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Schulterarthrose bzw. Omarthrose – Ursachen, Symptome und Behandlung

Schulterschmerzen sind das dritthäufigste Symptom bzw. Beschwerdebild, warum Patienten beim Orthopäden sitzen. Und man weiß relativ gut, dass ca. 15 – 30 % von uns Erwachsenen mindestens einmal pro Monat Schulterschmerzen haben.
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Als Schultergelenksarthrose (sog. ‚Omarthrose‘) bezeichnet man die degenerative, nicht-entzündliche Erkrankung des Knorpels im Schultergelenk. Häufig tritt die Schultergelenksarthrose als Alterserscheinung auf. Aber auch Instabilität, Infektion oder vorangegangene Schäden am Gelenk können zur Entstehung beitragen. Anfängliche Symptome sind Schmerzen bei Bewegungsbeginn sowie längerer Belastung, später auch im Ruhezustand. Die Erkrankung kann durch die Anwendung verschiedener Methoden in Kombination, behandelt werden, bspw. durch Physiotherapie und Medikamente. Als letzter Ausweg gilt eine Endoprothese, also ein künstlicher Gelenkersatz.

Stein um Stein baut Kalle. Als Maurer hat er ja schon viel gesehen, auch Kollegen, die im Alter immer mehr körperliche Probleme bekommen haben. „Mir kann das nicht passieren“, hat er sich immer gesagt. Doch seit ein paar Wochen hat er morgens Schmerzen in der Schulter, die zwar nach ein bisschen Arbeit verschwinden, dann aber mit gleicher Heftigkeit später wieder einsetzen. Hinzu kommt dieses Gefühl, die Schulter sei steif und nicht mehr ganz so beweglich wie noch vor kurzem. Kalle dachte, eine kleine Übung, bei der die Schulter gedreht wird, könnte helfen, aber gerade diese Rotation ließ ihn aufmerken, da sie auch Schmerzen hervorrief. Und wenn er ganz genau hinhört, kann er auch ein Knacken und Reiben aus dem Bereich der Schulter vernehmen.

 

Was ist Schultergelenksarthrose?

Kalles Symptome deuten auf eine Schultergelenksarthrose hin. Der Mediziner spricht in diesem Zusammenhang von einer Omarthrose (von gr. ὦμος omos ‚Schulter‘ und altgr. ἄρθρον arthron ‚Gelenk‘). Als Ursachen der Schulterarthrose gelten ein erhöhtes Alter, aber auch familiäre Veranlagung (Genetik), vorangegangene Beschädigungen des Gelenks, Infektionen sowie dauerhafte Instabilität.
Die Omarthrose beschreibt den Verschleiß des Schultergelenks, also die fortlaufende Zerstörung der Knorpelschicht des Schulterhauptgelenks (sog. ‚Glenohumeralgelenk‘) und die darauf folgende Beschädigung der das Gelenk bildenden Knochen. Dies führt zunehmend zu einer schmerzhaften Einsteifung des Schultergelenks. Im Vergleich zu Hüftgelenks- und Kniegelenksarthrose gilt die Schultergelenksarthrose mit einem Anteil von 3 % aller Arthrosen als relativ selten.

Gut zu wissen!
Die Schulter weist das größte Bewegungsausmaß aller Gelenke im menschlichen Körper auf. Dies entsteht vor allem dadurch, dass die Knochen nur minimal kongruent, also deckungsgleich, sind und sich zwei Gelenkstrukturen, das Glenohumeralgelenk und die sog. skapulothorakale Artikulation, die Gesamtbewegung teilen. Die Stabilität der Schultergelenke wird vorwiegend durch die umgebenden Bänder, Sehnen und Muskeln gewährleistet. Das macht die Gelenke allerdings für Degeneration und Verletzung anfällig.

 

Die Symptome: Woran erkennt man, dass man an Schulterarthrose leidet und wie verläuft die Erkrankung?

Leitsymptome der Schultergelenksarthrose sind Schmerzen sowie Bewegungseinschränkung.
Oftmals beklagen Betroffene zunächst Ruhe- und Bewegungsschmerzen und Ermüdungs- oder Steifigkeitsgefühle, die zwar erst einmal unspezifisch wirken, mit der Zeit aber zunehmen und häufiger einsetzen.
Bei einer Omarthrose sind die folgenden Bewegungen meist zuerst eingeschränkt:

  • Der Griff in ein hohes Regal
  • Nach hinten greifen, bspw. um das Portemonnaie aus der Hosentasche zu holen
  • Bewegungen über Kopf
  • Wurfbewegungen

Im weiteren Verlauf findet ein Verlust der sog. ‚range of motion statt, die Bewegungsfreiheit wird zunehmend eingeschränkt. Vor allem Rotationsbewegungen sind dann betroffen.

