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Migräne & ketogene Ernährung – Chancen und Risiken

Eine ausgewogene und regelmäßige Ernährung ist besonders für Migränepatienten wichtig. Sie liefert dem aktiven Nervensystem die Energie die es benötigt!
— Dr. Tobias Weigl

Als Migräne werden halbseitige Kopfschmerzen bezeichnet, wenngleich bis heute nicht hinreichend geklärt ist, was genau Migräne ist und was ihre Ursachen sind. Allerdings lässt sich bei Migräneanfällen eine Erweiterung und Reizung der Blutgefäße im Gehirn feststellen. Ebenso lassen sich Trigger-Faktoren ausmachen (bestimmte Lebensmittel, Alkohol, Hungerphasen, u. a.).
Bei Migränepatienten spielt die Ernährung eine wichtige Rolle, da unzureichende Energiezufuhr bei überlasteten Nerven schnell zu den ebengenannten Entzündungsreaktionen und damit Erweiterung der Blutgefäße im Gehirn führen kann.
Bei ketogener Ernährung wird Kohlenhydratanteil der Nahrung drastisch eingeschränkt, damit andere Energiereserven genutzt werden. Gespeichertes Fett wird in der Leber zu Ketonkörpern umgewandelt und als neue Energiequelle für das Gehirn und andere Organe nutzbar gemacht. Ob diese Form der Ernährungsumstellung für Migränepatienten sinnvoll ist, dazu sind die Meinungen gegenläufig und noch nicht hinreichend erforscht.

Antonia leidet seit ihrer Jugend unter starker Migräne. Die Medikamente, die ihr Arzt ihr verschrieben hat, wirken zwar schmerzlindern, aber ganz beschwerdefrei ist sie nie. In einem Gespräch mit einer Arbeitskollegin erfuhr sie, dass es auch alternative Therapiemöglichkeiten gibt, die sehr vielversprechend sind. So berichtete ihre Arbeitskollegin, dass ihr Mann sich seit einem Jahr ketogen ernähre und seitdem erst einmal wieder eine Migräneattacke hatte. Das klang verlockend. Allerdings hatte Antonia überhaupt keine Ahnung, was genau eine ketogene Ernährung überhaupt ist und ob sie sich auf die Meinung ihrer Arbeitskollegin wirklich verlassen konnte.

Was ist Migräne?

Die Forschung ist sich bis heute uneinig, was Migräne genau ist. Festgehalten kann jedoch, dass es sich grundsätzlich um eine Überlastung der Nervenzellen- und fasern handelt. Diese Überlastung provoziert eine Stress– oder Entzündungsreaktion, die sich in der Erweiterung der Blutgefäße äußert. Mit dieser Gefäßerweiterung sinkt die Schwelle für Trigger-Faktoren (Faktoren, die eine Migräne auslösen können) und der Schmerz wird zudem schneller wahrgenommen.

Da zu den Trigger-Faktoren neben emotionalen Stresssituationen, Schlafmangel oder dem Wetter z. B. auch bestimmte Lebensmittel gehören, ist es für Migränepatienten wichtig, auf ihre Ernährung zu achten. Vor allem Hungerphasen sollten vermieden werden, da sonst der Blutzuckerspiegel sinkt. Dies gilt es zu vermeiden, da ein sinkender Blutzuckerspiegel einen Mangel an Energie bedeutet. Dieser Mangel an ausreichend Energie führt wiederum zu eben beschriebener Überlastung der Nervenzellen und –fasern im Gehirn.

Typische Symptome einer Migräne

Zu den Kopfschmerzen kommt bei manchen Patienten noch eine Aura dazu. Diese Aura äußert sich vor allem durch Sehstörungen wie unscharfes Sehen aber auch durch Gleichgewichtsstörungen oder Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen.

Dieser Auraphase geht bei manchen Patienten noch eine Phase voraus, die von Müdigkeit, Gereiztheit und Heißhunger gekennzeichnet ist und sich somit in ihrer Symptomatik deutlich von der Aura unterscheidet. Diese Symptome können als Vorboten einer Migräneattacke gesehen werden und können wenige Stunden oder ab auch schon zwei Tage vor der eigentlichen Attacke auftreten.

Diese Phasen treten nicht bei allen Migränepatienten auf und vor allem die Auraphase ist höchst individuell und die Symptome von Patient zu Patient unterschiedlich. Die Phase, die hingegen alle Patienten betrifft, ist die der Kopfschmerzen. Diese treten meist halbseitig auf, gelegentlich strahlt der Schmerz aus und wird als pochend und hämmernd beschrieben.

Weitere Informationen zu Definition und Ausprägungen von Migräne sowie zu den Ursachen finden Sie in unserem Überblicksartikel „Migräne – Symptome | Diagnose | Therapie“.

