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Allopurinol – gegen erhöhte Harnsäurewerte, aber auch gegen entzündliche Darmerkrankungen?

Auf einen Blick – Allopurinol

Was ist Allopurinol?

  • Arzneimittel, das die Harnsäurebildung hemmt
  • sog. ‚Urikostatikum‘

Welche Wirkung hat Allopurinol?

  • hemmt Purinabbau
  • unterdrückt Purinbiosynthese

Wann wird Allopurinol angewendet?

  • bei Harnsäurewerten im Blut von 8,5 mg/100 ml und höher
  • bei erhöhter Harnsäureausscheidung im Urin
  • harnsäurebedingte Nierenschädigung

Was sind Nebenwirkungen von Allopurinol? (Auszug)

  • Hautreaktionen
  • Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Erbrechen und Übelkeit)

Wann darf man Allopurinol nicht bekommen?

  • Nierenfunktionsstörungen
  • Schwangerschaft und Stillzeit

Der weltweit am häufigsten eingesetzte Harnsäuresenker ist Allopurinol. Es hemmt den Purinabbau und unterdrückt die Purinbiosynthese. Eingesetzt wird es vor allem bei erhöhten Harnstoffkonzentrationen im Blut oder Urin. Es kann als Gichtmittel dienen und ebenfalls zur Prävention oder Auflösung von Nierensteinen eingesetzt werden. Studien haben gezeigt, dass eine Kombinationstherapie mit Allopurinol und Thiopurinen verbesserte Therapieerfolge verspricht. Daher können Patienten, die unter einer entzündlichen Darmerkrankung leiden, ebenfalls Allopurinol einnehmen. Wie aber wirkt Allopurinol und wann sollte man das Arzneimittel nicht bekommen? Dies und mehr erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.

Was ist Allopurinol?

Allopurinol ist ein Urikostatikum. Es hemmt unter anderem die Harnsäurebildung. Allopurinol gehört zur Wirkstoffklasse der sog. Xanthinoxidasehemmer. Wenn ein Herabsenken erhöhter Harnsäurespiegel nicht mit der Umstellung der Ernährung realisierbar ist, so wird eine meist langfristige Therapie mit Allopurinol empfohlen.

Das Arzneimittel ist allgemein gut verträglich. Es kommt unter anderem zur Behandlung der chronischen Gicht, harnsäurebedingter Nierenschädigung, bei Nierensteinen oder bei erhöhter Ausscheidung der Harnsäure im Urin zum Einsatz.

Was ist überhaupt der Harnsäurespiegel? Welche Gründe gibt es für einen erhöhten Harnsäurespiegel und wieso kann das schlimm sein? Dies und mehr erklärt Ihnen Dr. Dr. Tobias Weigl in seinem folgenden Videobeitrag.

Was ist unsere Harnsäure? Purinstoffwechsel, Aufgaben & Ursachen für einen erhöhten Harnsäurespiegel

Welche Wirkung hat Allopurinol?

Allopurinol beziehungsweise sein Hauptmetabolit Oxipurinol hemmt die Xanthinoxidase. Dies ist ein Enzym, das die Oxidation von Hypoxanthin und Xanthin zu Harnsäure umsetzt. Medizinisch sprechen Ärzte auch von ‚katalysieren‘.

Allopurinol ähnelt strukturell dem Hypoxanthin. Das Enzym nimmt es aufgrund der Ähnlichkeit zu seinem eigenen Ausgangsstoff auf. Die Xanthinoxidase wandelt Allopurinol nach der Aufnahme um. Es wandelt sich nicht wie Hypoxanthin zu Harnsäure um, sondern zu Oxipurinol. Oxipurinol verbleibt mit dem Enzym in einem Komplex und besetzt es dauerhaft. So verhindert Allopurinol, dass das Enzym ein anderes Substrat aufnehmen kann. Es beeinträchtigt das Enzym in seiner Funktion. Der Komplex wird langsam abgebaut. Diese Art von Hemmung nennt sich pseudoirreversible Hemmung.

