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Unnormaler Körpergeruch – Untypische Gerüche vom Atem und von der Haut

„Ein untypischer, möglicherweise übelriechender Körpergeruch ist nicht immer auf eine mangelhafte Hygiene zurückzuführen. Dahinter können auch zahlreiche innere Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen stecken.“
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Wenn man stinkt, hat das nicht unbedingt damit zu tun, dass man seine Körperhygiene vernachlässigt. Viele verschiedene Erkrankungen und Stoffwechselstörungen können dazu beitragen, dass unser Körper die unterschiedlichsten Gerüche absondert. Denn während wir bspw. bei einer Stoffwechselentgleisung bei Insulinmangel aus dem Mund nach überreifem Obst riechen, kommt es bei z. B. bei Nekrosen zu einem üblen, fauligen Geruch. An Typhus Erkrankte riechen gar nach frischem Brot. Mehr über die diversen Ursachen, aufgrund derer sich unser Körper- und Mundgeruch verändert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Gerda betrachtet ihren Sohn Jasper, wie er im Garten rumtollt, einen Purzelbaum nach dem anderen schlägt und mit Wasserbomben auf die anderen Kinder wirft, die er zu seinem zehnten Geburtstag nach Hause eingeladen hat. Wenn er so aktiv ist, vergisst sie manchmal, dass er schon lange Diabetiker ist. Und heute soll es dem Jungen zum Verhängnis werden. Jasper kommt sehr erschöpft auf sie zu und presst zwischen den Zähnen hervor: „Mama, mir ist schlecht und ich hab’ Bauchschmerzen …“. Aber es sind nicht seine Worte, sondern seine Atemluft, die bei Gerda die Alarmglocken läuten lassen. Diesen süßlichen Geruch kennt sie sonst nur von ihrem Nagellack. Ohne groß nachzudenken, überträgt sie einer anderen anwesenden Mutter vorübergehend die Verantwortung für die anderen Kinder und schleift Jasper regelrecht zum Auto. Es sollte jetzt schleunigst ins Krankenhaus gehen.

Wann spricht man von abnormem Körpergeruch?

Körpergerüche sind zusammengefasst all diejenigen Gerüche, die von unserem Körper ausgehen. Dementsprechend zählt dazu auch der Mundgeruch. Am schnellsten wahrgenommen, da am stärksten riechbar, ist der Schweiß. Dieser hat in seiner Reinform zwar grundlegend keinen Geruch. Allerdings wird er dann riechbar, wenn sich in der Nähe und innerhalb der Schweißdrüsen Bakterien oder Abfallprodukte angesammelt haben. Denn deren Stoffwechselprodukte vermischen sich mit dem Schweiß und führen dann zu den teils unangenehmen Gerüchen.

Ein abnormer oder untypischer Körpergeruch, also ein „unnormaler“ Körpergeruch, kann grundsätzlich auf Veränderungen in unserem Inneren zurückgeführt werden und bedarf daher ärztlicher Abklärung. So ist nicht nur mangelnde Körperhygiene für einen abnormen Körpergeruch verantwortlich. Auch diverse Erkrankungen wie Infektionen, Stoffwechselstörungen oder Vergiftungen können einen veränderten Körpergeruch als Begleiterscheinung haben.

Was sind die möglichen Ursachen für abnormen Körpergeruch?

Dass eine mangelnde Körperhygiene auf Dauer zu einem unangenehmen Körpergeruch führt, sollte an dieser Stelle klar sein. Allerdings existieren auch viele Erkrankungen, die mit einem ungewöhnlichen Geruch einhergehen und weniger mit mangelnder Pflege in Verbindung stehen. Im Folgenden sind beispielhaft einige Erkrankungen aufgeführt, in deren Folge es zu untypischen Gerüchen kommen kann.

Gasbrand

Hierbei handelt es sich um eine sehr seltene, aber schwere Wundinfektionserkrankung, die größtenteils durch das Bakterium Clostridium perfringens ausgelöst wird. Gasbrand entsteht, wenn traumatische oder chirurgische Wunden stark verschmutzt, zerstört und zerklüftet sind. Dies führt zu Sauerstoffmangel im betroffenen Gewebe. Dies begünstigt letztlich das Wachstum der Clostridien. Die Symptome sind zahlreich. Es sammelt sich Flüssigkeit an (es bilden sich sog. ‚Ödeme‘), die Wundschmerzen verstärken sich, die Wunde verfärbt sich gelb-braun bis blau-schwarz und es kommt zu trüb-braunen Absonderungen. Überdies entweichen unter Druck mit einem hörbaren Knistern Gasblasen. Es kommt nur zu wenig Temperaturerhöhung, der Puls ist allerdings beschleunigt. Ebenso kommt es in den meisten Fällen zu einem fad-süßlichen Wundgeruch. Andere Namen sind Gasödem, Gasgangrän, Gasphlegmone, Clostridium-Myositis, clostridiale Myonekrose, Clostridium-Zellulitis oder malignes Ödem.

