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Wirbelsäulenfraktur und Osteoporose

Die häufigste Ursache für eine Wirbelsäulenfraktur ist ein Unfall – etwa 3 % aller Sport- und Verkehrsunfälle haben eine Wirbelsäulenverletzung zur Folge.
– Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Frau Meyer, 70 Jahre alt, erfreut sich eigentlich bester Gesundheit. Sie nimmt keine Medikamente ein und ist für ihr Alter noch sehr fit. Sie nimmt täglich ein Vitamin-D-Präparat ein, weil der Hausarzt es so empfohlen hat. Seit ca. 2 Wochen leidet sie unter Rückenschmerzen, die bei längerem Gehen, Stehen oder Sitzen zunehmen. An ein Trauma kann sie sich nicht erinnern. „Das ist bestimmt nur eine Verspannung“, sagt Frau Meyer zu ihrem Sohn. Der aber überredet seine Mutter jedoch, lieber einmal den Hausarzt aufzusuchen, da die Beschwerden doch schon länger andauern und keine Besserung auftritt.

 

Definition: Was ist eine Wirbelsäulenfraktur?

Unter einer Wirbelkörperfraktur versteht man einen Bruch im Bereich der Wirbelsäule. Dieser Bruch kann an verschiedenen Stellen des Wirbels und in unterschiedlichen Bereichen der Wirbelsäule sein. Im klinischen Alltag ist die sogenannte ‚Einteilung nach Denis‘ gebräuchlich. Dabei wird zwischen Frakturen der vorderen Wirbelsäule, also des Wirbelkörpers selbst, der mittleren Wirbelsäule (also beispielsweise im Bereich der Wirbelkörper-Hinterkante) und der hinteren Wirbelsäule, also beispielsweise der Wirbelgelenke, unterschieden.

Vordere Wirbelsäulenfrakturen gelten als stabil, mittlere und hintere als instabil. Die Unterscheidung zwischen stabil und instabil hat Auswirkungen auf die Therapie. Je nach Lokalisation der Fraktur kann es zu neurologischen Ausfällen kommen.

Mit rund 45 % ist der Übergang von Brust- zur Lendenwirbelsäule am häufigsten betroffen, gefolgt von der Brustwirbelsäule (35 %), der Halswirbelsäule (20 %) und dem Kreuzbein (1 %).

Vorkommen: Wer ist gefährdet?

Grundsätzlich kann eine Wirbelsäulenfraktur jeden treffen. Statistisch gesehen sind Männer etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen. In Industrieländern wird die Häufigkeit insgesamt mit 60 pro 100.000 Einwohner angegeben, somit also ein eher seltenes Krankheitsbild. Etwa 25–40 % dieser Frakturen gehen mit neurologischen Störungen einher.

Ursachen: Warum bekomme ich einen Wirbelsäulenbruch?

Es kommt zu Frakturen der Wirbelsäule durch indirekte und direkte Traumata. Ein direktes Trauma kann beispielsweise bei einem Autounfall auftreten. Von einem indirekten Trauma spricht man bei einer Überdehnung der Wirbelsäule bei einem Sturz. Außerdem können Stauchungsbrüche (sog. Kompressionsfrakturen) ebenfalls bei Autounfällen auftreten.
Die Frakturen werden durch eine verminderte Knochenmasse bei Knochenmetastasen im Rahmen einer Krebserkrankung oder durch Osteoporose begünstigt. Kommt es im Rahmen einer Osteoporose zu einer Fraktur durch ein Bagatelltrauma oder sogar ohne erkennbare Ursache, spricht man von den sogenannten pathologischen Frakturen.
 

Als wichtige Ursachen gelten: Verkehrsunfälle (50 %), Stürze aus großer Höhe oder Sprünge in zu flaches Wasser (20-35%) sowie Sportunfälle und andere Gewalteinwirkungen (15–30 %).

 

Exkurs Osteoporose:

Unter Osteoporose versteht man einen Mangel an Knochenmasse, der mit einer ungenügenden Festigkeit der Knochen einhergeht. Dadurch kann es zu sogenannten pathologischen Frakturen kommen, also Knochenbrüche ohne eine erkennbare Ursache bzw. ohne vorangegangenes Trauma. Die Vorstufe der Osteoporose ist die Osteopenie. Hier liegt bereits ein erkennbarer Rückgang der Knochenmasse vor.

Es gibt zum einen die sogenannte primäre Osteoporose, welche 90 % der Erkrankungen ausmacht. Sie lässt sich nochmals unterteilen in Typ 1 (= postmenopausale Osteoporose bei Frauen aufgrund der hormonellen Umstellung nach der Menopause) und Typ 2 (= senile Osteoporose). Typ 1 beschreibt somit die Erkrankung der Frauen, Typ 2 den durch den unzureichenden Knochenaufbau im Alter bedingten Typ.

