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Das Opioid-Analgetikum Fentanyl – Medikament & Droge

Fentanyl ist eine gefährliche Droge. Es ist des Heroins tödlicherer Cousin.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen
Fentanyl ist ein synthetisch hergestelltes Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioid-Analgetika gehört. Durch seine morphinähnliche Eigenschaft bindet es im Körper an sogenannte Opioidrezeptoren und entfaltet dort seine Wirkung. Durch seine morphinartige Struktur besitzt es ebenso wie Morphin selbst ein Suchtpotential, weshalb es in einigen Ländern schwer missbraucht wird.

Vor einigen Jahren kam die Diagnose: Lungenkrebs! Die 62-jährige Daniela Meier war erschüttert von der Nachricht. Auf viele Operationen, bei denen Teile der Lunge und Muskeln entfernt wurden, folgte die Chemotherapie. Doch aufgeben kommt für Daniela nicht in Frage. Jahre lang kämpft die 62-Jährige, bis sie schließlich geheilt ist. Doch wirklich gut geht’s ihr nicht. Schon nach den Operationen klagt sie über „schreckliche Schmerzen, die nicht weggehen“. „Nach der Chemotherapie wurden die Schmerzen intensiver. Es fühlt sich so an als ob sie stechen. Ich kann es einfach nicht mehr ertragen, am liebsten würde ich mich einfach nicht bewegen, so schlimm sind die Schmerzen.“, erzählt sie einem Schmerzmediziner. „Frau Meier, Gott sei Dank ist der Krebs besiegt. Doch ich denke, dass sie unter chronischen Tumorschmerzen leiden.“, klärt der Schmerztherapeut die 62-Jährige auf. „Es gibt Medikamente, die fürs erste ihre Schmerzen lindern könnten. Die gibt es auch als Pflaster bzw. transdermale Systeme. Frau Meier, kennen sie das Medikament Fentanyl?“

 

Was ist Fentanyl?

Fentanyl ist ein sehr starkes Opioid, das in der Schmerztherapie von großer Bedeutung ist. Im Jahre 1960 wurde es von dem belgischen Chemiker Paul Janssen erstmals synthetisch hergestellt und auf den Markt gebracht. Im Verlauf der Zeit wurden verschiedene Verbindungen hergestellt, welche dieselbe Grundstruktur wie Fentanyl besitzen, aber eine abgeleitete Form dessen darstellen (sog. ‚Derivate‘). Damit verfolgte man die Entwicklung besser steuerbarer Substanzen mit der gleichen Wirkung. Insbesondere schmerzlindernde Substanzen unterliegen einem Ranking in ihrer Potenz (sog. ‚Wirkstärke‘). Aufgrund der hohen Potenz von Fentanyl zählt es zur Kategorie 3. Grades, dem höchsten Grad im Rangsystem.

Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon, dass Fentanyl tödlich sein kann?

Eine Überdosis Fentanyl kann, wie bei anderen Substanzen auch, tödlich sein. Dies hat ein berühmter US-amerikanischer Musiker am eigenen Leib erfahren. Die Rede ist von Prince, der am 21.04.2016 an einer Fentanyl-Überdosis starb.

Wussten Sie schon, dass die Wirkung von Medikamenten durch andere Substanzen verstärkt werden können?

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist Alkohol. Die Folgen einer Wechselwirkung zwischen Alkohol und Fentanyl sind schwere Kreislauf-Probleme und Atemstörungen.

Wussten Sie schon, dass Fentanyl-Derivate durch ihre starken Wirkungen auf eine Verwendung als chemische Kampfwaffe hin untersucht wurden?

Angeblich soll es bei einer Geiselbefreiung im Moskauer Dubrowka-Theater im Jahre 2002 benutzt worden sein. Dabei kamen mehr als 100 Menschen ums Leben.