Gut zu wissen! Gasödeme sind sehr selten

Bei Gasbrand stirbt ein Drittel bis die Hälfte der Betroffenen an der Erkrankung. Allerdings ist die Erkrankung, wie bereits erwähnt, sehr selten: Im Jahr 2014 kam es deutschlandweit zu 8 gemeldeten Infektionen.

Ahornsirupkrankheit

Hierbei handelt es sich um eine angeborene Stoffwechselerkrankung, die etwa eines von 200.000 Neugeborenen betrifft. Der Zustand des Kindes verschlechtert sich bei der Erkrankung rasch. Das Kind ist – bei der häufigsten und schwerwiegendsten Verlaufsform – zunächst stark schläfrig (‚lethargisch‘) und hat eine Trinkschwäche. Auffällig ist der Geruch nach Ahornsirup, welcher im Urin und im Ohrenschmalz am stärksten ist. Bei weniger starken Verlaufsformen findet eine verzögerte Entwicklung des Kindes statt, es kommt zu neurologischen Störungen.

Nekrosen

Als Nekrose bezeichnet man den sichtbaren Zerfall von Gewebe in einem Organismus, auch bekannt als Gewebstod. Sie kann sowohl einzelne als auch mehrere sowie alle Gewebselemente in einem Bereich betreffen. Nekrosen an Fingern, Zehen, der Ferse usw. sind oftmals auf verengte Gefäße zurückzuführen. Dabei färbt sich die Haut violett-bläulich. Nekrosen an anderen Hautarealen hingegen entstehen häufig durch allergisch-entzündliche oder toxisch-entzündliche Gefäßschädigungen. Die Haut färbt sich dann entzündlich rot und ist erwärmt. Nekrotische Haut verfärbt sich in der Regel schwarz. Des Weiteren kann ein teils weit reichender, übelriechender Geruch wahrgenommen werden.

Typhus

Bei Typhus, auch Paratyphus, handelt es sich um eine Infektionserkrankung, die fäkal-oral übertragen wird. Die Erkrankung findet sich vorwiegend in Gebieten mit mangelnder Hygiene. Deutschlandweit kommt es zu etwa 50–100 Fällen pro Jahr. Sie hat eine stark variierende Inkubationszeit, kann also schon nach wenigen Tagen oder erst nach 2 Monaten ausbrechen. Wenn es so weit ist, verläuft sie in drei Stadien. In Stadium 1 kommt es zu langsamem Fieberanstieg und Verstopfung. Stadium 2 ist gekennzeichnet durch kontinuierliches Fieber, hellroten Hautausschlag auf der Bauchhaut, verringerte Herzfrequenz, Benommenheit und erbsenbreiartigen Stuhl. An Typhus Erkrankte riechen aus dem Mund meist nach frischem Brot. In Stadium 3 klingen die Symptome ab.

Phenylketonurie

Bei der Phenylketonurie handelt es sich um eine Störung des Eiweißstoffwechsels. Sie ist eine der häufigsten angeborenen Stoffwechselerkrankungen. Erkrankte Kinder liegen ab dem 4. Lebensmonat in ihrer geistigen Entwicklung den Erwartungen an die Altersgruppe. Außerdem riecht der Urin von Betroffenen nach „Mäusedreck“. Unbehandelt kommt es bei der Phenylketonurie später zu aggressiven, autistischen sowie psychotischen Auffälligkeiten im Verhalten. Außerdem kann ein Mangel des Neurotransmitters Dopamin auftreten. In der Folge kann es dann zum sogenannten juvenilen Parkinson kommen, dessen Symptome jenen der „klassischen“ Parkinson-Krankheit stark ähneln.

Pseudomonasinfektion

Bei Pseudomonas aeruginosa handelt es sich um ein Bakterium, das klinisch besonders relevant ist, weil es hohe Resistenzen gegen Antibiotika aufweist. Hinzu kommt, dass es dazu in der Lage ist, einen Biofilm um sich zu bilden. Damit schützt es sich vor Antibiotika. Das Bakterium verursacht häufig Wund-, Gelenk- und Protheseninfektionen. Diese Infektionen machen sich vor allem durch einen süßlichen, „lindenblütenartigen“ Geruch sowie eine grünliche Verfärbung bemerkbar. Weitere Symptome umfassen klassische Infektionszeichen wie Rötungen, Schwellungen, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Fieber.

