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Entzündung durch Insektenstich: Was tun?

„Insektenstiche entzünden sich als Reaktion auf das durch den Stich oder Biss eingedrungene Gift der Tiere. Normalerweise klingen die Symptome nach einigen Tagen ab. Im Falle einer allergischen Reaktion oder einem Stich im Mundraum müssen Sie aber schnellstmöglich einen Arzt verständigen.“ — Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Gerade im Sommer geht es schnell: Insektenstiche ziehen eine Entzündung nach sich, die sich in Rötungen, Schwellungen und Schmerzen äußert. Derlei Beschwerden werden hervorgerufen durch das Insektengift, welches durch den Biss oder den Stich in den Körper gelangt. Mithilfe von Wickeln und weiteren Hausmitteln können Insektenstiche in der Regel gut behandelt werden. Allergische Reaktionen bedürfen weiterer symptomatischer Behandlungen. Vorsicht ist vor allem im Falle von Mücken und Zecken angeraten, da diese Krankheiten wie Borreliose übertragen. Wichtig ist demnach die Beobachtung der Einstichstelle. Insektenstichen kann durch prophylaktischen Insektenschutz und entsprechende Impfungen vorgebeugt werden.

Es ist ein angenehmer Nachmittag im August: Alexandra sitzt mit ihrer Familie faul im Garten und genießt die Sonne, die durch die Blätter der Obstbäume auf sie fällt. „Hier, meine neueste Kreation. Erdbeerkuchen mit Sahne!“, präsentiert ihre Mutter stolz und packt aus einer Dose einige Stücke herrlich duftenden Kuchen aus. Alexandra grinst – das wird ein Fest! Doch kaum wird die süße Versuchung gerecht an die Familienmitglieder verteilt, gesellt sich ein weiterer Interessent dazu: eine Wespe fliegt um die Köpfe hinweg und steuert zielsicher Alexandras Teller an. „Geh weg!“, ruft sie empört und schlägt nach dem Tier. Ihre Mutter versucht, Ruhe zu bewahren: „Alex, ganz ruhig – und hör’ auf, danach zu schlagen!“ Ihre Tochter hört jedoch kaum auf die Mutter. Einige Augenblicke später ist es auch schon geschehen: „Aua!“ Alexandra lässt den Teller liegen und springt auf. Die Wespe hat sie an der Handkante gestochen.

Was ist eine Entzündung?

Die Hand von Alexandra aus unserem Beispiel, kann – aber muss sich nicht – infolge des Wespenstichs entzünden. Doch was steckt hinter solch einer Entzündung?
Diese werden als körpereigene Reaktion auf externe Einflüsse verstanden. Grundsätzlich unterscheidet die Medizin akute, lokale Entzündungen und chronische, lokale Entzündungen.
In der Regel laufen diese Abwehrreaktionen im Rahmen einer akuten Entzündung überall im menschlichen Körper ähnlich ab. Die betroffene Stelle rötet sich. Es folgt eine Schwellung – das betroffene Gebiet wird zudem warm. Dies sind die Kardinalszeichen einer Entzündung.
Auf der Ebene der Pathogenese, also dem Prozess, welcher zu einer Krankheit führt, reagiert unser Körper auf eine Gewebeschädigung – beispielsweise einen Wespenstich oder -biss – zunächst mit einer verminderten Durchblutung der betroffenen Stelle. Dies bleibt nicht so, denn es kommt im Bereich der Gewebestruktur zu einer Mehrdurchblutung (sog. ‚Hyperämie‘). Der infolgedessen gestiegene Druck innerhalb der Gefäße führt wiederum zum Austritt von Blutplasma, welcher verantwortlich ist für die Ödembildung. Als letzten pathogenetischen Schritt verlangsamt sich der Blutfluss und die sogenannten Endothelzellen werden aktiviert. Diese sind dafür verantwortlich, dass letztendlich entzündungsfördernde (sog. ‚proinflammatorisch‘) Substanzen an die Stelle des beschädigten Gewebes gelangen. Neben der dermatologischen Reaktion kann es zudem zu Fieber kommen, welches ebenfalls eine systemische Entzündungsreaktion darstellt.

Die Symptome: Was passiert nach einem Insektenstich?