Wirkweise

Der Wirkungsmechanismus von Fentanyl kann grob als eine Blockade der Signalweiterleitung im Inneren unserer Zellen beschrieben werden. Dabei dockt das Fentanyl an einen Proteinkomplex im Körper (sog. ‚Schmerzrezeptoren‘) an und hindert Signalmoleküle daran, den Schmerz weiterzuleiten. Dadurch kommt es zu einer Schmerzlinderung und anderen Wirkungen sowie Nebenwirkungen.
Wirkungen

  • schmerzlindernd (sog. ‚analgetisch‘)
  • beruhigend (sog. ‚sedierend‘)
  • euphorisierend
  • hustenlindernd (sog. ‚antitussiv‘)
  • Harndrang wird gelindert (sog. ‚antidiuretisch‘)

 

Nebenwirkungen

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Atemstillstand (sog. ‚Atemdepression‘)
  • Verengung der Pupillen (sog. ‚Miosis‘)
  • Bewusstseinsstörungen (sog. ‚Somnolenz‘)
  • Verstopfung (sog. ‚Obstipation‘)
Haben Sie schon einmal Fentanyl zu sich genommen? Kennen Sie jemanden, der dieses Medikament einnehmen musste? Wenn ja, welche Nebenwirkungen traten dabei auf? (Mehrfachnennungen möglich)

Einsatzgebiete

Fentanyl wird meist in der Schmerztherapie zur Schmerzlinderung eingesetzt. Dabei gibt es zahlreiche Darreichungsformen, um sowohl akute als auch chronische Schmerzen zu behandeln. Besonders bei chronischen Schmerzen der Gelenke werden typischerweise Fentanyl-Pflaster eingesetzt (sog. ‚transdermale Pflaster‘).
Auch bei Tumorschmerzen (sog. ‚Durchbruchschmerzen‘, die man aufgrund von Krebserkrankungen hat) findet eine Gabe von Fentanyl statt, als Nasenspray, Lutschpastille oder transdermales System. Zudem wird Fentanyl in der Palliativmedizin eingesetzt.
Des Weiteren findet es aufgrund seiner sedierenden Wirkweise als Narkosemittel Verwendung in der Anästhesie. Dies ist daher von Vorteil, da es gut fettlöslich (sog. ‚lipophil‘) ist und sich schnell im Körper ausbreitet. Dadurch erhält es im Durchschnitt eine Wirkzeit von ca. 5 Minuten.

Mehr Informationen zu Fentanyl in diesem Video

Was ist Fentanyl? Was bewirkt es im Körper? Wie stark ist dieses Opioid und wo wird es typischerweise eingesetzt? Die wichtigsten Fragen beantwortet Dr. Tobias Weigl im folgenden Video.

 

Anwendung und Dosierung

Aufgrund der verschiedenen Gebiete, in denen Fentanyl eingesetzt wird, entstanden im Verlauf der Zeit unterschiedliche Darreichungsformen. Die intravenöse Verabreichung stellt eine Form der Gabe dar. Diese Form ist wichtig in Anästhesie bzw. Notfallmedizin, um (a) den Wirkstoff schnell in den Blutkreislauf zu befördern und seine Wirkung schnell freizusetzen, aber auch (b) eine etwas bessere Dosierbarkeit zu erzielen, da der Wirkstoff annähernd komplett in den Körper angelangt. Bei oraler Gabe, beispielsweise als Lutschtablette, ist es so, dass nicht 100 Prozent des Wirkstoffs auch effektiv in die Blutbahn gelangt. Dies ist zurückzuführen auf den Stoffwechsel im menschlichen Körper (sog. ‚Metabolisierung‘). Hierbei werden Teile des Wirkstoffs, noch bevor sie die Blutbahn erreichen und ihre Wirkung freisetzen können, chemisch umgewandelt, wodurch ein Teil verloren geht. Eine weitere Möglichkeit der Verabreichung von Fentanyl findet durch transdermale Pflaster (sog. ‚transdermales therapeutisches System‘) statt. Hierbei wird der Wirkstoff über die Haut freigesetzt und anschließend über diesen Weg in den Körper geleitet.

