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Häufiges Wasserlassen – Polyurie: Ursachen | Symptome | Therapie

Ein häufiges Wasserlassen kann viele verschiedene Ursachen haben. Scheuen Sie nicht davor zurück, sich mit diesem Symptom an Ihren Arzt zu wenden, denn die möglichen Grunderkrankungen wie Diabetes oder akutes Nierenversagen bedürfen einer ordentlichen Behandlung.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Unter Polyurie versteht man allgemein eine krankhaft erhöhte Ausscheidung von Harn. Die ausgeschiedene Menge liegt dabei dann zwischen 2 und 25 Litern Harn pro Tag. Als Ursache für ein so häufiges Wasserlassen kommen mehrere Grunderkrankungen infrage, bspw. ein akutes Nierenversagen im späteren Stadium oder ein Diabetes mellitus. Als Folgen einer Polyurie gelten vor allem ein vermehrtes Trinken (sog. ‚Polydipsie‘) sowie eine Austrocknung des Körpers (sog. ‚Exsikkose‘). Bei der Therapie steht also meist die Behandlung der Grunderkrankung im Vordergrund. Oft ist es möglich, die Menge produzierten sowie ausgeschiedenen Harns wieder beinahe zu normalisieren.

„Da brauch ich ja gar keinen Wecker mehr“, denkt sich Udo, nachdem er diese Nacht schon das fünfte Mal aufgestanden ist, um auf die Toilette zu gehen. Tagsüber ist es übrigens ähnlich. Ständig muss er auf’s Klo! „Wird wohl Zeit, das mal vom Doktor abklären zu lassen“, denkt sich Udo und legt sich noch einmal hin, mit der bitteren Gewissheit, durch seinen Harndrang ohnehin in etwa einer Stunde wieder geweckt zu werden.

Was ist Polyurie?

Bei Udo sind eindeutige polyurische Symptome zu erkennen, die durchaus einer Abklärung bedürfen. Das häufige Wasserlassen bezeichnet der Mediziner als Polyurie (von gr. poliuría ‚viel Harn‘). Darunter versteht man die krankhaft erhöhte Ausscheidung sowie Produktion von Harn, bei welcher der Normwert von 1 bis 1,5 Liter pro Tag überschritten wird. Laut Definition liegt eine Polyurie vor, wenn die tägliche Harnmenge einen Wert von 3 Litern pro Tag überschreitet.
Die Polyurie wird in die zwei Formen Pollakisurie und Nykturie unterteilt und ist meist Folge einer anderen Grunderkrankung.

Gut zu wissen!
Unter Pollakisurie versteht man die häufige Entleerung kleiner Mengen Urins und die Nykturie bezeichnet ein vermehrtes nächtliches Wasserlassen.

Dabei kommen vor allem die Folgenden infrage:

