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Long-COVID – welche Folgen gibt es für Läufer*innen?

Auf einen Blick – Long-COVID bei Läufer*innen

Was sind die Langzeitfolgen? (Beispiele)

  • ggf. eingeschränkte Lungenfunktion
  • Vernarbungen des Lungengewebes
  • länger anhaltende Kopf- und Muskelschmerzen
  • Konzentrationsprobleme
  • erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko
  • ggf. tückische Herzmuskelentzündungen

Wann kann man wieder mit dem Training starten?

  • abhängig vom Krankheitsverlauf
  • bei mildem Verlauf ist: Trainingsrückkehr nach ca. 10–14 Tagen möglich
  • bei schwerem Verlauf und Herzbeteiligung: mind. 3 Monate Pause

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

  • vor Trainingsrückkehr Check beim Arzt
  • Schädigungen von Herz/Lunge ausschließen
  • Sporttauglichkeitsuntersuchung
  • wichtig auch bei asymptomatischen Verlauf
Bei vielen Betroffenen kommt es nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung zu vielen länger anhaltenden Beschwerden, die unter dem Begriff „Long-COVID“ oder bei anhaltenden Symptomen „Post-COVID“ zusammengefasst werden.

Gerade für Läufer und Läuferinnen kann dies einscheidend sein, da in vielen Fällen eine mehrwöchige, in schweren Fällen sogar mehrmonatige Zwangspause eingelegt werden muss. Doch was sind eigentlich die Symptome von Long-COVID? Wann kann man wieder ins Training einsteigen, worauf sollte man achten und wann sollte man unbedingt zum Arzt gehen? Diese Fragen und mehr klären wir im folgenden Artikel.

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Dieser Artikel ist zuerst in der Laufzeit Ausgabe 3/22 erschienen

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In aller Kürze: Was genau ist Long-COVID?

Nach einer akuten COVID-19-Erkrankung können die Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleiben. Zwar verbessern sich die Symptome bei den meisten nach wenigen Wochen deutlich, bei manchen Betroffenen bleiben sie jedoch erheblich länger bestehen. Teilweise entwickeln sich sogar neue Symptome im Zusammenhang mit einer durchgemachten COVID-19-Erkrankung.

Symptome, die bestehen bleiben oder direkt nach der Erkrankung entstehen bzw. fortbestehen, werden als „Long-COVID“ bezeichnet. Diese Bezeichnung wird für Anzeichen und Beschwerden benutzt, die mehr als vier Wochen nach einer akuten Erkrankung bestehen. Als „Post-COVID“ hingegen werden Symptome ab der 12. Woche nach der Infektion bezeichnet.

Viele Aspekte müssen in Zukunft noch genauer untersucht werden, da bisher nicht immer klar ist, inwiefern Schädigungen, die durch COVID-19 hervorgerufen werden, umkehrbar sind oder ob Betroffene damit rechnen müssen, bleibende Schäden davonzutragen.

Welche Long-COVID-Folgen muss ich als Läufer*in befürchten?

Neurologische Folgen

Das Virus kann unserem Gehirn schädigen. Es ist in der Lage, Zellen des zentralen und peripheren Nervensystems zu infizieren und so ggf. Nervenschädigungen zu verursachen. Ebenfalls greift das Virus Blutgefäße an und offenbar kann es infolge einer Infektion sogar zu Veränderungen der Gehirnstrukturen kommen: Das Volumen des Gehirns nimmt ab. Anscheinend sind besonders diejenigen Gehirnregionen betroffen, die für Gerüche und die Kognition zuständig sind. Infolge dieser Schädigungen kann es jedenfalls zu verschiedenen neurologischen Störungen kommen, die nicht zwingend abhängig sind vom Krankheitsverlauf. Die häufigsten sind:

  • Fatigue (Erschöpfung)
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen (planerisches Denken, Gedächtnisleistung, Sprachleistung)
  • Kopf- und Muskelschmerzen
  • anhaltende Geruchs- und Geschmacksstörungen

Bei mehreren Untersuchungen 3 Monate nach einer akuten COVID-19-Erkrankung konnten bei Betroffenen zudem Symptome bspw. einer Polyneuropathie (Schädigungen von Nerven z. B. in Armen und Beinen), Hirnnervenausfälle, oder Entzündungen der Skelettmuskulatur festgestellt werden.

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Eine Infektion kann also auf vielen verschiedenen Ebenen neurologische Schädigungen und Störungen verursachen, die sich als Long-COVID oder Post-COVID manifestieren. Leichtere Schädigungen bilden sich aber meist innerhalb einiger Monate zurück, in Einzelfällen kann der Heilungsprozess aber auch länger andauern. In schweren Fällen, etwa bei Schlaganfällen, Hirn- oder Rückenmarkentzündungen können die Beschwerden aber bestehen bleiben.

