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Koronare Herzkrankheit – Symptome | Diagnose | Therapie

Eine nicht erkannte koronare Herzkrankheit kann Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und sogar den plötzlichen Herztod verursachen. — Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Brustschmerzen können erste Anzeichen für eine koronare Herzkrankheit sein. Sie entsteht durch krankhafte Ablagerungen in den Blutgefäßen und Verhärtungen der Herzkranzgefäße.

Nach dem Fitnesstraining steht Anja (52) wie so oft mit ihrer Freundin Bettina an der Theke und trinkt noch ein kühles Wasser. Unbewusst reibt sie sich mit der Hand über den Brustkorb. ‚Was ist los?’ fragt Bettina. ‚Alles in Ordnung? Du bist auch schon wieder so blass.’ ‚In letzter Zeit habe ich öfter mal so einen Schmerz in der Brust. Und ich schwitze auch viel mehr als früher,’ antwortet Anja. Bettina nickt besorgt: ‚Vielleicht solltest du dich mal beim Hausarzt durchchecken lassen. Mit dem Herz ist nicht zu spaßen.’

Das Herzkranzgefäß-System

Das menschliche Herz ist ein komplexes Organ, das einem technischen Wunderwerk gleichkommt. Als Koronar- oder Herzkranzgefäße bezeichnet man Arterien und Venen, die den Herzmuskel mit Blut und versorgen bzw. dieses von ihm wegleiten. Weil die Arterien und Venen kranzförmig um den Herzmuskel herumlaufen, geht die Bezeichnung Koronargefäß auf lat. coronarius („kronenförmig, kranzförmig“) zurück.

Für die Versorgung des Herzens mit Blut sind die Koronararterien zuständig. Man bezeichnet diese auch als Terminalarterien, was bedeutet, dass es keine alternativen Kreisläufe gibt, die im Notfall das entsprechende Organ mit Blut und Sauerstoff versorgen können. Kommt es in einer der Arterien zu einem Verschluss, kann also kein Blut mehr fließen, werden die daran anhängen Organe (in diesem Fall das Herz) nicht mehr mit frischem Blut versorgt und sterben ab.

Die Herzkranzgefäße übernehmen also eine lebenswichtige Aufgabe im menschlichen Organismus. Schädigungen an diesen Gefäßen bezeichnet man allgemein als koronare Herzkrankheit (kurz KHK). Je früher eine solche erkannt wird, desto besser lässt sich eine entsprechende Therapie gestalten; wird sie nicht erkannt, kann die Erkrankung im schlimmsten Fall zu einem Infarkt (medizinisch Myokardinfarkt) und einem plötzlichen Herztod führen.

Die Symptome: Woran erkennt man, dass möglicherweise eine koronare Herzkrankheit vorliegt?

Das am häufigsten vorkommende Symptom einer koronaren Herzkrankheit ist der Brustschmerz. Diesen bezeichnet man in der Medizin als Angina pectoris; er ist in den meisten Fällen ein deutliches Warnsignal und veranlasst Betroffene, sich bei einem Arzt durchchecken zu lassen. Für eine erste Diagnose kann z. B. der Hausarzt aufgesucht werden; aber auch der direkte Weg zum Kardiologen ist eine Möglichkeit.

Der Brustschmerz äußert sich in der Regel als flächenhafter Schmerz über den gesamten Brustraum und kann bis in die Schultern und den Unterkiefer ausstrahlen. Oftmals kommen weitere, unspezifische Symptome hinzu, von denen überwiegend Frauen betroffen sind:

Bei einer beginnenden koronaren Herzkrankheit treten die Symptome oftmals nur auf, wenn beispielsweise durch Sport oder körperliche Anstrengung ein gesteigerter Sauerstoffbedarf des Herzens vorliegt.

Mehr Informationen zur koronaren Herzkrankheit in diesem Video

Wie entsteht ein Herzinfarkt? Was ist eine koronare Herzkrankheit und was tut man bei Brustschmerzen? In diesem Interview zum Thema erklärt Dr. Tobias Weigl die wichtigsten Fakten zur Herzkrankheit.

Die Ursachen: Wie entsteht eine koronare Herzkrankheit?

Die koronare Herzkrankheit (KHK) wird allgemein als Verhärtung der Herzkranzgefäße bezeichnet. Medizinisch nennt man sie auch stenosierende Koronarsklerose. Verursacht werden die Verhärtungen durch die krankhafte Ablagerung von Fetten in den Blutgefäßen (sog. Atherosklerose). Weil sich die Blutgefäße, die das Herz versorgen, kranzförmig über dem Muskel liegen, kann es im Verlauf der Erkrankung bereits zu Verschlüssen, d. h. Verhärtungen in den kleineren Verästelungen der Herzkranzgefäße kommen. Mit der Zeit entsteht eine Durchblutungsstörung (Koronarinsuffizienz) des Herzmuskels, die Symptome wie etwa den Brustschmerz hervorrufen kann.

