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Triggerpunkte-Therapie bei Rückenschmerzen

Triggerpunkte sind mehr als verhärtete Muskeln – sie sind Muskelgedächtniszonen.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Als Triggerpunkte werden verspannte und somit verhärtete Knotenpunkte in den Muskelsträngen bezeichnet. Sie lösen oft woanders im Körper strahlende Schmerzen aus. Daher leitet sich die englische Bezeichnung ab (to trigger = auslösen). Es kann lange dauern, bis die Ursachen für Rückenschmerzen in Triggerpunkten gefunden werden. Sind Triggerpunkte jedoch erkannt worden, kann die Triggerpunkt-Therapie diese muskulären Probleme gut eindämmen und bekämpfen.

Seit Wochen geht das bereits so: Eila spürt diesen Schmerz im Rücken die ganze Zeit. Ob sie sitzt, aufsteht, liegt, sich hinlegt. Wie ein Messer, dass sich immer wieder in die gleiche Stelle bohrt. Ihr Hausarzt ist ratlos, was es damit auf sich haben könnte. Vielleicht etwas Muskuläres. Eine befreundete Physiotherapeutin, die momentan eine Weiterbildung im Zusammenhang mit einer Triggerpunkttherapie macht, gibt ihr den Tipp, es mal bei ihrem Ausbilder zu versuchen. Vielleicht könnte das der Grund für ihre dauerhaften Schmerzen sein!

 

Wie ist ein Muskel aufgebaut?

Funktion der Muskeln

Lange Ratlosigkeit ist typisch bei Schmerzen, die durch Triggerpunkte hervorgerufen werden. Etwas Muskuläres ist es aber in Eilas Fall definitiv. Doch wie sind Muskeln überhaupt aufgebaut?

Als Muskeln (von lat. ‚musculus‘) bezeichnen wir Gewebe, das zusammen mit dem Skelett und den Bändern (den sog. ‚Ligamenta‘) dem menschlichen Körper Halt gibt. Darüber hinaus reguliert die menschliche Muskulatur auch, treibt die Blutzirkulation voran und ist essentiell, um Bewegungen ausführen zu können.

Der Mensch hat über 600 Muskeln, vom Bizeps bis zur Leber oder gar dem Herzmuskel. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Muskeln unterschieden, die sich aufgrund ihres Aufbaus unter dem Mikroskop unterscheiden: glatte (Gebärmutter, Leber) und quergestreifte  Muskeln (Skelettmuskulatur).

Muskeln haben ein klar definierbares Ende und ebenso einen Anfang. Letzterer befindet sich zumeist in Rumpfnähe und ist unbeweglich (sog. ‚Origo‘). Der Endpunkt ist meist an dem beweglichen Teil (sog. ‚Insertio‘). Eine Sehne (sog. ‚tendo‘) dient als Verbindung zwischen Muskel und dem Origo und Insertio.

Die Bestandteile des Muskels

Ein Muskel selbst besteht aus einzelnen Muskelfasern (sog. ‚Myofibrillen‘). Diese bilden zusammen ein Muskelbündel. Jede Muskelfaser, die sich zusammenziehen kann, ist mit einem Nervenbündel (der sog. ‚motorischen Endplatte‘) verbunden. Dort wird das Zusammenziehen (die sog. ‚Kontraktion‘) der Muskelfaser ausgelöst. Jede Myofibrille besteht aus einer Aneinanderkettung von einzelnen Muskelfasersegmenten (sog. ‚Sakomeren‘). Der über die motorische Endplatte eingegangene Bewegungsimpuls führt dazu, dass sich die in den Sakomeren befindenden Eiweißmoleküle sich gegenseitig anziehen und zusammenkommen. Dies führt zur Kontraktion der Sakomere und somit der Muskelfaser! Durch das Zusammenspiel von Kontraktion und Dilatation entstehen Muskelbewegungen. Wie weitreichend diese Bewegungen letztendlich sind, hängt von Faktoren wie der Muskellänge ab.