Akutes Leberversagen

Hierbei handelt es sich um ein eher seltenes, dafür aber lebensbedrohliches Krankheitsbild. Als häufigste Ursachen für das akute Leberversagen gilt die Giftigkeit von Medikament (sog. ‚Medikamententoxizität‘), Vergiftungen mit Paracetamol (oft in suizidaler Absicht) sowie virale Leberentzündungen (Virushepatitis A, B, E). Kennzeichnende Symptome sind eine Gelbfärbung der Haut (sog. ‚Ikterus‘), Blutgerinnungsstörungen (sog. ‚Koagulopathie‘) und die sogenannte hepatische Enzephalopathie. Letztere beschreibt eine Krankheit des Gehirns, die entsteht, wenn Giftstoffe nicht mehr von der Leber gefiltert werden und so in den Blutkreislauf gelangen. Im Rahmen des akuten Leberversagens kommt es des Öfteren auch zu einem süßlichen Geruch der Atemluft.

Niereninsuffizienz

Bei einer Niereninsuffizienz kommt es zu einem Funktionsverlust der Nieren. Diese können im Verlauf der Erkrankung zunehmend nicht mehr ihre Aufgabe wahrnehmen, also bspw. die Entgiftung des Körpers. Hauptursachen einer chronischen Niereninsuffizienz sind langjähriger Diabetes sowie Bluthochdruck. Bemerkbar macht sich eine Niereninsuffizienz anfangs kaum. Erst nach großem Funktionsverlust kommt es zu Symptomen, bspw. einer reduzierten Urinausscheidung. Bei weiterem Voranschreiten bleibt die Ausscheidung von Urin völlig aus, der Körper überwässert in der Folge – es kommt dann zu Ansammlungen von Flüssigkeit in Gewebe, Lunge und Hirn. Im Rahmen der vielfältigen Symptome kann es auch dazu kommen, dass Betroffene einen üblen, nach Ammoniak riechenden Mundgeruch haben.

Wenn Sie mehr über akutes Nierenversagen und die chronische Niereninsuffizienz erfahren möchten, empfehlen wir die Lektüre unseres umfassenden Artikels „Nierenversagen & Niereninsuffizienz – Ursache, Symptome und Therapie“.

Exkurs: Ödeme – Flüssigkeitsansammlungen im Körper

Flüssigkeitsansammlungen im Körpergewebe werden auch als Ödeme bezeichnet. Der Begriff leitet sich ab vom altgriechischen Wort οδημα oídēma, zu dt. ‚Schwellung‘. Umgangssprachlich redet man bei derlei Einlagerungen auch von Wassersucht. Allerdings bestehen die Einlagerungen nicht ausschließlich aus Wasser, sondern auch aus Eiweißen. Diese flüssigen Ansammlungen verursachen wiederum Schwellungen des betroffenen Gewebes und treten entweder örtlich begrenzt (‚lokal‘) oder auf den ganzen Körper verteilt (‚generalisiert‘) auf. Die Ursachen für die Entstehungen von Ödemen sind vielfältig. Zu ihnen zählen unter anderem:

  • Herz- und Nierenerkrankungen
  • Abflussstörungen venösen Blutes
  • Eiweißmangel
  • Allergische Erkrankungen
  • Lymphabflussstörungen (siehe auch Lymphödem)
  • verschiedene Medikamente, darunter z. B. solche gegen Bluthochdruck, Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac, das Glukokortikoid Kortison und Antidepressiva

Sie können sich in unserem Artikel „Ödem – Flüssigkeitsansammlung im Körpergewebe, Wasser in den Beinen“ über Ödeme, ihre Entstehung, ihre Diagnose sowie ihre Behandlung informieren.

Diabetes Mellitus

Infolge von Insulinmangel kann das Stoffwechselprodukt Aceton entstehen. Dies ist vor allem bei Typ-1-Diabetikern möglich, da deren Organismen nicht oder nur kaum dazu in der Lage sind, eigenes Insulin herzustellen. Wenn Insulin fehlt, kann unser Körper seinen Energiebedarf nicht mehr aus Glukose decken und baut daher Fett ab. Auf diese Weise entstehen dann Ketonkörper, u. a. Aceton. Wenn sich dieses Aceton im Blut anreichert, kann das Blut übersäuern. Betroffene laufen dann Gefahr, eine sogenannte Ketoazidose zu erleiden. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Stoffwechselentgleisung infolge eines Insulinmangels. Ist diese Ketoazidose besonders stark ausgeprägt, macht sie sich vor allem dadurch bemerkbar, dass der Atem nach Aceton riecht. Vergleichbare Gerüche wären bspw. Nagellackentferner oder überreifes Obst. Eine solche Entgleisung kann sich zusätzlich durch Bauchschmerzen oder Übelkeit bemerkbar machen und bedarf dringender ärztlicher Abklärung. Gegebenenfalls sollten Betroffene direkt ins Krankenhaus gebracht werden.

