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Kalium und Kaliummangel – Was tun bei Hypokaliämie? Ursachen, Symptome & Ernährung

Kalium ist ein Mineralstoff, der mit der Nahrung aufgenommen wird. Kommt es zu einem Kaliummangel, kann das lebensgefährlich sein. — Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Kalium gehört zu den Mineralstoffen, die im menschlichen Körper eine wichtige Funktion einnehmen: Natrium, Eisen, Kalzium, Zink und auch Kalium sorgen neben weiteren Mikroelementen dafür, dass die Körperfunktionen, insbesondere das empfindliche Gleichgewicht zwischen Zellinnerem und Zelläußerem, konstant bleiben. Kalium (der täglicher Bedarf liegt etwa bei 2 Gramm) wird für den Flüssigkeitshaushalt und die “elektrischen Fähigkeiten” der Zelle, explizit die Weiterleitung von elektrischen Impulsen an Nerven- und Muskelzellen benötigt.
Dabei wird der Kaliumhaushalt streng reguliert und überschüssiges Kalium (durch zu hohe Aufnahme mit der Nahrung bzw. Kaliumsubstitution oder Herauslösung von Kalium aus den Knochen) einfach ausgeschieden. Wird zu wenig Kalium zugeführt, kann es zu Mangelerscheinungen kommen, denn selbst herstellen kann der Organismus Kalium nicht. Typische Anzeichen für einen Kaliummangel sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle.

Als Sarah sich am Morgen aus dem Bett quält, fragt sie sich, warum sie schon wieder so wenig erholt aufwacht. Dabei ist sie doch extra früh schlafen gegangen! Als sie sich schwungvoll von der Bettkante erheben will, muss sie sich gleich wieder hinsetzen und darauf warten, dass das Schwindelgefühl nachlässt. Hat sie zu wenig Wasser getrunken? Eigentlich hatte sie bewusst darauf geachtet, genug zu trinken, weil sie sich schon seit einigen Wochen mit Müdigkeit und Kreislaufproblemen herum plagt. Auch der Gang zur Toilette fällt ihr schwer. Obwohl sie nicht viel gegessen hat, fühlt sie sich aufgebläht und verstopft. Spontan schreibt sie ihrer besten Freundin Anna, die Medizin studiert, eine Nachricht: „Habe schon wieder Kopfschmerzen und Schwindel. Darf ich dich nachher mal um eine kurze Diagnose bitten?“

Kalium: Mineralstoff für die Reizweiterleitung

Die Symptome, die Sarah an diesem Morgen beunruhigen, sind typische Anzeichen eines Kaliummangels – in erster Linie sorgt Kalium nämlich dafür, dass zwischen Zellen und extrazellulärem Raum elektrische Spannung aufrecht erhalten wird. Diese Grundspannung (Ruhepotential) ist an eine präzise Verteilung verschiedener Elemente in gelöster Form (Ionen) zwischen Zellinnern und Zelläußerem gekoppelt. Dabei kommt Kalium natürlicherweise (zu 98%) intrazellulär vor und ist im extrazellulärem Raum lediglich in geringer Menge vorhanden. Da Zellmembranen besonders leitfährig (bzw. durchlässig) für das einfach positiv geladene Kaliumion sind, bestimmt Kalium maßgeblich die oben erwähnte “Zellgrundspannung”.
In diesem Video erklärt Dr. Tobias Weigl wieso Kalium sehr wichtig für uns ist und zu welchen Erkrankungen und Problemen ein Kaliummangel führen kann.

Vereinfachend stellen sich über Membranen grundsätzlich Ionenverteilungsgleichgewichte ein. Dieses Gleichgewicht bezeichnet für jedes Ion einen Zustand, in dem der Diffusionsstrom (Teilchenunterschiede zwischen Innen und Außen sollen ausgeglichen werden) gleich dem elektrischen Strom (Ladungsverteilungen zwischen Innen und Außen sollen ausgeglichen werden) ist und sich somit netto keine Ionen mehr über die Membran bewegen würden. Im Fall Kalium liegt dieses “Gleichgewichtspotenzial” bei etwa -95mV. Das Zellmembraninnere ist somit gegenüber der Außenseite negativ geladen. Das wiederum erzeugt jedoch eine hohe elektrische Triebkraft für weitere positiv geladene Ionen, in die Zelle hinein zu strömen. Im Ruhezustand wird dieser Strom verhindert und positive Ladungen (z.B. in Form von Natirumionen) kontinuierlich aus der Zelle hinaus befördert. Kommt es zur Erregung der Zelle, wird das Ruhemembranpotenzial jedoch vorübergehend angehoben (auf etwa -40mV). Diese Veränderung führt zur Öffnung von Natriumkanälen, sodass die positiv geladenen Ionen in die Zelle strömen und das Membranpotenzial auf etwa +40mV anheben (Aktionspotenzial). Dies wird je nach Zellart unterschiedlich übersetzt – im Muskel ist ein vorhergegangenes Aktionspotenzial nötig, um eine Kontraktion (Muskelarbeit) hervorzurufen.