Das kleinste Muskelbündel wird Primärbündel genannt und wird von einer Hülle (dem sog. ‚Perimysium internum‘), das aus Bindegewebe besteht, umschlossen. Mehrere Primärbündel bilden ein Sekundärbündel. Diese sind wiederum von festem Bindegewebe (sog. ‚Perimysium extrernum‘) umgeben. Mehrere Muskeln können innerhalb einer weiteren Bindegewebshülle eingeschlossen sein (der sog. ‚Muskelfaszie‘).

Ebenfalls im Inneren der Muskeln befinden sich gebündelt Nerven und Gefäße.

Mein Rückenprogramm – erstellt gemeinsam mit weiteren Ärzten, Physiotherapeuten, der Gymnastiktrainerin Gabi Fastner und Patienten – besteht aus 7 Übungen. Auch Triggerpunkte werden dabei gezielt beseitigt und Rückenschmerzen reduziert.

 

Was sind Triggerpunkte?

Der Begriff Triggerpunkt leitet sich aus dem Englischen ab: ‚to trigger‘ bedeutet auslösen. Triggerpunkte lösen Schmerzen aus, in unserem Beispiel, Rückenschmerzen. Im Prinzip handelt es sich um Knoten in den Muskeln (sog. ‚myofasziale Triggerpunkte‘), sogenannte Kontraktionspunkte. Sie befinden sich an dem motorischen Endpunkt, wo Bewegungssignale weitergegeben werden. Sehr häufig entwickeln sich die sog. Triggerpunkt-Schmerzen erst nach Jahren dauerhafter Anspannungen und Verspannungen. Daher auch der Begriff „Muskelgedächtniszonen“.

Durch ständige Anspannung (‚Kontraktur‘) des betreffenden Muskels wird eine durchgängige Durchblutung des Muskelstrangs verhindert. Die in den Muskelfasern befindlichen Eiweißmoleküle stecken dann in einem Schwebezustand fest. Durch die mangelnde Durchblutung sammeln sich an diesen Stellen Stoffwechselnebenprodukte. Der Stoffwechsel selbst wird unterbrochen, sodass es an Sauerstoff und Nährstoffen fehlt. Wird dies nicht erkannt, kann es zu einer Chronifizierung des Problems kommen. Da durch die dauerhafte Anspannung die Muskelstränge auf die Nervenbündel drücken können, kann es in der Folge zu neuronalen Störungen wie Taubheitsgefühl oder Überempfindlichkeit kommen.

Zwei Hauptarten von Triggerpunkten

Die Medizin unterscheidet zwischen verschiedenen Triggerpunkten. Satelliten-Triggerpunkte sind Punkte, die von einem Primärtriggerpunkt an anderen Stellen im Muskel gestreut werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Satelliten-Triggerpunkte in einem Muskel entwickeln, ist höher, wenn sich dieser in der Übertragungszone des Triggerpunktes befindet. Des Weiteren existiert ein Unterschied zwischen latenten und aktiven Triggerpunkten. Aktive sorgen für spontane Beschwerden, unabhängig davon, ob Sie sich im Ruhezustand befinden oder sich bewegen. Latente Triggerpunkte führen zunächst nicht zu Schmerzen und sind vergleichbar mit schlafenden Vulkanen. Sie können durch Belastungen zu aktiven Schmerzauslösern werden.

Triggerpunkte können nicht nur in den Muskeln auftreten, sondern auch in den Bändern (sog. ‚fasziale Triggerpunkte‘), in der Haut (sog. ‚kutane Triggerpunkte‘), in den Bändern (sog. ‚ligamentäre Triggerpunkte‘) und in der Knochenhaut (sog. ‚periostale Triggerpunkte‘).

Eine Ansammlung von mehreren Triggerpunkten wird Myogelose genannt.