Für ein besseres Verständnis der Erkrankung kann man sich die Atherosklerose wie eine Verkalkung der Arterienwand vorstellen. Als Blutgefäß, das frisches, mit Sauerstoff angereichertes Blut bis in die letzten Winkel des Körpers pumpt, nimmt die Arterie eine zentrale Stellung im Organismus ein, ist dadurch aber auch einer besonders starken, vom Herzmuskel ausgehenden Druckbelastung ausgesetzt.

Die Arterienwand besteht aus mehreren Schichten. Von einer Verkalkung betroffen ist in der Regel die innerste Schicht, das sog. Endothel. Diese Schicht ermöglicht u. a. die Blutgerinnung und ist dafür verantwortlich, dass das Blut im Körper zirkulieren kann. Ist das Endothel ge- oder beschädigt, kann es seine Aufgabe nicht mehr oder nur teilweise erfüllen und es kommt zu Störungen, die sich als Durchblutungsstörungen äußern können.

Wir sprechen von einer Durchblutungsstörung, wenn eine Arterie oder Vene einen gesunden Blutdurchfluss nicht mehr gewährleisten kann. Ist die Röhre, als die eine Arterie oder Vene schematisch verstanden werden kann, frei, können die Blutkörperchen ungehindert fließen. Ist die innerste Schichte (das Endothel) aber geschädigt, können sich kleinste Partikel auf der Oberfläche absetzen, z. B. Zwischenprodukte, die beim Stoffwechsel entstehen, oder Proteine, die Nährstoffe transportieren. Ablagerungen dieser Art werden als atherosklerotischer Plaque bezeichnet. Je mehr Plaque sich ablagert, desto mehr wird der Blutfluss gehindert.

Dieser Vorgang verläuft aber weder schnell noch gleichmäßig. Oft entsteht die koronare Herzkrankheit über einen langen Zeitraum und infolge sog. Schübe. Eine Prognose des Krankheitsverlaufs wird somit erschwert.

Wen kann es betreffen?

Betroffen von der Atherosklerose und den damit einhergehenden Durchblutungsstörungen sind in erster Linie Männer ab dem 40. und Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Frauen zählen insbesondere nach der Menopause zur Risikogruppe. Die koronare Herzkrankheit führt infolge chronischer Durchblutungsstörungen in vielen Fällen zum Tod – die KHK zählt zu den häufigsten Todesursachen von Betroffenen im beschriebenen Alter.

Neben erblichen Faktoren hat die medizinische Forschung eine Reihe von Risikofaktoren ermittelt, die eine koronare Herzkrankheit begünstigen können. Dazu zählen:

Andere vermutete Risikofaktoren konnten noch nicht abschließend erforscht und belegt werden. Dazu gehören u. a. Faktoren wie Lipoprotein und Homocystein (sog. Gefäßgifte), aber auch chronische bakterielle Infektionen.

Videoexkurs: Bluthochdruck und Adipositas
In diesem Video geht Dr. Tobias Weigl auf Adipositas ein. Er erklärt ab wann man von Adipositas spricht und auch was daran so gefährlich ist.

In diesem Video geht Dr. T. Weigl detailliert auf den Bluthochdruck ein und nennt Ursachen sowie Therapiemöglichkeiten.

Hat ein Arzt bei Ihnen eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert? Welche dieser Symptome traten bei Ihnen auf? (Mehrfachnennungen möglich) Damit helfen Sie anderen Lesern, ihre Symptome besser einzuschätzen.

Gibt es spezielle Fälle?

Nicht immer äußert sich die koronare Herzkrankheit durch deutliche Symptome. Trotz kleinerer Verhärtungen und Verschlüsse kann die Erkrankung auch stumm verlaufen, ruft dann also keine klinischen Auswirkungen bzw. Symptome hervor. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Myokardischämie. Betroffen sind häufig ältere Menschen und Diabetiker.

Gut zu wissen!
In den Industriestaaten ist die koronare Herzkrankheit die häufigste Todesursache.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Wenn Sie flächige Brustschmerzen oder Brustschmerzen in Verbindung mit anderen Symptomen wie Atemnot, Schweißausbrüchen oder erhöhter Pulsfrequenz haben, sollten Sie so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen. Häufig treten Brustschmerzen erst auf, wenn die Erkrankung der koronaren Herzgefäße bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ist. Die erste Anamnese, also die Aufnahme der Diagnose, kann sowohl der Hausarzt als auch ein Kardiologe durchführen.

