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Arthrose der Wirbelsäule und Wirbelgelenkarthrose/ Spondylarthrosis deformans – Symptome und Behandlung

Ganz typisch, davon berichten Patienten oft, ist Arthrose in der Wirbelsäule. Das ist die sogenannte Spondylarthrose, auch Facettenarthrose.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Die Wirbelgelenkarthrose (sog. ‚Spondylarthrosis deformans‘) ist eine degenerative, nicht-entzündliche Erkrankung der Knorpel der Wirbelsäulengelenke. Sie gehört zu den häufigsten Arthrosen, vor allem im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule. Als Ursachen gelten der altersbedingte Knorpelverschleiß und die Fehlbelastung der Gelenke. Zu den Symptomen der Wirbelgelenkarthrose gehören Rückenschmerzen bei Belastung sowie Schmerzen im Zuge von Bückbewegungen. Je nach betroffenem Bereich kann es auch zu Nacken- und Kopfschmerzen kommen. Die Erkrankung kann zunächst konservativ und medikamentös behandelt werden. Erzielen diese Therapieansätze keine Erfolge, kann auch eine Operation Abhilfe schaffen.
 
 

„Ich habe Rücken!“ – Ja, dieser viel zitierte Horst-Schlämmer-Satz kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine ältere Person samt Rückenleiden imitiert wird. Peter hat damals auch noch gelacht und sich gesagt, dass dieser stereotypische Satz niemals über seine Lippen kommen würde. Doch seit er diese Schmerzen im Kreuz hat, erklärt er seine Schonhaltung scherzhaft auf ebendiese Weise. Besonders nach dem Aufstehen, wenn der Rücken nach längerer Ruhephase wieder voll beansprucht wird, verstärkt sich der Schmerz.

Was ist Wirbelgelenkarthrose?

Peter weist Symptome einer Wirbelgelenkarthrose auf. Der Fachbegriff für die Arthrose der Wirbelsäule lautet Spondylosis deformans. Dieser Begriff ist ein Sammelbegriff für degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule. Der Begriff wird in der Literatur uneinheitlich verwendet, bedeutet aber letztlich immer eine degenerative Veränderung von Teilen der Wirbelsäule.

Typischerweise beginnen die degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule am Anfang mit einer sog. Spondylarthrose. Die Spondylarthrose ist eine Arthrose der kleinen Wirbelsäulengelenke (auch oft Facettengelenke genannt). Hat man eine symptomatische Spondylarthrose, d. h. leidet man unter Schmerzen und weiteren Beschwerden, so spricht man auch vom sog. Facettensyndrom.

Die Wirbelgelenkarthrose ist eine degenerative, also durch Verschleiß bedingte Erkrankung. Sie beschreibt die Zerstörung der kleinen Wirbelgelenke durch Aufeinanderreiben infolge eines Knorpelabbaus. Dies verursacht Schmerzen und schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Die Wirbelgelenkarthrose ist nur eine von mehreren degenerativen Wirbelsäulenprozessen.
 

Die folgenden drei Erkrankungen gehen häufig mit einer Arthrose einher:

  1. Chondrose: Typisches Symptom ist der Verlust von Flüssigkeit in den Bandscheiben. Dadurch kommt es zu einer Höhenabnahme zwischen den Wirbelkörpern. Die Bandscheiben sind nicht durchblutet, sondern werden durch Diffusion mit Nährstoffen versorg. Durch den Flüssigkeitsverlust kommt es zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen und zu einer Abnahme der Elastizität. Es entstehen Risse und Lücken. Im Fachjargon spricht man dann von einer ‚Chondrose intervertebralis‘.
  2. Osteochondrose: Durch den Verschleiß der Bandscheiben wird die Belastung auf die Wirbelkörper größer. Die Wirbelkörper bilden einen sog. Kalksaum. Darunter versteht man eine sog. ‚Sklerose‘ unterhalb der Knorpelfläche. Eine Osteochondrose beruht auf degenerativen Veränderungen der Bandscheiben und der Wirbel. Bei dieser Erkrankung ist die Umwandlung von Knorpel zu Knochen, was eigentlich Bestandteil eines normalen Wachstumsprozesses ist, gestört.
  3. Spondylose: Um die reduzierte Stabilität zu kompensieren, bilden sich knöcherne Ausziehungen bzw. Anbauten. Der Knochen bzw. der Wirbelkörper verändert also seine Form. Diese sog. Spondylophyten können zwei Wirbelkörper überbrücken und es kommt zu Bewegungseinschränkungen, die letztlich in einer Versteifung der Wirbelsäule gipfeln können. Man spricht dann auch von einer ‚Spondylosis derformans‘.

 

Wie ist unsere Wirbelsäule aufgebaut und wie funktioniert sie?