Symptome

Der Schmerz ist oft dumpf und entsteht, wenn der Rücken fehl- oder überbelastet wird. Wer die Beschwerden nicht behandeln lässt, riskiert, dass diese dauerhaft bleiben. Die Identifizierung der Schmerzursache ist nicht einfach, da durch Triggerpunkte der Schmerz oft in ganz andere Körperregionen strahlt. Ein Beispiel: Die Ursache von Kopfschmerzen kann ein Triggerpunkt sein, welcher in den Schultermuskeln sitzt.

Drückt man auf die Stelle, wo der Triggerpunkt sich befindet, schmerzt sie. Fühlen kann man die verspannte Stelle nicht, sie ist aber ein Knötchen in der Muskelfaser. Neben den Schmerzen sind weitere Beschwerden wie eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit oder Steifheit möglich.

Insgesamt 75 % aller muskulär bedingten Schmerzen können auf Triggerpunkte zurückgeführt werden. Sie sind aber nicht lebensgefährlich. Vielmehr schränken sie den Alltag – je nach Schweregrad – extrem ein.

Ursachen eines Triggerpunktes

In vielen Fällen hat sich ein Triggerpunkt über Jahre angebahnt. Gründe für die permanente Anspannung des Muskels können zu wenig Bewegung, eine Verletzung beim Sport und auch mentaler Stress sein. Auslösende Situation eines Triggerpunktes sind eine dauerhafte Fehlbelastung, eine einseitige Belastung oder auch externe Einflüsse. Gerade wenn es sich über Jahre aufstaut, reichen oftmals „kleine“, an sich harmlose Trigger aus, um Beschwerden zu verursachen. Selbst Zug- oder Kaltluft können zu einer dauerhaften Anspannung der Muskeln und folglich zu einem Triggerpunkt führen.

Sitzen Sie beispielsweise täglich auf der Arbeit sehr lange in einer bestimmten Position, werden einige Muskelgruppen besonders intensiv beansprucht, sie sind also dauerhaft angespannt. Solch eine Anspannung kann zu der Entstehung von Triggerpunkten führen.

In diesem Video spricht Dr. Tobias Weigl über die Volkskrankheit Rückenschmerzen – die häufigste Ursache sind sog. unspezifische Rückenschmerzen, u. a. hervorgerufen durch die Triggerpunkte.

 

Wen kann es erwischen?

Laut verschiedener Studien kann grundsätzlich jeder von Triggerpunkten betroffen sein, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Hintergrund. Dennoch ist nachgewiesen, dass Menschen, die aufgrund der Arbeit häufiger sitzen denn körperlich arbeiten, eher zu aktiven Triggerpunkten neigen.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Wie bei jedem Arztbesuch erfolgt als erstes die Anamnese, also die Befragung des Patienten nach seinem Befinden. Zentral ist die Ermittlung der Beschwerden sowie möglicher Ursachen.

Die Schwierigkeit in der Identifikation von Triggerpunkten liegt darin, dass Triggerpunkte in andere Körperregionen strahlen. Dies hat zur Folge, dass oftmals fälschlicherweise im Beschwerdebereich behandelt wird, was die Ursache – den woanders lokalisierten Triggerpunkt – nicht beseitigt.

Mittlerweile gibt es allerdings Karten, die die typischen Stelle von Triggerpunkten und die Ausstrahlungsregionen darstellen, sind typische Ausstrahlungsmuster bekannt. Triggerpunkte, die für Rückenschmerzen im mittleren und unteren Bereich verantwortlich sind, liegen oftmals im Gesäß sowie im Bauch- und Lendenbereich. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kann der behandelnde Arzt durch eine spezielle Drucktechnik, die sog. ‚Palpation‘, mögliche Triggerpunkte identifizieren: Mit der Fingerkuppe drücken sie in die entsprechende Körperregion. Zusammen mit sanften, wellenartigen Bewegungen werden die darunter liegenden Muskeln mit Druck abgetastet.

Auf Röntgenbildern sind weiche Strukturen wie Muskeln oder Bänder nicht erkennbar, weswegen auch Triggerpunkte über dieses bildgebende Verfahren nicht zu diagnostizieren sind. Da Triggerpunkte allerdings elektronische Signale, die einem Rauschen ähneln, senden, können sie über EMG (sog. ‚Elekromyographie‘) dargestellt werden.