Abnorme Geruchsempfindungen

In den vorherigen Unterpunkten befasste sich dieser Artikel mit Störungen und Erkrankungen, die tatsächlich einen veränderten Körpergeruch zur Folge haben. Davon abzugrenzen ist noch der sogenannte Eigengeruchswahn, bei dem Menschen zu Unrecht befürchten, einen unangenehmen und störenden Körpergeruch zu verbreiten. Erstmals beschrieben wurde der Eigengeruchswahn als kulturspezifisches Phänomen in Japan. Er trägt dort den Namen „Jiko-shu-kyofu“ (von jap. jiko ‚man selbst‘, shu ‚Geruch‘ und kyofu ‚Furcht‘).

Dabei handelt es sich um eine Unterform der Menschenfurcht, genannt „Taijin-kyofu“. Diese Erkrankung ist gekennzeichnet dadurch, dass Betroffene der Ansicht sind, sie würden andere Menschen durch körperliche Symptome, bspw. Erröten, Blicke, Aussehen oder schlechten Geruch, abstoßen. In der westlichen wissenschaftlichen Literatur wurde der Eigengeruchswahn erstmals 1971 von Pryce-Phillips als „Olfactory Reference Syndrome“ beschrieben.

Einer Studie zufolge treten abnorme Geruchsempfindungen vor allem in Zusammenhang mit Depressionen und Schizophrenien auf. In der Literatur ist für den Eigengeruchswahn auch der Begriff „Bromidrosiphopie“ geläufig. Dieser beschreibt die – unbegründete – Furcht, schlecht zu riechen. Der Eigengeruchswahn kann auch hinter dem Leidensdruck von Patienten stecken, die unter krankhaftem Schwitzen leiden.

Exkurs: Ursachen für Mundgeruch

Für Mundgeruch bestehen in der Medizin die Begriffe Halitosis oder auch Foetor ex ore (von lat. foetor ‚Geruch‘, ex ‚aus‘ und ore ‚Mund‘). Zwar ist es nicht unüblich, zwischendurch auch mal Mundgeruch zu haben, vor allem morgens. Allerdings gibt es zahlreiche tieferliegende Ursachen, die mitunter einige Gefahren bergen. Die Ursachen für Mundgeruch werden unterteilt in lokale und systemische Ursachen.

Zu den lokalen Ursachen, die in etwa 80–90 Prozent der Fälle für Mundgeruch verantwortlich sind, zählen:

  • Plaque
  • schlechte Zähne, bspw. durch Karies
  • Entzündungen des Mundraums
  • Entzündungen des Zahnbettes
  • Infektionen der Mundhöhle und des Nasen-Rachenraums
  • Tumoren
  • Erkrankungen der Speiseröhre

Zu den sogenannten systemischen Ursachen zählen indes:

  • Allgemeinerkrankungen wie bspw. Diabetes Mellitus
  • Rauchen
  • bestimmte Nahrungs- und/oder Genussmittel
  • Hungerperioden
  • Sodbrennen
  • schwefelhaltige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, z.B. MSM

Unser Artikel „Mundgeruch trotz Zähneputzen – Vom Magen & weitere Gründe“ beschäftig sich neben den Ursachen für Mundgeruch auch mit der Diagnose und zeigt auch, wie Sie den unangenehmen Umstand loswerden können.

Weitere Symptome: Welche Begleiterscheinungen treten mit unnormalem Körpergeruch auf?

Im Allgemeinen handelt es sich bei abnormem Körpergeruch natürlich zunächst selbst um ein Symptom. Abhängig von der Ursache für den untypischen Körpergeruch können sich aber diverse Begleiterscheinungen ergeben. Dahingehend nennen wir im Folgenden zwei Beispiele.

Ist der Körpergeruch bspw. das Ergebnis einer Ketoazidose im Rahmen eines Diabetes mellitus, also der umgangssprachlichen Zuckerkrankheit, so kommen neben dem Geruch Nagellack bzw. überreifem Obst noch folgenden Symptome hinzu:

Achtung!

Da es sich bei einer Ketoazidose um eine potenziell lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung handelt, sollten Betroffene dringend ärztliche Betreuung erhalten und ggf. sogar direkt ins Krankenhaus gebracht werden.

Anders gestaltet sich der Symptomenkomplex bspw. bei untypischem Körpergeruch in Verbindung mit einem akuten Leberversagen. Neben dem süßlichen Geruch der Atemluft – der nicht immer auftritt – kommt es dann zu:

Es ist also pauschal nicht möglich, Begleitsymptome von unnormalem Körpergeruch zu nennen, da diese vielmehr mit der zugrundeliegenden Erkrankung in Zusammenhang stehen.