Indem dieses Enzym gehemmt wird, hemmt Allopurinol auf diese Weise die Oxidation zur Harnsäure und senkt den Harnsäure- und Uratspiegel. Als Urat werden die Salze der Harnsäure bezeichnet.

Ein weiteres Enzym, das durch Allopurinol gehemmt werden kann, ist die Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyl-Transferase. Diese wird zur De-novo-Purinbiosynthese benötigt. Das Hemmen beider Enzyme führt somit zur Hemmung des Purinabbaus und zur Unterdrückung der Purinbiosynthese.

Allopurinol ist 30 bis 60 Minuten nach oraler Einnahme im Plasma nachweisbar. Es erreicht eineinhalb Stunden nach Einnahme den maximal Plasmaspiegel. Nach ca. 6 Stunden ist bereits kaum noch Allopurinol nachweisbar.

Gut zu wissen!
Wie kann ich meine Harnsäurewerte ohne Medikamente senken? Eine falsche Ernährung (z. B. deutlich zu viel Fleisch), eine Überernährung oder ein erhöhter Alkoholkonsum können ebenfalls zu erhöhten Harnsäurewerten führen. Dadurch erhöht sich u. a. das Risiko, an Gicht zu erkranken oder Nierensteine zu bilden. Aus diesem Grund empfiehlt sich vor allem bei Harnsäurewerten, die nur gering erhöht sind, zunächst eine Ernährungsumstellung.

Was sind die Anwendungsgebiete von Allopurinol?

Allopurinol wird vor allem bei erhöhten Harnsäurewerten im Blut – ab einer Konzentration von 8,5 mg/100 ml – verschrieben. Es wird auch bei erhöhter Ausscheidung von Harnsäure im Urin angewendet. Diese kann zum Beispiel in Folge einer Strahlen- oder Chemotherapie oder aber durch eine Fehlernährung auftreten.

Weiter kann Allopurinol bei harnsäurebedingten Nierenschädigungen (sog. ‚Urat-Nephropathie‘) auftreten. Zudem kann das Medikament eingesetzt werden, um Nierensteinen vorzubeugen oder diese sogar auflösen helfen. Es kann ebenfalls zur Verhinderung von Calciumoxalatsteinbildung (Harnsteine) angewendet werden, wenn gleichzeitig ein erhöhter Harnsäurespiegel vorliegt. Ein weiteres Anwendungsgebiet stellt die Kombinationstherapie mit Thiopurinen dar. Dieser führt zu verbesserten Therapieerfolgen gegen entzündliche Darmerkrankungen.

Exkurs: Was ist eine pseudoirreversible Hemmung?
Viele Medikamente wirken, indem sie ein bestimmtes Enzym hemmen und es inhibieren: Sie stören das Enzym in dessen Funktionalität. Dies verhindert die Entstehung von bestimmten Produkten, die durch das jeweilige Enzym entstehen könnten. Enzyme fungieren meist als Katalysatoren bzw. ‚Umwandler‘ einer Reaktion von einem Ausgangsstoff in ein anderes Produkt. In diesem Fall geht es um zwei Enzyme, die durch Allopurinol inhibiert, also gehemmt werden.

Diese beiden Enzyme sind Xanthinoxidase und eine Transferase. Die Xanthinoxidase wird pseudoirreversibel gehemmt. Eine irreversible Hemmung bedeutet, dass ein Inhibitor – ein Hemmer –, in diesem Fall Allopurinol, strukturelle Ähnlichkeit zum Ausgangsstoff des Enzyms aufweist. Das Enzym nimmt Allopurinol anstelle des eigentlichen Substrats Xanthin oder Hypoxanthin auf. Allopurinol wandelt sich nicht wie die restlichen Ausgangsstoffe in das Produkt Harnsäure um, sondern in Oxipurinol. Dieses verbleibt im Enzym. Der Komplex verhindert, dass das Enzym weitere Stoffe aufnehmen und somit seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Der Komplex aus Enzym und Oxipurinol wird langsam abgebaut. Es handelt sich hier nicht um eine irreversible, sondern eine pseudoirreversible Hemmung.