Die Osteoporose ist eine Volkskrankheit (zwischen 4 und 8 % der deutschen Gesamtbevölkerung) und ist eine Erkrankung des Alters. In der Regel sind Frauen ab dem 45. und Männer ab dem 55. Lebensjahr betroffen. Grundsätzlich gilt, dass Frauen vier Mal häufiger betroffen sind als Männer. Statistisch gesehen leidet jede 3. Frau nach der Menopause an Osteoporose. Über 50 % der Erkrankten erleidet im Verlauf mindestens einen Knochenbruch. Besonders gefährdet sind Wirbelkörper, Oberschenkelhals und Unterarm.

In diesem Video klärt Dr. Tobias Weigl über die Ursachen von und Therapiemöglichkeiten bei Osteoporose auf.
 

 

Zusätzlich gibt es noch verschiedenen Formen einer idiopathischen Osteoporose bei jugendlichen oder jungen Erwachsenen, die ohne eine erkennbare Ursache auftreten.
Bei der deutlich selteneren sekundären Osteoporose (ca. 10 %) ist nicht das Alter, sondern verschiedene äußere Einflussfaktoren begünstigend. Dazu gehören bestimmte Medikamente, mangelnde Bewegung und Stoffwechselstörungen.

Der Rückgang der Knochenmasse ist ein normaler Vorgang im Alterungsprozess des Menschen. Von der Kindheit bis zu einem Alter von ca. 30 Jahren nimmt die Knochenmasse stetig zu. Hier wird ein Maximum erreicht, die sogenannte „peak bone mass“. Bei Frauen und Männern kommt es im weiteren Verlauf zu einem physiologischen Rückgang der Knochenmasse. Es entsteht eine Osteopenie und schließlich die Osteoporose.

Die Osteoporose verläuft lange symptomlos. Erst weit Fortgeschritten äußert sich die Erkrankung durch Beschwerden in Form von Rückenschmerzen, einem zunehmenden Rundrücken (=Gibbus), Größenverlust und Frakturen u.a. im Bereich von Oberschenkelhals, Handgelenk und Wirbelkörper. Diffuse Rückenschmerzen können hier das einzige Symptom sein und treten besonders im Rahmen der postmenopausalen Osteoporose bei Frauen auf.
Neben Anamnese und körperlicher Untersuchung ist für die Diagnostik die sogenannte Osteodensitometrie ausschlaggebend. Hierbei wird mittels Röntgenstrahlung die Knochendichte in g/cm2 gemessen an Oberschenkel, Oberschenkelhals und Lendenwirbelsäule. Dabei wird der T-Score bestimmt. Der T-Score beschreibt die Standardabweichung vom Mittelwert der maximalen Knochendichte eines gesunden 30-jährigen Menschen. Von einer Osteoporose spricht man bei einem Wert von ≤-2,5 Standardabweichungen.
Die Therapie der Osteoporose gliedert sich in Allgemeinmaßnahmen wie körperliche Aktivität, Anpassung der Ernährung mit ausreichender Zufuhr von Calcium (z.B. Milch, Käse und Quark) und Vitamin D sowie einer Anpassung des Umfeldes im Sinne einer Verringerung der Sturzgefahr. Indikationen für eine zusätzliche medikamentöse Therapie sind u.a. Frakturen bei einem T-Score ≤-2, eine niedrige Knochendichte im hohen Lebensalter und weitere Risikofaktoren wie beispielsweise eine Langzeittherapie mit Glucocorticoiden. Zu den verwendeten Medikamenten zählen unter anderem Bisphosphonate.
Im folgenden Video nennt Dr. T. Weigl 7 Tipps um Osteoporose vorzubeugen bzw. was Sie tun sollten falls Sie Osteoporose haben.
 

 

Symptome: Woran erkenne ich, dass ich an einem Wirbelsäulenbruch leide?

Als Symptome können Druck-, Stauchungs- und Klopfschmerzen über dem betroffenen Bereich auftreten. Auch ein plötzlich einsetzender, diffuser Rückenschmerz ist nach pathologischen Frakturen als einziges Symptom möglich. Es kann eine tastbare Stufe oder eine Unterbrechung im Bereich der Dornfortsätze auffallen. Manche Patienten haben ein Hämatom um die Wirbelsäule herum. Sind Nerven oder Rückenmark durch die Fraktur geschädigt, kann es zu neurologischen Symptomen bis hin zu einem kompletten Querschnittssyndrom kommen (neurologische Ausfälle abhängig von der Höhe der Läsion; betroffen ist der Bereich unterhalb der Fraktur).
 

