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Muskelzucken – Faszikulation: Wie gefährlich? Welche Ursachen?

„In den meisten Fällen sind Faszikulationen lediglich ein Symptom von Stress oder Mineralienmangel – also harmlos und zu beheben. Sie können jedoch auch die Manifestation einer neurologischen Erkrankung sein. Treten sie daher häufig oder langanhaltend auf, sollte dies bei einem Arztbesuch abgeklärt werden.“ — Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Muskelzucken kann in verschiedenen Körperregionen auftreten, häufig in den Armen, den Beinen oder dem Augenlid. Das unwillkürliche Zucken wird zwar oft als unangenehm empfunden, in den meisten Fällen ist es jedoch harmlos. Es wird häufig durch Stress, Überlastung oder einen Mineralienmangel ausgelöst. Tritt es jedoch nicht nur vereinzelt, sondern vermehrt auf, kann es auch Anzeichen einer neurologischen Erkrankung sein. Mehr zu Beschwerden und Therapie erfahren Sie im Folgenden.

„Mist, das ist vielleicht nervig!“ Anna greift sich gestresst ans Auge. Es zittert schon wieder. Sie sitzt zu Hause auf dem Sofa und versucht gerade, die letzten Vorbereitungen für eine wichtige Präsentation zu treffen. Das ablenkende Zucken fühlt sich extrem seltsam an und erschwert es ihr, sich auf die Arbeit zu konzentrieren – dabei ist die Präsentation schon morgen fällig. „Was hast du denn da?“, fragt ihr Freund Tim. Anna seufzt. „Ach, mein Auge zuckt schon wieder, das geht mir wirklich auf den Geist. Und wie wird das morgen im Meeting aussehen? Die werden ja alle denken, ich sei total nervös.“ Tim schaut sich Annas Gesicht eingehend an. „Also ein bisschen Recht hätten sie damit schon, oder? Aber mach dir keine Sorgen, ich kann da kaum etwas sehen, es wird nicht auffallen. Aber wenn du dieses Zucken nach der Präsentation immer noch hast, gehst du zum Arzt! Nicht, dass da doch noch etwas anderes hinter steckt als dein Stress…“

Muskelzucken

Beim Muskelzucken (sog. ‚Faszikulation‘), handelt es sich nicht um die Bewegung eines ganzen Muskels. Unsere Muskeln sind in kleinen Muskelbündeln oder Muskelgruppen, den sogenannten Faszikeln, angelegt. Bei einer Bewegung, bspw. des Armes, ziehen sich dann alle Muskelbündel gleichzeitig zusammen. Bei einem Muskelzucken dagegen bewegt sich der entsprechende Körperteil gar nicht, denn es zieht sich nicht der gesamte Muskel zusammen, sondern stattdessen nur einzelne Muskelbündel. Dies wird häufig auch als ein Flattern der Muskeln wahrgenommen. Ausgelöst wird das unwillkürliche Zucken durch eine erhöhte Erregbarkeit der zu den Muskeln führenden Nerven.

Gut zu wissen!
Muskelzucken oder Faszikulation ist nicht das Gleiche wie ein Tremor. Unter einem Tremor versteht man ein Zittern, eine rhythmische Bewegung von einem oder mehreren Körperteilen. Dieser lässt sich in Ruhe-, Halte- und Zieltremor unterscheiden. Der Ruhetremor, also das Zittern, während die Muskeln in einem Ruhezustand sind und nicht aktiv beansprucht werden, ist beispielsweise charakteristisch für das Parkinson-Syndrom. Der Tremor ist also eine länger anhaltende Form der Muskelzuckungen und zudem auch eine stärkere Form von unwillkürlichen Muskelbewegungen als die Faszikulation, die meist keine Auswirkungen auf den Bewegungsablauf hat.

Die Faszikulation lässt sich in zwei Arten unterscheiden, nämlich in die benigne und die pathologische Faszikulation.