Was sind die Nebenwirkungen von Allopurinol?

Wie praktisch alle Medikamente kann auch Allopurinol Nebenwirkungen verursachen. Es gilt der Grundsatz: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. In den allermeisten Fällen überwiegt der Nutzen der Medikamenten die Nachteile.

Die Häufigkeit der möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen wird in ein übersichtliches Raster eingeteilt, das Ihnen sicher von den Beipackzetteln von Medikamenten bekannt sein dürfte. Dabei gilt für die Angabe „sehr häufig“, dass mehr als 1 von 10 Behandelten von diesen Nebenwirkungen betroffen ist. Für die Kategorie „häufig“ gilt 1 bis 10 von 100 Behandelten und für „gelegentlich“ 1 bis 10 von 1000 Behandelten.

Sehr häufig:

  • Hautreaktionen

Häufig:

Gelegentlich:

  • Leukopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen)
  • Leukozytose (erhöhte Anzahl von weißen Blutkörperchen)
  • Granulozytose (eine Form der Leukozytose, bei der bestimmte weiße Blutkörperchen vermehrt auftreten)

Nebenwirkungen treten häufiger auf, wenn eine Nieren- oder Leberinsuffizienz besteht. Dies trifft auch auf die gleichzeitige Einnahme mit Ampicillin- oder Amoxicillin zu.

Müssen oder mussten Sie Allopurinol einnehmen? Waren sie von Nebenwirkungen betroffen? Wenn ja, welche Nebenwirkungen sind bei Ihnen aufgetreten? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Lesern, ihre Situation besser einzuschätzen. Darüber hinaus geben Sie uns wertvolles Feedback in Bezug auf Themengebiete, in denen wir noch mehr Aufklärung betreiben sollten.

Auf einen Blick – Allopurinol

Allopurinol aus der Wirkstoffgruppe der Xanthinoxidasehemmer
Wirkung

  • Hemmung der Harnsäurebildung

Anwendungsgebiete

  • erhöhte Harnsäurewerte im Blut oder Urin
  • chronische Gicht
  • Nierensteine oder harnsäurebedingte Nierenschädigungen

Wichtigste Nebenwirkungen

Dosierung

  • Erwachsene: eine Tablette täglich 100–300 mg. Um Nebenwirkungen zu verringern, sollte die Behandlung mit 100 mg begonnen werden.
  • Kinder oder Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion: Nach einer Hämodialyse kann 300–400 mg eingenommen werden (2–3-mal pro Woche)

Darreichungsform

  • Tabletten

Welche Kontraindikationen und Wechselwirkungen existieren für Allopurinol?

Kontraindikationen beschreiben Umstände, unter denen ein Medikament auf keinen Fall eingenommen werden darf. Ansonsten können teils erhebliche gesundheitliche Konsequenzen drohen.

Allopurinol darf nicht angewendet werden bei:

Welche Wechselwirkung gibt es für Allopurinol?

Bei zusätzlicher Einnahme der nachfolgend aufgelisteten Wirkstoffe können sich die Wirkungen gegenseitig beeinflussen. Dabei können Wirkung und Nebenwirkung verstärkt oder verringert werden oder es treten neue Nebenwirkungen auf. Wichtige Wechselwirkungen bei Allopurinol sind u. a.:

  • Probenecid
  • Benzbromaron, Sulfinpyrazon oder Salicylaten in hohen Dosen
  • 6-Mercaptopurin oder Azathioprin
  • Antibiotika: Ampicillin oder Amoxicillin
  • Captopril
  • Blutgerinnungshemmer vom Dicumaroltyp
  • Blutzuckersenker, die Chlorpropamid enthalten
  • theophyllin-, phenytoin- oder vidarabinhaltige Arzneimittel
  • Zytostatika wie Cyclophosphamid, Doxorubicin, Bleomycin, Procarbazin, Alkylhalogenide
  • Didanosin (HIV-Behandlung)
  • Aluminiumhydroxid

