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Kratom zur Schmerztherapie oder Droge? Wirkung, Nebenwirkungen & Gefahren

Kratom zählt zu den ‚bedenklichen Substanzen‘ und hat ein sehr paradoxes Wirkungsspektrum – in Abhängigkeit von Dosierung, Sorte und Person. Bis dato fehlen detaillierte klinische Studien über die Wirkung, dennoch wird es v.a. in Asien in der Schmerztherapie eingesetzt.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen
Mytragina speciosa oder auch Kratombaum ist eine Pflanze, deren Wirkstoff in geringer Dosis ähnlich wie Kokain und in hoher Dosis opioidähnlich wirkt. In Deutschland ist Kratom, also das Blatt des Baumes, weder ein Betäubungsmittel noch gilt es als Arzneistoff und wird daher nicht in der Apotheke verkauft. Klinische Studien und unabhängige wissenschaftliche Erkenntnisse über Wirkung und Langzeitfolgen einer regelmäßigen Einnahme fehlen. Kratom ist zwar keine Droge, zählt aber zu den „bedenklichen Substanzen“. Insbesondere in Südostasien wird Kratom zur Schmerztherapie eingesetzt.

„Nun ist es schon 15 Jahre her, dass die Krankheit RLS bei mir diagnostiziert wurde“, erzählt Jürgen einem Bekannten. „Und wie gehst du damit um? Hast du Schmerzen? Was nimmst du, um ruhiger zu werden?“, fragt Jürgens Bekannter neugierig. „Normalerweise würden Opioide wie Tramadol dabei helfen. Sie lindern meine Schmerzen und beruhigen mich. Doch auf Grund des hohen Abhängigkeitspotentials wollte ich kein Opioid zu mir nehmen. So bin ich auf Kratom gestoßen, der eine ähnliche Wirkung wie Opioide besitzt – bisher bin ich zufrieden mit meiner Entscheidung.“ Voller Neugier fragt der Bekannte weiter: „Heißt das, Kratom hat kein Abhängigkeitspotential oder wie kann ich das verstehen?“

Was ist Kratom?

Bei Kratom handelt es sich um das Blatt bzw. die Blätter des Baumes Mitragyna speciosa. Dieser gehört zur Familie der Rubiaceae, welche auch Rötegewächse genannt werden. Überwiegend wächst dieser Baum in Südostasien und ist zahlreich in Thailand, Papua-Neuguinea, Indonesien und Malaysia vertreten. Kratom ist keine Droge (zumindest bis dato nicht in Deutschland), kein Opioid und auch keine synthetische Substanz. Es ist aber eine sogenannte „bedenkliche Substanz“.
Im folgenden Video erklärt Dr. T. Weigl die Wirkung und Risiken von Kratom und spricht auch über die Anwendung von Kratom zur Schmerztherapie

Gut zu Wissen
Wussten Sie, dass die Blattvenen der Mitragyna speciosa unterschiedlich gefärbt sein können? Dies ist ein Merkmal zur Differenzierung zwischen den verschiedenen Sorten des Kratoms. Je nach Farbe sind verschiedene Wirkstoffe enthalten. Als grobe Orientierung kann Folgendes gesagt werden:

  • Venen der Farbe Rot: Die Blätter haben eine eher sedierende und scherzlindernde Wirkung.
  • Venen der Farbe Weiß: Die Blätter wirken eher stimulierend auf den Körper, sodass Aufmerksamkeit und Wachheit gesteigert werden.
  • Venen der Farbe Grün: Die Blätter wirken zum Teil stimulierend und zum Teil sedierend. Sie sind hinsichtlich der Wirkstärke jedoch schwächer als Blätter mit roten oder weißen Blattvenen.

Welche Wirkung hat Kratom im Körper?

Die Blätter des Kratombaumes enthalten psychoaktive Substanzen, welche für die Hauptwirkung von Kratom verantwortlich sind. Bei diesen handelt es sich um die Alkaloide Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin. Allgemein handelt es sich bei Alkaloiden um natürliche organische Substanzen, die im Stoffwechsel eines Organismus sekundär entstehen und für diesen theoretisch nicht notwendig sind.
Sowohl Mitragynin als auch 7-Hydroxymitragynin besitzen eine schmerzstillende Wirkung und fungieren somit als Analgetikum. Wichtig hierbei ist, dass bei hohen Dosen psychotrope Wirkungen erzielt werden können, die jenen von Opium gleichen. Typisch dafür sind sedierende und schmerzlindernde Wirkungen. In geringeren Dosen jedoch wirken Mitragynin und somit auch das Laubblatt des Kratombaumes eher stimulierend auf das zentrale Nervensystem. Diese Wirkung kann mit der von Cocain verglichen werden, das aktivierend bzw. euphorisierend wirkt.