Ob Sie an Migräne leiden und wie Sie Migräne von anderen Arten von Kopfschmerzen unterscheiden können, erfahren Sie in diesem Video:

 

Exkurs: Migräne und Epilepsie

Migräne und Epilepsie weisen nicht nur ähnliche Symptome aus, sondern werden auch ähnlich behandelt und bedingen einander oft. Der Zusammenhang beider Erkrankungen wird jedoch oft verkannt.

Bei Krankheiten treten in der Bevölkerung relativ häufig auf. Darüber hinaus haben Studien belegt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein und dieselbe Person gleichzeitig an beiden Erkrankungen leidet, höher ist als man zunächst erwarten würde. Außerdem treten beide anfallsartig auf, mit ähnlichen Prozessen im Gehirn und ihre Symptomatik ist vergleichbar (Bewusstseinsstörungen, motorische Schwierigkeiten, visuelle Störungen, Kopfschmerzen, teils auch Übelkeit oder Erbrechen). Auch therapeutisch gesehen fallen Gemeinsamkeiten auf. Antiepileptika wurden schon früher auch zur Behandlung von Migräne eingesetzt. Heute sind es vor allem Valproat und Gabapentin, die bei beiden Erkrankungen einsetzt werden und speziell bei Migräne der Prophylaxe dienen.

Aufgrund der Gemeinsamkeiten auch hinsichtlich der Medikation und Therapie gehen einige Forscher davon aus, dass eine ketogene Diät – die bei Epilepsie nachweislich hilft – auch bei Migräne sinnvoll sein kann.

Was ist ketogene Ernährung?

Bei ketogener Ernährung handelt es sich um eine kohlenhydratarme Diät. Folgt man der Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., so gilt ein Ernährung, in der ca 50–60 % der aufgenommenen Kalorien Kohlenhydrate sind, als gesund und ausgewogen. Jede Form der Ernährung, die diesen Kohlenhydratanteil von 50–60 % unterschreitet ist somit eine kohlenhydratarme Diät. Solche Formen der Diät sind heute auch unter Begriffen wie Low-Carb-Diät bekannt.

Die ketogene Diät ist aber keine nicht unbedingt reine Low-Carb-Diät, sondern oft eher eine Low-Carb-High-Fat-Diät (wenig Kohlenhydrate, viel Fette), bei der die eingesparten Kohlenhydrate bewusst durch einen vermehrten Konsum von Fetten ausgeglichen werden. Solche fettreichen Diäten kommen vor allem in der Behandlung von Epilepsie zum Einsatz. Der Fettanteil der Gesamtkalorien beträgt hier oft über 80 %.

Achtung! Verwechslungsgefahr!
Die ketogene Diät ist nicht mit einer Low-Carb-Diät gleichzusetzen. Die Low-Carb-Diät setzt vor allem auf eine eiweißreiche Ernährung und erlaubt bis zu 120 g Kohlenhydrate pro Tag. Die ketogene Diät erlaubt maximal 50 g Kohlenhydrate am Tag und gleicht diesen Mangel mit einem erhöhten Verzehr fettreicher Lebensmittel (speziell ketogenes Brot, Butter, fetter Käse, Avocados, etc.).

Ziel ist es, den Zustand der Ketose zu erreichen

Was passiert aber nun im Körper, wenn der Kohlenhydratanteil der Nahrung so rapide eingeschränkt wird? Der Körper ist, um seine Organe und speziell das Gehirn weiter mit Energie zu versorgen, gezwungen andere Reserven zu nutzen. In der Leber werden dann also die vielen über die Nahrungsaufnahme zugeführten Fette in Ketonkörper umgewandelt, die dann alternative zu Kohlenhydraten bzw. Glukose von den Organen und dem Gehirn als Energiequelle genutzt werden können. Befinden sich im Blut mehr Ketonkörper als Glukose, spricht man von Ketose.

Typische Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen

Die Umstellung auf eine ketogene Ernährung beinhaltet eine drastische Umstellung des Stoffwechsels, was nicht ohne Nebenwirkungen einhergeht. Typische Begleiterscheinungen sind häufig ein veränderter Mundgeruch, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, teils auch Übelkeit oder Erbrechen. Allerdings klingen diese Nebenwirkungen meist nach wenigen Tagen wieder ab.

Umfrage: Nebeneffekte bei ketogener Ernährung

Machen oder machten Sie eine ketogene Diät? Welche dieser Nebeneffekte traten bei Ihnen auf? (Mehrfachnennungen möglich.) Damit helfen Sie anderen Lesern, ihre Symptome besser einzuschätzen.

