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Früherkennung von Demenz – Warnsignale und Risikofaktoren

Wenn Demenz frühzeitig erkannt wird, kann eine Behandlung eingeleitet werden, die das selbstbestimmte Leben des Patienten deutlich verlängern kann.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Demenz – dieser Begriff umfasst viele verschiedene Krankheitsformen, die geprägt sind von einem zunehmenden Verlust der Hirn- und Gedächtnisleistung: im Spätstadium lassen sich selbst einfache Tätigkeiten kaum noch ausführen. Dadurch ist Demenz ein Schreckensbild der meisten Menschen; heilbar ist sie bisher noch nicht. Allerdings können die Beschwerden einer Demenz bei einer frühzeitigen Erkennung hinausgezögert und gelindert werden. Welche Warnsignale es gibt und welche Risikofaktoren das Auftreten einer Demenz erhöhen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Erik besucht nach einiger Zeit wieder seine Mutter Elisabeth. Ein Anruf seiner Schwester Angelika hat ihn in Sorge versetzt: seit einigen Wochen gibt es Probleme mit ihrer Mutter, ständig vergisst sie Sachen, Termine, Verabredungen, verlegt wichtige Unterlagen. Absolut untypisch für sie. Angelika berichtet auch, dass Elisabeth gereizt reagiert, wenn man sie darauf anspricht. So auch jetzt, als Erik sie fragt, wo denn ihre Brille nun schon wieder ist. „Lass mich in Ruhe, ich komme alleine zurecht!“, fährt sie Erik an. Er ist etwas erschrocken, ist seine Mutter doch eigentlich die Ruhe selbst. Am nächsten Tag fährt er gemeinsam mit seiner Schwester zu ihrer Mutter und die beiden können sie nach langer Überzeugungsarbeit dazu bringen, mit ihren Problemen zum Arzt zu gehen.

Dass Demenz ein Schreckensbild vieler Menschen ist, erscheint naheliegend: Der demenzbedingte geistige Zerfall, bei dem Denk- und Gedächtnisleistung immer weiter abnehmen, versetzt viele Menschen in Angst. Erschwerend kommt hinzu, dass Demenz bis heute noch nicht heilbar ist. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung der Erkrankung – dann können der Verlauf verlangsamt und die Symptome der Demenz gelindert werden. So kann dem Patienten mehr Zeit verschafft werden, ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben zu führen.

Was ist Demenz?

Der Begriff Demenz beschreibt eine nicht heilbare neurologische Erkrankung des Gehirns. Es gibt zahlreiche Formen der Demenz, am bekanntesten dürfte Alzheimer sein. Jede dieser verschiedenen Formen hat individuell ausgeprägte Symptome, allen gemeinsam und für die Betroffenen und die Angehörigen am schwerwiegendsten dürfte die Beeinträchtigung der Gedächtnis-, aber auch der Hirnleistung sein, die jeweils immer weiter abnimmt. Haben die Betroffenen am Anfang noch Probleme damit, sich etwas zu merken, verschwinden nach und nach auch Inhalte, die normalerweise fest im Langzeitgedächtnis verankert waren. So verlieren die Betroffen zunehmend Fähigkeiten und Wissen, das sie im Verlauf ihres Lebens erworben haben. Mehr Informationen zu Demenz, ihrem Verlauf und verschiedenen Erscheinungsformen erhalten Sie im umfassenden Artikel zum Thema.

Gut zu wissen: Der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz
Häufig wird gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz sei, da angenommen wird, dass es sich um zwei verschiedene Krankheitsbilder handelt. Tatsächlich aber ist Alzheimer lediglich eine Form von Demenz. Eine andere Form ist bspw. die vaskuläre Demenz, bei der Demenz durch eine mangelnde Durchblutung des Gehirns verursacht wird.

Wer ist betroffen?

Demenz ist eine Krankheit, die typischerweise im höheren Alter auftritt. Häufig betroffen sind dementsprechend Menschen ab 65 Jahren, vielfach tritt Demenz aber auch noch in deutlich höherem Alter auf. Dabei sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen: rund zwei Drittel aller Demenzen im höheren Alter entfallen auf Frauen, was auf die – in Deutschland – höhere Lebenserwartung von Frauen zurückzuführen ist.

Warnsignale – wie erkenne ich Demenz?