Haben Sie oder eine Ihnen bekannte Person schon einmal komisch gerochen, obwohl ausreichend Körperpflege betrieben wurde? Welche Ursache lag dem untypischen Körpergeruch zugrunde? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Betroffenen dabei, ihre Situation besser einschätzen zu können.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Ähnlich wie bei dem Unterpunkt Symptome kann auch bei abnormem Körpergeruch und der damit zusammenhängenden Erkrankung kein pauschaler diagnostischer Verlauf beschrieben werden. Vielmehr richtet sich die Diagnose samt der einzelnen Methoden stets nach der vermuteten Grunderkrankung. Gemein ist aber fast allen Arztbesuchen das Anamnesegespräch, also das Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem wesentliche Informationen ausgetauscht werden. Im Zusammenhang mit unnormalem Körpergeruch als Symptom erkundigt sich der Arzt dann bspw. danach, wie lange der untypische Geruch bereits besteht, ob sich dieser mit der Zeit verändert hat, welche Medikamente regelmäßig eingenommen werden usw.

Des Weiteren werden bei den meisten Arztbesuchen auch die Vitalfunktionen überprüft, also Puls, Blutdruck, Atmung und Körpertemperatur. Diesem Aspekt kommt z. B. bei stark nach Ethanol, also Alkohol, riechenden Patienten größere Bedeutung zu.

Diagnose am Beispiel Leberversagen

Anhand dieser zwei Diagnoseschritte kann der Arzt dann eine Vermutung anstellen, woher der untypische Körpergeruch rühren könnte. Davon abhängig werden dann weitere Untersuchungen veranlasst. Wie das im Einzelnen aussieht, möchten wir Ihnen an einem Beispiel zeigen. Nehmen wir also an, dass der Arzt ein akutes Leberversagen vermutet. In diesem Rahmen bieten sich ihm dann mehrere Möglichkeiten, die Untersuchung fortzuführen. Es wird vor allem großer Wert auf Laboruntersuchungen sowie bildgebende Verfahren gelegt.

Bei den Laboruntersuchungen soll folgendes erfasst werden:

  • Schwere des Leberzellschadens
  • Cholestase (Stauung der Gallenflüssigkeit)
  • Ausmaß der Lebersyntheseleistung (Produktion von Ausgangsprodukten für die Produktion von Hormonen)
  • Exkretionsfunktion (Abgabe von Stoffwechselprodukten und Substanzen, hier über die Galle in den Darm)
  • begleitende Organkomplikationen

Weitere labordiagnostische Untersuchungen dienen der Ursachenbestimmung. So werden bspw. ein Medikamentenspiegel erstellt und ein toxikologisches Screening durchgeführt. Es erfolgt eine Virusdiagnostik und man sucht nach Hinweisen auf genetische oder autoimmune Ursachen.

Bildgebende Verfahren sind nicht immer notwendig, können dem Arzt bei der Diagnose aber helfen. So kann eine Ultraschalluntersuchung des Bauchs wichtige Hinweise liefern. Sollte der Patient infolge des Leberversagens an Bewusstseinsstörungen leiden, können zusätzlich eine Computertomografie des Schädels, ein Elektroenzephalogramm sowie eine Hirndruckmessung zum Einsatz kommen.

Wie Sie sehen, ist es nicht möglich, die Diagnose eines abnormen Körpergeruchs pauschal zu erläutern. Vielmehr verhält es sich so, dass der untypische Körpergeruch meist eine Begleiterscheinung einer möglicherweise mehr oder weniger schwerwiegenden Erkrankung ist und verschwindet, sobald auch die Grunderkrankung behandelt wurde.

Fakten-Box

Abnormer/untypischer/unnormaler Körpergeruch
Es existieren viele verschiedene Ursachen für untypischen Körpergeruch, z. B. offene Wunden, Erkrankungen der Leber oder Diabetes

In der Medizin zählt zum Körpergeruch auch der Mundgeruch; ein solcher ist in bis zu 90 Prozent der Fälle auf lokale Ursachen (bspw. Karies, Mandelentzündungen) zurückzuführen

Eine Ursache kann mangelnde Hygiene sein.

Aber auch Infektionen, Stoffwechselstörungen oder Vergiftungen können einen abnormen Körpergeruch als Begleiterscheinung haben

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Auch hier ist eine pauschale Erklärung für den Umgang mit dem untypischem Körpergeruch nicht möglich. Denn: Die Therapie des Symptoms sollte stets ursachenorientiert erfolgen.