Medikamenten-Check

In der nachfolgenden Tabelle werden Medikamenten-Beispiele (inkl. Handelsnamen) für verschiedene Darreichungsformen aufgelistet. Wichtig ist hier, dass die unten genannten Präparate nicht die einzige Wahl darstellen und eine Vielzahl von Alternativ-Präparaten vorhanden ist. Der Hauptwirkstoff Fentanyl ist zwar gleich, doch die Zusatzstoffe unterscheiden sich je nach Präparat und Firma. Die Auswahl des Präparates sollte in jedem Fall mit dem zuständigen Arzt geklärt werden.

Medikament/HandelsnameDarreichungsformDosierung (mg)Wirkdauer (h)
DurogesicLutschtablette

0,4–1,2
0,5–1
ActicIntravenös
0,05–3
0,5–1
Pflaster25–100 µg/h
70–100

 

Was sind die Gefahren einer dauerhaften Einnahme von Fentanyl?

Bei einer dauerhaften Einnahme von Fentanyl sollte mit äußerster Vorsicht vorangegangen werden. Mit der Zeit entstehen viele Gefahren, welche sich durch regelmäßige Überprüfung des Arztes vermeiden lassen. Nachfolgend sind genau diese Gefahren kurz erläutert.
Eingeteilt werden diese in drei Kategorien:

  • Toleranz (Gewöhnung)
  • Physische Abhängigkeit
  • Psychische Abhängigkeit

 

Toleranz (Gewöhnung)

Mit der Zeit entwickelt der menschliche Körper eine Art absinkender Empfindlichkeit gegenüber dem Medikament. Nimmt man regelmäßig dieselbe Dosierung eines Wirkstoffs, so korreliert nach subjektivem Empfinden die Wirkstärke nicht mehr mit dem Gefühl der ersten Einnahme. Das heißt, die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche Wirkung, an die man gewöhnt ist, erzielt wird.
Bei näherer Betrachtung und beim Vergleich der schmerzlindernden Wirkung von Fentanyl wird schnell klar, dass dies je nach Dosierung sehr gefährlich ist. Es wirkt 100 Mal stärker als Morphin oder Heroin. Im Grunde genommen kann eine kleine Dosiserhöhung schon für Schäden sorgen. Da Fentanyl eine euphorisierende Wirkung besitzt, findet immer wieder ein Missbrauch der Droge statt. Es kommt damit verbunden zur Suchtgefahr.
Doch warum ist gerade das so gefährlich? Weil Fentanyl eine geringe therapeutische Breite besitzt. Das heißt, dass die Schwelle zwischen ‚positiver‘ und ‚negativer‘ Wirkung sehr klein ist. Ein Beispiel dafür wäre folgendes:
Die Handlungsweise eines Drogenkonsumenten verläuft typischerweise nach einem bestimmten Muster. Er kauft beispielsweise ein Fentanyl-Pflaster von einem Schmerzpatienten. Sodann viertelt er diese Pflaster und kocht den Wirkstoff auf. Nun kann es aber sein, dass der Wirkstoff ungleichmäßig verteilt ist und somit in einem Viertel des Pflasters mehr Wirkstoff steckt als erwartet. Damit kann man ganz leicht eine Überdosierung erzielen und den Nebenwirkungen des Wirkstoffs unterliegen.

