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Manuelle Therapien zur Schmerzbehandlung

Als Arzt kann ich Ihnen sagen, dass gerade eine ganzheitliche Therapie sinnvoll ist, also verschiedene Maßnahmen. Ein Baustein einer ganzheitlichen Rückentherapie können sogenannte Manuelle Rückentherapien sein.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Manuelle Therapien sind Behandlungsweisen, die den menschlichen Bewegungsapparat in den Blick nehmen. Sie basieren auf speziellen Handgriff- und Mobilisationstechniken, die sich innerhalb der verschiedenen Methodiken unterscheiden. Manuelle Therapien eignen sich für all jene Beschwerden, die reversibel sind, beispielsweise muskulär bedingte Rückenschmerzen.

„Magda, kommst Du endlich?“, fragt Meike. Sie und Magda wollen gemeinsam in die Bar gehen und haben vereinbart, dass Meike Magda abholt. Nach weiteren Minuten taucht Magda schließlich am Treppenabsatz auf. „Ich kann nicht so schnell“, meint sie und verzieht bei dem nächsten Schritt ihr Gesicht. „Was ist denn los?“ Magda erzählt von den Knieschmerzen, die sie seit einigen Tagen begleiten. Meike überlegt einen Moment; und zückt daraufhin ihr Handy: „Ich kann Dir die Nummer von einem befreundeten Chiropraktiker geben. Der kann dir bestimmt helfen!“

 

Was versteht man unter Manueller Therapie

Der Begriff der Manuellen Therapie bedeutet übersetzt die Heilung beziehungsweise Pflege durch die Hände (lat. ‚manus‘).
Laut des Verbands Deutscher Physiotherapeuten handelt es sich dabei um die Behandlung des gesamten Bewegungsapparates. Dazu gehören das Skelett mit seinen Gelenken (sog. ‚Diathrose‘) sowie die Muskeln mit den Bändern und Sehnen. Das Zusammenspiel dieser Elemente ermöglicht die Ausführung von Bewegungen. Die Zusammenhänge von Knochen, Gelenken und Bewegung werden in der Lehre von der Knochenbewegung (sog. ‚Osteokinematik‘) sowie in der Lehre von der Gelenkbewegung (sog. ‚Arthrokinematik‘) erfasst. Beide dienen als Grundlage für die Manuelle Therapie. Die Manuelle Therapie ist eine Teildisziplin der Physiotherapie, welche alle physikalischen Therapien und Bewegungstherapien umfasst.
Manuelle Therapien beziehen sich auf Beschwerden und Erkrankungen, die reversibel sind: Das bedeutet, dass Fälle wie Knochenbrüche, Tumore oder Osteoporose durch den gezielten Eingriff in den Bewegungsapparat sogar verschlimmert werden können. Bei Beschwerden, die beispielsweise auf muskuläre Verkrampfungen und Anspannungen zurückzuführen sind, kann eine Manuelle Therapie aber als Baustein einer ganzheitlichen Behandlung helfen.
Das Ziel bei Problemen mit der Gelenkbewegung besteht darin, die betroffenen Gelenke wieder zu mobilisieren. Um dies zu gewährleisten, fordert der Therapeut die Gelenkkapseln, deren Faserschichten aus Kollagen bestehen, einem Faserbestandteil aus Proteinen. Dadurch wird das Bewegungsausmaß erweitert.
Eine Therapie ist dann erfolgreich, wenn die maximale Mobilität in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung des zu behandelnden Körperteils erreicht ist. Daneben ist auch die Schmerzlinderung ein wichtiges Ziel der Manuellen Therapie.
Physiotherapeuten nutzen zu diesem Zwecke unterschiedliche Verfahren: So kommen passive Bewegungen wie die Mobilisation oder die Manipulation oder aber rehabilitative Methoden infrage.
 

Gut zu wissen!
Die Manuelle Therapie wie wir sie heute kennen wurde in den USA der Fünfziger Jahre entwickelt. Freddy Kaltenborn und Geoffrey Maitland betonten in ihrem neuartigen Konzept die Einmischung durch den Therapeuten während aktiv ausgeführter Übungen aus der Physiotherapie.