Geringgradige Bewegungen, unabhängig von der Richtung, können Schmerzen verursachen und auch Dauerschmerzen sind nicht selten.

Es ist auch üblich, dass Patienten in eine Schonhaltung übergehen, um Schmerzen zu vermeiden.

Mehr Informationen zu Schulterschmerzen in diesem Video

Was genau verursacht den Schmerz in der Schulter? Kann es Arthrose sein oder liegt doch eine sog. ‚frozen shoulder‘ vor? Wichtige Antworten und Wissenswertes zum Thema liefert Dr. Tobias Weigl in diesem Video.

 

Wer ist gefährdet?

Die meisten Patienten mit Schultergelenksarthrose sind über 65 Jahre alt. Dabei sind mehr Männer als Frauen von der Schulterarthrose betroffen.  Interessant ist das, weil gerade die Arthrosen in der unteren Extremität, vor allem Hüft- und Kniegelenksarthrosen, häufiger Frauen betreffen. Generell gilt, dass Patienten mit dieser Arthrose durchschnittlich etwas älter sind als Patienten mit Arthrose in der unteren Extremität.

Die Schultergelenksarthrose ist mit 3 % aller diagnostizierten Arthrosen recht selten. Jährlich werden rund 10.000 Schulterprothesen operiert, bei Hüftprothesen beläuft sich diese Zahl auf 200.000. Häufig ist die Arthrose des Schultergelenks dabei auf eine beschädigte Rotatorenmanschette, also die Muskelgruppe, die das Schultergelenk umfasst, zurückzuführen. Schulterarthrosen bei jüngeren Patienten sind vor allem durch vorangegangene Beschädigungen am Gelenk bedingt.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Die Diagnose einer Schultergelenksarthrose erfolgt über die drei Schritte Anamnese, klinische Untersuchung und bildgebende Verfahren.

Die Anamnese ist das ausführliche Gespräch zwischen Arzt und Patient, um die Krankengeschichte zu erfassen.
Fragen an den Patienten sind dann u. a.:

  • Wo verspüren Sie die Schmerzen genau?
  • Wann sind Ihre Beschwerden das erste Mal aufgetreten?
  • Gibt es Bewegungen, die Ihnen besonders schwer fallen?
  • Variiert die Intensität Ihrer Schmerzen von Zeit zu Zeit?
  • Gibt es Vorerkrankungen?
  • Sind Sie vor kurzem gestürzt oder hatten sie einen Unfall?
  • Welchen Beruf üben Sie aus?
  • Nehmen Sie regelmäßig Medikamente? Wenn ja, welche?

Der Arzt wird in diesem Zusammenhang dann auch weitere Fragen an den Patienten richten, die etwas allgemeiner sind, aber dennoch mit der Schultergelenksarthrose in Verbindung stehen können (z. B. in Bezug auf andere Erkrankungen in der Vergangenheit).

Im Zuge der klinischen Untersuchung im Anschluss an das Gespräch werden zunächst allgemeine Daten wie Alter, Größe oder Gewicht erhoben. Hinzu kommt eine Inspektion durch den Arzt, bei der er die Bewegung der Schulter beobachtet. Außerdem achtet Arzt auf Unregelmäßigkeiten und Muskelschwächen, die Schulter hinsichtlich der Schmerzempfindlichkeit abtasten sowie ihre Beweglichkeit testen. Ebenso sieht sich der Arzt die Halswirbelsäule an, um damit zusammenhängende Probleme auszuschließen und untersucht den schmerzhaften Bereich auf Entzündung und Überwärmung.

Ein Bild zur Sicherheit

Bildgebende Verfahren wie eine Röntgenuntersuchung liefern dann vor allem im fortgeschrittenen Stadium eindeutige Befunde. Auf diese Weise kann der Punkt im Krankheitsverlauf sowie der Schweregrad beurteilt werden. Vor allem die für eine Arthrose typische Schmälerung des Gelenkspalts, verursacht durch den Knorpelabrieb, kann auf einem Röntgenbild erkannt werden. Sog. ‚Osteophyten‘, also krankhafte Knochenanbauten, weisen auf eine fortgeschrittene Erkrankung hin.

