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Die Gefahr der Abhängigkeit von Schmerzmitteln

Gerade die langfristige Einnahme von Schmerzmittel mit einem Abhängigkeitspotential, also Opioide zum Beispiel, kann zu 3 wichtigen Gefahren führen.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen
Analgetika oder auch Schmerzmittel sind Arzneistoffe mit schmerzlindernder Wirkung. Sie stellen eine der wichtigsten Wirkstoffgruppen dar, da ein häufiges Symptom von Krankheiten Schmerzen in verschiedenen Körperregionen sind. Doch auch andere Wirkstoffgruppen wie z. B. Antidepressiva können Schmerzen lindern. Da Analgetika zu den am häufigsten verwendeten Arzneimitteln gehören, erfolgt die Einnahme dieser je nach Gruppe oft unkontrolliert und missbräuchlich. Doch gerade die längerfristige Einnahme führt zu verschiedenen Gefahren, die die Lebensqualität des Betroffenen einschränken können.

„Max? Es ist bereits Viertel nach sieben. Steh auf, sonst kommst du noch zu spät.“ Diesen Satz hört der junge Max Müller sehr oft am frühen Morgen. Für ihn ist Schlaf wie eine Art Lösung für alles. Ist er am Tag müde, hält er gerne ein Nickerchen, um Energie zu tanken. Doch heute beginnt sein Morgen alles andere als gut. „Mama, ich habe starke Schmerzen im Kopfbereich. Es pocht so stark.“, klagt Max, während er seine Hand auf den Bereich mit den Schmerzen legt. „Iss erstmal was, mein Junge, und trink Wasser. Ich gebe dir eine Tablette, die die Schmerzen beseitigen wird. Doch diese nimmst du erst ein, sobald du in der Schule angekommen bist.“, antwortet die Mutter.

 

Was sind Schmerzmittel?

Bei Schmerzmitteln (sog. ‚Analgetika‘) handelt es sich um Arzneistoffe mit schmerzlindernder Wirkung. Das Ziel dieser besteht darin, die Schmerzempfindung zu unterdrücken bzw. zu dämpfen, ohne dass die Wahrnehmung beeinträchtigt wird.
Typischerweise werden sie unterteilt in 3 Gruppen:

  • Opioid-Analgetika
  • Nicht-Opioid-Analgetika
  • Cannabinoide

Diese Gruppen haben zwar die schmerzstillende Wirkung gemeinsam, unterscheiden sich aber in ihrer Chemie, der Wirkungsstärke, der Wirkungsdauer, des Wirkungsortes und der Wirkweise.

Testen Sie Ihr Wissen. Welche der folgenden Wirkstoffe gehören nicht zur Gruppe der Analgetika? (Mehrfachnennungen möglich)

Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon, dass Opioid-Schmerzmittel (sog. ‚Opioid-Analgetika‘) in der USA zu den Arzneimitteln mit der häufigsten Verschreibungsrate gehören?

Laut einer Studie nimmt jeder dritte Amerikaner opioidhaltige Arzneimittel zu sich. Dabei sollen 2,6 Millionen zu den Abhängigen zählen. Jährlich steigen diese Zahlen und damit auch die Zahl der Todesfälle an einer Opioid-Überdosis. Laut den Zahlen einer amerikanischen Gesundheitsbehörde (Centers for Disease Control and Prevention) starben im Jahr 2016 ca. 64.000 Menschen an einer Überdosis Drogen, wovon die meisten durch Opioide verursacht wurden.

Wussten Sie schon, dass Antidepressiva auch bei der Schmerztherapie verwendet werden?

Doch nicht alle Antidepressiva haben eine schmerzlindernde Wirkung. Analgetisch wirkt nur eine bestimmte Klasse von ihnen (sog. ‚Trizyklika‘). Zwar wirken diese antidepressiv, doch ihre schmerzstillende Wirkung hat eine andere Ursache. Sie erhöhen nämlich die Zahl von Noradrenalin im Körper, welches wiederum die Opioid-Freisetzung stimuliert und bei chronischen Schmerzen die Wahrnehmung dämpft. Dadurch haben sie eine unterstützende, schmerzdämpfende Wirkung (sog. ‚Koanalgetika‘). Zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten bei Krebspatienten zählt z. B. Amitriptylin.

 

Wussten Sie schon, dass auch Benzodiazepine, also Wirkstoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, Verwendung in der Schmerztherapie finden?

Diese haben im Gegensatz zu den Antidepressiva keine koanalgetische Wirkung, doch sie helfen, die durch Schmerzen induzierte Verspannung der Muskeln zu lösen (sog. ‚Antikonvulsiva‘).