 

Osteopathie

Der Begriff Osteopathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Knochenleiden. Diese Form der Manuellen Therapie geht auf den US-Amerikaner Andrew T. Still zurück, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Grundlagen dieser Alternativmedizin schuf. Kern der Philosophie ist die Bewegung: Wo keine Bewegung stattfinden kann, können sich nach Ansicht Stills Krankheiten und Beschwerden ergeben. Die Osteopathie kann diese aufspüren und lösen.
Grundlegend ist für eine einwandfreie Bewegungsleistung die Funktion der sogenannten Bewegungsketten: Jede noch so kleine Bewegung entspringt einer Kette von Bewegungen. Ein Beispiel: Die Lunge kann den Körper nur mit Luft und dem darin enthaltenden Sauerstoff versorgen, weil das Herz sauerstoffarmes Blut in die Lungenbläschen pumpt. Funktioniert nur ein Glied dieser Kette nicht, ist die gesamte Bewegung gestört.
Diese Bewegungen sind in Strukturen gegliedert: Bei diesem Wechselspiel kommen Osteopathen zum Einsatz. Ziel ist somit nicht die Heilung von Krankheiten, sondern vielmehr das Aufspüren der Gründe für eine Krankheit oder Beschwerden innerhalb der Struktur. So steht die Wiederaufnahme der natürlichen Funktion des betroffenen Bereichs an erster Stelle. Auf diese Weise wird eine Selbstheilung ohne den Einsatz von Medikamenten ermöglicht.
Wie bei der Manuellen Therapie üblich verwenden Therapeuten ihre Hände bei der Untersuchung und der Arbeit. Der Therapeut arbeitet bei der Deblockade des Patienten vor allem mit sanftem, gezieltem Druck oder kräftigem Bohren. Dabei erfasst und versteht die Osteopathie den Körper als ganzheitliche, zusammenhängende Struktur.
Anders als der Name suggeriert, stehen nicht nur Knochen und Gelenke im Vordergrund: Auch die Faszien, die Muskulatur sowie die Funktionskreisläufe der Organe werden in den Blick genommen.

Video: Mehr Informationen zu Manuellen Therapien

Was sind Manuelle Therapien? Wie viel kostet eine Osteopathie-Sitzung? Wer ist Ida Rolf? Was passiert im Rahmen einer Shiatsu-Therapie? Dr. Tobias Weigl stellt im folgenden Video die wichtigsten Manuellen Therapien im Zusammenhang mit Rückenschmerzen vor.

 

Gut zu wissen!
Die Zusammenhänge von Schmerzen und dem menschlichen Skelett wurden schon früh in der Geschichte erkannt: So hat bereits Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) über die Folgen von verschobenen Wirbeln diskutiert. Im Hochmittelalter entwickelte der Philosoph und Arzt Avicenna (980–1037) Griffe, um das Skelett seines Patienten oder seiner Patientin zu stabilisieren. Zeitgleich tauchten überall in Europa sogenannte Knochensetzer auf, deren Methodik in der Neuzeit weiterentwickelt wurde. Erst im 19. Jahrhundert beschäftigten sich Ärzte eingehend mit der schmerzhaften Verschiebung von Wirbeln und Manuellen Techniken.

 

Chiropraktik

Ebenso wie die Osteopathie stammt auch die Methode des „mit den Händen arbeiten“ (griechisch: Chiropraktik) aus den USA: Im 19. Jahrhundert entwickelte dessen Erfinder, der Heiler Daniel D. Palmer, auf der Basis von Magnettherapie und Osteopathie seine neuartige Methode.
Anhänger der Magnettherapie gingen davon aus, dass Schmerzen unter Einwirkung von magnetischen Wellen gelindert würden.
Für Palmer stand im Fokus seiner Chiropraktik jedoch etwas ganz anderes: die Vitalisierung der Lebenskraft. Diese Vitalisierung wurde grundsätzlich durch das Nervensystem aufrechterhalten und war gestört, wenn beispielsweise ein Wirbel verschoben oder Gelenke blockiert waren. Das Nervensystem spielt so eine tragende Rolle im Selbstverständnis und ein blockierter Wirbel konnte dieses Nervensystem stören.
Fehlerhaft sitzende Knochen wie beispielsweise Wirbel sind Gründe für Beschwerden. Wie schon die Osteopathie versucht auch die Chiropraktik nicht, eine Krankheit zu heilen, sondern die Ursachen für Beschwerden zu bekämpfen. Und wie schon in der Osteopathie wird auch in der Chiropraktik der Körper als selbstheilendes System verstanden.
Übergeordnetes Ziel der Chiropraktik ist die Optimierung des allgemeinen Zustandes des Patienten.
Die Behandlung durch eine chiropraktische Methode sieht vor, dass Wirbel, die falsch liegen und somit durch das Drücken auf Nervenstränge Schmerzen verursachen, durch Zuhilfenahme der Querfort- und Dornansätze wieder „eingerenkt“ werden können. Die Hole-in-one-Methode, die heute noch verwendet wird, ist von Palmer geprägt worden. Ähnlich wie beim Golf – daher kommt die Bezeichnung – wird mit einer Bewegung der falsch sitzende Knochen in seine eigentliche Position geschoben. Der Atlas, der oberste Halswirbel, wurde lange als wichtigste Ursache von Krankheiten und Beschwerden betrachtet. Auf Medikamentengabe wird verzichtet.
Anders als ursprünglich beschäftigen sich Therapeuten in der heutigen Chiropraktik auch mit Weichteilen wie Bändern, Faszien und Muskeln. Die dafür verwendeten Methoden werden der Osteopathie entnommen, allerdings wird an der Rolle des Nervensystems weiterhin festgehalten. Anders als in der Schulmedizin wird in der Chiropraktik die Diagnose als Analyse bezeichnet, die Behandlung wird wiederum Adjustierung genannt.
 