Im ersten Gespräch mit Ihrem Arzt spielt vor allem Ihre Vorgeschichte eine wichtige Rolle. Da Herzerkrankungen in vielen Fällen erblich bedingt sein können, wird der Arzt nach ähnlichen Fällen oder Auffälligkeiten in der Familie fragen. Auch die Häufigkeit des Auftretens der Symptome, wann die Symptome zum ersten Mal aufgetreten sind und die Schmerzstärke werden erfasst und notiert. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung stellt der Arzt fest, wo genau der Schmerz lokalisiert ist. Außerdem wird er z. B. mit dem Stethoskop das Herz und die Lunge abhören um nach eventuellen Auffälligkeiten zu gucken.

Damit der Arzt eine gesicherte Diagnose stellen kann, führt er zudem eine Laboruntersuchung des Blutes durch. Ist die Durchblutungsstörung des Herzmuskels bereits weiter fortgeschritten, können einzelne Herzmuskelzellen, die nicht mehr versorgt worden sind, absterben. Sie setzen Enzyme frei, die sich im Blutserum nachweisen lassen.

Die Durchblutung des Herzens wird im nächsten Schritt mithilfe eines Ruhe-EKGs sowie eines Belastungs-EKGs überprüft. Anhand von Veränderungen des Elektrokardiogramms kann der Arzt ablesen, ob das Herz normal oder vermindert durchblutet wird.

Zur erweiterten Diagnose zählt auch das Verfahren der Echokardiographie, in dem Störungen der Herzmuskelfunktion in Ruhe- oder Belastungsphasen erkennbar sind. Auch eine MRT (Magnetresonanztomographie) oder eine CT (Computertomographie) können am Herzen durchgeführt werden, um Durchblutungsstörungen sowie Kalkablagerungen in den Koronargefäßen nachzuweisen.

Gut zu wissen!
Bei der Echokardiographie (kurz Echo) wird eine Ultraschalluntersuchung des Herzens durchgeführt. Dies kann in Ruhe oder unter Belastung erfolgen und zeigt den Blutfluss und die Muskelbewegung des Herzens.

Ist die Diagnose einer koronaren Herzkrankheit auch nach diesen Verfahren noch nicht gesichert bzw. kann diese nicht ausgeschlossen werden, führt der behandelnde Arzt abschließend eine invasive Untersuchung durch. Im Rahmen der Koronarangiographie wird über einen Katheter Kontrastmittel in die Herzkranzgefäße injiziert, um durch Röntgenstrahlung dann Verschlüsse oder Verengungen der Blutgefäße sichtbar zu machen.

Fakten-Box Koronare Herzkrankheit

  • Frauen und Männer können gleichermaßen betroffen sein
  • tritt i. d. R. ab 40 Jahren (Männer) bzw. 50 Jahren (Frauen) auf

Primärsymptom

Sekundäre Symptome

  • Atemnot
  • Übelkeit
  • Hautblässe
  • Schweißausbruch
  • Blutdruckabfall
  • erhöhter Puls
  • Oberbauchschmerz
  • Angst

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Wird eine koronare Herzkrankheit als solche erkannt, kann sie mit relativ einfachen Mitteln erfolgreich behandelt werden. Mit der entsprechenden Therapie lassen sich die Fettablagerungen und die fortschreitende Verhärtung der Blutgefäße deutlich reduzieren. So kann der Blutfluss wieder ungehindert ermöglicht und ein Infarkt verhindert werden. Wie die Behandlung im Einzelnen ausfällt, richtet sich einerseits nach dem Stadium der Erkrankung, andererseits nach dem klinischen Erscheinungsbild.

Wichtige Allgemeinmaßnahmen bei der Behandlung der KHK sind die Bekämpfung der Risikofaktoren durch eine Anpassung des Lebensstils. Dazu zählen:

  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Bewusste, mediterrane Ernährung (wenige tierische Fette und Fleisch, wenig Salz)
  • Sport im Sinne von leichtem Ausdauertraining
  • Rauchen einstellen
  • moderater Alkoholkonsum

Ist der Patient weitgehend symptomfrei und stabil, kann er mit einer medikamentösen Therapie in der Regel erfolgreich behandelt werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Intensität und das Auftreten der Beschwerden über einen längeren Zeitraum konstant geblieben sind. Medikamente, die zum Einsatz kommen können, sind Nitrate und Beta-Blocker zur Behandlung eines Bluthochdruckes. Ziel der Behandlung ist eine Gefäßerweiterung sowie die regelmäßige Einnahme von blutverdünnenden und fettsenkenden Mitteln, um die Durchblutung der Herzkranzgefäße deutlich und auf lange Sicht zu erhöhen.

