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Hypersalivation: Zu viel Spucke bzw. Speichel – Woher kommt das?

Auf einen Blick: Was ist Hypersalivation?

  • vermehrter Speichelfluss
  • Unterscheidung zwischen „echter“ Hypersalivation mit mehr Speichelproduktion und „funktioneller“ Hypersalivation mit eingeschränktem Speichelabfluss

Wer bekommt Hypersalivation?

  • normal bei Kindern bis zum 18. Lebensmonat
  • sonst abhängig von der Ursache

Mögliche Ursachen (Auszug)

  • Hirnschäden
  • neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz
  • Krebs
  • Arzneimittelnebenwirkungen

Behandlung (Auszug)

  • Schluckübungen
  • kieferorthopädische Behandlung
  • Medikamente
  • operative Entfernung der Speicheldrüsen
  • Botox-Injektion in die Speicheldrüsen
Der umständliche Begriff Hypersalivation beschreibt ein Symptom, nämlich eine gesteigerte Produktion von Speichel bzw. Spucke. Dafür kann es verschiedene Ursachen geben, sowohl vorübergehende wie ein Schädel-Hirn-Trauma als auch dauerhafte Erkrankungen wie bspw. Morbus Parkinson. Durch das Zuviel an Speichel kommt es letztlich womöglich dazu, dass unsere Lippen und unser Kinn dauerhaft mit Flüssigkeit benetzt sind oder sich der Speichel gar in unsere Atemwege ausbreitet. Dort erhöht er das Risiko für eine gefährliche Lungenentzündung. Wir beleuchten daher im folgenden Artikel die Ursachen, die Folgen und die ärztliche Vorgehensweise, wenn wir zu viel Speichel produzieren oder ihn nicht richtig loswerden.

Haben Sie durch sich oder Bekannte/Verwandte schon Erfahrungen mit einer erhöhten Speichelproduktion gemacht? Informieren Sie sich im folgenden Artikel nicht nur weiter, sondern teilen Sie auch gerne Ihre Erfahrungen mit uns und anderen Lesern im Kommentarbereich unter dem Artikel.

Was ist Hypersalivation?

Der Begriff Hypersalivation beschreibt ganz allgemein eine erhöhte Produktion von Speichel, die bspw. durch Medikamente oder giftige Substanzen verursacht sein kann. Daneben gibt es aber noch die Speichel-Mehrproduktion, die der Mediziner als sog. „funktionelle“ Hypersalivation oder auch Pseudohypersalivation bezeichnet. Diese Abgrenzung wird manchmal verwendet, um zu unterstreichen, dass nicht zwangsläufig mehr Speichel produziert, dieser aber schlechter kontrolliert werden kann. Dies ist z. B. der Fall, wenn das Abschlucken erschwert ist. In unserem Artikel werden wir diese Unterscheidung aus Gründen der Lesbarkeit nicht weiter verwenden, wollen aber an dieser Stelle der Vollständigkeit halber darauf hinweisen.

Um unseren Speichel kontrollieren zu können, müssen wir dazu imstande sein, sowohl unsere Lippen und unseren Kiefer zu kontrollieren als auch normal schlucken zu können. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, weil wir es so oft tun und es für selbstverständlich halten: Der Akt des Schluckens an sich erfordert eine komplizierte Koordination der beteiligten Faktoren. So erfordert der Schluckvorgang bspw. eine Abstimmung mit den Atemwegen, da diese verschlossen sein müssen, wenn wir etwas herunterschlucken, und sei es „nur“ Speichel. Um es also nicht zur Überproduktion von Speichel kommen zu lassen, müssen sowohl neuronale als auch muskuläre Vorgänge reibungslos ablaufen. Diese Vorgänge können allerdings durch verschiedene Einflüsse gestört sein, weshalb wir im folgenden Kapitel einmal genauer auf die möglichen Ursachen für die erhöhte Speichelproduktion eingehen.