Aktuelle Forschung – Allopurinol in Kombination mit Thiopurine gegen entzündliche Darmerkrankung

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa benötigen eine Dauertherapie. Die häufigsten Medikamente gegen diese Darmerkrankungen sind Azathioprin, Mercptopurine und Thiopurine. Eine Einzeltherapie mit den zuvor genannten Medikamenten führt oft zu einer ausgeprägten Methylierung. Durch diese entstehen 6-Methyl-Mercaptopurinen (6-MMP), wodurch die Therapie gestört wird. 6-MMP wirken lebertoxisch und gefährden somit die Therapie und damit den Patienten. Um dieses Problem vorzubeugen, wurde in einer Studie die Wirkung einer Kombinationstherapie mit Allopurinol und Thiopurinen untersucht.

An dieser Studie nahmen 72 Patienten (davon 18 Kinder) teil. Alle Patienten litten unter einer entzündlichen Darmerkrankung. Sie wurden von 2008 bis 2015 beobachtet. Einige Patienten erhielten eine Kombinationstherapie aus Allopurinol und Thiopurinen. Regelmäßige Blutabnahmen und anschließende Analysen der Proben gaben Aufschluss über die 6-MMP-Konzentration im Blut.

Die Studie lieferte ein positives Resultat. Allopurinol verringert die Methylierung zur 6-MMP. Die Studie zeigt, dass bei den meisten Patienten mit einer Doppelmedikation eine klinische Rückbildung der Entzündung und eine Schleimhautheilung beobachtet werden konnte. Bei 46 % der Patienten wurde eine völlige Heilung der entzündeten Schleimhaut beobachtet.

Quelle: Brigitte Moreau et al. (2017): Allopurinol in combination with thiopurine induces mucosal healing and improves clinical and metabolic outcomes in IBD. In: Therap Adv Gastroenterol. 2017 Nov; 10(11): 819-827.

Häufige Patientenfragen

Was soll ich tun, wenn ich zu viel Allopurinol eingenommen habe?

Dr. Dr. T. Weigl
Wenn Sie aus Versehen zu viele Tabletten zu sich genommen haben, kontaktieren Sie rasch Ihren Arzt, Apotheker oder das nächstgelegene Krankenhaus. Das medizinisch geschulte Personal kann Ihnen dort weiterhelfen und gesundheitlichen Problemen entgegenwirken.

Was soll ich tun, wenn ich die Einnahme von Allopurinol vergessen habe?

Dr. Dr. T. Weigl
Falls Sie die Einnahme des Medikaments einmal vergessen haben, nehmen Sie das Medikament dann ein, wenn Sie sich daran erinnern. Sollte bereits die Einnahme der nächsten Dosis anstehen, lassen Sie die vergessene Tablette aus und führen die Einnahme wie gehabt durch. Wichtig: Nehmen Sie niemals die doppelte Dosis ein, falls Sie einmal eine Tablette vergessen haben.

Darf ich trotz Allopurinol Auto fahren?

Dr. Dr. T. Weigl
Allopurinol kann zu Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit und Schwindel führen. Daher sollten Patienten vor dem Gebrauch von Fahrzeugen oder Kraftfahrzeugen sicher gehen, dass ihre Leistungsfähigkeit nicht eingeschränkt ist. Generell sollten Sie vorsichtig sein, sprechen Sie im Zweifelsfall einmal mit ihrem Arzt.

Gibt es eine Alternative zu Allopurinol?