 

Opioide bzw. Opioid-Analgetika

Wirkungen

  • schmerzlindernd (sog. ‚analgetisch‘)
  • beruhigend (sog. ‚sedierend‘)
  • euphorisierend

Nebenwirkungen

  • Atemdepression
  • Verstopfung (sog. ‚Obstipation‘)
  • Abhängigkeitspotential

In diesem Video geht Dr. T. Weigl auf die stark-wirksamen Opioide wie z.B. Oxycodon, Morphin u.v.m. ein und erklärt auch die Gefahren der Abhängigkeit. Ein sehr wichtiger Beitrag, um Nutzen aber auch Gefahren von Opioiden in der (dauerhaften) Schmerztherapie zu verstehen.

 

Was sind die Gefahren einer dauerhaften Einnahme?

Die Einnahme von Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum birgt Gefahren, die sich in verschiedenen Formen äußern. Die Hauptgefahr ist natürlich die Abhängigkeit von der Droge. Das heißt, der Patient entwickelt eine Art Sucht zur Substanz. Diese lässt sich in drei verschiedene Kategorien unterteilen:

  • Toleranz (Gewöhnung)
  • Physische Abhängigkeit
  • Psychische Abhängigkeit

Im folgenden Abschnitt werden diese Kategorien näher erläutert:

Toleranz (Gewöhnung)

Bei regelmäßiger Einnahme derselben Dosierung lässt die Wirkung nach subjektivem Empfinden stetig nach. Es kommt mit der Zeit zur Toleranzentwicklung. Die Schnelligkeit, mit der sich die Toleranz entwickelt, ist meist vom Individuum bzw. Wirkstoff abhängig. Um nun die gleiche Wirkung zu erzielen, greift der Patient auf eine höhere Dosierung zurück. Doch warum ist eine Erhöhung der Dosierung so gefährlich?
Die Gefährlichkeit wird von zwei Aspekten stark geprägt. Zum einen kommt es zur erneuten Toleranzentwicklung, das heißt, dass die Dosis mit der Zeit erneut erhöht werden muss, damit die gewünschte Schmerzdämpfung bzw. Schmerzlinderung erzielt wird. Zum anderen haben Schmerzmittel eine mitbegleitende, euphorisierende Wirkung. Ebendiese Wirkung sorgt weltweit für einen Missbrauch von Schmerzmitteln. Da hierbei die Dosis vom Konsumenten nicht immer streng kontrolliert wird, ist eine Erhöhung mit Lebensgefahr verbunden. Viele Arzneimittel sind nämlich nur bis zu einer bestimmten Dosis „gut“ wirksam. Ab einem gewissen Punkt jedoch wirken sie toxisch für den Körper.

Physische Abhängigkeit

Abhängigkeit kann sich in Form von Entzugserscheinungen manifestieren. Der Körper ist so sehr an den Wirkstoff gewöhnt, dass er sich nach einer beendeten dauerhaften Einnahme bzw. nach einer Absetzung des Wirkstoffes durch physiologische Veränderungen bemerkbar macht und dem Patienten auf diese Art mitteilt, dass ihm etwas fehlt.
Beispiele für Entzugserscheinungen bei Opioiden sind:

  • weite Pupillen
  • Herzrasen
  • Zittern
  • Schlechte Stimmung
  • Muskelschmerzen

 

Psychische Abhängigkeit

Nach einer dauerhaften Einnahme hat sich der Körper so stark an den Wirkstoff gewöhnt, dass die Sehnsucht danach nicht mehr gestillt werden kann. Der Patient verspürt ein starkes Verlangen, den Wirkstoff zu konsumieren. Dieser Effekt wird auch als „Craving“ bezeichnet. Diese Art Abhängigkeit hält meist länger an als die physische. Beim Entzug eines Arzneistoffes ist genau diese Abhängigkeit dafür verantwortlich, dass der Patient rückfällig wird.

Gut zu wissen!
Wird das Medikament zu schnell abgesetzt, entsteht eine Art Kombination aus psychischer und physischer Abhängigkeit. Der Patient erfährt die früheren Symptome wieder, die sich nun verstärkter bemerkbar machen. Der einzige Ausweg ist die Wiedereinnahme des Medikaments, um wieder zu psychischer und physischer Ausgeglichenheit zu gelangen. Man spricht in diesem Zusammenhang von dem „Rebound-Effekt“.