  • Diabetes insipidus: Die Nieren verlieren ihre Fähigkeit, Harn zu konzentrieren. Hinzu kommt, dass bei der zentralen Form dieser Erkrankung ein Mangel des antidiuretischen Hormons (ADH) vorliegt, welches maßgeblich daran beteiligt ist, die Menge Sekundärharns zu regulieren, die letztendlich in unsere Blase fließt. In der Folge kommt es zu Polyurie.
  • Diabetes mellitus: Bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also bei schlechter Stoffwechsellage, wird vermehrt Zucker über die Nieren ausgeschieden. Dieser Zucker bindet Wasser, wodurch automatische mehr Zucker ausgeschieden wird und worauf letztlich eine erhöhte Harnausscheidung folgt.
  • Niereninsuffizienz: Im Verlauf eines akuten Nierenversagens ergibt sich die sogenannte polyurische Phase nach der oligo- bis anurischen Phase, in der kaum bis gar kein Harn ausgeschieden wird. Die polyurische Phase geht der Erholungsphase beim akuten Nierenversagen voraus und geht mit der Gefahr der Dehydratation und einer Elektrolytstörung einher, welche sich dadurch ergeben, dass der Körper mehr Flüssigkeit abgibt als aufnimmt. Polyurie kann auch auf das Frühstadium einer chronischen Niereninsuffizienz hindeuten, sofern die hier genannten anderen Grunderkrankungen ausgeschlossen werden können.
  • Herzinsuffizienz, die mit Diuretika behandelt wird: Kommt es infolge einer Herzinsuffizienz zu Wassereinlagerungen (sog. ‚Ödeme‘), so erfolgt oft eine medikamentöse Behandlung mit sogenannten Diuretika, welche für die Ausschwemmung verabreicht werden. Werden diese überdosiert, kann es zur Polyurie kommen.
  • Blasenentzündung (sog. ‚Zystitis‘): Bei einer Blasenentzündung kommt es zu Pollakisurie, einer Sonderform der Polyurie, bei der häufig Wasser in kleinen Portionen gelassen wird. Dies geht häufig einher mit brennenden Schmerzen beim Wasserlassen (sog. ‚Dysurie‘). Die Blasenentzündung des Mannes ist beinahe immer gefährlicher als die Blasenentzündung der Frau.
  • Hyperkalzämie oder Hypokaliämie: Bei einer Hyperkalzämie liegt eine erhöhte Menge Calcium im Körper vor, welche calciumabhängige Organsysteme wie die Niere beeinträchtigt. Dort stört ein erhöhtes Calcium im Blut vor allem die Konzentrationsfähigkeit der Nieren, wodurch es zur Polyurie kommt. Bei einer Hypokaliämie herrscht im Körper ein Kaliummangel. Dadurch sprechen die Nieren schlechter auf das antidiuretische Hormon (ADH) an und es kommt zu Polyurie.
    Eine Polyurie kann auch die Folge von Alkoholkonsum sein, da Alkohol die Abgabe des antidiuretischen Hormons hemmt. Zudem kann sie das Ergebnis einer Entlastung, also operativen Behandlung, einer Harnleiterobstruktion sein. Von einer Obstruktion spricht man, wenn ein Hohlorgan, hier der Harnleiter, vollständig verschlossen ist.

Mehr Informationen zum Diabetes insipidus gibt es in diesem Video!

Wieso verlieren die Nieren bei dieser Erkrankung die Fähigkeit, Harn zu konzentrieren? Und wie kann man dieses enorm unangenehme übermäßige Wasserlassen in den Griff kriegen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Tobias Weigl in diesem Beitrag.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose – Worauf deutet Polyurie hin?

Bei der Diagnose einer Polyurie steht zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch an, in welchem sich der Arzt beim Patienten vor allem nach möglicherweise bestehenden Grunderkrankungen erkundigt, bspw. Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen. Auch die Dosierung von Medikamenten, vor allem eine Überdosierung von Diuretika, sowie der regelmäßige Alkoholkonsum werden dabei erfragt.
Bei der körperlichen Untersuchung wird der Patient vor allem hinsichtlich einer Austrocknung des Körpers (sog. ‚Exsikkose‘) infolge der erhöhten Ausscheidung von Flüssigkeit untersucht. Auch Wassereinlagerungen (sog. ‚Ödeme‘) werden dabei festgestellt. In diesem Rahmen werden auch Herz und Lunge abgehört, da sich dieses Wasser auch in den Lungen sammeln kann. Schlussendlich wird der Arzt noch den Bauchraum abasten, um festzustellen, ob Patienten mit Schmerzen darauf reagieren, dass Druck auf die Nieren ausgeübt wird.
Im Rahmen der sogenannten Basisdiagnostik wird der Arzt zudem eine Ein- und Ausfuhrbilanzierung veranlassen. Der Patient muss also selbstständig ein sogenanntes Miktionsprotokoll über seine Ausscheidung führen, wobei er genauestens festhält, wieviel Flüssigkeit er zu sich nimmt und wieviel er abgibt. Außerdem kann ein Ultraschall des Bauchraums unternommen werden, welches Veränderungen der Nieren sichtbar macht. Hinzu kommt dann noch eine umfangreiche Laboruntersuchung von sowohl Blut als auch Urin. Basierend auf den daraus gewonnenen Ergebnissen kann der Arzt bereits Schlüsse bzgl. der Grunderkrankung ziehen, welchen im Rahmen der erweiterten Diagnostik nachgegangen wird. So deutet bspw. ein erhöhter Blutzucker auf einen Diabetes mellitus hin und erhöhte Kreatininwerte in Zusammenhang mit vorheriger Oligurie, also wenig Ausscheidung von Harn, bzw. Anurie, also keine Ausscheidung von Harn, lassen ein späteres Stadium akuten Nierenversagens vermuten. Ist der Blutzucker hingegen normal, aber die Osmolalität des Urins und Serums, die eine Beurteilung des Wasser- und Elektrolythaushalts zulässt, verändert, kommt ein Diabetes insipidus infrage. Dieser muss dann noch mit einen Durstversuch bestätigt werden.