Daher greifen wir in diesem Abschnitt wieder das Beispiel akutes Leberversagen aus dem vorigen Abschnitt auf, das sich u. a. durch einen süßlichen Geruch der Atemluft präsentiert. Es ist an dieser Stelle wichtig, zu erwähnen, dass es sich bei akutem Leberversagen zwar um eine seltene, aber durchaus lebensgefährliche Erkrankung handelt. Andere Erkrankungen, die mit veränderten Gerüchen einhergehen, werden auf andere Weise therapiert. Der Schlussteil dieses Abschnitts widmet sich daher noch einmal weniger gefährlichen Ursachen und erörtert dann beispielhaft die Therapie von Mundgeruch als Folge von bspw. Entzündungen im Mundraum.

Therapie des akuten Leberversagens

Bei akutem Leberversagen werden im Grunde zwei therapeutische Ansätze verfolgt. Zunächst wird versucht, die Erkrankung kausal zu behandeln. Damit meint man, dass das Leberversagen gemäß seiner Ursache behandelt wird. Denn ein akutes Leberversagen kann wiederum die Folge diverser anderer Erkrankungen sein. Wenn es bspw. das Ergebnis einer viralen Leberentzündung ist, kann versucht werden, ebendiese Entzündung antiviral zu behandeln. Ist das Leberversagen aber die Folge einer Vergiftung, bspw. durch Paracetamol oder den Knollenblätterpilz, können verschiedene Gegengifte verabreicht werden. Ein akutes Leberversagen kann auch mit einer Schwangerschaft in Verbindung stehen. In diesem Fall muss die Schwangerschaft dann beendet werden.

Der zweite therapeutische Ansatz kommt vor allem dann zum Tragen, wenn nicht kausal behandelt werden kann. Dann werden die mit dem Leberversagen zusammenhängenden Symptome behandelt. Betroffene werden intensivmedizinisch versorgt, Blutwerte werden regelmäßig kontrolliert und ausgeglichen. Ebenso wird der verstärkten Blutungsneigung durch den Einsatz von gefrorenem Frischplasma entgegengewirkt. Da ein akutes Leberversagen auf Dauer auch ein akutes Nierenversagen auslösen kann, wird zudem darauf geachtet, dass Betroffene mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Darüber hinaus wird durch die Gabe von Laktulose dafür gesorgt, dass einem Leberkoma vorgebeugt wird. Weiterhin wird der Bildung von Geschwüren durch die Gabe von Ranitidin vorgebeugt.

Oft wird ein neues Organ benötigt

Generell wird häufig auch schnell der Kontakt zu einem Transplantationszentrum aufgenommen, da etwa 50 Prozent der eine neue Leber brauchen. Die Dauer bis zur Transplantation wird in der Regel durch eine Leberdialyse überbrückt, bei der mithilfe eines sogenannten Leberersatzverfahrens Giftstoffe aus dem Blut entfernt werden.

Exkurs: Paracetamol und Leberversagen

Während noch in den 1980er Jahren der Virus Hepatitis B als wichtigster Auslöser für akutes Leberversagen galt, stieg im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte die Zahl der giftigen Leberschädigungen, hauptsächlich durch Paracetamol. In bestimmten Teilen der Welt (USA, Großbritannien und Skandinavien) sind über 40 Prozent der Fälle von akutem Leberversagen auf Vergiftungen mit Paracetamol zurückzuführen. Häufig steht dies im Zusammenhang mit der Absicht, Selbstmord zu begehen. Allerdings hat es auch Fälle gegeben, in denen unbeabsichtigt zu viel Paracetamol eingenommen wurde.

Wichtig: Nicht jede Vergiftung mit Paracetamol führt zum akuten Leberversagen. Es bestehen aber Risikofaktoren, die schon bei therapeutischen Mengen Paracetamol dazu führen können. Die Einnahme anderer Substanzen zur gleichen Zeit sowie Alkoholkonsum tragen dazu bei, das Risiko eines Leberversagens zu erhöhen.

Wenn Sie mehr über das allseits bekannte und verwendete Schmerz-, Grippe- und Fiebermittel wissen möchten, können Sie sich den nachfolgenden Beitrag anschauen, in dem Dr. Tobias Weigl speziell auf Fehldosierungen und Nebenwirkungen von Paracetamol eingeht.

Was tun bei Mundgeruch? Therapie weniger schwerwiegender Umstände, die untypische Gerüche verursachen

Wie eingangs in diesem Abschnitt erwähnt, gibt es eine Reihe harmloser Umstände oder Erkrankungen, die einen veränderten Körpergeruch zur Folge haben. Das akute Leberversagen ist ein eher extremes Beispiel für eine Erkrankung, die eigenartigen Körpergeruch verursacht. Im Folgenden widmen wir uns daher etwas detaillierter dem Aspekt Mundgeruch und erörtern, wie dieser optimal behandelt wird und was Sie selbst tun können, um diesem vorzubeugen.