Benigne Faszikulation

Bei dem benignen, also dem gutartigen, Muskelzucken tritt das Zucken nicht aufgrund einer körperlichen Erkrankung (wie neurologischen Erkrankungen oder Muskelkrankheiten) auf. Zudem legt sich die Faszikulation in der Regel nach Kurzem von selbst. Absolut normal ist die Faszikulation beispielsweise im Schlaf.
Unser Schlaf besteht normalerweise aus vier bis fünf Schlafzyklen, die jeweils etwa 90 Minuten andauern. Sie bestehen aus dem Non-REM-Schlaf (quasi der Einschlafphase) und dem REM-Schlaf (REM steht für ‚Rapid Eye Movement‘, zu dt. ‚schnelle Augenbewegung‘), welcher die Tiefschlaf- und Traumphase ist. Während des ersten Stadiums des Non-REM-Schlafes, wenn der Körper noch nicht vollständig im Schlafzustand ist, findet eine Abnahme der Muskelspannung statt und damit kommt es auch zu unwillkürlichen, schmerzlosen Faszikulationen.
Weitere Ursachen für eine benigne Faszikulation können sein:

  • Stress (und allg. psychische Belastungen): Stress, Angstzustände, Nervosität, innere Unruhe oder andere psychische Belastungen führen zu einem erhöhten Stresspegel, der dazu führt, dass unser Gehirn „überlastet“ ist. Daher kann es zu unerwünschten Signalen des Hirns an Nerven und damit auch Muskeln kommen, eine Folge kann die Faszikulation sein.
  • Schlafmangel: Schlafmangel löst ebenso wie Stress eine Überanstrengung von Nerven oder Muskeln aus.
  • Mineralienmangel: Ein Ungleichgewicht des Mineralienhaushaltes kann beispielsweise durch eine unausgewogene Ernährung oder auch übermäßigen Sport ausgelöst werden. So kommt es zu Störungen der Muskelaktivitäten.
  • Stimulierende Substanzen (bspw. Kaffee, Alkohol):
    Stimulierende Substanzen, insbesondere bei starkem Konsum, können zu „Impulskurzschlüssen“ führen. Auch hier sendet das Hirn unerwünschte Signale an Nerven und damit Muskeln, die zu den Faszikulationen führen.
  • Bewegungsmangel: Bewegungsmangel, insbesondere wenn ausreichende Bewegung über einen längeren Zeitraum nicht stattfindet, kann im Körper einen Abfall des Blutdruckes auslösen. Dies führt dazu, dass die Muskeln „unterversorgt“ sind, was wiederum zu Faszikulationen als Symptom führt.

Exkurs: Magnesiummangel

Magnesium gehört ebenso wie Calcium und Eisen zu den Mineralien, die unser Körper braucht. Magnesium wird besonders durch pflanzliche Lebensmittel, wie etwa Nüsse oder Samen, aufgenommen. Eine ausgewogene Ernährung ist also wesentlich für einen angemessenen Magnesiumspiegel. Die Funktionen von Magnesium im menschlichen Körper sind vielfältig, es ist unter anderem zuständig für:

  • Die Aktivierung von über 300 Enzymen im Stoffwechsel
  • Den Erhalt stabiler Knochen
  • Die Nutzung, bzw. Umwandlung von Vitamin D
  • Die Informationsleitung von Nerven- und Muskelzellen

Ein ausgewogener Magnesiumhaushalt ist also wichtig, damit der Körper gesund funktionieren kann. Kommt es allerdings zu einer Unterversorgung mit dem wichtigen Mineral, können die entsprechenden Aufgaben nicht mehr einwandfrei wahrgenommen werden und es treten Symptome auf. Typische Symptome von Magnesiummangel sind:

  • Waden- und Muskelkrämpfe
  • Muskelzucken (bspw. im Augenlid)
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Fingern oder einzelnen Muskelpartien
  • Muskelverspannungen

Wofür braucht unser Körper Magnesium? Welche Auswirkungen hat ein Magnesiummangel und welche positiven Wirkungen kann Magnesium bei der Krankheitsbehandlung haben? Mehr dazu verrät Dr. Tobias Weigl in folgendem Video.

Pathologische Faszikulation

Pathologische Faszikulationen treten wesentlich seltener auf als benigne Faszikulationen. Sie sind Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung. Das können beispielsweise Muskelerkrankungen (sog. ‚Myopathien‘) sein. Andere mögliche Ursachen für pathologische Faszikulationen sind:

  • Faszikulationen als Folge einer Nervenerkrankung bei Stoffwechselschäden, wie bspw. Diabetes mellitus
  • Eingeklemmter Nerv
  • Neurologische Erkrankungen, wie bspw. ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)