Shiatsu

Anders als die bereits vorgestellten Therapien kommt die Methode namens Shiatsu aus dem asiatischen Raum und wird schon seit Jahrhunderten angewandt. „Shi-atsu“ ist Japanisch für „Fingerabdruck“ und ist mittlerweile ein Produkt der ursprünglichen Methode und der adaptierten Techniken anderer Manueller Therapien. Die heutigen Formen des Shiatsu gehen auf eine Entwicklung unter Toru Namikoshi und Masunaga Shizuto in Japan zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück; aus dieser Zeit stammt auch die uns bekannte Bezeichnung.
Im Wesentlichen basiert Shiatsu auf der ursprünglich aus China stammenden Wissenschaft des Qui, welche dann in Japan weiterentwickelt wurde. Die Wissenschaft des Qui geht davon aus, dass Materie energetische Eigenschaften aufweist. Materie wird innerhalb des großen Ganzen betrachtet und kann erst als Gesamtbild verstanden und nachvollzogen worden. Die Lehren aus der Wissenschaft des Qui werden im Shiatsu auf den Körper übertragen.
Shiatsu baut auf zwei Methodenpfeilern auf: der Körperarbeit und der Energiemedizin. Unter Körperarbeit fallen die Arbeit mit Druck und die Dehnung des Körpergewebes. Der Therapeut übt Druck auf das Bindegewebe sowie dessen Faszien aus. Dadurch wird das anfällige oder brüchige Gewebe wieder hydriert und in den ursprünglich beweglichen Zustand zurückversetzt.
Die Energiemedizin beschäftigt sich mit dem Energiefeld eines Menschen und dem Umgang mit ebendiesem. Mit dem Energiefeld ist das biomagnetische Feld im Körper gemeint. Es entsteht durch das Pulsieren elektrischer Strömen innerhalb des Körpers. Das Bindegewebe ist Teil dieses Energienetzes. Die bereits angesprochene Stimulation des Bindegewebes unterstützt auch die Aufrechterhaltung dieses Energiefeldes!
Zusätzlich verwenden Therapeuten Erkenntnisse aus der Akupunktur. So wird auf die Akupunkturmeridiane zurückgegriffen, die energiereicher sind als einzelne Akupunkturpunkte. Darüber hinaus konzentrieren sich Therapeuten in Bezug auf das Energiefeld vor allem auf den Bauch (sog. ‚Hara‘): In der chinesischen wie auch japanischen Medizin ist der Bauch das sogenannte Vitalzentrum, das Zentrum des körperlichen Energiefeldes.
Shiatsu ist eine Behandlungsmethode, die im Wesentlichen auf der Akupressur und verschiedenen Massageformen basiert.
 