Generell wird auch bei Mundgeruch versucht, gemäß der Ursachen zu behandeln. So können Entzündungen des Zahnfleischs, der Mundschleimhaut oder des Zahnbettes in Eigenregie (häufig klingt eine Zahnfleischentzündung bei entsprechender Reinigung innerhalb weniger Tage von allein ab), vom Zahnarzt oder entsprechend medikamentös behandelt werden.

Eine Mandelentzündung (sog. ‚akute Tonsillitis‘) wird häufig zunächst auch konservativ behandelt. Gegen die Schmerzen helfen Paracetamol oder Ibuprofen. Es sollte viel getrunken und der Körper geschont werden. Eine Therapie mit Antibiotika erfolgt meist erst dann, wenn die bisher genannten Ansätze keinen Erfolg bringen. Dann wird über einen Zeitraum von sieben Tagen meist Penicillin V gegeben.

Im Allgemeinen kann man für die Behandlung von Mundgeruch festhalten, dass immer eine ursachenorientierte Behandlung erfolgen sollte. Überdies hilft es, mit dem Rauchen aufzuhören, die Ernährung umzustellen und die Mundhygiene zu steigern.

Häufige Patientenfragen

Wie wird Phenylketonurie behandelt?

Dr. T. Weigl:
Bei der Phenylketonurie handelt es sich um eine angeborene Erkrankung, die im besten Fall schon in der Säuglingsperiode behandelt wird. Die namensgebende Aminosäure Phenylalanin ist in beinahe allen Eiweißen enthalten, weshalb der Säugling mit einer speziellen Säuglingsmilch ernährt werden muss. Allerdings darf diese Form der Ernährung nicht frei von Phenylalanin sein, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommen kann. Bis zum 14. Lebensjahr muss daher regelmäßig der Phenylalaninspiegel kontrolliert werden.

Weiter oben steht, dass man bei akutem Leberversagen auch an Gelbsucht leidet – Was genau ist das?

Dr. T. Weigl:
Gelbsucht, in der Medizin auch bekannt als Ikterus (von altgr. κτερος íkteros ‚Gelbsucht‘) beschreibt den Anstieg des Gallenfarbstoff Bilirubins, der beim Abbau des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin entsteht. Bei Gelbsucht wird das Bilirubin nicht mehr in Gänze ausgeschieden und sammelt sich im Körper. Dort sorgt es dafür, dass sich Haut, Schleimhäute sowie die Lederhäute im Auge gelb färben. Die Ursachen für eine solche Gelbfärbung sind vielfältig, hängen aber häufig mit Leber oder Galle zusammen.

Wenn Sie mehr über die Gelbsucht, ihre zahlreichen Ursachen sowie ihre Diagnose und Behandlung erfahren möchten, empfehlen ich Ihnen unseren verständlichen Artikel „Gelbsucht – Symptome, Ursachen & Therapie des Ikterus“ zu lesen.

Wann spricht man von Bluthochdruck?

Dr. T. Weigl:
Der Blutdruck bezeichnet im Allgemeinen den Druck, mit dem das vom Herzen ausgehende Blut durch den Gefäßkreislauf gepumpt wird. Misst man den Blutdruck, so bestimmt man die Menge Blut, die pro Minute in das Gefäßsystem gelangt. Die gemessenen Werte werden angegeben in der Einheit „Millimeter Quecksilbersäule“ (kurz: mmHg). Der Blutdruck wird paarweise angegeben. Der erste, systolische Wert entspricht dem Druck, wenn das Herz Blut in die Arterien drückt. Der zweite Wert nennt den Blutdruck während der Entspannungsphase des Herzens und wir diastolisch genannt. Bluthochdruck, auch bekannt als Hypertonie, beschreibt einen Zustand, bei dem unser Blutdruck dauerhaft erhöht ist. Um einen solchen Bluthochdruck zu bestätigen, wiederholt man mehrmals am Tag Messungen und schaut nach, ob die daraus resultierenden Werte oberhalb der Norm liegen. Ein optimaler Blutdruck liegt bei 120/80 mmHg. Als Obergrenze der Norm gilt laut Weltgesundheitsorganisation ein Wert von 140/90 mmHg. Anfangs macht sich erhöhter Blutdruck zunächst oft kaum durch Beschwerden bemerkbar. Allerdings können Symptome, die in Kombination auftreten, bereits auf leicht erhöhten Blutdruck hinweisen und sollten daher ärztlich abgeklärt werden. Dazu gehören: Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Herzklopfen, Ohrensausen, Nasenbluten, Müdigkeit, Nervosität, Atemnot sowie Schmerzen im Bereich des Herzens.