Kratom wirkt wie ein Opioid

Wie oben bereits erwähnt, hat Kratom im Körper eine Wirkung, die der eines Opioids ähnelt. Grund dafür sind die Rezeptoren, an denen die Wirkstoffe Mitragynin und
7-Hydroxymitragynin binden. Dabei handelt es sich um 2 Rezeptoren, an denen normalerweise Opioide binden. Im Grunde sind 7 Rezeptoren bekannt. Sowohl Mitragynin als auch 7-Hydroxymitragynin binden aber an die im Folgenden genannten:

  • µ1-Rezeptor
  • κ-Rezeptor

Nach der Bindung an diesen Rezeptoren werden verschiedene Prozesse in Gang gesetzt, die sich in Effekten äußern, die für Opioide typisch sind.
Es ist wichtig, zu wissen, dass die Wirkstoffe Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin nur teilweise wie ein Opioid wirken. Im Fachjargon spricht man dahingehend von einer Funktion als Partialagonist. Aus diesem Grund sind die Effekte nicht genau gleich wie bei den Opioiden. Sie unterscheiden sich im Vergleich zu den Opioiden in der Wirkstärke und den verschiedenen Wirkungen.

Was sind Neben- und Wechselwirkungen von Kratom?

Typischerweise können nach permanentem Gebrauch von Kratom folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Zittern
  • Hyperpigmentierung (Färbung der Haut)
  • Physische und psychische Abhängigkeit
  • Gefahr der Entzugssymptomatik beim abrupten Absetzen

Wechselwirkungen ergeben sich in Zusammenhang mit anderen Wirkstoffen, bspw. MAO-Hemmern (sog. ‚Monoaminooxidase-Hemmer‘). Diese gehören zur Gruppe der Psychopharmaka und finden Verwendung bei Depressionen. Die zeitgleiche Einnahme dieser Substanz mit Kratom kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Des Weiteren können stärker wirkende Substanzen, die am selben Rezeptor wie Kratom binden, dessen Wirkung verstärken und zum Tode führen. In den USA ist es in den letzten 1–2 Jahren zu wachsenden Todesfällen im Zusammenhang mit der Einnahme von Kratom gekommen – einige der Verstorbenen haben zusätzlich Opioide wie Buprenorphin eingenommen, sodass die Todesursache nicht eindeutig zuzuordnen ist.
Da Studien zu Kratom noch in den „Anfängen“ stehen, können grundsätzlich Wechselwirkungen angenommen werden, die auch bei Opiaten auftreten.

Haben Sie schon einmal Kratom zu sich genommen oder kennen Sie jemanden, der es konsumiert hat? Wenn ja, helfen Sie anderen Lesern dabei, sich über die Nebenwirkungen bewusster zu werden. Welche der folgenden trafen ein? (Mehrfachnennungen möglich)

Welche Folgen hat die Einnahme von Kratom?

Wie oben bereits erwähnt, binden Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin an Opiatrezeptoren des Körpers. Aus diesem Grund ist eine weitere Folge von Kratom die „Abhängigkeit“, welche nach chronischem Konsum auftreten kann. Im Vergleich zu den Opiaten dauert es jedoch länger bis eine Abhängigkeit von der Substanz eintritt – wenn sie denn eintritt. Manche Quellen behaupten, dass die Suchtgefahr von Kratom geringer als die von Koffein eingestuft werden kann – unabhängig belegt sind solche Aussagen bis jetzt allerdings nicht.
Physisch äußert sich die Abhängigkeit durch:

  • Schmerzen
  • Schlafstörungen
  • Hitzeanfälle und Fieber
  • Krämpfe

Des Weiteren können Entzugssyndrome psychischer Natur auftreten:

  • Nervosität und Unruhe
  • Anspannung
  • Trauer
Video-Exkurs: Welche Opioide sollte man kennen?
Was sind typische bekannte Opioide und welche Wirkung bzw. Nebenwirkung besitzen diese? Wie äußert sich die Abhängigkeit bei einer längerfristigen Einnahme? Diese Fragen beantwortet Dr. Tobias Weigl im folgenden Video.

Was sind die Anwendungsgebiete von Kratom?