Manchmal eignen sich auch Verfahren wie die Magnetresonanz- oder Computertomografie zur weiteren Diagnose – vor allem dann, wenn die vorherigen Untersuchungen keine eindeutige Diagnose zulassen. Diese Verfahren können Zusatzinformationen zum des Ausmaß der Veränderungen im Gelenk liefern und wesentlich zur Operationsplanung beitragen.

Schultergelenksarthrose/Omarthrose
Männer > Frauen
Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu
3 % aller diagnostizierten Arthrosen sind OmarthrosenSymptome
  • Ruhe- und Bewegungsschmerzen
  • Ermüdungs- oder Steifigkeitsgefühl
  • Verlust der Bewegungsfreiheit
  • Schmerzen bei Rotationsbewegung
  • Dauerschmerzen
  • Schonhaltung
  • Knack- und Reibegeräusche

 

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Arthrosen sind zwar bisher nicht heilbar. Sie können aber durchaus effektiv behandelt werden. Die Ziele der Behandlung bestehen also vor allem darin, die Bewegungsfreiheit des Gelenks zu erhalten oder zu verbessern sowie Schmerzen zu lindern.

Der Arzt wird zunächst alle Mittel ausschöpfen, die eine konservative Therapie zu bieten hat. Im Rahmen dieser Therapie kann auch auf Medikamente (typischerweise sog. NSAR wie Ibuprofen und Diclofenac) zurückgegriffen werden. Erst dann, wenn keine konservativen Methoden zu einer Besserung beitragen, wird eine Operation in Erwägung gezogen.

Normalerweise wird bei der Schultergelenksarthrose schon eine konservative Therapie Erfolg bringen. Operationen im Schulterbereich im Zusammenhang mit Arthrose sind, wie zuvor erwähnt, deutlich seltener als bei anderen Formen der Arthrose. Eine konservative Therapie ist natürlich immer individuell an den Patienten angepasst, gemessen am Stadium und Verlauf der Krankheit sowie an der Befindlichkeit des Patienten.

Bei der konservativen Therapie kommen mehrere Verfahren infrage. Dazu gehört allen voran natürlich die Physiotherapie, deren Zweck es ist, die zunehmend versteifte Schulter zu mobilisieren. Unterstützend kann dann vom Patienten eine Schulterorthese getragen werden. Diese normalisiert die Position der Schulter. Des Weiteren kann auch auf physikalische Therapie gesetzt werden, bei der elektrische Reize zum Einsatz kommen oder mit Kälte und Wärme gearbeitet wird. So werden Schmerzen gelindert, Entzündungen gehemmt und die natürlichen Heilungsvorgänge im Gelenk stimuliert.

Wirksame Medikamente gegen die Schmerzen

Im Rahmen der medikamentösen Therapie kommen zunächst Medikamente wie Paracetamol zur Schmerzlinderung zum Einsatz. Hilft dies nicht ausreichend, wird der Arzt entzündungshemmende Präparate wie Ibuprofen oder Diclofenac verordnen. Bei langfristiger Gabe dieser Medikamente können allerdings Probleme mit dem Magen entstehen, weshalb oft auch ein Magenschutzmittel verschrieben wird.

Starke Schmerzmittel wie Cortison, die direkt per Spritze in das Gelenk gegeben werden, kommen erst zum Einsatz, wenn die anderen Präparate keine ausreichende Wirkung zeigen. Die Anwendung von Cortison sollte sich auf drei bis vier Injektionen pro Jahr beschränken, da Cortison dem Gelenk zwar zunächst hilft, ihm auf lange Sicht aber eher schadet.

Mehr Informationen zu Medikamenten bei Arthrose in diesem Video
Möchten Sie mehr über die Medikamente erfahren, die bei der Behandlung von Arthrose zum Einsatz kommen? Informationen zu Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen vermittelt Ihnen Dr. Weigl in diesem Video:

 

Letztes Mittel Operation

Zeigt die konservative Therapie keine sichtbare Besserung, kann man eine Operation in Erwägung ziehen. Abhängig vom Zustand des Gelenks, also bspw. der Abnutzung der Rotatorenmanschette, der Osteophytenbildung oder der knöchernen Defekte, kann der operative Eingriff dann geplant werden.

Ein künstlicher Gelenkersatz wird meist in Form von Hemiprothesen oder Totalendoprothesen implantiert. Eine Hemiprothese ist ein Teilersatz, der bei der Schulter den Oberamkopf (sog. ‚Humeruskopf‘) ersetzt. Sie kommt vor allem dann infrage, wenn die Rotatorenmanschette noch intakt und weitgehend unbeschädigt ist.