Fakten-Box
Häufiges Wasserlassen/Polyurie

  • Bis zu 25 Liter Ausscheidung von Urin pro Tag
  • Symptom vieler verschiedener Erkrankungen
  • Häufig das erste Symptom, das auf einen Diabetes mellitus hindeutet
Hatten sie schon einmal eine Polyurie? Welchen Grund hatte das erhöhte Wasserlassen? (Mehrfachnennungen möglich)

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Grundsätzlich kann eine Polyurie gut behandelt werden. Erfolg verspricht vor allem eine Therapie der Grunderkrankung. Grundlegend gilt aber vor allem, dass der erhöhte Flüssigkeitsverlust unbedingt ausgeglichen werden muss.

Gut zu wissen!
Wird der durch Polyurie verursachte Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen, kommt es unabwendbar zur Exsikkose, zur Austrocknung des Körpers. Dies kann vor allem für ältere Menschen mit Gefahr verbunden sein.

Bei den Grunderkrankungen kommen vor allem die bereits genannten Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Niereninsuffizienz (chronisch und akut), Herzinsuffizienz, Hypokaliämie und Hypokalzämie sowie die Blasenentzündung infrage.
Ist die Polyurie Ergebnis eines Diabetes mellitus, so ist vor allem eine angemessene Einstellung des Blutzuckers, ggf. über Medikamente, empfehlenswert. Ebendiese Maßnahme wird die Polyurie schnell vergehen lassen, da sich der Zucker, der über die Nieren ausgeschieden wird, so reduziert.
Ist hingegen ein Diabetes insipidus als Grunderkrankung festgestellt worden, so wird vor allem medikamentös behandelt, und zwar mit Desmopressin. Ziel dieser Behandlung ist die Wiederherstellung des Durstgefühls. Zusätzlich werden regelmäßig Kontrollen einzelner Parameter durchgeführt sowie die Flüssigkeitsaufnahme kontrolliert, damit es nicht zu Überwässerung kommt.
Wenn ein akutes Nierenversagen für die Polyurie verantwortlich ist, so wird dies entsprechend seiner Ursachen behandelt. Dabei werden die Niere schädigende Substanzen vermieden, der Säure-Basen- sowie Elektrolythaushalt kontrolliert und am Ende erfolgt beizeiten eine Dialyse. Da ein akutes Nierenversagen in vielen Fällen behoben werden kann, verschwindet auch die Polyurie mit erfolgreicher Behandlung.
Bei einer Herzinsuffizienz resultiert die Polyurie aus der Behandlung mit ausschwemmenden Diuretika, vor allem dann, wenn diese überdosiert werden. Kann man die Einlagerung von Wasser durch Verabreichung dieser Medikamente beheben, so verschwindet mit Absetzen des Medikaments auch die Polyurie.
Bei einer Hyperkalzämie ist die Funktionsfähigkeit der Nieren eingeschränkt. Behandelt werden kann die Erkrankung vor allem durch eine Rehydration, bei der dem Patienten in einem Zeitraum von 24 Stunden 2–4 Liter Kochsalzlösung, die mit Kalium angereichert ist, verabreicht wird. Des Weiteren wird durch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr die Kalziumausscheidung gefördert. Eine Hypokaliämie hingegen, infolge welcher die Nieren schlechter auf das antidiuretische Hormon ansprechen, wird vorwiegend mit kaliumsparenden Medikamenten behandelt.
Je nach Stärke bzw. Sonderform der Blasenentzündung erwiesen sich verschiedene Behandlungsansätze als wirksam. Bei sogenannten unkomplizierten Blasenentzündungen aber, die weder mit Fieber noch mit Blutungen einhergehen, erfolgt meist die Gabe von Antibiotika. Ist die Blasenentzündung behoben, verschwindet auch die Polyurie.

Häufige Patientenfragen

Welche Folgen hat Nykturie?