Das Achsenskelett des menschlichen Körpers wird von einem zentralen Bestandteil gestützt – der Wirbelsäule (sog. ‚Columna vertebralis‘). Diese setzt sich zusammen aus 23 sogenannten Bewegungssegmenten, die aus Wirbeln, Bändern und Bandscheiben bestehen. Diese sind durch mehrere Gelenke miteinander verbunden und ermöglichen es der Wirbelsäule, bei hoher Stützkraft auch ein hohes Maß an Beweglichkeit zu gewährleisten.

Die Wirbelsäule ist unterteilt in die Bereiche Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie Kreuz- und Steißbein. Die durch Arthrose verursachten Beschwerden sind von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Die einzelnen Wirbel bestehen aus Wirbelkörpern und -bögen, deren Anatomie sich je nach Abschnitt unterscheidet und so Flexibilität garantiert. Die Verbindung zwischen zwei Wirbeln ist zwar relativ fest und ein einziges Bewegungssegment daher relativ unbeweglich. Die Summe der insgesamt 23 Bewegungssegmente aber ergibt eine sehr hohe Beweglichkeit.

Wer ist gefährdet?

Eine Arthrose der Wirbelsäule kann Jeden von uns betreffen. Von der Wirbelgelenkarthrose sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Das Risiko einer Erkrankung steigt wie bei jeder Arthrose mit zunehmendem Alter. Ab 60 Jahren sind bei beinahe jedem Patienten im Bereich der unteren Wirbelsäule, also der Lendenwirbelsäule (LWS), arthrotische Prozesse zu beobachten. In 40 % der Fälle von über 40-Jährigen werden Rückenschmerzen durch eine Arthrose in diesem Bereich verursacht. Bei unter 40-Jährigen sind es dagegen nur 15 %.
 

Gut zu wissen!
Mehr als 90 % der über 60-Jährigen haben eine sog. Spondylarthrose. Jedoch bekommen nur weniger als ¼ der Betroffenen auch Symptome bzw. Probleme. Die Mehrheit hat also eine Arthrose der Wirbelsäule, aber keine Beschwerden.

 

Ursachen für eine Arthrose der Wirbelsäule

Die Ursachen sind vielfältig und verschieden. Während in der Vergangenheit zumeist mechanische Be- und Überlastung als Ursache genannt wurde, zeigen neuere Studien, dass sowohl die Genetik als auch das Vorhandensein bestimmter Hormone (v. a. aus dem Fettgewebe) negativen Einfluss auf die Knorpelzellen nehmen.
 

Allgemein lassen sich die folgenden Risikofaktoren nennen:

  1. Familiäre Veranlagung
  2. Übergewicht und Stoffwechselstörungen
  3. Konstante mechanische Überlastung (durch bspw. Leistungssport wie Fußball)
  4. Entwicklungsstörungen (z. B. eine Hüftdysplasie)
  5. Fehlwachstum nach Knochenbrüchen
  6. Vorangegangene Beschädigung

 

Gut zu wissen!
Aufgrund der auftretenden Schmerzen infolge einer Wirbelgelenkarthrose kommt es zu Muskelverspannungen, die wiederum Ergebnis von Fehlhaltungen und -bewegungen sind. Auf diese Weise wird der Schmerzkreislauf allerdings nur verstärkt.

 

Die Symptome: Woran erkennt man, dass man an Wirbelgelenkarthrose leidet und wie verläuft die Erkrankung?

Als Symptome der Wirbelgelenkarthrose gelten vor allem schmerzhafte Bewegungseinschränkungen sowie unterschiedlich ausfallende Schmerzen, abhängig davon, welcher Bereich von arthrotischen Veränderungen betroffen ist.

Ist die Lendenwirbelsäule, also der untere Bereich, betroffen, so kommt es vor allem zu Kreuzschmerzen, die sich ein- oder beidseitig bemerkbar machen können. Häufig treten diese Schmerzen im Zuge der ersten Bewegung als Anlaufschmerz nach einer längeren Ruhepause oder im Anschluss an Belastung ein. Diese Schmerzen können auch noch ausstrahlen, in das Gesäß und sogar bis in Ober- und Unterschenkel.

Arthrose an den Wirbelgelenken im Bereich der Brustwirbelsäule äußert sich in Form von Schmerzen im Rücken und dem hinteren Brustkorb. Diese Schmerzen können atemabhängig entstehen und auch ausstrahlen, bis in den vorderen Brustbereich. Der an den Wirbelkörpern anliegende vegetative Grenzstrang, ein Teil des Nervensystems, kann irritiert werden und so Übelkeit, Mattheit sowie Kaltschweißigkeit verursachen.