Rolfing

Das Rolfing unterstützt eine möglichst energiesparende Entfaltung hin zu einem natürlichen Gleichgewicht. Es ist Teil der von Dr. Ida Rolf entwickelten Strukturellen Integration. Diese hat für ihre Methode Elemente aus dem Yoga und der Arbeit mit Binde- und Muskelgewebe vermengt. Kernelement ist die Wechselbeziehung zwischen der Struktur, also dem menschlichen Körper und der Bewegungsapparat, und dem übergeordneten Rahmen, der Schwerkraft.
Laut Rolf hängt das menschliche Wohlbefinden, sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene, auch vom Körperbau ab. Dieser sollte idealerweise in einer harmonischen Relation zur Erdanziehung stehen. Schmerzen sind ein Zeichen dafür, dass diese Beziehung aus den Fugen geraten ist. Durch die Bearbeitung des Binde- und Muskelgewebes kann die körperliche Gestalt verändert und so die Verbindung zum übergeordneten Rahmen verbessert werden.
Dieser Ansatz versteht sich nicht nur als therapeutische Methode zur Ermöglichung einer Selbstheilung, sondern auch als pädagogischer Prozess. Der Fokus der eigentlichen Behandlung liegt vor allem auf dem Muskel- und Bindegewebe. Ziel ist es, dem betroffenen Gewebe wieder vollständigen Raum zum Arbeiten zu geben.
Methodisch wird vor allem eine gezielte Behandlung des Binde- und Muskelgewebes durch Druck durchgeführt.
 

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Manuelle Therapien und Apps

Manuelle Therapien können durch zusätzliche Übungen Zuhause ergänzt werden. Dank der Digitalisierung gibt es mittlerweile auch Angebote für das Smartphone. So bietet der Georg Thieme Verlag beispielsweise die App „manuelletherapie“ für Android und iOS an. Darüber können Sie als Nutzer Artikel zum Thema aufrufen und lesen und auf Übungsvideos mit Therapie-Übungen für die eigenen vier Wände zugreifen. Die App ist umsonst, allerdings erfordert die kostenfreie Nutzung der Angebote eine Registrierung als Abonnent. Die App zeichnet sich jedoch auch dadurch aus, dass sie die einzige auf diesem Gebiet ist.
 

Häufige Fragen

Sollte ich mit einem Knochenbruch zur Manuellen Therapie?

Dr. T. Weigl
Auf keinen Fall! Durch eine Manuelle Therapie kann dieser noch verschlimmert werden. Manuelle Therapie ist vor allem bei Fällen von muskulärer Verkrampfung sinnvoll. Sie bildet dann auch nicht die alleinige Therapieform, sondern ist als Teil eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes zu betrachten.

 

Sind Shiatsu und Akupunktur dasselbe?

Dr. T. Weigl
Nein. Die Technik des Shiatsu basiert auf Erkenntnissen der Akupunktur. Bei letzterem arbeitet der Therapeut zwar auch mit den Händen, genauer gesagt, den Fingerkuppen. Doch Shiatsu arbeitet auch mit Energiefeldern des Menschen. Sind diese nicht im Fluss, kann es zu Beschwerden kommen. Diesen Stopp gilt es zu lösen. Dafür bedienen sich Therapeuten der Akupunkturmeridiane, die energiereicher sind als einzelne Akupunktur-Punkte.

 

„Und dann hat er mir auch noch den Tipp mit dieser App gegeben!“, erzählt Magda. Sie und Meike haben sich nach einigen Wochen bei Magda zum Kaffeetrinken verabredet. „Geht es Deinem Knie denn besser?“, fragt Meike. Magda ist tatsächlich dem Rat ihrer Freundin gefolgt und hat sich bei dem Chiropraktiker gemeldet. Nun arbeiten sie gemeinsam daran, dass ihr Knie wieder voll mobil ist, ohne zu schmerzen!

Haben auch Sie Erfahrungen mit Manuellen Therapien gemacht? Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Andrea Lorenz und Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Tobias Möller

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Rudi Armberger (2017): Integrative Manuelle Therapie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Carola Beresford-Cooke (2013): Shiatsu. Grundlage und Praxis, 3. Auflage. Urban & Fischer Verlag, München.
  • Hans Georg Brecklinghaus (2005): Rolfing – Strukturelle Integration für Kinder und Jugendliche. Lebenshaus-Verlag, Maibernheim.
  • Deutscher Verband für Physiotherapie e. V. (2018): Manuelle Therapie.
  • Andreas Maassen (2011): Checkliste Parietale Osteopathie. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart.
  • Christoph Newiger (2005): Osteopathie. Sanftes Heilen mit den Händen, 2. überarbeitete Auflage. Trias-Verlag, Stuttgart.
  • Walter Rademacher (2009): Shiatsu in der Praxis. Urban & Fischer Verlag, München.
  • Jochen Schomacher(2017): Manuelle Therapie. Bewegen und spüren lernen, 6. komplett überarbeitete Ausgabe. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Henrik Simon(2015): Lehrbuch der Chiropraktik. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart.
  • Uwe Streeck et al. (2017): Manuelle Therapie und komplexe Rehabilitation, 2. überarbeitete Auflage. Springer-Verlag, Berlin.
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