Folgen für die Lunge

Das Coronavirus verursacht zunächst bei den meisten Erkrankten eine Atemwegsinfektion, die sich bei schwerem Verlauf zu einer Lungenentzündung entwickeln kann. Bei vielen Erkrankten haben sich mit der Zeit Lungenfibrosen gebildet, unabhängig vom Krankheitsverlauf. Hierbei kommt es zu chronischen Entzündungen des Lungenbindegewebes, wovon auch die Wände der Lungenbläschen betroffen sind. Im Verlauf des Prozesses wird das entzündete Gewebe in Bindegewebe umgewandelt. Das Bindegewebe vermehrt sich krankhaft zwischen Lungenbläschen und den umherliegenden Blutgefäßen, das dann verhärtet und vernarbt. Dieser Prozess führt dann dazu, dass Sauerstoff schlechter in die Blutgefäße gelangt, wodurch der Gasaustausch gestört ist – die Sauerstoffaufnahme ist dann eingeschränkt, die Lungenfunktion wird schwächer.

Typische Beschwerden sind dann Kurzatmigkeit, Atemnot, generell Atembeschwerden und Husten. Insgesamt scheint eine ‚Vernarbung‘ der Lunge eine häufige Folge von COVID-19 zu sein, die letztlich für die anhaltende Atemnot und den Husten verantwortlich sein könnten. Die Fibrosen sind möglicherweise reparabel, die genauen Mechanismen dahinter werden derzeit intensiv beforscht. Entsprechend der eingeschränkteren Lungenfunktion kommt es zu Leistungseinbußen bei Läufer*innen. Anhaltende Veränderungen der Lunge selbst, die im Röntgenbild oder CT sichtbar werden, scheinen aber selten zu sein.

Folgen für das Herz-Kreislauf-System

In zahlreichen COVID-19-Fällen konnte selbst bei milden Krankheitsverläufen eine Beteiligung des Herzens nachgewiesen werden. Besonders wichtig zu nennen ist eine anhaltende Herzmuskelentzündung, die in einer Studie sogar noch 71 Tage nach der Diagnose nicht vollständig abgeklungen war. Darüber hinaus erhöht COVID-19 das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch bei mildem Verlauf langfristig. In einer Studie wurden Daten von über 150.000 US-Veteranen ausgewertet, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert hatten. Bis zu einem Jahr nach der Infektion traten – im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ohne COVID-19 – Probleme wie Herzrhythmusstörungen, koronare Herzerkrankungen und Herzschwäche häufiger auf. Dies war auch der Fall bei Personen, die keine ‚typischen‘ Risikofaktoren wie Übergewicht oder Diabetes vorzuweisen hatten. Gleichzeitig scheint das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen umso höher, je schwerer die Infektion war.

Wie aber schädigt SARS-CoV-2 unserem Herzen? Der genaue Mechanismus ist noch nicht bekannt. Die Herzmuskelzellen als auch die Zellen, die sich an den Außenwänden der Kapillaren, also der feinen Blutgefäße, befinden, tragen den ACE-2-Rezeptor auf ihrer Oberfläche – dieser Rezeptor ist gewissermaßen das Eintrittstor für das Virus. Ansonsten kann es infolge einer Infektion möglicherweise zu Schädigungen der Blutgefäße kommen, die Erkrankungen wie Mikrothrombosen verursachen. Als Folge dessen kann es dann bspw. zu Schlaganfällen oder Herzinfarkten kommen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass eine COVID-19-Infektion u. a. die Funktionsfähigkeit von roten und weißen Blutkörperchen beeinträchtigen kann.

Welche Symptome merke ich beim Laufen durch Long-COVID?

Die Symptome sind individuell ausgeprägt. Typisch ist eine mangelhafte Belastbarkeit: einfache Tätigkeiten wie Treppensteigen können dann sehr anstrengend sein. Selbst lockere Läufe können für Sie selbst als regelmäßige/r Läufer*in anspruchsvoll sein. Ebenso kann es bei Belastung zu Atemnot kommen, die neben Schmerzen im Brustkorb zu den häufigsten Symptomen nach einer durchgemachten COVID-19 zählen. Andere Symptome, von denen im Sportkontext berichtet wurde, sind z. B. das Gefühl eines Brennens in der Lunge oder schmerzende Atemzüge, ggf. auch ein Schweregefühl in der Brust. Teilweise kann sich die Lunge auch wie ‚verklebt‘ anfühlen.

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Wann kann ich wieder mit dem Lauftraining anfangen?

In verschiedenen Studien wird nahegelegt, dass Sie als Sportler*in eine Ruhepause von rund 10 Tagen eingelegt haben und 7 Tage symptomfrei sein sollten, bevor wieder an ein Training zu denken ist. Während einer Infektion – auch nur mit milden oder gar keinen Symptomen – sollten Sie nicht trainieren.

