisation, als auch in ihrer Funktion. Dadurch entsteht folgende Gruppierung:

H1-Antihistaminika

Zur Behandlung von allergischen Beschwerden (z.B. Medikament mit dem Wirkstoff Cetrizin). Dazu gehören vorallem Juckreiz, Rötung der Haut, Bindehautentzündung (sog. Konjunktivitis) und Schleimhautentzündung (sog. Rhinitis). Je nach Medikament beeinflussen H1-Antihistaminika ebenfalls die H1 Rezeptoren im Zentralnervensystem und wirken antiemetisch (z.B. Medikament mit dem Wirkstoff Meclozin). Das heißt sie wirken gegen Erbrechen und werden deshalb bei der Reisekrankheit angewendet. Des Weiteren beeinflussen sie den Schlaf-Wach-Rhythmus und finden daher Anwendung als Schlafmittel (z.B. Medikament mit dem Wirkstoff Mepyramin).

H2-Antihistaminika

Diese werden überwiegend zur Behandlung von Magen (sog. Ulcus ventriculi) und- Zwölffingerdarmgeschwüren (sog. Ulcus duodeni) angewendet (z.B. Medikament mit dem Wirkstoff Cimetidin). Sie hemmen die Histaminwirkung an H2-Rezeptoren. Diese sind in der Magenschleimhaut lokalisiert und an der Magensäureproduktion mitbeteiligt.
Wichtig zu wissen ist, dass Medikamente aus der Klasse der Protonenpumpenhemmer sich besser für die Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre eignen.

H3-Antihistaminika

H3-Antihistaminika werden bei Schwindelanfälle eingesetzt (z.B. Betahistin). Des Weiteren können sie zur Behandlung von Narkolepsie verwendet werden (z.B. Pitolisant)

H4-Antihistaminika

Da der H4-Rezeptor vor nicht allzu langer Zeit entdeckt wurde bedarf die Behandlung mit H4-Antihistiaminika noch mehr Zeit. Zur Diskussion steht aber eine potentiell entzündungshemmende Wirkung (sog. antiinflammatorische Wirkung).

Cromoglicinsäure

Dieser Wirkstoff eignet sich gut zur prophylaktischen Behandlung von allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen (sog. allergischer Rhinitis), Bindehautentzündung (sog. allergischer Konjunktivitis) und allergischem Asthma. Dabei hemmt Cromoglicinsäure die Freisetzung von Entzündungsmediatoren (in diesem Fall Histidin) in aktivierten Mastzellen.
Durch die kurze Halbwertzeit kann es vorkommen, dass die Einnahme des Medikaments mehrere Male am selben Tag erfolgen muss.
Es gibt verschiedene Darreichungsformen wie Augen- und Nasentropfen oder Nasensprays, Inhalationssprays und Kapseln und Granulate zur oralen Einnahme.
Mögliche Nebenwirkungen können Reizerscheinungen wie Heiserkeit und Reizhusten sein.

Diaminooxidase (DAO)

Das Enzym Diaminooxidase wird in den Nieren, im Darm und in der Plazenta produziert und ist für den Abbau von Histidin verantwortlich. Der Mangel des Enzyms führt ebenfalls zur Histamin-Intoleranz. Die Zugabe von DAO in Form von Kapseln zu den Malzeiten eignet sich ebenfalls zur Minderung der Histamin-Intoleranz-Symptome.

Histamin als Medikament

Medizinisch wird Histamin selbst bei der Diagnostik zur Provokation atopischer und allergischer Reaktionen eingesetzt. Des Weiteren findet Histamin Verwendung bei der Positivkontrolle von Intrakutantests.
Der Einsatz als Arzneimittel spielt im Bereich der Krebsimmuntherapie eine Rolle. Hierbei wird Histamin als Injektionslösung, in Kombination mit dem Hormon Interleukin-2 dem betroffenen Patienten verabreicht. Indiziert wird dieser Arzneistoff bei „akuter myeloischer Leukämie (AML)“. Bie dieser Krankheit handelt es sich um eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems (sog. Blutkrebs). Diese betrifft die roten Blutkörperchen (sog. Erythrozyten), zum Teil die weißen Blutkörperchen (sog. Leukozyten) und die Blutplättchen (sog. Thrombozyten).
Doch bei solchen Medikamenten ist immer Vorsicht geboten, denn falsche Dosierungen können über den Ausgleich hinausgehen und für starke bzw. gefährliche Nebenwirkungen sorgen. Bei Histamin können Mengen die mehr als 10mg entsprechen zur Vergiftung führen.

Nebenwirkungen bis hin zu Vergiftungs-Erscheinungen:

  • Atemnot-Beschwerden
  • Senkung des Blutdrucks
  • Hautrötung
  • Erbrechen und Übelkeit
  • Nesselauschlag
  • Kopfschmerzen
  • Durchfall

Weiterhin kann die gleichzeitige Einnahme von Histamin mit Arzneistoffe, welche gegen Depressionen eingesetzt werden (sog. MAO-Hemmer), zu Vergiftungssymptomen führen. Weitere Kontraindikationen sind Überempfindlichkeitsreaktionen und Herzinsuffizienz.

Haben auch Sie Erfahrungen mit Histamin bzw. assoziierten Erkrankungen? Nehmen Sie womöglich Antihistaminika ein? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autor: Dr. Tobias Weigl, Schajan Salahijekta
Redaktion: Dr. Tobias Weigl
Veröffentlicht am: 02.04.2018, zuletzt aktualisiert:06.10.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

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  • Marcus Maurer, Jürgen Grabbe: Urtikaria – gezielte Anamnese und ursachenorientierte Therapie. In: Deutsches Ärzteblatt. Bd. 105, 2008
  • Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert Stryer: Biochemie. 6 Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2007
  • J. Lüthy, C. Schlatter: Biogene Amine in Lebensmitteln. In: Z Lebensm Unters Forsch.
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  • Nadja Schäfers: Histaminarm kochen – vegetarisch. pala-Verlag, Darmstadt 2009
  • Reinhart Jarisch: Histamin-Intoleranz, Histamin und Seekrankheit. Thieme 2004
  • Mutschler, Ernst: Mutschler Arzneimittelwirkungen. Pharmakologie, klinische Pharmakologie, Toxikologie. 10. Auflage. Stuttgart. 2013
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  • Claus Bachert, Bernd Lange, Johann Christian Virchow: Asthma und allergische Rhinitis. Georg Thieme Verlag, 2005
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  • M. Sachsenweger: Augenheilkunde. Duale Reihe, Georg Thieme Verlag, Stuttgart (2. Auflage) 2003
  • https://de.statista.com/statistik/daten/studie/314821/umfrage/geschaetzte-haeufigkeit-von-lebensmittelunvertraeglichkeit-in-deutschland/
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