 

Neues aus der Forschung: das „ideale Opioid“

Ein großer Nachteil von Schmerzmitteln sind ihre Nebenwirkungen. Vor allem opioid-haltige Arzneimittel, also Opiate, bergen unerwünschte Wirkungen, welche die Lage des Patienten trotz Schmerzlinderung erschweren.
Aus diesem Grund hat ein Forscherteam versucht, ein neues Analgetikum zu entwickeln, das kaum Nebenwirkungen auslöst. Beteiligt daran war ein internationales Team aus Deutschland und den USA mit Beteiligung des Nobelpreisträgers Brian Kobilka und dem Pharmazeutischen Chemiker Peter Gmeiner.
Zur Entwicklung des Wirkstoffs nutzte das Team das „Docking-Verfahren“, um potentielle Wirkstoffe zu selektieren und dann in weiteren Forschungsschritten zu untersuchen. Das Ergebnis lieferte 23 potentielle Moleküle, welche hinsichtlich ihrer Bindung an sogenannten Opioid-Rezeptoren, sprich Protein-Komplexen, untersucht wurden. Die Bindung von Opioiden an diesen Rezeptoren entfaltet erst ihre analgetische Wirkung. Die Kehrseite: Es wird ebenfalls ein Protein aktiviert (sog. ‚β-Arrestin-2‘), das für typische Nebenwirkungen von Opioiden verantwortlich ist und ebenfalls eine Rolle bei der Abhängigkeit von Opioiden spielt.
Nach Veränderungen in der Molekülstruktur und zahlreichen Forschungen konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis, auch im Tiermodell, erzielt werden. Der hochaktive Wirkstoff PZM21 ist in der Lage, Schmerzen zu unterdrücken, ohne typische Nebenwirkungen vorzuweisen. Im Test konnte gezeigt werden, dass es weniger potent als Morphin ist, aber keine Atemdepressionen, Verstopfungen oder ein suchttypisches Verhalten auslöst.
Dennoch sind weitere klinische Studien und Experimente notwendig, um diesen Wirkstoff als Medikament auf den Markt zu bringen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Peter Gmeiner (2016): Schmerzmittel ohne Nebenwirkung, Artikel der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Kennen Sie jemanden, der unter den physischen und psychischen Abhängigkeitssymptomen von bestimmten Arzneistoffen litt? Wenn ja, was waren typische Symptome? (Mehrfachnennungen möglich)

Wirkstoffe mit Abhängigkeitspotential

Wie bereits beschrieben, können Schmerzmittel abhängig machen.
Ein Beispiel dafür ist Fentanyl, eines der stärksten Schmerzmittel in der Opioid-Reihe. Aufgrund seiner Wirkstärke (sog. ‚Potenz‘), welche die von Morphin um den Faktor 100 übersteigt, gilt es als sehr gefährlich. Es geht mit einer sehr schnellen Toleranzentwicklung einher und ist schwer zu dosieren. Schon geringe Erhöhungen der Dosis können zu starken Nebenwirkungen, zur Abhängigkeit und den damit verbundenen Risiken führen. Ein Beispiel dafür wäre eine Atemdepression, also eine verlangsamte Atmung bzw. Atemfrequenz. Der Patient selbst empfindet dabei meist keine Atemnot, doch durch die geringere Atemfrequenz kommt nicht genug Sauerstoff in den Körper und die Organe können nicht ausreichend versorgt werden. Im schlimmsten Fall kann es auch zum völligen Atemstillstand kommen. Solche Extremfälle entstehen, wenn bei einer Opioid-Gabe zusätzlich Wirkstoffe wie Benzodiazepine eingenommen werden. Diese wirken ebenfalls atemdepressiv und summieren ihre Wirkungen mit denen der Opioide.

Mehr Informationen zu Fentanyl in diesem Video
Was ist Fentanyl? Was bewirkt es im Körper? Wie stark ist dieses Opioid und wo wird es typischerweise eingesetzt? Die wichtigsten Fragen beantwortet Dr. Tobias Weigl im folgenden Video.

Auch Benzodiazepine besitzen als Medikament ein großes Abhängigkeitspotential. Die Vertreter dieser Gruppe werden als Psychopharmaka in der Medizin eingesetzt und fungieren als Schlaf- und Beruhigungsmittel (sog. ‚Tranquillizer‘). Sie besitzen

  • schlaffördernde (sog. ‚hypnotische‘),
  • beruhigende (sog. ‚sedierende‘),
  • angstlösende (sog. ‚anxiolytische‘),
  • zentral muskelrelaxierende (sog. ‚myotonolytische‘) Wirkungen.

Hierbei ist die Toleranzentwicklung jedoch nicht die dominierende Abhängigkeit. Dies wird dadurch erklärt, dass die Ausbildung der Abhängigkeit nicht mit einer Dosiserhöhung verbunden ist (sog. ‚low-dose-dependency‘). Vielmehr ist hier die Kombination aus psychischer und physischer Abhängigkeit dominant. Schon nach 1 bis 2 Wochen der Einnahme oder plötzlichem Absetzen von Benzodiazepinen mit kurzer Wirkdauer können sich verschiedene physische Erscheinungen hervortun. Diese äußern sich in Form von

  • innerer Unruhe,
  • Angst,
  • Verwirrung,
  • Aggressionen,
  • und Albträumen.