Im Anschluss stellt die Zelle das ursprüngliche Ruhepotenzial wieder her, indem es die Natriumionen wieder hinaus befördert. Solche Ladungsverschiebungen dienen der Weiterleitung elektrischer Signale von Zelle zu Zelle und ermöglichen eine Reizweiterleitung über verhältnismäßig große Distanzen hinweg. Somit ist Kalium lebenswichtig, um das Herz, das Nervensystem oder die Skelett- und Darmmuskulatur sprichwörtlich „am Laufen zu halten.“ Darüber hinaus benötigt der Körper Kalium, um seinen pH-Wert sowie den Blutdruck zu regulieren.

Exkurs: Wofür ist Kalium im Körper zuständig?
Kalium wirkt nicht nur erheblich bei der Reizweiterleitung mit, sondern übernimmt im menschlichen Organismus auch noch weitere Aufgaben. Eine davon ist z. B. die Proteinsynthese, die nur ablaufen kann, wenn durch Kalium bestimmte Enzyme aktiviert werden. Zu den Aufgaben von Kalium zählen weiterhin:

  • Regulation des pH-Werts
  • Austausch von Kalium und Protonen (positiv geladene Teilchen) zwischen Zellinnerem und Zelläußerem zwecks pH-Wert-Regulation
  • Regulierung des Blutdrucks
  • Reduzierung des Risikos, einen Schlaganfall zu erleiden

Im Normalzustand enthält der Körper etwa 130 Gramm Kalium. Weil er dieses jedoch nicht selbst herstellen kann, muss der Mineralstoff über die Nahrung aufgenommen werden. Zu finden ist Kalium beinahe in jedem Lebensmittel, jedoch enthalten einige Nahrungsmittel besonders viel. Dazu gehören u. a. Soja, Vollkornprodukte sowie diverse Gemüse- und Obstsorten. Auch in Nüssen, Kaffee und schwarzem Tee ist vergleichsweise viel Kalium enthalten. Mit einer normalen bis gesunden Ernährung lässt sich der Kaliumbedarf, der für Erwachsene bei 2 Gramm, für Kinder ab einem Jahr bei 1000-1500 mg liegt, grundsätzlich decken.

Ursachen: So entsteht Kaliummangel

Obwohl Kalium in vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist Kaliummangel (auch: Hypokaliämie, von griech. hypo- ‚unter’ und lat. -aemia/griech. haima ‚Blut’) kein seltenes Phänomen. Magen- oder Darmbeschwerden, die sich durch Erbrechen oder Durchfall äußern, schwemmen einen Teil des Kaliums nach der Aufnahme direkt wieder aus dem Körper, sodass es vergleichsweise rasch zu Mangelerscheinungen kommen kann.
Weitere Ursachen, die einen Kaliummangel zur Folge haben können, sind:

  • zu hoher Salzkonsum
  • Alkoholmissbrauch
  • starkes Schwitzen
  • zu geringe Flüssigkeitszufuhr
  • einseitige Fastenkuren (ggfs. Intervallfasten)

Zuletzt können auch Erkrankungen oder Medikamente für einen zu geringen Kaliumwert im Blut verantwortlich sein, u. a.:

Die Symptome: Woran lässt sich Kaliummangel erkennen?

Kaliummangel äußert sich, vor allem zu Beginn seines Auftretens, nicht durch spezifische Symptome, die ausschließlich dieser Mangelerscheinung zugeordnet werden können. Deshalb ist es wichtig, Kaliummangel von anderen Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen.
Zunächst sind es allgemeine Symptome, die auf einen nicht ausreichend gedeckten Kaliumhaushalt hinweisen können:

Darüber hinaus entstehen bei anhaltendem Kaliummangel jedoch auch Symptome, die den Organismus stärker beeinträchtigen:

Video-Exkurs: Wichtige Mineralstoffe und ihre Funktionen im Organismus
Nicht nur Kalium, auch andere Mineralstoffe sind wichtige Spieler im menschlichen Organismus. Zu ihnen gehören z. B. Zink und Calcium. Weil beide Mineralstoffe essentielle Elemente für unseren Körper sind, können Mangelerscheinungen die Körperfunktionen deutlich einschränken. In den folgenden beiden Videos geht Dr. Tobias Weigl auf diese wichtigen Mineralstoffe ein und erklärt, wie ein Mangel zustande kommt (und wieder behoben werden kann).