Grundsätzlich wird die Empfehlung ausgesprochen, erst wieder mit dem Training zu beginnen, sobald man den Alltag wieder ohne übermäßige Atemnot und/oder Müdigkeit erfolgreich bestreiten kann. Wenn Sie dann wieder mit dem Lauftraining einsteigen, sollten Sie erst mit langsamen Läufen und kürzeren Strecken anfangen. Es gilt: behutsam die Häufigkeit, dann die Dauer und zuletzt die Intensität der Einheiten erhöhen.

Ein zu früher Einstieg nach einer Infektion erhöht das Risiko für eine Herzmuskelentzündung oder für gefährliche Herzrhythmusstörungen. Einschränkend muss an dieser Stelle gesagt werden, dass die Wiederaufnahme von Sport nach einer Infektion bisher v. a. bei Leistungssportler*innen untersucht worden ist. Bei Hobbysportler*innen kann man vermutlich davon ausgehen, dass längere Pausen nötig sind und Long-COVID stärkere Einschnitte in das Trainingspensum bedeuten.

Läufer Läuferin

Wann sollte ich einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen?

Nach einer Covid-19-Infektion sollten Sie sich auf jeden Fall untersuchen lassen, um Schäden an Herz und Lunge auszuschließen. Damit Sie gesundheitliche Risiken eines zu frühen Wiedereinstiegs in das Lauftraining ausschließen können, sollten Sie sich sich ärztlich im Rahmen einer Sporttauglichkeitsuntersuchung durchchecken lassen. So können Sie z. B. eine Beteiligung des Herzens in Form einer Herzmuskelentzündung ausschließen. Eine solche Untersuchung ist auch dann empfohlen, wenn Sie einen asymptomatischen Krankheitsverlauf hatten: gerade Probleme am Herzen bemerken Sie oft gar nicht oder nur kaum. Je nach individueller Situation können bspw. folgende Untersuchungen durchgeführt werden:

  • Belastungs-EKG
  • Bestimmung verschiedener Blutwerte (Entzündungswerte) im Labor
  • Echokardiographie (Herz-Ultraschall)
  • Ruhe-EKG
  • Spiroergometrie (Atemgas- und Lungenfunktionsmessung unter Belastung)
  • Spirometrie bzw. Bodyplethysmographie (kleine und große Lungenfunktionsprüfung)
  • Stress-Echokardiographie (Herz-Ultraschall unter Belastung)

Im Falle einer Covid-19-Erkrankung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten solcher Untersuchungen.

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Ein zu früher Laufstart nach einer Infektion kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich bringen!
— Dr. Dr. Tobias Weigl

Aktuelle Forschung – Erhöht COVID-19/Long-COVID das Verletzungsrisiko bei Läufer*innen?

Möglicherweise erhöht eine COVID-19-Erkrankung das Verletzungsrisiko bei Läufer*innen, selbst wenn der Infektionsverlauf mild war. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, an der knapp 2.000 Läufer*innen teilgenommen hatten.

Im Untersuchungszeitraum von März– September 2020 gaben fast 31 % an, dass sie nach überstandener Erkrankung eine Laufverletzung hatten. In der infektionsfreien Vergleichsgruppe meldeten im selben Zeitraum nur 21,3 % eine Verletzung. Dementsprechend sei das Verletzungsrisiko bei einer COVID-19-Erkrankung ca. 1,66 x so hoch.

Ob es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Infektion und den Laufverletzungen gibt, bleibt aber fraglich: die Studienautor*innen gaben an, dass Sie weder Daten zum Verlauf der Infektion noch zu den Verletzungen erhoben haben. Wahrscheinlicher ist dagegen, dass der Bewegungsapparat überlastet wurde, um bspw. verpasstes Training wieder aufzuholen. Nach einer längeren Pause müsse sich der Körper erst wieder an die körperliche Belastung gewöhnen.

Quelle: Brett G. Toresdahl u. a. (2021): Increased Incidence of Injury Among Runners With COVID-19, in: Sports Health.

Häufige Patientenfragen zu Long-COVID und Sport

Wann kann ich nach einer Corona-Infektion wieder anfangen Sport zu treiben?

Dr. Dr. T. Weigl
Sie sollten frühestens erst wieder Sport treiben, wenn Sie Ihren Alltag wieder problemlos bestreiten können. Ein zu früher Wiedereinstieg ins Training kann zu Komplikationen wie Herzmuskelentzündungen führen. Wann ein Wiedereinstieg problemlos möglich ist, hängt auch vom Krankheitsverlauf ab: bei einem schweren Verlauf inklusive Herzmuskelentzündung verlängert sich Ihre Sportpause auf 3 Monate oder mehr. Bei milden Verläufen können Sie mitunter nach dem Ende der Quarantäne schon wieder behutsam ins Training einsteigen.