Triggerpunkte
Alle Geschlechter betroffen
Besonders Menschen zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr
Symptome
  • Schmerzen, die vage und blitzartig bis langfristig sein können
  • Begleitbeschwerden wie Steifheit
  • Eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit
  • Taubheitsgefühl, Brennen, Kribbeln
  • Schwellungen
  • Koordinationsstörungen
  • Allgemeine Schwäche
  • Schlafstörungen

 

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Wurde die Schmerzursache, der Triggerpunkt, gefunden, kann relativ schnell die die Verspannung gelöst werden. Menschen mit chronischen Schmerzen sind nach spätestens sechs Wochen beschwerdefrei.

Erste Hilfe kann ein Kühlspray versprechen. Dieses wird dort aufgetragen, wo sich der verhärtete Muskel befindet. Die Kälte führt zu einer Inaktivierung des aktiven Triggerpunktes. Somit verschwinden die Beschwerden.

Auch eine Behandlung im Sinne einer Wärmetherapie kann zum Lösen der Schmerzen helfen, da Wärme die Durchblutung anregt – genau diese ist im Zuge der Muskelverhärtung nur eingeschränkt vorhanden. Bewährte Hausmittel sind eine halbgefüllte Wärmflasche, Kirschkernsäcke und warme Wickel.

Um einen Triggerpunkt und somit die Verspannung dauerhaft zu lösen, muss zunächst eine funktionierende Durchblutung wiederhergestellt werden. Die Triggerpunkt-Massage (sog. ‚ischämische Kompression‘) ist die dafür  geeignetste Methode, allerdings weder für Patient noch Arzt oder Therapeuten angenehm. Wie bei der Identifikation des Triggerpunktes muss der Behandelnde mit viel Druck in die schmerzende Stelle drücken. Dies ist mit einem erheblichen Kraftaufwand verbunden. Dieser Druck ist für Patienten schmerzhaft und unangenehm.

Diese Massageform hilft auf drei Ebenen:

  1. löst sie die dauerhafte Anspannung des betroffenen Muskels
  2. regt sie die eingeschränkte Durchblutung an
  3. streckt sie die Muskeln im Triggerpunkt

Neben der unmittelbaren Beseitigung des Triggerpunktes ist es ebenfalls nötig, die eigentlichen Ursachen für den Muskelknoten zu identifizieren und prophylaktisch daran zu arbeiten, eine normale Muskelfunktion zu ermöglichen.

Kann ich einen Triggerpunkt auch selbst behandeln?

Weiß man wo man ansetzen muss, können Triggerpunkte selbst behandelt werden. Nehmen Sie dafür einen kleinen Ball in die Hand; ein Tennisball eignet sich aufgrund der Größe besonders gut. Beachten Sie, dass Sie mit kurzen, wiederholenden Strichen von einer Seite die fragliche Stelle bearbeiten. Führen Sie die Bewegungen langsam durch.

Massage mit der Wand

Stellen Sie sich mit dem Rücken zu einer Wand. Nun stellen Sie sich so nah heran, dass Sie mit ihrem Rücken den Tennisball gegen die Wand drücken. Rollen Sie nun den Ball entlang Ihrer Wirbelsäule auf und ab.

Massage in liegender Position

Wie in der ersten Übung ist das Ziel, dass Sie durch entsprechende Auf- und-Ab-Bewegungen des Balls Ihren Rücken massieren. Anders als gerade legen Sie sich auf eine ebene Fläche wie dem Bett. Klemmen Sie den Ball nun zwischen sich und das Bett und massieren Sie mithilfe der dargelegten Bewegung.

Akupressurpunkte

Eine weitere Methode zur Selbstbehandlung können die Lehren der Akupunktur liefern. Die Druckausübung auf bestimmte Punkte geht auf der Vorstellung zurück, dass verschiedene Energielinien (sog. ‚Meridiane‘) durch den menschlichen Körper laufen. Gestörte Energieflüsse können nach dieser Lehre Schmerzen hervorrufen, die durch gezielte Druckausübung gelöst würden.