Zahlreiche Beschwerden oder Probleme können auf eine Demenz hinweisen:

  • Ereignisse werden vergessen, die lediglich eine kurze Zeit zurückliegen
  • Es fällt schwer, gewohnte Tätigkeiten auszuführen
  • Sprachstörungen treten auf; Betroffene brauchen z. B. lange, bis ihnen selbst gängige Wörter einfallen
  • Das Interesse an Arbeit, Hobbys und Sozialkontakten nimmt ab
  • Fehler oder Verwechslungen werden vehement abgestritten
  • Gefahrensituationen werden falsch eingeschätzt
  • Häufige Stimmungsschwankungen, die zuvor kaum aufgetreten sind
  • Ängstlichkeit, Reizbarkeit und generelles Misstrauen

Oft ist es schwierig, eine möglicherweise von Demenz betroffene Personen dazu zu bewegen, einen Arzt aufzusuchen und entsprechende Untersuchungen durchführen zu lassen. Besonders am Beginn der Erkrankung wollen viele Erkrankte ihre Defizite überspielen und vor anderen verbergen, indem etwa Merkzettel angefertigt werden. Werden Sie auf ihre Missgeschicke angesprochen, reagieren die Betroffenen oft aggressiv oder ablehnend.

Achtung – Verwechslungsgefahr!
Nicht zwangsläufig weisen diese Symptome auf Demenz hin, sie können auch auf andere Erkrankungen oder Beschwerden zurückgeführt werden. Den Verdacht auf eine Demenzerkrankung sollten Sie aber nicht leichtfertig verdrängen – eine frühzeitige Diagnose ermöglicht den Betroffenen, dass diese rasch Zugang zu möglichen Hilfsangeboten bekommen. Es kann hilfreich sein, bei einem Verdacht das Verhalten des Betroffenen über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren. Dadurch kann der Arzt eine vorläufige Diagnose stellen, die das weitere Vorgehen absichern kann.

 

Videoexkurs: Typische Alterserkrankungen

Demenz ist eine Erkrankung, die typischerweise im Alter auftritt. Welche Alterserkrankungen noch auftreten können, erklärt Ihnen Dr. Tobias Weigl im nachfolgenden Beitrag.

Risikofaktoren und Vorbeugung von Demenz

Grundsätzlich ist das Alter ein gewichtiger Risikofaktor, der nicht beeinflusst werden kann: Je älter man wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken. Andere Faktoren können allerdings beeinflusst werden, dazu zählen u. a.:

  • Übergewicht
  • Rauchen
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Bewegungsmangel
  • fehlende geistige Anregungen/Anstrengungen
  • nicht behandelter Bluthochdruck
  • nicht oder kaum behandelter Diabetes
  • Schilddrüsenerkrankungen

Diese Faktoren können, nachdem sie viele Jahre oder Jahrzehnte auf uns eingewirkt haben, im Alter das Auftreten einer Demenz begünstigen.
Wie aber kann man nun Demenz vorbeugen? Unabdingbar sind eine gesunde Ernährungsweise und der Verzicht auf übermäßigen Konsum von Zigaretten und Alkohol. Gehen Sie regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt, um u. a. Ihre Blutdruckwerte zu überprüfen. Teilweise kann Bluthochdruck im Zusammenhang mit einer späteren Alzheimer-Demenz stehen. Wichtig ist zudem, dass Sie das Gehirn regelmäßig fordern, denn: Ein trainiertes, häufiger aktives Gehirn erkrankt in aller Regel seltener an Demenz als eines, das kaum gefordert wird. Dieses Training kann bestehen in Lesen, einem Ehrenamt, dem Lösen von Kreuzworträtseln oder dem Spielen anderer Spiele wie z. B. Schach. Körperliche Aktivität, also Sport oder auch regelmäßige Spaziergänge, tragen ebenfalls dazu bei, einer Demenz vorzubeugen.

Was tut der Arzt? Teil 1: (frühzeitige) Diagnose

Für eine frühe Demenzdiagnose sind in vielen Fällen die Angehörigen des/der Betroffenen gefragt: Viele Demenzerkrankte reagieren aggressiv auf Fragen oder Hinweise auf Missgeschicke, die ihnen aufgrund ihrer Demenz unterlaufen sind. Die Betroffenen zu diesem Zeitpunkt zu einem Arztbesuch zu überzeugen, bedarf unter Umständen einiges an Ausdauer und Überzeugungskraft. Zwar ist Demenz bisher noch nicht heilbar. Wird sie aber früh genug erkannt, lässt sich der Krankheitsverlauf hinauszögern und die Zeit verlängern, in der der/die Erkrankte ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Gut zu wissen!
Wenn Ihnen bei einem Angehörigen Symptome einer Demenz auffallen, stellt sich natürlich die Frage, ab wann man den Arzt konsultieren sollte. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) empfiehlt folgende Faustregel: Können die Anzeichen einer Demenz über sechs Monate hinweg beobachtet werden, sollten die Betroffenen einen Demenz-Test machen.