Anders ist dies bei der Totalendoprothese. Wie der Name schon sagt, wird das Gelenk in Gänze ersetzt, also sowohl die Gelenkflächen des Oberarmkopfes als auch die der Schulterpfanne. Diese Form der Prothese hat den Vorteil, dass das Risiko der Lockerung des Gelenkersatzes deutlich unterhalb des Risikos der Glenoidarrosion, also der Zerstörung der Gelenkpfanne, bei einer Hemiprothese liegt.

Eine weitere operative Methode sieht das Versteifen der Schulter vor, sodass ein weiterer Verschleiß vermindert und Schmerzen gelindert werden. Dabei soll vor allem die Restbeweglichkeit im Schultergürtel erhalten und die mangelnde Führung des Schultergelenks durch die Muskeln ausgeglichen werden.

Häufige Patientenfragen

Ist die Schultergelenksarthrose gefährlich?

Dr. T. Weigl
Arthrose ist im Allgemeinen nicht gefährlich, vor allem nicht lebensbedrohlich. Aber sie ist schmerzhaft. Die Vielfalt der Behandlungsmethoden kann dahingehend Abhilfe schaffen.

Hilft die Massage der Schulter bei Omarthrose?

Dr. T. Weigl
Leider nein. Sollte Ihnen Ihr Arzt eine Massage verordnen, mag es für Sie zwar zunächst angenehm sein. Im Rahmen der Schmerztherapie hat diese Behandlung allerdings keinen Effekt und verursacht lediglich zusätzliche Kosten.

Was kann ich denn noch gegen Schmerzen bei Omarthrose tun?

Dr. T. Weigl
Einige exotische Behandlungsmethoden können im Rahmen Ihrer Schmerztherapie ebenfalls Wirkung zeigen. Dazu gehören die Magnetfeldtherapie, die Akupunktur sowie hypnoide Verfahren wie autogenes Training die zur fortschreitenden Entspannung in puncto psychologischer Schmerztherapie beitragen.

 

„So viele Witze machen die ja gar nicht über das Ding“, denkt Kalle an seinem ersten Arbeitstag mit Schulterorthese. „Wahrscheinlich haben die ganzen harten Kerle insgeheim auch Probleme mit der Schulter und geben es nicht zu.“ Die Arthrose in Kalles Schulter befindet sich noch in einem frühen Stadium, deshalb hat er zur Unterstützung die Orthese bekommen und darf auch leichte Schmerzmittel nehmen. Den Termin für die erste Physio hatte er auch schon und sie hat wider Erwarten schnell Erfolge gebracht. In kleinen Schritten befindet er sich auf dem Weg zur Besserung. „Wie immer: Stein um Stein.“

 

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Autoren: Dr. Tobias Weigl, Tobias Möller
Veröffentlicht am: 04.04.2018, zuletzt aktualisiert: 10.08.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Robert-Koch-Institut (Hg.) (2013): Arthrose. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 54. RKI, Berlin.
  • Volker Ewerbeck, Andreas Wentzensen (Hg.) (2007): Standardverfahren in der operativen Orthopädie und Unfallchirurgie: 12 Tabellen. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Cornelia Hauser-Bischof (2003): Schulterrehabilitation in der Orthopädie und Traumatologie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Jörg Jerosch, Jürgen Heisel (2003): Schulterendoprothetik: Eine Standortbestimmung – Implantation bei Omarthrosen und Frakturen des proximalen Humerus. In: Deutsches Ärzteblatt 100 (37).
  • J. Kircher (2012): Die Omarthrose: Einteilung, Morphologie und Diagnostik, in: Obere Extremität 7 (2).
  • Manfred G. Krukemeyer, Gunnar Möllenhoff (Hg.) (2013): Endoprothetik: Ein Leitfaden für den Praktiker. De Gruyter, Berlin.
  • Steffen Ruchholtz, Dieter Christian Wirtz (2012): Orthopädie und Unfallchirurgie essentials: Intensivkurs zur Weiterbildung. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Klaus D. von Rudorff, Guido Falk von Rudorff (2007): Orthopädie für PhysiotherapeutInnen. IMAS e. V., Steinfurt.
  • Jiri Skarvan, Nicole Schaller, Tobias Scheller (2013): Primäre versus sekundäre Omarthrose – Diagnostik und Therapie, in: Swiss Medical Forum 13 (16).
  • Dieter Christian Wirtz (2010): AE-Manual der Endoprothetik: Knie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Christoff Zalpour (Hg.) (2014): Springer Lexikon Physiotherapie. Springer-Verlag, Heidelberg.
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

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