15 bis 20 % aller Wirbelsäulenverletzungen weisen Schädigungen des Rückenmarks auf.

 

Diagnostik: Was tut der Arzt bei Verdacht auf einen Wirbelsäulenbruch?

Entscheidend ist bei der Diagnostik schon das richtige Verhalten am Unfallort. Bei allen Patienten mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenfraktur gilt dieser Verdacht solange als gesichert, bis durch radiologische Bildgebung eine Fraktur ausgeschlossen ist.

Dementsprechend ist bereits hier der korrekte Transport ausschlaggebend, um beispielsweise bei instabilen Frakturen eine Verschlimmerung im Sinne einer Verletzung des Rückenmarks zu verhindern. Der Transport sollte in stabiler Lagerung mit starrer Halskrause und in der Regel in einer Vakuummatratze ablaufen unter Sicherung der Vitalparameter.

Bei einem Arzt angekommen, erfolgt dann die Untersuchung. Diese beinhaltet, wenn der Zustand des Patienten es zulässt auch eine Anamnese und die körperliche Untersuchung. Dabei kann, je nach Frakturtyp auch nur ein dezenter Klopf- oder Stauchungsschmerz auffallen.

Eine sichere Diagnose kann nur über die radiologische Bildgebung erfolgen. Zu Beginn wird eine konventionelle Röntgenaufnahme der Wirbelsäule in 2 Ebenen angefertigt (eine frontale und eine seitliche Aufnahme). Dabei sind auf Unterbrechungen der Knochenhaut, auf Knochenfragmente und auf eine eventuelle Höhenminderung der Wirbelkörper zu achten. Bei Unklarheiten kann zur genaueren knöchernen Beurteilung eine CT-Untersuchung und zur Beurteilung von Nerven und Rückenmark eine MRT-Untersuchung angeschlossen werden.

Therapie und was kann ich tun?

Die Therapie richtet sich danach, ob eine stabile oder eine instabile Fraktur vorliegt. Stabile Frakturen im Bereich der vorderen Wirbelsäule werden in der Regel konservativ behandelt mit Schmerztherapie und Ruhigstellung mittels sogenannter Orthesen. Eine Heilung dauert 10–12 Wochen.
 

An der Halswirbelsäule erfolgt die Ruhigstellung bei konservativer Therapie beispielsweise mittels einer Halo-Weste. Diese ist ein Gestell bestehend aus einem Metallring und einem Gestell, das auf den Schultern getragen wird. Der Metallring wird mit vier Schrauben im Schädel befestigt und sitzt dem Schultergestell auf, sodass die Halswirbelsäule nicht bewegt werden kann.

Als Indikation für eine Operation gelten instabile Frakturen im Bereich von hinterer und mittlerer Wirbelsäule. Als Therapieziele gelten hier eine Entlastung des Spinalkanals, Wiederherstellung von Stellung und Stabilität der Wirbelsäule und ein Schutz vor im Verlauf auftretenden neurologischen Ausfallerscheinungen.

Wirbelkörperverblockung = Spondylodese

Bei neurologischen Symptomen und einer Beteiligung der Hinterkante des Wirbelkörpers erfolgt die Versteifung von zwei oder mehr Wirbelkörpern. Sie werden verschraubt, mit Platten aneinander fixiert (=Plattenosteosynthese) oder mit einem Fixateur interne (von hinten werden die Wirbelkörper über Schrauben und ein Gestell miteinander verbunden) versorgt. Meist erfolgt eine Ausräumung des Wirbelzwischenraumes. Dieser wird dann durch Spanverblockung mit Knochenspänen aus dem Beckenkamm oder einem Titankäfig (einem sog. ‚cage‘) wieder aufgefüllt.
Die klassische Spondylodese-Operation bei Frakturen ist in Deutschland eher rückläufig und wird vorwiegend bei stark instabilen Wirbelsäulenfrakturen angewendet.

Kyphoplastie

Die Kyphoplastie zählt zu den sogenannten minimalinvasiven Techniken. Dabei wird der Wirbelkörper wieder aufgerichtet, indem ein aufblasbarer Ballon über den Rücken durch eine Führungshülse eingeführt wird. Nach Aufblasen und somit Aufrichten der Fraktur erfolgt ein Auffüllen mit Knochenzement. Indikation sind stabile Frakturen bei erfolgloser medikamentöser Schmerztherapie. Die Schmerzen sollen minimiert oder sogar ausgeschaltet werden und eine zügige Wiederaufnahme der Bewegung erreicht werden. Ein Korsett oder ähnliches ist nicht nötig.

Vertebroplastie

Die Vertebroplastie beschreibt die alleinige Auffüllen mit Zement ohne eine vorherige Aufrichtung des Wirbels.