Kratom kann auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. Aufgrund seiner euphorisierenden bzw. stimulierenden Wirkung fand Kratom Verwendung bei Arbeitern und Bauern, die schwere Arbeit verrichten mussten. In geringen Dosen nämlich wird die Wachsamkeit erhöht, was eine Tätigkeit über längere Zeit vereinfacht.
In geringen Mengen soll Kratom eine anregende Wirkung haben, in höheren Dosierungen soll es eher sedativ-anästhetische Effekte haben. Da in höherer Dosierung sedierende und schmerzlindernde Wirkungen eintreten, die den Wirkungen von Opioiden ähneln, findet Kratom ebenfalls Verwendung in der Schmerztherapie. So kann Kratom bei der Krankheit RLS (Restless-Legs-Syndrom) eingenommen werden, als Ersatz für eine Behandlung mit Opioiden (z. B. Tilidin oder Oxycodon). Die schmerzlindernde Wirkung von Kratom ist angeblich mit der von Codein vergleichbar.
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Substitutionstherapie bei Opiatabhängigen. Hierbei wird Kratom als Mittel gegen die Entzugserscheinungen bei der Absetzung von Opioiden verwendet. Dadurch soll das Ausschleichen von opiathaltigen Substanzen „vereinfacht“ werden. Seit einigen Jahren erfreut sich Kratom in den USA, aber auch zunehmend in Deutschland einer steigenden Beliebtheit. In den USA soll es häufig von Opiatabhängigen zur Substitution eingesetzt werden. Aufgrund zunehmender Todesfälle im Zusammenhang mit Kratom plant die US-Drogenbehörde DEA ein Verbot. Soweit ist es aber noch nicht gekommen. Kratom ist weder in den USA noch in Deutschland eine illegale Droge. Aber in manch anderen Ländern schon.
Länder, in denen Kratom als „kontrollierte Substanz“ eingestuft wird, sind:

  • Italien
  • Schweiz
  • Thailand
  • Dänemark
  • Lettland
  • Litauen
  • Polen
  • Rumänien
  • Schweden
  • Australien
  • Malaysia
  • Myanmar

Der Umgang mit Kratom sollte somit verantwortungsvoll sein und nicht verharmlost werden. Ferner sind die Wirkungen nicht ausreichend in Studien belegt. Texte und Quellen im Internet – gerade solche, die den Nutzen und die Wirksamkeit von Kratom anpreisen – sind kritisch zu hinterfragen. Es gilt aufzupassen, dass nicht die „nächste Sau durch’s Dorf gejagt wird“, mit dann fatalen Konsequenzen – ähnlich der aktuellen Opioidkrise in den USA.

Video-Exkurs: Bewegungsdrang infolge eines Restless-Legs-Syndroms
Das Restless-Legs-Syndrom ist eine Krankheit, die meist nicht früh genug diagnostiziert wird. Bei dieser Krankheit hat der betroffene den Drang seine Beine zu bewegen, sobald sein Körper zur Ruhe und Entspannung kommt. Im folgenden Video geht Dr. Tobias Weigl auf die Krankheit RLS ein und erklärt sie im Detail.

Durch seine Wirkung kann Kratom ebenfalls missbräuchlich als Rauschmittel, z. B. zur Beruhigung, konsumiert werden. Aufgrund der sedierenden Wirkung nahm im Zuge der Zeit auch der Konsum von Drogencocktails zu, die als Hauptbestandteil Kratom beinhalteten. Diese führten in einigen Fällen zum Tod des Konsumenten. Grund dafür war, dass in dem sogenannten „Legal High“ andere opioidhaltige Substanzen enthalten waren (z. B. Tramadol), die ihre eigene Wirkung untereinander bzw. mit Hilfe des Kratoms verstärkten. Eine zu hohe Potenzierung der Wirkstärke von morphinhaltigen Substanzen kann zu Atemdepressionen und folglich zum Tode führen.

Wie oben bereits erwähnt, wird Kratom sowohl zur Hilfe bei Erkrankungen oder als Rauschmittel konsumiert. Haben Sie schon einmal Kratom konsumiert? Wenn ja, zu welchem Zweck? (Mehrfachnennungen möglich)

Wechselwirkungen und Mischkonsum

Ähnlich wie bei anderen Medikamenten oder auch Suchtstoffen, ist auch die parallele Einnahme von Kratom mit anderen Stoffen gefährlich. Ein solcher sogenannter Mischkonsum sollte in Bezug auf die folgenden Substanzen unbedingt vermieden werden:

  • Modafinil
  • Carisoprodol
  • Datura stramonium
  • Propylhexedrin

Nachweisbarkeit von Kratom

Der Nachweis von Kratom erweist sich als schwieriger im Vergleich zu Cannabis oder Opioiden. Die im Kratom enthaltenen Alkaloide sind mit keinem verfügbaren „klassischen“ Drogentest nachweisbar. Ein Nachweis ist sehr aufwendig, teuer und in nur wenigen Laboren in Deutschland möglich.