Dr. Dr. T. Weigl
Eine Alternative stellt das Medikament Febuxostat dar. Es zählt wie Allopurinol zur Wirkstoffklasse der Xanthinoxidase-Hemmer. Die Sicherheitsstudie CARES der FDA hat ergeben, dass Febuxostat im Vergleich zu Allopurinol bspw. eine 22 % höhere Sterblichkeit mit sich bringt. Aufgrund dieser Nebenwirkungen ist der Einsatz von Febuxostat ausschließlich auf Sonderfälle beschränkt. Dies ist etwa der Fall, wenn die Wirkung von Allopurinol nicht ausreicht oder schwere Nebenwirkungen auftreten.

Wie muss Allopurinol eingenommen werden?

Dr. Dr. T. Weigl
Die Tablette sollten Sie unzerkaut einnehmen. Dabei sollten Sie ausreichen trinken, etwa ein Glas Wasser. Wichtig ist, dass Sie das Medikament mit erst nach einer Mahlzeit einnehmen sollten, damit es zu keinen Problemen kommt. Damit Sie die Einnahme nicht vergessen, sollten Sie die Tablette am besten immer zur gleichen Zeit einnehmen.

Typisches Patientenbeispiel

Karoline liegt schmerzverzerrt auf dem Wohnzimmerboden. Ihre Mitbewohnerin Mina kommt gerade nach Hause und läuft zu ihr. „Karo! Was ist los?“, ruft sie alarmiert, während sie sich neben Karo kniet. „Ich habe plötzlich furchtbare Bauchschmerzen bekommen. Aber ich kann nicht genau sagen, wo mir der Bauch weh tut. Von meiner Periode kann es nicht sein, die bekomme ich erst nächste Woche. Außerdem sind diese Schmerzen viel schlimmer! Ich glaube, ich bin kurz ohnmächtig geworden.“ Mina geht zum Telefon und ruft die Notaufnahme an. Die Krankenschwester stellt einige Fragen über die Art der Schmerzen und wo sie auftauchen. Sie schlägt Mina vor, Karo ins Badezimmer zu helfen: Karo muss versuchen, Wasser zu lassen. Vergeblich. Dann liegt es wahrscheinlich an den Nieren. Es ist vielleicht ein Nierenstein, vermutet die Krankenschwester. Sie schickt einen Krankenwagen los.

Im Krankenhaus angekommen, bewahrheitet sich die Vermutung der Krankenschwerster. Karo leidet an einem Nierenstein. Sie erhält Allopurinol, um ihren Nierenstein aufzulösen. Die Ärztin stellt Karoline einige Fragen über ihre Ernährung. Sie rät ihr für die Zukunft zu einer fleischarmen Ernährung sowie weniger Alkohol. Mina und Karoline stellen ihre Ernährung um. Beide versuchen, sich größtenteils vegetarisch zu ernähren. Sie greifen nun öfter zu alkoholfreien Getränken. Sie wollen weiteren Vorfällen dieser Art aus dem Weg gehen und ihren Harnsäurespiegel dauerhaft senken.

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Haben Sie Erfahrungen mit Allopurinol? Wie sind Sie mit den Nebenwirkungen umgegangen? Möchten Sie sich bei uns weiter über Allopurinol erkundigen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich untereinander auszutauschen!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autor: Dr. Dr. Tobias Weigl und Nusha Chenari
Lektorat: Sebastian Mittelberg
Datum: 08.09.2019

Quellen

  • Brigitte Moreau et al. (2017): Allopurinol in combination with thiopurine induces mucosal healing and improves clinical and metabolic outcomes in IBD. In: Therap Adv Gastroenterol. 2017 Nov; 10(11): 819-827.
  • Gelbe-liste.de: Allopurinol. Medizinische Medien Informations GmbH.
  • Ratiopharm.de (2018): Gebrauchsinformation: Information für den Anwender – Allopurinol Ratiopharm 300 mg Tabletten.
  • Ratiopharm.de (2018): Fachinformation: Allopurinol Ratiopharm 300 mg Tabletten.
  • Emrah Hircin: Urat. In: flexikon.doccheck.com.
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