Wen kann es betreffen?

Grundsätzlich kann jeder an Kaliummangel leiden, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder dem allgemeinen Gesundheitszustand. Jedoch besitzen bspw. Sportler und ältere Menschen, aber auch Patienten die an Essstörungen wie Bulimie leiden, ein erhöhtes Risiko für einen Mangel.
Zudem steigt das Risiko, einen Kaliummangel zu entwickeln, bei ungesunder, salzreicher Ernährung oder bei Alkoholmissbrauch.

Wurde bei Ihnen schon einmal Kaliummangel diagnostiziert? Welche dieser Symptome traten bei Ihnen auf? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihren Antworten helfen Sie anderen Lesern, ihre Symptome besser einzuschätzen.
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Gut zu wissen!
Beim Kochen geht der hohe Kaliumgehalt vieler Lebensmittel schnell verloren: Werden Gemüse, Soja oder Vollkornprodukte wie Nudeln in zu viel Wasser oder zu lange zu heiß gekocht, geben sie einen Teil der positiv geladenen Ionen an das Kochwasser ab. Langes Kochen oder Garen kann dazu führen, dass sich am Ende mehr Kalium im Kochwasser befindet als im Essen!

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Zwar lässt sich Kaliummangel in der Regel leicht beheben, jedoch ist ein Arztbesuch angeraten, wenn sich die Symptome häufen und nicht klar ist, woher diese stammen. Der Besuch beim Hausarzt hilft nicht nur dabei, eine gesicherte Diagnose zu stellen sondern auch mögliche andere, schwerwiegendere Erkrankungen, die ähnliche Symptome aufweisen, von einer einfachen Mangelerscheinung abzugrenzen.

Achtung!
Gehen mit den allgemeinen Symptomen Herzprobleme oder Herzrhythmusstörungen einher, ist sofortiges Handeln gefragt: Denn wirkt sich der Kaliummangel auf die Funktion des Herzmuskels aus, kann die Mangelerscheinung lebensgefährliche Folgen haben.

Um eine Diagnose stellen zu können, erfolgt beim Arzt in aller Regel zunächst das sog. Anamnesegespräch. Hier kann der Arzt den allgemeinen Gesundheitszustand erfragen und die beobachteten Symptome aufnehmen. Beim Verdacht auf einen Mangelzustand fragt er zudem nach Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.
Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung, bei der es in erster Linie um die Feststellung des Allgemeinzustands geht. In diesem Zusammenhang können einzelne Symptome genauer lokalisiert werden. Da die Symptome bei einem Kaliummangel in vielen Fällen sehr unspezifisch sind, dient die körperliche Untersuchung zudem der Abgrenzung anderer Erkrankungen, die eine andere Therapie erfordern würden.
Im Rahmen der körperlichen Untersuchung wird der Arzt außerdem Blut abnehmen, um eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen. Ist der Kaliumwert erniedrigt, lässt sich dies meist anhand der Blutwerte erkennen. (Da sich jedoch nur etwa 2% des Kaliums außerhalb der Zellen befinden, ist die Aussagekraft der Kaliumblutwerte entsprechend eingeschränkt.) Ergibt die Blutuntersuchung einen Kaliummangel, bringt ein Urintest weiteren Aufschluss darüber, auf welchem Weg der Körper zuvor über die Nahrung aufgenommenes Kalium verliert. Der Urintest zeigt, ob der Verlust über die Nieren oder den Darm erfolgt und liefert dem Arzt wertvolle Hinweise, auf welche Ursache die Mangelerscheinungen zurückzuführen und welche Therapie dementsprechend indiziert ist.

Fakten-Box

Kaliummangel

Auftreten unabhängig von Alter und Geschlecht

Risikofaktoren:

starkes Schwitzen, geringe Flüssigkeitszufuhr, häufiges Erbrechen

Symptome

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Die Behandlung eines Kaliummangels verfolgt in erster Linie ein Ziel: Den Kaliumhaushalt im Blutserum wieder auszugleichen. Um diesen Ausgleich zu erzielen, bedarf es glücklicherweise nicht vieler Mittel. Der einfachste Weg, den Kaliumwert im Blut zu erhöhen, ist eine bewusste Ernährung, die auf kaliumreiche Lebensmittel setzt.
Lebensmittel, mit denen sich der Kaliumspiegel erhöhen lässt, sind bspw. Bananen, Vollkornprodukte, Trockenobst und Avocados. Auch Kartoffeln und Nüsse enthalten große Mengen des Mineralstoffs und sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
Da sich der Kaliumwert oft schon über die Ernährung regulieren lässt, kann auf die Einnahme von Medikamenten in den meisten Fällen verzichtet werden. Kalium-Präparate zur Nahrungsergänzung sollten Patienten nur nach vorheriger Absprache mit ihrem behandelnden Arzt einnehmen.