Rechtliche Grundlage in Deutschland

Die rechtliche Gesetzgebung für Kratom ist zurzeit nicht für alle Länder einheitlich gestaltet. So wird Kratom zum Beispiel in einigen Staaten von Amerika, in Australien und Thailand als illegal eingestuft.
In der EU ist die rechtliche Grundlage in den verschiedenen Ländern ebenso nicht einheitlich. In einigen Ländern wie zum Beispiel Dänemark und Schweden unterliegt Kratom der gesetzlichen Kontrolle.
In Deutschland jedoch zählt Kratom nicht zu den gesetzlich kontrollierten Substanzen. Grundlage dafür ist, dass Kratom nicht unter das deutsche Arzneimittelgesetz fällt, da es nicht als Arzneimittel zählt. Das heißt, dass es sich bei Kratom – im Gegensatz zu beispielsweise Morphin – nicht um ein Betäubungsmittel handelt. Daher sind der Besitz, der Handel und das Konsumieren von Kratom rechtlich erlaubt. Das Oberlandesgericht Köln stellt in seinem Beschluss vom 11.09.2015 (Az. 1 RVs 131, 136/15) fest, dass Kratom nicht dem Arzneimittelgesetz (AMG) unterliegt. Bis zu dieser Entscheidung war jedoch davon auszugehen, dass Kratom unter das Arzneimittelgesetz (AMG) fällt.

Häufige Patientenfragen

Ist Kratom auf lange Sicht gefährlich?

Dr. T. Weigl
Ja, denn wie oben bereits erwähnt, ist die Wirkung von Kratom auf Mitragynin bzw.
7-Hydroxymitragynin zurückzuführen, welche an den Opioid-Rezeptor binden können. Dadurch kann für den Konsumenten eine Art Opioid-Abhängigkeit entstehen, auch wenn es sich bei Kratom nicht um ein Opioid handelt. Da die Forschung bezüglich Kratom noch am Anfang steht – vor allem aus pharmazeutischer Perspektive – kann nicht genau gesagt werden, wie stark diese Abhängigkeit ist bzw. ob diese so stark wie bei einem Opiat ausfällt. Da Kratom ein Abhängigkeitspotential besitzt, ist der Konsum oder Umgang mit Vorsicht zu gestalten und gegebenenfalls mit einem Phytotherapeuten zu besprechen. Was es mit Phythotherapie auf sich hat, können sie unserem Artikel „Die Heilkraft der Pflanzen“ entnehmen.

Kann ich Kratom in der Apotheke kaufen?

Dr. T. Weigl
Wie oben bereits erwähnt, ist der Erwerb von Kratom von Land zu Land unterschiedlich geregelt. In Deutschland ist Kratom jedoch nicht in der Apotheke erhältlich, da es bis dato keinen Nutzen als Arzneistoff hat. Ein Erwerb dieser Pflanze kann in Online-Shops erfolgen. Doch solch ein Erwerb sollte mit Bedacht erfolgen, da diese Kratomzubereitungen mit anderen Wirkstoffen gemischt sein können und so keine Sicherheit gewährleistet werden kann.

Wie kann ich Kratom einnehmen?

Dr. T. Weigl
Die Einnahme von Kratom kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Kennzeichnend für das orale Konsumieren von Kratom ist der stark bittere Geschmack. Traditionell zerkauten Konsumenten früher die Blätter. Auch die Kombination dieser mit anderen Lebensmitteln ist möglich, z. B. das Mischen der zerschnittenen Blätter mit Joghurt. Des Weiteren kann Kratom als Tee zubereitet werden.
Außerdem kann Kratom pulverisiert und in beispielsweise Milch aufgelöst werden. Eine Abfüllung dieser in Kapseln ist ebenfalls möglich. Neben diesen Methoden ist auch die Inhalation von Kratom möglich. Hierbei kann es sowohl geraucht als auch vaporisiert werden.

„Ich würde gerne wissen, welche Erfahrung andere mit Kratom gemacht haben. Die Wirkungen hören sich zwar gut an, aber so wie es aussieht, sind die Forschungen zu Kratom noch nicht sehr weit fortgeschritten.“, erklärt Jürgen seinem Bekannten. Dieser antwortet Vorsicht gebietend: „Ich finde, du solltest das am besten mit deinem Arzt besprechen oder jemand anderen, der vom Fach ist und sich mit Kratom auskennt, kontaktieren.“

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Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.  

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Schajan Salahijekta
Lektorat: Tobias Möller
Veröffentlicht: 20.11.2018

Quellen

  • Jessica E. Adkins u. a. (2011): Mitragyna speciosa, a psychoactive tree from Southeast Asia with opioid activity. In: Current Topics in Medicinal Chemistry 11, S. 1165–1175.
  • Peter Clarenbach, Heike Beneš (2006): Restless Legs Syndrom: Die unruhigen Beine. Klinik – Diagnostik – Therapie, 2. Auflage. UNI-MED, Bremen.
  • Leveret Pale (2016): Alles über die einzigartige Mitragyna speciosa. Books on Demand, Norderstedt.
  • Christian Rätsch (2007): Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen. AT-Verlag, München.
  • K. M. Roche u. a. (2008): Kratom: A case of a legal high. In: Clinical Toxicology 46(7), S. 598.
[Gesamt:8    Durchschnitt: 4.5/5]

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