Eine Entzündung ist die körperliche Reaktion auf das Insektengift, das über den Stich oder Biss eindringt. Wie diese Reaktion konkret aussieht, hängt von der stechenden oder beißenden Tierart ab, und davon, ob Sie beispielsweise eine Allergie gegen das Gift haben. Problematisch ist weiterhin, dass neben einer Entzündung oder allergischen Reaktion manche Tierarten wie beispielsweise Zecken Borreliose oder eine Hirnhautentzündung (sog. ‚Frühsommer-Meningo-Enzephalitis‘, kurz ‚FSME‘) übertragen können. Einige Mücken übertragen hingegen mittlerweile auch in West- und Mitteleuropa als Tropenkrankheiten bekannte Erkrankungen wie Malaria oder das Dengue-Fieber.
Welcher Insektenstich welche Symptome aufweist, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

Tierart (Auswahl)Symptome
BieneStarker Schmerz

Schwellung und Rötung

Stachel in der Einstichstelle
WespeStarker Schmerz mit einem Brennen

Schwellung und Rötung
HummelStarker Schmerz
MückeJuckreiz

Bildung von Quaddeln, die warm werden
BremseJuckreiz

Rötung

Schwellung

Vertiefung in der Mitte der Schwellung
ZeckeStark juckende Schwellung

Rötung um die schmerzlose Bissstelle, die sich nach außen ausbreitet (sog. ‚Borreliose‘)

Bissstelle als dunkler Punkt erkennbar
WanzeStarker Juckreiz

Bisse wie eine Straße angeordnet

Rote Punkte, die sich im Laufe der Zeit mit Flüssigkeit füllen
Ein Gang zum Arzt ist vor allem in folgenden Situationen sinnvoll:

  • (Schwere) Allergische Reaktion: Frösteln, Hitzegefühl im ganzen Körper, Übelkeit, Kaltschweißigkeit, Schwindel, Schwäche, Atemnot
  • Insektenstich im Mundraum: Anschwellen der Schleimhaut, Verengung der Atemwege mit der Möglichkeit der Erstickungsgefahr
  • Schwellungen und Rötungen in ungewöhnlichem Ausmaß
  • Infektion des Stichs: gelblich-eitriges Sekret, Fieber
Achtung!
Gerade Zecken können eine Reihe von Krankheiten übertragen, die für den Menschen gefährlich werden können. Eine davon ist die Borreliose. Über den Zeckenbiss gelangen Bakterien (sog. ‚Borrelien‘) in den Körper. Zunächst kommt es um die Einstichstelle zu einer Rötung, welche sich dann weiter ausbreitet. Im Inneren verblasst sie wieder. Bei entsprechendem Verdacht sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, denn eine unbehandelte Borreliose kann unter anderem zu Sensibilitätsstörungen, Lähmungen und chronischen Muskel- und Gelenkbeschwerden führen.

 

Exkurs: Was ist eine allergische Reaktion?

Als Allergie bezeichnen wir eine Reaktion unseres Immunsystems auf eine eigentlich ungefährliche, aber für uns körperfremde Substanz. Durch eine vorherige Sensibilisierung reagiert das Immunsystem umgangssprachlich über und es kommt zur Ausbildung von Symptomen wie Juckreiz, Bildung von Ödemen oder auch Rötungen. Je nach Schweregrad der allergischen Reaktion kann es aber auch bis zur Atemnot und einem allergischen Schock kommen. Als allergischen Schock (sog. ‚anaphylaktischer Schock‘) wird das Versagen des Herz- und Kreislaufsystems bezeichnet. Es gibt mehrere Typen der Allergie. Die Therapie einer Allergie sieht vor allem die Symptomlinderung vor. Neben der Meidung der Substanz kann nur eine spezifische Immuntherapie Heilung versprechen. Eine sogenannte Hyposensibilisierung kann beispielsweise auch bei Wespen- oder Bienengiftallergien durchgeführt werden. Eine erste Hilfe bieten Antiallergika wie Cetirizin.

Wurden auch Sie schon einmal von einem Insekt gestochen? Welche Symptome haben Sie daraufhin bei sich bemerkt? (Mehrfachnennungen möglich)

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Ein Insektenstich ist nicht zwingend ein Grund, sich an ihren Arzt zu wenden. Fühlen Sie sich allerdings nicht besser, reagieren allergisch oder wurden im Mundraum gestochen, sollten Sie auf jeden Fall zum Hausarzt! Dieser wird im Rahmen eines Patientengesprächs (sog. ‚Anamnesegespräch‘) zunächst etwas über Ihre Krankheitsgeschichte wie auch den Verlauf des Stichs fragen: Wann wurden Sie von welchem Tier gestochen? Welche Symptome sind Ihnen aufgefallen? Wurden Sie schon einmal von diesem Tier gestochen? Wie sah die Reaktion damals aus?
Es folgt die eigentliche Untersuchung des Stichs nach eventuellen Entzündungen oder anderen Unregelmäßigkeiten. Daneben wird Ihr Arzt auch Ihre in der Nähe des Stichs liegenden Lymphknoten oder Gelenke auf Schwellungen ertasten. Einige Insektenarten wie Zecken oder Mücken können unter Umständen Krankheitserreger übertragen. Um bei Ihnen solch eine Infektion mit beispielsweise Borreliose ausschließen zu können, wird Ihr Blut dahingehend untersucht.