Anwendungsgebiete

Wie viele andere Ernährungsumstellungen wird auch eine ketogene Diät gezielt in der Therapie bestimmter Krankheiten eingesetzt. An erster Stelle sei Epilepsie genannt. Gerade bei Kindern, die nicht auf Medikamente ansprechen, kommt diese Ernährungumstellung oft zum Einsatz und ist erwiesenermaßen erfolgreich.

Auch bei Krebspatienten kann eine ketogene Diät sinnvoll sein. Da Krebszellen Kohlenhydrate als Energiequelle nutzen, ist der Gedanke, durch eine Kohlenhydratreduktion den Krebszellen den Nährboden zu nehmen. Darüber hinaus wirken Ketonkörper entzündungshemmend, was allgemein als förderlich in der Krebstherapie betrachtet wird.

Letztlich kommt die ketogene Diät auch bei starkem Übergewicht zum Einsatz. Durch den Mangel an Kohlenhydraten nutzt der Körper Fett als alternative Energiequelle, was die Fettverbrennung verbessert und das Abnehmen unterstützt.

Gut zu wissen!
Ketogene Diäten haben sich u. a. bei Epilepsien bewährt. An einem therapeutischen Nutzen bei Epilepsie gibt es kaum Zweifel – allerdings gilt das vorrangig für die Behandlung von Epilepsiepatienten im Kindesalter.  Ob erwachsene Patienten von einer ketogenen Ernährung ebenfalls profitieren, ist jedoch noch wenig erforscht.

Ist ketogene Ernährung bei Migräne sinnvoll?

Grundsätzlich gilt bei Migräne, dass ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr wichtig ist, ebenso wie die Vermeidung von Hungerphasen und eine ausreichende Aufnahme von Kohlenhydraten – damit der Blutzuckerspiegel nicht sinkt. Bei den Kohlenhydraten sollten schnell verwertbare vermieden werden. Anstelle von Toast oder Weißbrot sollte bspw. Vollkornbrot gegessen werden, da es den Körper länger und konstanter mit Energie versorgt.  Eine kohlenhydratarme Diät scheint somit auf den ersten Blick für Migränepatienten eher kontraproduktiv zu sein. Allerdings gibt es Fallbeispiele, die davon berichten, dass eine ketogene Diät zu völliger Schmerzfreiheit geführt habe.

Bericht von R. Scott Strahlman deutet auf Wirksamkeit von Ketose bei Migräne hin

Der amerikanische Arzt Strahlman berichtet in der Fachzeitschrift Headache von seiner Frau, die seit Kindesalter an starker Migräne litt. Weder Medikamente noch Veränderungen in der Ernährung oder dem Lebensstil brachten einer Linderung der Beschwerden. Im Erwachsenenalter litt sie fast täglich unter Kopfschmerzen. Die entscheidende Veränderung trat nach ihrer zweiten Schwangerschaft ein: Aufgrund von Übergewicht durch die Schwangerschaft begann sie eine kohlenhydratarme, aber proteinreiche Diät unter ärztlicher Aufsicht. Die Ketose setzte trotzdem ein, da die Leber das körpereigene Fett umwandeln konnte. Strahlman berichtet, dass seine Frau bereits zu Beginn der Ketose vollkommen schmerzfrei war. Sie behielt diese Diät 7 Monate bei, bevor sie nach und nach wieder mehr Kohlenhydrate zu sich nahm (auch Trigger-Lebensmittel wie Schokolade oder Alkohol). Trotzdem blieb sie schmerzfrei und ohne erneute Migräneattacken.

Strahlman wollte mit seinem Beitrag dazu anregen, die Forschung hinsichtlich der Wirkung von einer ketogenen Diät bei Migräne weiter voranzutreiben, da er aufgrund seiner persönlichen Erfahrung überzeugt davon war, dass diese Ernährungsumstellung der Grund für die Beschwerdefreiheit seiner Frau war. Allerdings gibt es keine Studien, die diese Annahme hinreichend unterstützen, auch wenn es im Internet eine Reihe von Ratgebern und persönlichen Erfolgsberichten gibt. Diese sind jedoch ohne eine wissenschaftliche Fundierung mit Vorsicht zu genießen.

Fakten-Box

Ketogene Diät und Migräne

  • Es leiden dreimal so viele Frauen wie Männer unter Migräne
  • Bei einer ketogenen Diät werden die eingesparten Kohlenhydrate durch Fette ersetzt
  • Eine ketogene Diät wirkt nachweislich bei Epilepsie

Da zwischen Epilepsie und Migräne Ähnlichkeiten bestehen, gehen einige Forscher davon aus, dass eine ketogene Diät auch bei der Behandlung von Migräne sinnvoll sein kann.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

Die ketogene Diät gilt an sich als ungefährlich – die Vorteile scheinen die Nachteile zu überwiegen. Allerdings gilt hier wie bei jeder anderen Ernährungsumstellung auch, dass jeder Mensch anders auf diese Veränderungen reagiert und diese Diät nicht für jeden geeignet ist. Der wohl größte Nachteil der ketogenen Diät ist zudem, dass es eine enorme Disziplin fordert, seine Ernährung dauerhaft und gesund umzustellen.