Wann kann ich wieder wie gewohnt trainieren?

Dr. Dr. T. Weigl
Für den Wiedereinstieg ist es enorm wichtig, das Pensum und die Intensität zu Beginn moderat gehalten werden. Laufen Sie langsamer und kürzere Strecken und schauen Sie, wie Sie sich dabei fühlen. Steigern Sie Ihr Training langsam und behutsam und entwickeln Sie keinen falschen Ehrgeiz, der schlimmstenfalls zu gesundheitlichen Komplikationen führen kann. Je nach dem kann es mitunter schwierig werden, den vorherigen Leistungsstand ohne Probleme zu erreichen.

Wie häufig sind Herzmuskelentzündungen nach einer Impfung?

Dr. Dr. T. Weigl
Das Risiko ist insgesamt eher niedrig, es ist wahrscheinlicher, im Zuge einer Infektion eine Herzmuskelentzündung zu erleiden. Falls Sie aber ungewohnten Druck im Brustbereich, Herzasen o. Ä. verspüren, sollten Sie sich vorsichtshalber untersuchen lassen.

Bezahlt meine Krankenkasse etwaige Untersuchungen, ob ich wieder Sport treiben darf?

Dr. Dr. T. Weigl
Das hängt von Ihrer Krankenkasse ab und sollten Sie im Vorfeld erfragen. Teilweise erstatten oder bezuschussen Krankenkassen auch bei Hobbysportler*innen eine einmalige sportmedizinische Untersuchung. So oder so ist die Absprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin das A und O, bevor Sie wieder ins Training einsteigen. Probleme mit dem Herzen bspw. bemerkt man oft gar nicht oder nur kaum.

Verwandte Themen

Sind Sie Läufer*in und hatten eine Corona-Infektion? Leiden Sie unter Long-COVID? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich untereinander auszutauschen!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autor: Dr. Dr. Tobias Weigl
Veröffentlicht am: 30.04.2022

Quellen

  • AMWF (Hg.) (2021): Patientenleitlinie Long-/Post-COVID-Syndrom, in: awmf.org.
  • AWMF (Hg.) (2021): S1-Leitlinie Long-/Post-COVID, in: amwf.org.
  • Bram van den Borst u. a. (2020): Comprehensive Health Assessment 3 Months After Recovery From Acute Coronavirus Disease 2019 (COVID-19), in: Clinical Infectious Diseases 73/5, S. 1089–1098.
  • Colin Baigent u. a. (2022): European Society of Cardiology guidance for the diagnosis and management of cardiovascular disease during the COVID-19 pandemic: part 1—epidemiology, pathophysiology, and diagnosis, in: European Heart Journal 43/11, S. 1033–1058.
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hg.) (2022): Long COVID: Langzeitfolgen von COVID-19, in: infektionsschutz.de
  • Enya Daynes u. a. (2021): Early experiences of rehabilitation for individuals post-COVID to improve fatigue, breathlessness exercise capacity and cognition – A cohort study, in: Chronic Respiratory Disease 18.
  • Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V. (Hg.) (2022): Coronavirus SARS-CoV-2 – Fragen und Antworten für Herz-Kreislauf-Patienten, in: dzhk.de.
  • Sven Fikenzer u. a. (2021): Impact of COVID-19 lockdown on endurance capacity of elite handball players, in: The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness 61/7, S. 977–982.
  • Ekaterina Krauss & Andreas Günther: Was ist eine Lungenfibrose?, in: lungeaerzte-im-netz.de.
  • Jarosław Krzywański u. a. (2022): Elite athletes with COVID-19 — Predictors of the course of disease, in: Journal of Science and Medicine in Sport 25/1, S. 9–14.
  • Rosie K. Lindsay u. a. (2021): What are the recommendations for returning athletes who have experienced long term COVID-19 symptoms?, in: Annals of Medicine 53/1, S. 1935–1944.
  • rme/aerzteblatt.de (2021): COVID-19: Regelmäßiger Sport kann vor schwerem Krankheitsverlauf schützen, in: aerzteblatt.de
  • Christian Schmied u. a. (2021): SARS-CoV-2 – Return to training and competition.
  • Wen-Lin Su u. a. (2021): COVID-19 and the lungs: A review, in: Journal of Infection and Public Health 14/11, S. 1708–1714.
  • Brett G. Toresdahl u. a. (2021): Increased Incidence of Injury Among Runners With COVID-19, in: Sports Health.
  • Jad Adrian Washif u. a. (2021): Training During the COVID-19 Lockdown: Knowledge, Beliefs, and Practices of 12,526 Athletes from 142 Countries and Six Continents, in: Sports Medicine, S. 1–16.
  • Yan Xie u. a. (2022): Long-term cardiovascular outcomes of COVID-19, in: Nature Medicine.
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