Prävention und Prognose

Die Wirbelsäulenfraktur führt zu einer dauerhaften Veränderung der knöchernen Struktur. Langfristige Prognosen lassen sich kaum abgeben. Durch eine Veränderung der Struktur kann es einer Fehlbelastung und somit auf Dauer zu Rückenschmerzen kommen. Bei Nervenverletzung oder Verletzungen im Bereich des Rückenmarkes ist das Ausmaß der Schädigung und die Dauer bis zur Beseitigung des Schadens ausschlaggebend.

Zur Prävention kann das Tragen von entsprechender Schutzkleidung bei einigen Sportarten dienen, sowie eine adäquate Osteoporosetherapie.
 

Der Hausarzt untersucht Frau Meyer gründlich und stellt einen Klopfschmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule fest. Mit dem Verdacht auf eine pathologische Fraktur im Rahmen einer bekannten Osteopenie, einer Vorstufe der Osteoporose, überweist er Frau Meyer an einen radiologischen Kollegen. Das Röntgenbild zeigt eine Kompressionsfraktur der Lendenwirbelsäule, die gleichzeitig durchgeführte Knochendichtemessung bestätigt die Diagnose einer manifesten Osteoporose. Der Hausarzt bespricht mit Frau Meyer den Befund und erklärt, dass die Schmerzen nach 4-12 Wochen wieder verschwunden sein sollten. Frau Meyer soll sich bei erträglichen Schmerzen möglichst normal im Alltag bewegen, Schmerzmedikamente einnehmen und zur Physiotherapie gehen. Außerdem wird eine medikamentöse Therapie der Osteoporose besprochen.

 

Eine Studie über die Frage nach einer möglichen positiven Auswirkung auf eine gezielte Physiotherapie bei Osteoporose konnte erste positive Ergebnisse vorbringen. Die Knochendichte nahm messbar zu, Schmerzen wurden geringer und die körperliche Funktionstüchtigkeit nahm merklich zu. Diese 2016 von einer Abteilung der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim veröffentlichte Studie, weist einen neuen Weg zur Verminderung der Krankheitslast bei Osteoporose.

 

Häufige Patientenfragen

Was genau ist der T-Score? Was sagt mir der Wert?

Dr. T. Weigl:
Bei der Ermittlung des sogenannten T-Scores geht es im die Messung der Knochendichte. Genauer gesagt, beschreibt der T-Score eine Standardabweichung vom Mittelwert der maximalen Knochendichte eines gesunden 30-jährigen Menschen. Von einer Vorstufe der Osteoporose, der sogenannten Osteopenie, spricht man bei einem Wert zwischen -1 bis >-2,5. Osteoporose ist definiert ab einem T-Score ≤-2,5. Zur Ermittlung der Knochendichte wird die Osteodensitometrie durchgeführt mittels Röntgen- oder CT-Untersuchung.

Wie bemerke ich eine Wirbelkörperfraktur?

Dr. T. Weigl:
Nach einem Trauma ist bei neuaufgetretenen Schmerzen oder Hämatom im Bereich der Wirbelsäule der Verdacht einer Wirbelkörperfraktur naheliegend. Bei pathologischen Frakturen im Rahmen einer Osteoporose kann ein plötzlicher neuaufgetretener Schmerz auch, ohne erinnerbares Trauma, der einzige Hinweise sein. Ein Kompressionsbruch kann auch komplett symtpomlos verlaufen. Die Diagnose kann letztendlich nur durch eine Bildgebung erfolgen.

Tritt bei einer Fraktur im Bereich der Wirbelsäule automatisch eine (Querschnitts-)Lähmung auf?

Dr. T. Weigl:
Nein. Hier ist entscheidend, welcher Bereich der Wirbelsäule frakturiert. Wir erinnern uns an das Säulenmodel nach Denis. Frakturen der vorderen Säule gelten als stabil, können somit konservativ behandelt werden und tragen ein, wenn überhaupt, nur sehr geringes Risiko für Schäden im Bereich von Nerven und Rückenmark. Erst bei den instabilen Frakturen besteht die Gefahr der Abkippung von Frakturteilen und somit der Kompression oder Beschädigung von Nerven und Rückenmark.

 

Verwandte Themen

Autoren: Claudia Scheur, Dr. Tobias Weigl
Redaktion: Marek Firlej
Veröffentlicht: 12.03.2018 / zuletzt bearbeitet: 05.07.2018

Quellen

  • Michael Schirmer, Neurochirurgie. Elsevier Urban&Fischer 10. Auflage 2005
  • Elsen – M.Eppinger – M. Müller, Orthopädie und Unfallchirurgie Für Studium und Praxis. 1. Auflage 2014/15
  • https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=70419&s=wirbelfrakturen
  • [Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

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