Im Fall einer Migräneerkrankung sollte eine ketogene Diät unbedingt mit Ihrem Arzt abgesprochen werden. Eine radikale Reduktion von Kohlenhydraten kann gerade zu Beginn zu starken Stressreaktionen führen, zu einem starken Sinken des Blutzuckers, zu Kopfschmerzen oder kann somit sogar eine Migräneattacke erst auslösen.

Häufige Patientenfragen

Kann ich einer Migräneattacke mit ketogener Ernährung vorbeugen?

Dr. T. Weigl: Es gibt Fallbeispiele, die belegen, dass eine ketogene Diät helfen kann, neuen Migräneattacken vorzubeugen. Fundierte Studien gibt es dazu jedoch noch nicht, sodass man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen kann, ob diese Art der Ernährungsumstellung als Therapiemöglichkeit geeignet ist.

Kann ketogene Ernährung während einer Migräneattacke helfen?

Dr. T. Weigl: Die ketogene Diät ist eine langfristige Ernährungsumstellung. Um den Zustand der sogenannten Ketose zu erreichen braucht es bei Erwachsenen mehrere Tage. Kurzfristig werden die Wirkmechanismen dieser Diät also nicht funktionieren. Darüber hinaus sollte dieser Prozess in einem beschwerdefreien Zustand in Gang gesetzt werden, da zu Beginn der Diät ein Abfall des Blutzuckers droht, was während einer Migräneattacke kontraproduktiv wäre.

Kann ketogene Ernährung bei Migräne gefährlich sein?

Dr. T. Weigl: Die genannte Gefahr eines Blucktzuckerabfalls ist grundsätzlich ungünstig, da er zu einem der Hauptfaktoren zählt, die eine Migräne überhaupt erst auslösen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten (z. B. Antiepileptika) ist besondere Vorsicht geboten.

Sollte ich meinen ketogenen Ernährungsplan bei Migräne mit einem Arzt absprechen?

Dr. T. Weigl: Eine ketogene Diät sollten Sie im Falle einer Migräneerkrankung in jedem Fall mit ihrem Arzt absprechen. Nur mit ärztlicher Unterstützung können Sie herausfinden, ob die Ernährungsumstellung für Sie geeignet ist und gleichzeitig unerwünschte Nebenwirkungen vermeiden.

Antonia hatte sich nun im Internet über die ketogene Diät informiert und sich einen Ratgeber gekauft. Ausreichend Informationen dazu im Zusammenhang mit Migräne fand sie jedoch nicht – außer den üblichen Erfahrungsberichten auf persönlichen Blogs. Sie beschloss also, einen Termin mit ihrem Hausarzt zu vereinbaren und sich einen ärtzlichen Rat zu holen, bevor sie noch etwas falsch machte.

 

Verwandte Themen

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Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autor: Dr. Tobias Weigl
Redaktion: Marek Firlej
Veröffentlicht am: 12.09.2018

Quellen

Hartmut Göbel (2016): Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne: Ursachen beseitigen, gezielt vorbeugen, Strategien zur Selbsthilfe. Springer,Berlin, Heidelberg.
Paul Klein, Ivana Tyrlikova und Gregory C.Mathews (2014): Dietary Treatment In Adults with Refactory Epilepsy: A Review. In: Neurology 83(24).
Elisabeth B. Moosmann (2000): Epilepsie und Migräne: Zusammenhang wird häufig unterschätzt.  In: Deutsches Ärtzeblatt 4/2000.
Marco Mummenthaler (2002): Epilepsie und Migräne. In: CURRICULUM. Schweizerisches Medizin-Forum Nr. 7.
Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet: Die ketogene Diät – was der „Fastenstoffwechsel“ bringt.
R. Scott Strahlman (2006): Can Ketosis Help Migraine Sufferers? A Case Report. In: Headache: The Journal of Head and Face Pain 46.

[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]
1 Kommentar
  • Frank Jörg Rasch
    07.11.2018 10:56

    Guten Morgen Herr Dr Weigl
    Ich leide seit mehreren Jahren an Migräne.Lichtempfindlichkeit Wetterfühligkeit, Pochende Dumpfe Kopfschmerzen bis hin VerspanningsschmerzVerspanningsschmerz bis hin zu Übelkeit der Zeit nehme ich Triptane ein Sumatriptan.Gibt es andere Möglichkeiten damit ich Lebensfroh werden kann.
    Mfg Ihr
    Herr Rasch

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