Zu Nacken- und Schulterschmerzen kann es kommen, wenn die Halswirbelsäule betroffen ist. Häufig sind diese Schmerzen einseitig bedingt. Sie können in den Oberarm und in den Hinterkopf ausstrahlen. Hinzu kommt eine für diesen Bereich typische eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes. Gegebenenfalls können auch ein Schwindelgefühl oder Ohrensausen eintreten.
 

Video: Arthrose und die „Arthrose-Lüge“

Welche Auswirkungen hat Arthrose für Patienten? Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen? In diesem Video liefert Dr. Tobias Weigl allerhand Information rund um die Arthrose, von der Entstehung bis zur Therapie.
 

 

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnostik

Die Diagnose der Wirbelgelenkarthrose erfolgt über eine Kombination aus Anamnese, klinischer Untersuchung und bildgebender Verfahren. Auch eine Laboruntersuchung kann vorgenommen werden.

Im Anamnesegespräch zwischen Arzt und Patient werden die Krankengeschichte erfasst und aktuelle Symptome erfragt. Außerdem informiert sich der Arzt über bestehende Vorerkrankungen, Fälle von Arthrose in der Familie, den Beruf des Patienten sowie Medikamente, die dieser regelmäßig einnimmt. Im Zusammenhang mit der Wirbelgelenkarthrose wird der Arzt auch nach Taubheitsgefühl oder Kraftverlust fragen.

Die klinische Untersuchung dient der Aufnahme allgemeiner Daten wie Alter, Größe und Gewicht. Dann wird der Patient abgetastet und aufgefordert, bestimmte Bewegungen zu vollführen, sodass der Arzt sich ein Bild von bspw. Fehlbelastung machen kann. Außerdem wird der Arzt einzelne Bewegungen selbst überprüfen. Die genaue Verortung des von der Arthrose betroffenen Wirbelgelenks ist Ziel der Untersuchung.

Ein Röntgenbild liefert die wichtigsten Hinweise in Bezug auf arthrotische Veränderungen. Ein abgenutzter Knorpel lässt sich am besten durch einen verschmälerten Gelenkspalt zwischen den Wirbelgelenken erkennen. Aber anhand eines Röntgenbildes kann der Arzt auch Unregelmäßigkeiten an Gelenkflächen und knöcherne Deformierungen oder Anbauten (sog. ‚Osteophyten‘) erkennen. Vor allem im Lendenwirbelsäulenbereich können zudem Verschiebungen der Wirbelkörper sichtbar werden. Die Computertomografie kann ein noch klareres Bild des Wirbelgelenkzustands liefern und die Diagnose absichern. Eine Magnetresonanztomografie ermöglicht kann zudem eine Übersicht der kompletten Lendenwirbelsäule, sodass auch alle Bandscheibenzwischenräume dargestellt werden. Bei diesen beiden Methoden werden auch Zysten, die sich an den Gelenken bilden können, erkennbar.
 
Eine Laboruntersuchung, bei der bspw. Blut oder Gelenkflüssigkeit untersucht wird, dient vor allem dem Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen.
 

Wirbelgelenkarthrose/Spondylarthrosis deformans
Frauen > Männer
Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu
Betroffen sind rund 90 Prozent der über 60-Jährigen
Symptome

  • Rückenschmerzen (ein- und beidseitig)
  • Schmerzen bei Bewegungsbeginn und nach Belastung der Gelenke
  • Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen
  • Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen
  • Atemabhängige Schmerzen
  • Schmerzen im Ober- bzw. Unterschenkel infolge von Rückenschmerzen
  • Übelkeit, Mattheit, Kaltschweißigkeit
  • Ohrensausen, Schwindel

 

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Für die Wirbelgelenkarthrose gilt, dass sie, wie die Arthrose im Allgemeinen, nicht ganzheitlich heilbar ist. Vielmehr soll die Behandlung dabei helfen, das alltägliche Leben weiter schmerzfrei zu gestalten. Zunächst sollte also eine sogenannte konservative Therapie als Behandlungsmöglichkeit in Erwägung gezogen werden sollte, bei der auch Medikamente zum Einsatz kommen können. Eine operative Therapie sollte erst dann In Betracht gezogen werden, wenn die Kombination aus konservativer und medikamentöser Therapie nicht zum gewünschten Ergebnis führt.

Im Rahmen einer konservativen Therapie der Wirbelgelenkarthrose werden vor allem physiotherapeutische Maßnahmen Anwendung finden. Diese dienen dazu, den Patienten zu mobilisieren sowie seine Muskeln zu kräftigen und zu dehnen. Eine Anpassung der Lebensumstände, bspw. die Reduktion von Übergewicht, kann auch zu Besserung beitragen. Auch eine physikalische Therapie, die der Schmerzlinderung dienen soll, kann Anwendung finden, bspw. in Form von Elektrotherapie oder therapeutischen Bädern (sog. ‚Balneotherapie‘).