Exkurs: Amyotrophe Lateralsklerose

Die amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, ist eine neurologische, degenerative Erkrankung. Sie betrifft das 1. und 2. Motoneuron, also Nervenzellen des zentralen Nervensystems. Sie tritt meist zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr auf. Eine Anlage zu ALS ist jedoch erblich und in dieser Form manifestiert sich die Krankheit bereits um das 50. Lebensjahr. Die familiäre Häufung kommt allerdings nur in 5–10 Prozent der
ALS-Fälle zum Tragen. Männer sind in geringem Maße häufiger betroffen als Frauen.
Zu den Symptomen von ALS zählen:

  • Kleine Muskellähmungen und Abnahme der Muskelmasse, oft zunächst an den kleinen Handmuskeln und den Wadenmuskeln, diese äußern sich zunächst oft als Stolpern, Ungeschicklichkeit, verminderte Belastbarkeit beim Sport
  • Kontraktionen der Muskelfasern der Zunge oder Faszikulationen
  • Schmerzhafte Muskelkrämpfe
  • Sprech- und Schluckstörungen
  • Sensibilitätsstörungen

Zu Beginn treten die Symptome häufig nur leicht auf und lassen sich oft nicht eindeutig der ALS zuordnen, was die Diagnose verzögert. Symptome im weiteren Verlauf sind beispielsweise:

  • Ausbreitung der Lähmungen
  • Kognitive Veränderungen (kognitive Einschränkungen und Verhaltensstörungen, ggf. auch Persönlichkeitsveränderungen)
  • Gewichtsverlust

Bei der Diagnose von ALS erfolgt im ersten Schritt ist eine körperliche Untersuchung. Werden Faszikulationen durch Kältereize oder Abklopfen der Muskulatur ausgelöst, ist das ein Indiz und weitere Abklärung wird erforderlich. Dabei werden auch bildgebende Verfahren wie CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) eingesetzt.
Bislang ist bei ALS keine kausale, also ursachenbekämpfende, Therapie möglich. Die Therapie besteht daher vor allem aus vielseitigen unterstützenden Maßnahmen, um die unterschiedlichen Symptome zu lindern. Dazu zählen sowohl die Einnahme von Medikamenten, bspw. Riluzol, als auch physio- und ergotherapeutische Behandlung und Begleitung.

Fakten-Box
Muskelzucken

  • Muskelzucken oder ‚Faszikulation‘ ist eine unwillkürliche Kontraktion, nicht von einem gesamten Muskel, sondern von Faszikeln.
  • Faszikulationen lassen sich in benigne und pathologische Faszikulationen unterteilen. Benigne, also gutartige, Faszikulationen treten wesentlich häufiger auf und vergehen meist von selbst

Ursachen

  • Stress
  • Schlafmangel
  • Mineralienmangel
  • Stimulierende Substanzen
  • Bewegungsmangel
Haben Sie auch schon einmal unter Muskelzucken gelitten? In welchem Bereich trat das Muskelzucken auf? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Betroffenen dabei, ihre Symptome besser einschätzen zu können.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Dauert das Muskelzucken länger an oder wird es von Schmerzen begleitet, ist ein Arztbesuch ratsam, um die Ursache abzuklären. Der entsprechende Facharzt ist hier der Neurologe. Zunächst findet das sogenannte Anamnesegespräch, also das Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem Informationen erfragt werden, statt. Dabei werden Fragen geklärt wie: Wann ist das Muskelzucken erstmals aufgetreten und wie häufig kommt es vor? Gibt es außer dem Zucken noch weitere Beschwerden wie etwa Schmerzen, ein Taubheitsgefühl oder ein Brennen? Welche Körperstellen sind betroffen? Gibt es Vorerkrankungen, vielleicht auch eine familiäre Vorgeschichte von neurologischen Erkrankungen? Werden Medikamente eingenommen oder stimulierende Substanzen wie Kaffee in großen Mengen getrunken?
Im Anschluss können weitere körperliche und neurologische Untersuchungen notwendig sein. Mit einem Elektromyogramm (kurz: EMG) können die Faszikulationspotentiale gemessen werden, anhand der Ergebnisse lassen sich mögliche Ursachen besser abgrenzen. Da die Faszikulationen verschiedene Ursachen haben können, werden im weiteren Verlauf der Diagnosestellung möglicherweise unterschiedliche Untersuchungen sinnvoll, bspw. eine Blutuntersuchung, Röntgenaufnahmen, psychologische Untersuchungen oder auch eine Computertomographie (CT).

