„Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohliches Ereignis. Durch eine Durchblutungsstörung im Herzen kommt es zum Absterben von Herzmuskelzellen und so zu einer zunehmenden Einschränkung der Pumpleistung unseres Herzens.“ — Dr. Dr. Tobias Weigl
Rheumatoide Arthritis bzw. Rheuma – Ursachen, Symptome und Behandlung
„Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu versterben. Die Erkrankung ist nicht selten. Etwa 800.000 bis 1 Million Menschen in Deutschland haben eine rheumatoide Arthritis. Ganz entscheidend ist der sehr frühe Beginn der Therapie.“ — Dr. Tobias Weigl
Schulterschmerzen & Schulterverletzungen durch Impingement, Kalkschulter und andere Ursachen
„Schulterschmerzen sind das dritthäufigste Beschwerdebild, aufgrund dessen Patienten beim Orthopäden sitzen. Man weiß, dass etwa 15–30 Prozent aller Erwachsenen mindestens einmal im Monat Schulterschmerzen haben. Meist hängen diese mit der Muskulatur zusammen. Es können sich aber auch schwerwiegendere Verletzungen dahinter verbergen.“ — Dr. Tobias Weigl
Urozystitis/Blasenentzündung des Mannes mit schmerzhaftem Wasserlassen – Symptome und Behandlung
Männer sind aufgrund ihrer anatomischen Beschaffenheit zwar seltener von Blasenentzündungen betroffen. Aber sollten sie an einer solchen erkranken, ist eine unmittelbare Abklärung wichtig. Denn ebendiese anatomische Beschaffenheit führt dazu, dass die Erkrankung weitaus schwerwiegender sein kann als bei Frauen. — Dr. Tobias Weigl
Das Marfan-Syndrom
Das Marfan-Syndrom ist in Deutschland vergleichsweise häufig – besonders ein höheres Zeugungsalter des Vaters scheint bei der Entstehung eine Rolle zu spielen. Früh entdeckt gibt es jedoch zahlreiche Therapie- und Vorsorgemaßnahmen, die die Lebenschancen der Patienten erheblich verbessern. — Dr. Tobias Weigl
Narkosemedikamente – Opioide, Hypnotika und Muskelrelaxanzien zur Narkose
Eine Narkose setzt sich zusammen aus Schmerzlinderung, Muskelentspannung und Beruhigung. Um die ideale Kombination dieser Aspekte zu erreichen, muss der Anästhesist das Narkosemedikament entsprechend der individuellen Patienten und Eingriffe anpassen. Dabei kommen viele verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz. — Dr. Tobias Weigl
