Medikamente können unterstützend eingesetzt werden. Zu den üblichen Präparaten gehören entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente wie Ibuprofen oder Diclofenac. Der Arzt kann auch in Erwägung ziehen, Betäubungsmittel direkt in das Gelenk zu geben – dieser Vorgang wird Infiltration genannt.
 

Video: Medikamente, die bei Arthrose zum Einsatz kommen

Welches Medikament soll in welchem Maße bei Arthrose angewendet werden? Dr. Weigl erklärt in diesem Video, welche Risiken mit welchen Medikamenten einhergehen und wie die einzelnen Medikamente zum Einsatz kommen sollten.
 

 

Mehrere Operationsmöglichkeiten

Zeigt die konservative Therapie in Kombination mit der medikamentösen Behandlung keine nennenswerten Erfolge, kann eine Operation in Betracht gezogen werden. Dabei muss die Art der Operation aber abhängig vom Schweregrad der Wirbelgelenkarthrose gewählt werden.

Um bspw. Schmerzen zu lindern, die trotz Medikamenten immer wieder auftreten, kann eine sogenannte elektrochirurgische Verödung durchgeführt werden, bei der Nerven, die das Schmerzempfinden auslösen, mit einer Hitze-Sonde verödet werden. Dieser Eingriff findet nicht unter Vollnarkose statt, da der Patient mitarbeiten muss. Der Arzt überprüft Stellen, an denen er das Entstehen des Schmerzempfindens vermutet und wartet dann, ob der Patient diesen Verdacht bestätigt. So kann eine nebenwirkungsarme Behandlung gewährleistet werden.

Ist die Arthrose weiter fortgeschritten, können auch größere Eingriffe unternommen werden. Dazu gehört z.B. die versteifende Operation der Wirbelsäule, die einer Instabilität entgegenwirken soll. Dabei werden einzelne Bewegungssegmente über Implantate, bspw. Schrauben-Stabsysteme, miteinander verbunden.

Häufige Patientenfragen

Kann ich der Entstehung einer Wirbelgelenkarthrose vorbeugen?

Dr. T. Weigl
Natürlich, vor allem durch konsequentes Muskelaufbautraining. Auch wenn eine Wirbelgelenkarthrose durch verschiedene Faktoren entsteht, ist ein Großteil der Fälle auf eine schwache Muskulatur zurückzuführen. Lassen Sie sich in diesem Zusammenhang am besten von einem Physiotherapeuten beraten.

Was muss ich nach einer elektrochirurgischen Verödung beachten?

Dr. T. Weigl
Für einen Zeitraum von mehreren Tagen sollten Sie von Ihrem Arzt abschwellende und schmerzlindernde Medikamente verschrieben bekommen. Ebenso empfiehlt sich eine begleitende Gymnastik, sodass die Stützmuskulatur aufgebaut werden kann. Setzen Sie die dabei gelernten Übungen wenn möglich eigenständig fort.

Wie gefährlich ist Wirbelgelenkarthrose?

Dr. T. Weigl
Sie ist nicht lebensbedrohlich, aber sie nicht behandeln zu lassen, wird über kurz oder lang zu immer schlimmeren Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Die Therapie einer solchen Arthrose ist vielfältig und operative Eingriffe müssen nicht immer erfolgen.

 

Peter hat jetzt nicht mehr Rücken. Zwar wurde eine fortgeschrittene Spondylarthrose diagnostiziert, aber die Medikamente und die Physiotherapie schlagen an. Sein Arzt hat bereits angedeutet, dass aufgrund der möglichen Nebenwirkung auf den Magen Medikamente keine Dauerlösung sind. Aber Peter würde dann auch ohne zu zögern diese von seinem Arzt erwähnte Verödung in Betracht ziehen. Hauptsache er ist schon wieder schmerzfrei, und langsam gewöhnt er sich wieder dran.

 
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Autoren: Tobias Möller, Dr. Tobias Weigl
Redaktion: Dr. Tobias Weigl
Veröffentlicht am: 13.03.2018; zuletzt aktualisiert: 06.10.2018
 
Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Dr. med. Felix Bachelter: Spondylarthrose
  • Dr. med. Jean-Louis Dumas (2014): Wirbelsäulengelenkarthrose – wie behandeln?
  • Johannes-Martin Hahn (2013): Checkliste Innere Medizin. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Antje Hüter-Becker, Mechthild Dölken (Hrsg.) (): Physiotherapie in der Orthopädie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Walter Siegenthaler, André Aeschlimann (Hrsg.)(2005): Siegenthalers Differenzialdiagnose: Innere Krankheiten – vom Symptom zur Diagnose. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Martin Weyreuther et al. (2006): MRT-Atlas: Orthopädie und Neurochirurgie. Wirbelsäule. Springer-Verlag, Heidelberg.
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