Physische Abhängigkeit

Das Stichwort in diesem Abschnitt ist Entzugserscheinung. Nach einer dauerhaften Einnahme und einer subsequenten Absetzung des Wirkstoffs treten typischerweise Entzugserscheinungen auf, da der Körper den Wirkstoff als ‚benötigt‘ einstuft. Diese manifestieren sich in folgenden Formen:

  • schlechte Stimmung
  • Muskelschmerzen
  • Herzrasen
  • weite Pupillen
  • Zittern

 

Psychische Abhängigkeit

Hier ist das Stichwort „Craving“. Dabei handelt es sich um einen Effekt, der nach Absetzung eines Medikaments auftritt. Der Körper ist so stark an den Wirkstoff gewöhnt, dass er immer mehr davon will. Die Sehnsucht danach kann nicht gestoppt werden. Besonders gefährlich ist der damit verbundene Effekt mit dem Namen „Rebound“. Setzt man das Medikament zu schnell ab, hat der Körper nicht die Chance, sich an die neue Situation zu gewöhnen und es findet ein Rückfall während des Entzugs statt. Mögliche Begleiterscheinungen eines Rebounds sind Angstzustände und Panikattacken.

Verwandte Substanzen bzw. weitere Opioide

Fentanyl ist nicht der einzige Wirkstoff, der in der Schmerztherapie zum Einsatz kommt. Auch andere Opioide finden dort Verwendung. Diese wären:

  • Morphin
  • Oxycodon
  • Hydromorphon
  • Bubrenorphin

Die chemische Grundstruktur ist zwar bei allen dieselbe. Doch ihre Wirkweisen bzw. -stärken sind unterschiedlicher Natur. Beim Vergleich fällt auf, dass Fentanyl eine 100-fach höhere Wirkstärke (sog. ‚Potenz‘) als Morphin besitzt. Selbst im Vergleich zum hier nicht aufgelisteten Opioid Heroin weist Fentanyl eine 16 Mal stärkere Wirkung auf. Dies ist auch der Grund, aus dem Drogenkonsumenten eher zum Fentanyl greifen als zum Heroin.

Opioid
Therapeutische Potenz
Morphin
1
Oxycodon
1,5–2
Hydromorphon
7,5
Burprenorphin
30
Fentanyl
100

Mehr Informationen zu Opioiden in diesem Video

Was sind Opioide? Was bewirken Opioide und welche Medikamente sind opioidhaltig? Wo kommen diese typischerweise zum Einsatz und können niedrige Dosen schon zu einer Art Abhängigkeit führen? Die wichtigsten Fragen beantwortet Dr. Tobias Weigl im folgenden Video.

 

Exkurs aus der Natur

Ein Blick in die Natur zeugt, dass es auch Alternativen zu den oben genannten Wirkstoffen gibt. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um Äquivalente zu den Medikamenten. Jedoch können mit Hilfe von kleinen Tricks aus der Natur schmerzstillende Wirkungen auf den Körper erzielt werden.
Im Folgenden soll auf 2 dieser Alternativen eingegangen werden:

  • Kurkuma
    Jeder kennt diese Pflanze. Neben dem Gewürznamen wird sie auch als Gelbwurz bezeichnet. Sie findet überwiegend Verwendung in der indischen und iranischen Küche. Doch viele kennen die Heilkräfte von Kurkuma nicht. Denn das Gewürz hilft gegen Verdauungsbeschwerden und unzureichende Gallenproduktion.
  • Thymian
    In der antike wurde Thymian für Räuchermittel verwendet. Man wollte damals eine Anregung von Geist und Körper erzielen. Der Verwendungszweck von Thymian änderte sich aber über die Zeit. Zum einen wird er als Gewürz in vielen Gerichten benutzt. Zum anderen entfaltet er seine heilende Wirkung bei Atemwegsentzündungen, welche bei einer Erkältung ganz typisch sind.
Wie oben bereits erwähnt ist Fentanyl nur eines von vielen Opioiden aus der Gruppe der Opioid-Analgetika. Welche der folgenden Opioide haben Sie oder jemand, den Sie kennen, schon einmal eingenommen? (Mehrfachnennungen möglich)

Häufige Patientenfragen

Wie wird Fentanyl auf dem Markt verkauft?