Exkurs: Blut

Um herauszufinden, ob Sie sich durch einen Insektenbiss oder -stich mit Krankheitserregern wie Borreliose infiziert haben, untersuchen Mediziner Blutproben im Labor. Doch was steckt eigentlich hinter der roten Flüssigkeit? Dr. Tobias Weigl erklärt die Grundlagen zum Thema im nachfolgenden Beitrag.

 

Fakten-Box
Entzündung bei einem Insektenstich
Symptome

  • Rötung
  • Schwellung
  • Schmerzen an der Einstichstelle
  • Juckreiz
  • Quaddel
  • Allergische Reaktion
  • Fieber

 

Gut zu wissen!
Eine Entzündung in unserem Körper ist nicht immer von außen mit dem bloßen Auge einsehbar. Um dennoch feststellen zu können, ob sich Gewebe entzündet hat, untersuchen Ärzte in der Regel mithilfe einer Blutprobe. Erhöhte Entzündungswerte können Hinweise liefern. Allerdings sind diese kein alleiniger Indikator! Als Hinweis für eine Entzündung gilt eine gesteigerte Beteiligung von C-reaktiven Proteinen (CRP), welche ca. sechs bis zwölf Stunden nach der Entzündungsreaktion feststellbar ist.

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Die Behandlung eines Insektenstichs hängt von den konkreten Folgen ab. Juckreiz wird mithilfe antiallergischer Mittel behandelt. Grundsätzlich gilt jedoch: Bei den meisten Menschen klingt die Entzündung und somit der Insektenstich nach einigen Tagen ab.
Eine allergische Reaktion erfordert die Milderung der mit ihr einhergehenden Symptome. Haben sich Entzündungsherde in Form von Quaddeln entwickelt, werden diese mit einem Lokalanästhetikum umspritzt, wodurch die sogenannte Entleerung ebendieser beschleunigt wird. Darin enthaltener Eiter kann so schneller austreten. Hat sich Ihre Entzündung infiziert, wendet Ihr Arzt Antibiotika an.
Im Falle einer Borreliose kann sich die antibiotische Behandlung über mehrere Wochen ziehen.
Sollte sich anhand eines entsprechenden Tests eine Allergie herausstellen, können Sie sich langfristig gegen das Insektengift desensibilisieren lassen. Zudem erhalten Personen, die an einer lebensbedrohlichen Insektengiftallergie leiden, ein Notfallset, das Antiallergika zur Selbstanwendung enthält.

Achtung!
Um eine Infektion zu vermeiden, sollten Sie auf keinen Fall die Einstichstelle kratzen. Sonst gelangen fremde Substanzen wie Dreck oder Krankheitserreger in die Wunde. Besonders anfällig für solch eine Infektion sind die Stiche an den Händen.

Was kann ich im Falle eines Insektenstichs tun?

Auch Sie können aktiv werden: Wurden Sie von einem Insekt gestochen, sollten Sie die entsprechende Stelle sofort kühlen. Dazu eignen sich feuchte Wasserauflagen oder -wickel. Alternativ können Sie auch zu essigarmer Tonerde und Essigwasser greifen. Ebenfalls hilfreich sind Zwiebelscheiben oder Menthollösungen. Diese können Sie beispielsweise tupfend auftragen. Oftmals bleibt bei einem Bienen- oder Wespenstich zudem der Stachel enthalten. Mithilfe einer Pinzette kann dieser entfernt werden.
Sollten Sie im Mundraum gestochen werden, dann sollten Sie beengende Kleidung entfernen. Zudem sollten Sie Eis oder Eiswürfel lutschen sowie kalte Umschläge um den Hals und in den Nacken legen.

Häufige Patientenfragen

Muss ich sofort zum Arzt, nachdem ich gestochen wurde?