Im Normalfall sollte zunächst der Hausarzt aufgesucht werden. Bevor überhaupt eine Diagnose gestellt werden kann, wird zunächst die Anamnese bzw. das Patientengespräch durchgeführt. Gerade, wenn der/die Betroffene schon länger bei dem jeweiligen Hausarzt Patient ist, kann dieser meistens relativ gut einschätzen, inwiefern sich die körperliche und geistige Verfassung des Betroffenen im Verlauf der letzten Monate oder Jahre verändert hat. Der Hausarzt wird dann mehrere verschiedene Fragen stellen, die sich u. a. bspw. damit befassen, ob dem Patienten gängige Tätigkeiten, wie etwa Kochen, in letzter Zeit schwerer fallen als sonst. Dabei beobachtet der Arzt, wie gut der Patient dem Gespräch folgen kann und notiert noch andere Auffälligkeiten während des Gesprächs. In der Regel wird im Vorfeld oder nach dem Patientengespräch eine Außenanamnese durchgeführt, der Arzt spricht also mit den Angehörigen. Er erfragt bspw., ob der/die Betroffene möglicherweise unruhiger oder aggressiver als früher ist, häufig Dinge vergisst, Probleme mit früher üblichen Tätigkeiten hat oder z. B. nachts ungewöhnlich aktiv ist. Für den Arzt ist es ebenfalls wichtig, zu wissen, welche Medikamente der Patient einnimmt; einige Substanzen können für Sinnestäuschungen verantwortlich sein, die bei einer Demenz auftreten können. Verdichten sich die Anzeichen für eine Demenz, werden verschiedene Demenz-Tests durchgeführt.
Diese dafür angewandten Tests werden psychometrische Tests genannt. Bekannt ist vor allem der Uhrentest: Auf einem Blatt Papier ist ein Kreis eingezeichnet. Der Patient soll nun die Ziffern hinzufügen und zwei Zeiger einzeichnen, die eine bestimmte Uhrzeit anzeigen. Ein anderer häufig angewandter Test ist der Mini-Mental Status Test (MMST). Dieser besteht aus einem Fragebogen, mit dessen Hilfe die kognitiven Fähigkeiten des Patienten getestet werden, u. a. die Merkfähigkeit, die Erinnerungsfähigkeit oder die Orientierung. Den verschiedenen Aufgaben sind Punkte zugeordnet; nach Beendigung des Tests werden die erzielten Punkte addiert, wodurch der Schweregrad der Demenz ermittelt werden kann. Bei der Alzheimer-Demenz sieht das Ranking wie folgt aus:

  • 20-26 Punkte: leichte Alzheimer-Demenz
  • 10-19 Punkte: mittelschwere Alzheimer-Demenz
  • < 10 Punkte: schwere Alzheimer-Demenz

Diese Tests liefern zunächst nur Hinweise auf eine Demenz, denen dann nachgegangen werden muss. Sie sind daher lediglich das Fundament für die Diagnose. Denn neben den kognitiven Tests werden auch Laboruntersuchungen durchgeführt, mit dem Ziel, andere Erkrankungen auszuschließen. Hierfür wird dem Patienten Blut abgenommen, sodass verschiedene Blutwerte analysiert werden können. Anschließend werden bildgebende Verfahren wie eine Computertomografie (CT) oder eine Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) eingesetzt. Mit diesen Hilfsmitteln lässt sich beobachten, ob das Gehirn des Patienten beeinträchtigt ist. Gleichzeitig lassen sich so möglicherweise auch andere Ursachen für die Demenz, bspw. ein Gehirntumor, ausschließen.
Zumindest bei der Alzheimer-Demenz gibt es zusätzlich eine Methode, mit der relativ zuverlässig die Krankheit diagnostiziert werden kann, die sogenannte Liquordiagnostik. Hierbei wird das Nervenwasser, manchmal auch Hirnwasser genannt, untersucht. Im Falle einer Erkrankung lassen sich dort bestimmte Proteine in einer veränderten Konzentration finden.

Achtung – keine Selbstdiagnose möglich
Verlässliche Tests zur Selbstdiagnose von Demenz gibt es nicht. Es existieren im Internet u. a. diverse Fragebögen, die dem Betroffenen möglicherweise Hinweise auf eine Erkrankung geben und bestenfalls einen Arztbesuch nach sich ziehen. Aber nur der Arzt kann mit den verschiedenen Tests und Untersuchungen eine verlässliche Diagnose stellen.
Haben Sie eine/n Demenzerkrankte/n in Ihrer Familie? Welche der folgenden Symptome sind Ihnen dabei aufgefallen? (Mehrfachnennungen möglich)