Nehmen die Beschwerden trotz Medikamenten zu, ist eine Herzkatheter-Untersuchung notwendig. Dabei kann beispielsweise eine Gefäßerweiterung mit PTCA durchgeführt und ein sog. Stent eingesetzt werden, der bei einer kritischen Gefäßverengung für eine künstliche Erweiterung des Gefäßes sorgt. Alternativ kann auch eine Bypass-Operation durchgeführt werden, bei der ein gesunder Gefäßabschnitt als Ersatz für einen verengten Abschnitt der koronaren Gefäße eingesetzt wird.

Exkurs: Was ist eine PTCA?
Die Abkürzung PTCA steht für Perkutane transluminale coronare Angioplastie und wird im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung durchgeführt.Bei der Herzkatheteruntersuchung wird die Oberschenkelarterie oder eine Handgelenksarterie mit einer Hohlnadel punktiert, über diese wird dann ein Plastikröhrchen eingelegt, die sogenannte Schleuse. Durch die Schleuse wird der eigentliche Katheter nun bis zum Herzen vorgeschoben. Über den Katheter kann nun beispielsweise das Kontrastmittel zur Darstellung der Herzkranzgefäße gespritzt werden.Bei der PTCA wird nun über den Herzkatheter ein zusammengefalteter Ballon zur Engstelle vorgeschoben. Dieser wird schließlich kontrolliert aufgeblasen und eröffnet so die Engstelle wieder. Zur Stabilisierung wird ein Stent, also ein kleines röhrenförmiges Gitter eingebracht.

Häufige Patientenfragen

Kann ich an einer koronaren Herzkrankheit sterben?

Dr. T. Weigl:
Der Todesfall ist natürlich der schlimmste anzunehmende Fall der koronaren Herzkrankheit, aber ja, grundsätzlich kann ein plötzlicher Herztod die Folge einer KHK sein. Wird die Erkrankung aber früh genug erkannt, sind die Heilungschancen hoch.

Kann ich der koronaren Herzkrankheit vorbeugen?

Dr. T. Weigl:
Die KHK gehört zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Risiko sich nachweislich durch einfache Maßnahmen reduzieren lässt. Ein körperliches Training gehört ebenso dazu wie eine gesunde, fleischarme Ernährung und die Reduktion von Übergewicht. Auch tragen Nichtraucher ein deutlich geringeres Risiko als Raucher.

Muss man eine koronare Herzkrankheit behandeln?

Dr. T. Weigl:
Eindeutig ja. Je mehr Ablagerungen bzw. Verhärtungen im koronaren Gefäßsystem entstehen, desto weniger Blut kann in den Herzmuskel gelangen. Damit der Patient nicht in einen lebensbedrohlichen Zustand gelangt, muss die fortschreitende Verhärtung infolge einer medizinisch betreuten Behandlung deutlich reduziert und auch nach der erfolgreichen Therapie in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Wenige Wochen später kommen Anja und Bettina durchgeschwitzt aus dem Fitnesskurs. „Du siehst viel besser aus, hast eine richtig gute Gesichtsfarbe“, lobt Bettina die Freundin. „Warst du mal beim Arzt?“ Anja nickt und nippt an ihrem Wasserglas. „Der Hausarzt hat mich sofort zum Kardiologen weitergeschickt. Das Schwitzen kam anscheinen nicht von der Menopause, sondern von einer Herzkrankheit. Weil das aber so früh aufgefallen ist, ist das alles gar nicht so schlimm. Mit Medikamenten und regelmäßigem Training bekomme ich die koronare Herzkrankheit schon in den Griff.“

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Autoren: Dr. Tobias Weigl, Christine Pepersack
Lektorat: Claudia Scheur
Veröffentlicht: 13.07.2018, zuletzt aktualisiert: 11.11.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

    • Hatem Alkadhi u. a. (2009): Praxisbuch Herz-CT. Springer-Verlag, Heidelberg.
    • Klaus-Peter Schaps, Oliver Kessler und Ulrich Fetzner (2007): Innere Medizin. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.
    • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (Hg.), J. Meyer (1998): Leitlinie: Koronare Herzkrankheit / Angina pectoris.
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