Zwei dieser Akupressurpunkte sind auch im Kontext der Triggerpunkte hilfreich: der Huantiao-Akupressurpunkt und der Weinzhong-Punkt.

Ersterer kann vor allem im Falle von Problemen im unteren Rücken hilfreich sein. Der Huantiao-Punkt liegt zwischen dem oberen Ende des Oberschenkelmuskels und der Pofalte an der tiefsten Stelle des Pomuskels. Diese Stelle bearbeiten Sie zwei bis drei Minuten mit Ihrer Faust, indem Sie mit dem knöchernen Ende des Zeigefingers sachte Klopfbewegungen machen.

Der Weinzhong-Punkt ist nicht nur für Erkrankungen im unteren Rücken relevant, sondern auch im Zusammenhang mit den Beckenorganen, Menstruationsbeschwerden oder Neurodermitis. Der Weinzhong-Punkt liegt in den Kniekehlen, genau in der Mitte. Massieren Sie diesen Punkt sanft ein bis zwei Minuten in kleinen, kreisenden Bewegungen. Nach dieser Einheit üben Sie für weitere zwei bis drei Minuten durchgehend Druck auf den Weinzhong-Punkt aus: Wenn Sie einatmen, drücken Sie darauf, wenn Sie ausatmen, nehmen Sie Druck heraus.

Wie kann ich Rückenschmerzen durch einen Triggerpunkt vorbeugen?

Grundsätzlich ist es immer hilfreich, wenn die Muskeln im Bauch- und Rumpfbereich gestärkt sind. Wieder ist eine gesunde, körperliche Fitness das A und O!
Um eine Über- oder Fehlbelastung zu vermeiden, umgehen Sie dauerhaft einseitige Bewegungen. Sitzen Sie viel am Arbeitsplatz? Sitzen Sie dynamisch: Variieren Sie Ihre Sitzposition oder stehen Sie auch mal auf und gehen einige Schritte.

„Autsch!“, zischt Eila, nachdem die Physiotherapeutin in die schmerzende Stelle oberhalb ihres Gesäß‘ gedrückt hat. Einen Moment später staunt sie: Der Schmerz ist fort! Die Physiotherapeutin ist nicht überrascht: „Da habe ich wohl Ihren Triggerpunkt auf Anhieb getroffen!“

 

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Haben auch Sie Erfahrungen mit Triggerpunkten? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Andrea Lorenz, Dr. Tobias Weigl
Redaktion: Marek Firlej
Veröffentlicht am: 06.04.2018, zuletzt aktualisiert: 14.08.2018

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Clair und Amber Davies  (2016): Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie. Die bewährte Methode zur Linderung von Muskelschmerzen, fünfte Auflage, Junfermann-Verlag Paderborn.
  • Jochen Fanghänel u. a. (2003): Waldeyer-Anatomie des Menschen, Walter de Gruyter Berlin/ New York.
  • Antje Hüter-Becker, Mechthild Dölken (Hg.) (2011): Physikalische Therapie, Massage, Elektrotherapie und Lymphdrainage, zweite Auflage. Thieme Verlag Stuttgart.
  • Johannes W. Rohen, Elke Lütjen-Drecoll (2006): Funktionelle Anatomie des Menschen. Lehrbuch der makroskopischen Anatomie nach funktionellen Gesichtspunkten, 11. Auflage. Schattauer Verlag Stuttgart.
  • David G. Simons u. a. (2002): Handbuch der Muskel-Triggerpunkte. Obere Extremität, Kopf und Rumpf, zweite Auflage. Urban & Fischer München.
  • Norbert Ulfig (2002): Bewegungsapparat. Lehrbuch der allgemeinen und speziellen Anatomie des Bewegungsapparates und Systematik der Leitungsbahnen. Karger Verlag Basel.
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