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Von Aspirin bis Wick – Kombinationspräparate bei Erkältung genauer betrachtet

Der Herbst tritt ein, es wird kälter, nasser und schon geht es los – überall Menschen mit laufender Nase und Husten. Mit den kalten Monaten kommt auch die Erkältungszeit. Ein gutes Immunsystem kann hier schützen: Bewegung und gesunde Ernährung können dieses stärken und so vor einer Erkrankung bewahren. Doch fast jeden von uns erwischt es trotzdem einmal. Aus diesem Grund sieht man in den Auslagen der Apotheken mit den ersten bunten Blättern, die von den Bäumen fallen, wieder allerorts Mittel gegen Erkältung. Besonders beliebt sind hierbei sogenannte Kombinationspräparate: Sie enthalten gleich mehrere Wirkstoffe, die die Symptome einer Erkältung bekämpfen sollen.

Das Pankreas: keine Verdauung und Insulin ohne Bauchspeicheldrüse?

Um die 80 g schwer und circa 18 cm lang ist die Bauchspeicheldrüse. Das vergleichsweise kleine Organ ist wichtig für zwei Prozesse: die Produktion von Hormonen zur Regulation des Blutzuckerspiegels (Insulin und Glucagon) sowie die Herstellung von Verdauungssäften, um aufgenommene Nahrung verwerten zu können. Sie spielt somit eine wichtige Rolle nicht nur für die Nahrungsaufnahme und -verwertung, sondern auch für den Hormonhaushalt.

Sertralin, das Antidepressivum – Wirkung, Nebenwirkung und Anwendungsgebiete

Bei Sertralin handelt es sich um ein Antidepressivum aus der Reihe der Selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (kurz: SSRI). Das synthetisch hergestellte Medikament wurde erstmalig im Jahre 1991 in den USA eingeführt. Sertralin ist verschreibungspflichtig, sodass es nur mit ärztlicher Verordnung in einer Apotheke erworben werden kann.

Durchblutungsstörung im Gehirn – Sauerstoffmangel mit Folgen

Unser Gehirn wird über ein vielfach verzweigtes Netz an Blutgefäßen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Durch verschiedene Faktoren kann es zu einer vorübergehenden oder anhaltenden Unterbrechung der Durchblutung kommen: die Durchblutungsstörung. Die Folgen sind gravierend: Neben verschiedenen, dauerhaften Beeinträchtigungen, die Ihre Lebensqualität stark einschränken, kann ein Schlagfall einen tödlichen Ausgang nehmen.

Parkinson-Demenz – Gefangen im eigenen Körper

Parkinson-Demenz ist eine Demenzerkrankung, die als Begleiterscheinung der Parkinson-Krankheit auftritt. Die Parkinson-Krankheit wird durch einen Mangel an dem Botenstoff Dopamin im Körper verursacht. Je länger ein betroffener Patient an Parkinson leidet und je weiter die Symptome fortgeschritten sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, auch an einer Parkinson-Demenz zu erkranken.

Prellung (Kontusion) – eine harmlose Alltagsverletzung?

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Stöße und Stürze lassen sich im Alltag nicht immer vermeiden und führen häufig zu schmerzhaften Prellungen. Gerade Sportler in Kontaktsportarten sind häufig betroffen von den schmerzenden Stellen an Armen oder Beinen. Bei einer Prellung handelt es sich um eine Schädigung von Körperteilen oder Organen als Folge stumpfer Verletzung durch Fremdeinwirkung.

Verengte Pupillen (Miosis) – Schutz vor Lichteinfall und Symptom neurologischer Erkrankungen

Unsere Pupillen sind immer in Bewegung. Sie passen sich durch Vergrößerung und Verkleinerung an wechselnde Lichtverhältnisse an und unterstützen die Nah- und Fernsicht. Geht diese Flexibilität plötzlich verloren und sind die Pupillen dauerhaft verengt, weist das auf eine ernstzunehmende Erkrankung hin.