Auch der „Rebound-Effekt“ spielt hier eine große Rolle. Nach abruptem Absetzen des Schlafmittels kann sich die Schlafstörung wieder verschlechtern und Angstgefühle bzw. Unruhezustände werden hervorgerufen. Der „abhängige“ Patient sieht als Ausweg nur noch das Medikament, da dies das einzige Mittel gegen seine verschlechterte Situation darstellt. Ein Beispiel für solch ein Medikament ist Halcion. Der darin enthaltene Wirkstoff Triazolam gehört zu den kurzwirksamen Benzodiazepinen und führt nach zu schneller Absetzung zum Rebound-Effekt und damit verbunden zu den oben genannten physischen Abhängigkeitsausprägungen.

Ein weiterer Gesichtspunkt eines Entzugs von Arzneistoffen wie Benzodiazepinen und Opioiden ist die depressive Verstimmung, die dabei entstehen kann. Dies führt zu einer weiteren Gruppe von Medikamenten, die ein Abhängigkeitspotential besitzen, nämlich die Antidepressiva. Diese werden, wie der Name schon verrät, gegen Depressionen eingesetzt und gehören ebenfalls zur Klasse der Psychopharmaka. Sie haben zentral eine stimmungsaufhellende Wirkung, sie rufen ein Glücksgefühl hervor und senken die Antriebslosigkeit bei Betroffenen. Das Hervorrufen solcher Gefühle wird durch die Erhöhung von Hormonen wie Serotonin oder Noradrenalin im Körper gekennzeichnet. Die Toleranzentwicklung ist hier von relativ langer Dauer. Es dauert meist zwei Wochen, bis sich der Organismus an das Medikament gewöhnt und sich darauf eingestellt hat. Erst dann wird die antidepressive Wirkung im Körper entfaltet. Doch diese Gewöhnung führt auf der anderen Seite zur Abhängigkeit, welche aber nicht mit einer Sucht wie beim Alkoholkonsum zu vergleichen ist. Der Patient verspürt nicht dieselbe Art von „Lust“ auf das Medikament wie bei einer psychischen Abhängigkeit. Vielmehr liegt das Problem darin, dass sich der Körper an dem neuen Hirnstoffwechsel, also die neuen Gefühle, angepasst hat. Infolgedessen treten nach einer Absetzung Entzugserscheinungen auf, der Patient wird physisch abhängig. Die Komplikation besteht hier darin, dass die eigentlichen Symptome mit den Entzugserscheinungen verwechselt werden können und der Betroffene mit dieser Situation nicht umgehen kann. Das bedeutet, dass hier die reine physische Abhängigkeit von dominanter Natur ist. Die Toleranz bzw. psychische Abhängigkeit ist dabei kaum von Bedeutung.

Wichtig bei der Einnahme von Medikamenten mit Abhängigkeitspotential

Um Abhängigkeiten von Arzneimitteln zu vermeiden, ist es wichtig, sich streng an die Dosierung und den Anweisungen des Arztes zu halten. Jede Veränderung sollte dem Therapeuten unverzüglich mitgeteilt werden. Auch unzureichende Wirkungen des Arzneimittels sollten nicht mit einer Erhöhung der Dosierung gelöst werden. Denn manchmal reicht auch eine Dosis-Erhöhung nicht aus und erhöht wenn überhaupt die Gefahr einer Überdosis. In so einem Fall können der Wechsel zu einem anderen Medikament und der Wechsel der Darreichungsform bessere Ergebnisse erzielen, ohne dass eine Abhängigkeit zum Mittel entwickelt wird.

 

Nachdem er in der Schule angekommen ist, nimmt er das Medikament mit viel Wasser zu sich. Schon nach der ersten Unterrichtsstunde sind die Schmerzen weg. So kann sich Max auch besser auf den Unterricht konzentrieren und unterliegt nicht den Kopfschmerzen am frühen Morgen.

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Haben auch Sie Erfahrungen mit Medikamenten, die ein Abhängigkeitspotential besitzen? Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Schajan Salahijekta und Dr. Tobias Weigl
Lektorat: Tobias Möller

Quellen

  • Klaus Aktories et al (2009) (Hrsg): Repetitorium Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 2. Auflage. Urban & Fischer, München.
  • Otto Benkert (2005): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie, 5. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Enno Freye (2016): Opioide in der Medizin, 9. Auflage, Pabst Verlag, Lengerich.
  • Thomas Herdegen (2014): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, 3.Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Katja Ridderbusch (2017): Die betäubte Nation.
  • Rolf Rossaint et al (2012): Die Anästhesiologie, 3. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg.
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