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Die Behandlung der Faszikulationen richtet sich nach der Ursache. Handelt es sich um benigne Faszikulationen, so sollten Risikofaktoren minimiert werden. Maßnahmen dafür sind beispielsweise:

  • ausreichender Schlaf
  • die Reduzierung von stimulierenden Substanzen, wie Kaffee oder Alkohol
  • eine ausgewogene Ernährung und angemessene Flüssigkeitsaufnahme, um Mineralienmangel entgegenzuwirken bzw. vorzubeugen
  • ein ausgewogenes Maß an Bewegung
  • die Reduzierung eventuell vorhandenen Stresses, beispielsweise durch Entspannungsübungen

All diese Faktoren sind Maßnahmen, zu denen der Arzt anleiten kann, deren Erfolg jedoch vom Patienten selber abhängt.
Handelt es sich bei den Faszikulationen um die pathologische Form, die als Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung auftritt, so richtet sich die Therapie nach der Grunderkrankung.

Waren Sie auch schon einmal aufgrund von Muskelzucken bei einem Arzt? Welche Ursache konnte ermittelt werden? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Betroffenen dabei, ihre Situation besser einschätzen zu können.

Häufige Patientenfragen

Wie kann ich Muskelzucken vorbeugen?

Dr. T. Weigl
Einem Muskelzucken in gewissem Maß vorbeugen kann man dann, wenn es sich um benigne Faszikulationen handelt. Eine mögliche Ursache dafür ist Stress. Diesen zu reduzieren, ist oft gar nicht so einfach, aber wichtig, um auf Dauer gesund und fit zu bleiben. Dabei können Entspannungsübungen oder Yoga hilfreich sein. Auch einer weiteren Ursache, dem Mineralienmangel, kann durch eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr vorgebeugt werden, Getränke wie Kaffee und Alkohol sollten nicht in großen Mengen konsumiert werden. Auch Schlafmangel kann eine Ursache für Faszikulationen sein, daher ist es wichtig, ein angemessenes Schlafmaß zu bekommen.
Mehr darüber, wie wichtig Schlaf für den Körper ist und wie Müdigkeit entsteht, lesen Sie in diesem Artikel.

Mein Bein zuckt hin und wieder, sollte ich mir Sorgen machen?

Dr. T. Weigl
Wenn das Muskelzucken nur hin und wieder auftritt, besteht zunächst einmal kein Grund zur Sorge. In dem Fall ist es ratsam, zu beobachten, ob es besonders gehäuft in bestimmten Situationen auftritt, wie etwa in stressigen Phasen. Eine weitere Maßnahme wäre, auf die Ernährung zu achten und sie ggf. umzustellen, um einem Mineralienmangel entgegenzuwirken. Treten die Faszikulationen dagegen häufig auf oder sind sie vielleicht sogar von einem Schmerz begleitet, so ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Der Arzt wird bei der Untersuchung nicht nur ernstere Krankheiten als Ursache abklären, sondern auch beispielsweise einen Mangel erkennen und zu entsprechenden Maßnahmen beraten können.

Anna ist erleichtert. Sie war wegen des nervig zuckenden Auges gleich am Tag nach der Präsentation beim Arzt. Dieser hat sich viel Zeit für sie genommen und zum Glück handelt es sich bei dem Augenzucken nicht um das Symptom einer neurologischen Erkrankung. Anna braucht jetzt Zeit für Erholung, um den Schlaf aufzuholen, der wegen der vielen Überstunden öfters mal zu kurz kam. Und statt hier und da einen Schokoriegel oder ein Sandwich aus dem Automaten zu essen, soll nun eine Ernährungsroutine her. Zum Glück hat sie ab nächster Woche Urlaub, und wenn sie danach wieder zur Arbeit geht, will sie einige Dinge im täglichen Ablauf ändern, damit der Stress nicht mehr so groß wird.

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Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Sarah Sodke
Lektorat: Tobias Möller
Datum: 30.08.2018

Quellen

  • Banaure et al. (2007): Innere Medizin. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Thomas Brandt et al. (Hrsg). (2012): Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen. 6. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart.
  • Herold et al. (2013): Innere Medizin. Eigenverlag.
  • Teerin Liewluck, David S. Saperstein (2015): Progressive Muscular Atrophy. In: Neurologic Clinics 33/4, 761–763.
  • Christian Prinz (2012): Basiswissen Innere Medizin. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Robert F. Schmidt et al. (Hrsg.) (2010): Physiologie des Menschen – Mit Pathophysiologie. 31. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg.
[Gesamt:5    Durchschnitt: 3.2/5]

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