Dr. T. Weigl
Mehrmals in der Nacht aufstehen, um auf die Toilette zu gehen, ist für die meisten älteren Menschen bereits zur Normalität geworden und wird von ihnen als Begleiterscheinung des Alters betrachtet. Allerdings leiden gerade diese unter den Folgen der Nykturie, die sich vor allem in Tagesmüdigkeit, Schwindel sowie Koordinationsstörungen äußert. Dies kann bis zur Depression führen. Außerdem erhöht eine Nykturie durch die ebengenannten Folgen das Sturzrisiko, was weiterhin den Alltag bzw. das Berufsleben beeinträchtigen kann.

Muss eine Polyurie auf einer Grunderkrankung basieren?

Dr. T. Weigl
Nein. Eine Polyurie kann auch ganz simpel die Reaktion des Körpers auf eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr sowie die Aufnahme harntreibender Getränke wie Kaffee, Alkohol oder bestimmte Tees sein. Die Symptome erübrigen sich, wenn ebendiese Getränke reduziert konsumiert werden. Müssen Sie aber weiterhin häufig ohne ersichtlichen Grund auf die Toilette, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, da, wie bereits erörtert, die Polyurie ein Leitsymptom diverser Erkrankungen ist.

Wieso muss man von Alkohol immer so stark aufs Klo?

Dr. T. Weigl
Dies ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen dem antidiuretischen Hormon Vasopressin und Alkohol. Denn letzterer hemmt die Freisetzung des Hormons, was in der Folge zu mehr Ausscheidung von Wasser führt. Diese Dehydratation ist übrigens auch der Grund für den umgangssprachlichen „Kater“, der meist mit einem starken „Nachdurst“ und Kopfschmerzen einhergeht.

Im nachfolgenden Beitrag widme ich mich diesem Zusammenhang etwas genauer und erläutere, welchen Einfluss Alkohol auf die Freisetzung von Vasopressin aus der Hypophyse, dem zuständigen Areal im Gehirn, hat.

 

Udo hat bei seinem Arzt eine unangenehme Überraschung erlebt. Diabetiker soll er sein. Wer hätte das gedacht. Glücklicherweise hat er die Anomalitäten seines Körpers zum Anlass genommen, einen Experten aufzusuchen. Zunächst haben er und sein Arzt über das weitere Vorgehen gesprochen. Die Einstellung des Blutzuckers sei das Wichtigste, damit würde auch das ständige Wasserlassen reduziert. Was danach kommt, ergibt sich nächste Woche. Aber Udo schwört sich, weiterhin auf seinen Körper acht zu geben, und bei neuen Warnsignalen, über die ihn sein Arzt bereits aufgeklärt hat, nicht lange zu warten, sondern besser schnell eine Abklärung einzuholen.

Verwandte Themen

Haben auch Sie Erfahrungen mit Polyurie? Oder Fragen zum Thema? Wollen sie anderen Patienten beim Thema „häufiges Wasserlassen“ helfen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von ihren Erfahrungen zu berichten und sich mit anderen auszutauschen!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Tobias Möller
Veröffentlicht: 26.07.2018

Quellen

  • Hermann Ackermann (2006): Gerontoneurologie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Beatrice R. Amann-Vesti (2006): Klinische Pathophysiologie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Diabetes-News.de: Polyurie.
  • Thomas Gasser (2015): Basiswissen Urologie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Johannes-Martin Hahn (2013): Checkliste Innere Medizin. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Richard E. Hautmann, Hartwig Huland (Hrsg)(2013): Urologie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Derik Hermsen: Hyperkalzämie. Uniklinik Düsseldorf – Zentralinstitut für klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik.
  • Alfons G. Hofstetter, Ferdinand Eisenberger (Hrsg)(2013): Urologie für die Praxis. J. F. Bergmann Verlag, München.
  • Susann Krieger (2013): Pathologie-Lehrbuch für Heilpraktiker: Nachschlagewerk mit Therapiehinweisen. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Ulrich Kuhlmann et al. (Hrsg)(2008): Nephrologie: Pathophysiologie – Klinik – Nierenersatzverfahren ; 252 Tabellen. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Eva Marbach (2009): Gesundheitsratgeber Blasenentzündung: Blasenentzündungen mit Naturheilkunde und Schulmedizin erfolgreich behandeln. BoD – Books on Demand.
  • Hermann-Joseph Pavenstädt (2012): Vorlesungsskript Nephrologie.
  • R. Thiel et al. (2001): Postobstruktive Polyurie bei unilateraler Harnstauung, in: Der Urologe A 40/2, S. 133–136.
[Gesamt:8    Durchschnitt: 4.8/5]

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