Was tut der Arzt? Teil 2: Therapie

Die Behandlung besteht aus einer Mischung von medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapie, die individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten wird. Man spricht auch von einer ganzheitlichen Therapie – auf diese Art und Weise können Wünsche und Bedürfnisse des Patienten so gut wie möglich einbezogen werden.
Bei der Behandlung von Demenz werden in der Regel Antidementiva eingesetzt, die dabei helfen, bestimmte Botenstoffe im Gehirn zu aktivieren, damit die geistige Leistungsfähigkeit so lange wie möglich aufrecht erhalten werden kann. Wichtige Antidementiva sind Acetylcholinesterasehemmer sowie Memantin. Möglicherweise werden aber auch weitere Medikamente eingesetzt, abhängig von den Symptomen, die der/die Betroffen aufweist, beispielsweise Antidepressiva bei Depressionen oder Neuroleptika bei Halluzinationen.
Neben diesen Medikamenten gibt es noch andere Bestandteile der Therapie, die u. a. darauf abzielen, die Gedächtnisleistung des/der Betroffenen zu trainieren sowie Ängste und Unsicherheiten abzubauen. Dazu zählen bspw. kognitives Training, eine Verhaltens- oder Ergotherapie. Wichtig ist auch die autobiographische Arbeit, in der zum Beispiel mit Fotos und persönlichen Gegenständen eine bewusste Erinnerung an die eigene Vergangenheit aufgebaut wird, um das eigene Identitätsbewusstsein zu fördern und zu erhalten.

Häufige Patientenfragen

Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

Dr. T. Weigl
Demenz und Alzheimer werden oft als zwei verschiedene Krankheitsbilder gesehen. Demenz ist allerdings nur ein Sammel- oder Oberbegriff für rund 50 Krankheitsformen, denen ein (allmählicher) Verlust der Gedächtnisleistung gemeinsam ist. Alzheimer ist dementsprechend eine Form von Demenz.

Welche Formen von Demenz gibt es?

Dr. T. Weigl
Es gibt etwa 50 Krankheitsformen, die der Demenz zugeordnet werden können. Die bekanntesten und wichtigsten sind:

  • Alzheimer
  • vaskuläre Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz
  • frontotemporale Demenz

Ist Demenz heilbar?

Dr. T. Weigl
Nein. Die genannten Demenzerkrankungen sind leider nicht heilbar, aber zumindest lässt sich mit einer Behandlung der Verlauf verlangsamen, sodass sich die Beschwerden einer Demenz hinauszögern und lindern lassen. Gerade deshalb ist eine Früherkennung für die Betroffenen so wichtig, denn: Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher lässt sich eine Therapie einleiten, die das eigenständige und selbstbestimmte Leben des Erkrankten verlängern kann.

Beim Arzt stelle sich heraus, dass Elisabeth in einem relativ frühen Stadium an einer Demenz leidet. Erik und Angelika sind betrübt. „Die Diagnose ist bitter, das kann ich verstehen. Wir müssen noch mehr Untersuchungen und Tests machen; vieles weist leider auf eine Demenz hin. Aber sehen Sie es bitte so: Da Sie Ihre Mutter zur Untersuchung gedrängt haben, können wir jetzt noch einiges tun, um Ihrer Mutter mehr Zeit für ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Das ist schon viel wert!“, tröstet der Arzt die beiden.

Verwandte Themen

Sind Sie oder einer Ihrer Familienangehörigen von Demenz betroffen? Konnten Sie die Erkrankung frühzeitig feststellen? Wie gehen Sie damit um? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

 
Autoren: Dr. Tobias Weigl, Sebastian Mittelberg
Lektorat: Tobias Möller
Veröffentlicht: 05.09.2018

Quellen

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Diagnose Demenz – Demenz-Test durch Spezialisten.
  • Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2016): Diagnose Demenz. Krankheitsbild und Verlauf.
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde/Deutsche Gesellschaft für Neurologie (2016): S3-Leitlinie „Demenzen“. Köln/Bonn.
  • Cornelia Fischer-Börold und Siglind Zettl (2006): Demenz: Visite Gesundheitsbibliothek. Formen von Demenz, Vorbeugung, Tipps für Angehörige, Leben in Würde. Schlütersche-Verlag, Hannover.
  • Hans Förstl und Günter Krämer (2016): Alzheimer und andere Demenzformen. Antworten auf die häufigsten Fragen. Trias, Stuttgart.
  • Kompetenznetz Demenzen e.V. (Hg.) (2011): Alzheimer & Demenzen verstehen: Diagnose, Behandlung, Alltag, Betreuung. Georg Thieme Verlag. Stuttgart.
  • Alexander Kurz und Marion Ortner (2010): Früherkennung der Alzheimer-Krankheit – wann, wie, wofür? In: Alzheimer Info, Heft 3.
[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

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