Dr. T. Weigl
Das hängt von mehreren Faktoren ab. Normalerweise müssen Sie nicht zu Ihrem Hausarzt, wenn Sie beispielsweise von einer Wespe oder Hummel gestochen worden sind. Reagieren Sie allerdings allergisch bzw. haben diese Erfahrung bereits gemacht oder wurden Sie im Mundraum gestochen, sollten Sie umgehend einen Arzt verständigen. Ebenfalls angeraten ist der Besuch, wenn sich die Entzündung infiziert hat. Das erkennen Sie daran, dass die Einstichstelle eitert und Sie fiebern. Ebenfalls zum Arzt sollten Sie, wenn Sie andere Unregelmäßigkeiten wie Quaddeln etc. bemerken.

Was ist Borreliose?

Dr. T. Weigl
Als Borreliose bezeichnet die Medizin einen Infekt, der von Zecken übertragen wird. Ausgehend von der Einstichstelle breitet sich dieser in Form von Rötungen aus, während das Zentrum verblasst. Bleibt eine Borreliose unbehandelt, kann es über Lähmungserscheinungen sogar zu Herzrhythmusstörungen kommen. Bisher gibt es keine entsprechende Impfung. Allerdings sind die Behandlungsmöglichkeiten einer Borreliose gut, sollte die Zecke frühzeitig entdeckt und entfernt worden sein. Ihre von Ihrem Arzt diagnostizierte Borreliose wird mithilfe von Antibiotika behandelt.

Was kann ich selbst nach einem Insektenstich tun?

Dr. T. Weigl
Wurden Sie von einem Insekt gestochen, sollten Sie die betroffene Stelle schnellstmöglich mit Wasser kühlen! Dafür können Sie beispielsweise Wasserauflagen oder -wickel nutzen. Ebenfalls lindernd wirken essigarme Tonerde oder Essigwasser. Weitere Linderung können Sie erreichen, indem Sie Zwiebelscheiben oder eine Methollösung auf die betreffende Stelle legen bzw. das Menthol tupfend auftragen. Achten Sie darauf, mithilfe einer Pinzette Stachel oder die Zecke selbst zu entfernen. Sind Sie sich unsicher, wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt!

Wie kann einem Insektenstich zuvorgekommen werden?

Kern der Prophylaxe ist zunächst die eigentliche Insektenabwehr: So können Sie Ihre Haut beispielsweise mit Mixturen einreiben, welche aus Nelken-, Lavendel- oder Zitronenöl bestehen. Lange Kleidung ist als Schutz vor Mücken ratsam.
Um sich Daheim vor Insektenstichen zu schützen, können Sie Insektennetze anbringen. Im Garten sollten (süße) Getränke nie unbeobachtet gelassen und beispielsweise mit Strohhalmen getrunken werden. Süße Teller mit Obstresten, die mit entsprechendem Abstand hingestellt werden, können zudem die Tiere ablenken. Für FSME existiert indes, anders als für die Borreliose, eine Impfung.

Anders als Alexandra reagiert ihre Mutter sofort und holt einen Wasserwickel, den sie auf die Einstichstelle legt. Glücklicherweise befindet sich kein Stachel in der Stelle. Die folgenden Tage beobachtet die Familie aufmerksam die Tochter sowie die betroffene Stelle. Abgesehen von den Schmerzen und einer Schwellung ist nichts zu beobachten. Glücklicherweise reagiert Alexandra nicht allergisch auf das Wespengift, sodass die Entzündung nach einigen Tagen abklingt und die Schwellung verschwindet. Für Alexandra ist dies eine Lehre und sie schwört sich, das nächste Mal in der Gegenwart von Wespen besser aufzupassen.

Verwandte Themen

Haben auch Sie Erfahrungen mit entzündeten Insektenstichen? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.  

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Andrea Lorenz
Lektorat: Tobias Möller
Veröffentlicht: 21.08.2018

Quellen

  • Sophie Faber et al. (2006): Das TRIAS-Handbuch: Richtig selbst behandeln: Körpersignale erkennen – Beschwerden selbst deuten. Schnell und sicher: Bewährte Hilfen aus Schul- und Naturmedizin. Auf einen Blick – Medizinwissen zum Nachschlagen. Trias-Verlag, Stuttgart.
  • Lisa Krassuski (2011): Wann bei Insektenstichen ein Arzt gefragt ist. Artikel in: Die Welt vom 19. Mai 2011.
  • Martina Melter (2016): Insektenstiche: Was tun? Artikel in: Apothekenumschau vom 16.8.2016.
  • Klaus G. Weber (2004): Neuraltherapie in der Praxis. Klinische Symptomatik in der Praxis. Klinische Symptomatik und therapeutisches Vorgehen. 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Sonntag-Verlag, Stuttgart.
[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

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