Dr. T. Weigl
Wie bereits erwähnt hat Fentanyl als Medikament verschiedene Darreichungsformen. Nun ist es aber so, dass nicht jeder, der Fentanyl möchte, auch ein Fertigpräparat, das diesen Wirkstoff beinhaltet, erhält. Grund dafür ist das Suchtpotential, das von Fentanyl ausgeht. Dadurch unterliegt es in Deutschland dem BtMG (sog. ‚Betäubungsmittel-Gesetz‘) und kann nur auf Anordnung des Arztes gekauft werden.

Ist Fentanyl bei Schmerzen, insbesondere Gelenkschmerzen, das einzige Mittel, das hilft?

Dr. T. Weigl
Nein. Zwar ist die Wirkungsstärke von Fentanyl sehr hoch, dies schließt jedoch andere Medikamente bei Schmerzsymptomen nicht aus. Zumal die Wirkung des Medikaments auch von den physiologischen, anatomischen und genetischen Eigenschaften des Menschen abhängt und dadurch variiert. Das heißt, dass viele Patienten bspw. Fentanyl gar nicht vertragen und deshalb zu einer Alternative greifen müssen.

Was ist, wenn die vorgeschriebene Dosis des Medikaments nicht zur Schmerzlinderung führt?

Dr. T. Weigl
Wichtig ist, dass keine Selbstexperimente durchgeführt werden. Wie bereits erwähnt ist der Grad zwischen positiver und negativer Wirkung sehr gering (sog. ‚therapeutische Breite‘). Das heißt, dass schon kleine selbst vorgenommene Dosisänderungen schwere negative Auswirkungen haben können. Um derlei zu vermeiden, wird empfohlen, sich umgehend mit einem Facharzt in Verbindung zu setzen, die Lage exakt zu schildern und nach einer optimalen Lösung zu suchen.

Nach weiteren Untersuchungen wurde die 62-jährige Daniela einer multimodalen Behandlungstherapie unterzogen. Dabei werden verschiedene Fachbereiche kombiniert angewendet, damit sie zum einen lernt, psychisch mit ihrer Situation umzugehen und zum anderen, durch verschiedene Therapien eine Reduktion ihrer Schmerzen zu erzielen. Der medikamentöse Weg, z. B. mit Hilfe von Fentanyl, hilft dabei ebenfalls, die Schmerzen zu lindern, sodass die 62-Jährige nicht mehr in der Qualität ihres Lebens eingeschränkt ist.

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Haben auch Sie Erfahrungen mit Medikamenten, die Fentanyl enthalten? Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Schajan Salahijekta und Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Tobias Möller

Quellen

  • Klaus Aktories et al (2009) (Hrsg): Repetitorium Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 2. Auflage. Urban & Fischer, München.
  • Ursel Bühring et al (2012): Heilpflanzen in der Kinderheilkunde, 2. Auflage. Haug Verlag, Stuttgart.
  • Enno Freye (2016): Opioide in der Medizin, 9. Auflage, Pabst Verlag, Lengerich.
  • gelbe-liste.de: Fentanyl.
  • Thomas Herdegen (2014): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, 3.Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Rolf Rossaint et al (2012): Die Anästhesiologie, 3. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Heinz Schilcher et al (2016): Leitfaden Phytotherapie, 5. Auflage. Urban & Fischer, München.
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]
1 Kommentar
  • Ulrike Gwinner
    21.07.2018 14:54

    Guten Tag, aufgrund starker Schmerzen (inoperables Bauchspeicheldrüsencarzinoms)bekomme ich Fentanyl 800 mg, nachdem die Wirkung von 400 mg nach kurzer Zeit nachließ. Auch die Dosis von 800 mg hält nur max. 3 Stunden. Ich stelle mir die Frage, wie es weiter geht, wenn auch diese Dosis 5 x 800 mg + Schmerzpflaster 100 nicht mehr ausreicht ?

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