Wenn Sie mehr über Bluthochdruck erfahren wollen, empfehle ich Ihnen die Lektüre unseres Artikels „Bluthochdruck (Hypertonie) – Symptome | Diagnose | Therapie“. Dort erfahren Sie mehr über Ursachen, Diagnosemöglichkeiten und Behandlungsansätze.

Ich habe mich diesem Thema auch in mehreren Videos gewidmet. Im nachfolgenden Beitrag erörtere ich, was dran ist an der Hysterie um die Volkskrankheit Bluthochdruck und versuche außerdem, zu erklären, wie Sie ihren Blutdruck auf natürliche Weise senken können.

Jasper hat auf der Fahrt ins Krankenhaus so oft davon gesprochen, großen Durst zu haben, obwohl er im Auto bereits mehr als einen halben Liter Wasser getrunken hat. Im Krankenhaus selbst hat man sich seiner dann direkt angenommen. Er bekam eine Infusion und Insulin gespritzt. Jetzt liegt er auf der Intensivstation und seine Vitalparameter werden regelmäßig gemessen. Gerda findet die Situation etwas befremdlich. Dauernd wird ihrem Sohn mehr Flüssigkeit zugeführt und jede Stunde etwa bekommt er Insulin. Komisch, er lief doch eben noch durch den Garten, als sei nichts gewesen … Die Ärzte haben ihr aber versichert, dass er das auch künftig wieder tun können wird. Just in diesem Moment bemerkt sie, wie sehr der Tag an ihr gezehrt hat, Erschöpfung macht sich in ihrem gesamten Körper breit. Und dank der umfassenden Überwachung im Krankenhaus erlaubt sie sich einen kurzen, hoffentlich erholsamen Schlaf. Sie ist ja ein bisschen stolz auf sich, dass sie bei dem nagellackartigen Geruch so schnell geschaltet hat …

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Haben Sie Erfahrungen mit veränderten Körpergerüchen gemacht? Möchten Sie sich bei uns weiter über das Thema erkundigen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich mit anderen auszutauschen!

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Tobias Möller
Redaktion: Marek Firlej
Veröffentlicht am: 29.01.2019
Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Reinhard Karl Achenbach (2001): Der große TRIAS-Ratgeber – Haut, Haare, Nägel. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Klaus Bohndorf (2006): Radiologische Diagnostik der Knochen und Gelenke. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Mark Buchta u. a. (Hrsg.) (2013): Das Hammerexamen – Repetitorium für den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Elsevier/Urban & Fischer, München.
  • Matthias Bühler, Hergo Schmidt: Pseudomonasinfektion. In: Martin Engelhardt u. a. (Hg.): Lexikon Orthopädie und Unfallchirurgie.
  • Ali Canbay u. a. (2011): Akutes Leberversagen – Ein lebensbedrohliches Krankheitsbild. In: Deutsches Ärzteblatt International 2011; 108(42): S. 714–720.
  • Michael Forsting, Olav Jansen (Hg.) (2014): MRT des Zentralnervensystems. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Georg Thieme Verlag (Hg.) (2015): I care Krankheitslehre. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Wolfgang Gerok (Hrsg.) (2007): Die Innere Medizin – Referenzwerk für den Facharzt. Schattauer, Stuttgart.
  • Thomas Haak (2016): Diabetische Notfälle – Ketoazidose und Koma. In: Der Allgemeinarzt 38/5, S. 54–58.
  • Ute Hauser (2010): Der Eigengeruchswahn – eine wahnhafte oder neurotische Störung? In: Petra Garlipp, Horst Haltenhof (Hg.): Seltene Wahnstörungen: Psychopathologie – Diagnostik – Therapie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Caroline Kretschmer (2011): Kompaktleitfaden Medizin 2011/2012 – Der Begleiter für Studium und Hammerexamen. Walter de Gruyter, Berlin.
  • Horst Rieger, Werner Schoop (2013): Klinische Angiologie. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Klaus-Peter W. Schaps u. a. (Hg.) (2008): Das Zweite – kompakt: Gesundheitsstörungen. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Lothar Ullrich (2005): Thiemes Intensivpflege und Anästhesie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
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1 Kommentar
  • Christel Plasa-Luther
    02.02.2019 09:37

    Hallo, mein Mann ist uebergewichtig, besonders sein starker Nachtschweiß rochen monatelang extrem sauer, wie Essig. Was könnte die Ursache sein?
    Mit freundlichen Grüßen
    Christel Plasa-Luther

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