Gut zu wissen!
Starkes Schwitzen, zu wenig Trinken und häufiges Erbrechen schwemmen mehr Kalium aus dem Körper als dieser aufnehmen und verarbeiten kann. Deshalb leiden insbesondere Sportler, ältere Menschen sowie Bulimie-Patienten an einem Kaliummangel.

Häufige Patientenfragen

Kann ich zu viel Kalium aufnehmen?

Dr. T. Weigl
Nein. Der menschliche Organismus ist ein sehr gut eingependeltes System, das sich im Grunde selbst zu regulieren weiß. Da es Kalium zwar benötigt, aber nicht selbst herstellen kann, muss dieses über die Nahrung aufgenommen und ins Blut überführt werden. Angst davor, zu viel Kalium aufzunehmen, müssen Sie aber nicht haben: Ebenso wie der Organismus das Kalium selbst verarbeitet, erkennt er auch ein Übermaß des Mineralstoffs. Was zu viel ist, wird über die Nieren oder den Darm ausgeschieden.
Allerdings kann ein erhöhter Kaliumwert ebenfalls krankhaft sein. Es resultieren Übererregbarkeit, Herzrasen, Schweißausbrüche und Missempfindungen. Wenn Sie Verdacht auf einen erhöhten Kaliumspiegel haben, sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen.

Muss man einen Kaliummangel behandeln?

Dr. T. Weigl
Ein leichter Kaliummangel ist zunächst nicht gefährlich. Wird dieser jedoch nicht erkannt oder bleibt unbehandelt, kann er lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Weitet sich der Mangel bspw. so aus, dass der Herzmuskel beeinträchtigt wird, kann dieser nicht mehr zuverlässig kontrahieren und in der Folge kommt es zu Herzrhythmusstörungen. Weil Kalium die Funktion hat, die Signalweiterleitung zu ermöglichen, hängen viele Organsysteme in ihrer Funktionalität vom Kaliumspiegel ab – nicht nur das Herz, sondern auch die Muskulatur und das Nervensystem.

Kann ich Kalium als Nahrungsergänzungsmittel in der Drogerie kaufen?

Dr. T. Weigl
Ja, allerdings sollten Sie Kaliumpräparate nur nach Absprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Häufig ist Kalium auch in umfassenden Präparaten enthalten, die den Organismus mit einer ganzen Reihe von Mineralstoffen versorgen sollen. Bevor Sie jedoch zu künstlichen Präparaten greifen, empfehle ich zunächst eine Ernährungsumstellung. Mit einer gesunden Ernährung lässt sich der Kaliumwert in aller Regel auch ohne Medikamente normalisieren.

Aus der Forschung
Einer Studie aus Großbritannien zufolge unterstützt Kalium nicht nur die Funktion von Organen und Nervensystem, sondern senkt auch zu hohen Blutdruck. Im Rahmen der Studie sank der Blutdruck der Probanden durch die Einnahme von niedrig dosiertem Kalium über mehrere Wochen.
Quelle: Naismitb DJ, Brascbi A. (2003): The effect of low-dose potassium supplementation an blood pressure in apparently bealtby volunteers.
Einige Wochen später sitzen Sarah und Anne im Restaurant. „Zum Glück war es wirklich nur ein Kaliummangel, wie du vermutet hast“, sagt Sarah und piekst die Gabel in ihren grünen Salat, über den geröstete Nüsse gestreut sind. An die gesunde und bewusste Ernährung hat sie sich schon fast gewöhnt – Salat, Gemüse und Nüsse gehören jetzt fest zu ihrem Tagesablauf. „Stimmt“, antwortet Anne, „solange du auf deine Ernährung achtest, hast du das im Griff. Da gibt es weit Schlimmeres.“

 

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Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt. Autoren: Christine Pepersack und Dr. Tobias Weigl
Redaktion: Anna-Alice Ortner
Veröffentlichung: 19.08.2018

Quellen

  • Hans Konrad Biesalski (2016): Vitamine und Minerale. Indikation, Diagnostik, Therapie. Thieme, Stuttgart.
  • Biesalski/Köhrle/Schümann (Hrsg.) (2002): Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen. Thieme, Stuttgart.
[Gesamt:4    Durchschnitt: 5/5]

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