Gut zu wissen!
Bei Kindern bis zu einem Alter von 1 ½ Jahren ist ein regelmäßiger Austritt von Speichel aus dem Mund völlig normal, da sie in dieser Phase noch die eben angesprochenen Fähigkeiten zur Koordination erwerben. Allerdings sollten Sie darauf achten, ob Ihr Kind im Wachzustand auch ab dem 4. Lebensjahr weiterhin erhöhte Mengen Speichel absondert – das ist von Medizinern als auffällig angesehen.

Was sind die Ursachen für Hypersalivation bzw. erhöhte Speichelproduktion?

Vorab sei gesagt: Da die möglichen Gründe vielfältig sind, erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

An dieser Stelle wollen wir einmal auf mögliche Ursachen für eine Überproduktion von Speichel eingehen. Wie bereits erwähnt, sind vor allem die muskulären und neuronalen Prozesse im Mund- und Rachenraum wichtig, um eine Ansammlung von Speichel zu vermeiden. Diese Prozesse sind gestört, wenn sich neurologische Ausfälle ergeben, weshalb im Folgenden einige Erkrankungen aus diesem Fachbereich aufgeführt werden. Außerdem kann es sein, dass sich im Bereich von Mund und Kiefer Fehlbildungen ergeben haben, aufgrund derer das Schlucken beeinträchtig wird. Nicht zuletzt können auch bestimmte Medikamente die Speichelproduktion bzw. -menge beeinflussen.

Wir widmen uns den möglichen Ursachen einmal etwas genauer.

Zerebralparese

Hier spricht der Mediziner genauer von der sog. ‚infantilen Zerebralparese‘. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die das Ergebnis einer frühkindlichen Hirnschädigung ist. Diese kann bspw. das Ergebnis einer Unterversorgung mit Sauerstoff im Mutterleib, Verletzung bei der Geburt oder aber auch Übergewicht der Mutter sein. Betroffene Kinder sind in ihren Bewegungsabläufen, ihrer Haltung und ihren motorischen Funktionen beeinträchtigt.

Hirntrauma

Das Hirntrauma ist vielleicht besser bekannt als Schädel-Hirn-Trauma. Hierbei handelt es sich um eine Verletzung des Schädels mit Beteiligung des Gehirns. Oft kommt es dazu infolge einer Gewalteinwirkung von außen, bspw. durch einen Verkehrsunfall, bei dem der Kopf einen Schlag abkriegt oder man kopfüber stürzt und aufprallt. In der Folge kommt es zu einer Schwellung des Gehirns und Einblutung in selbiges. Dadurch wird letztlich auch das Gehirngewebe geschädigt.

Hirninfarkt

Der Hirninfarkt ist wahrscheinlich eher unter dem Namen Schlaganfall bekannt. Dieser ist deutschlandweit die dritthäufigste Todesursache nach Herzinfarkt und Krebs und beschreibt eine Notfallsituation, bei der es zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen kommt. Dadurch sterben die betroffenen Bereiche innerhalb kürzester Zeit ab oder werden geschädigt.

Neurodegenerative Erkrankungen

Dieser Begriff bezeichnet im Grunde einen zu großen Verlust an Nervenzellen und/oder Zellfunktionen. Ein wichtiger Faktor ist hierbei vor allem das zunehmende Alter, mit dem es zu immer mehr Nervenzellsterben kommt. Das geht dann mitunter so weit, dass das Gehirn den Verlust nicht mehr ausgleichen kann – dann sprechen Experten von einer neurodegenerativen Erkrankung. Darunter fallen bspw. mehrere Formen der Demenz oder auch die Parkinson-Krankheit.

Kopf-Hals-Malignome

Patienten mit bösartigen Krebsgeschwülsten (sog. ‚Malignome‘) im Bereich von Kopf oder Hals können es in vielen Phasen der Erkrankung mit erheblichen Schluckstörungen zu tun bekommen. Diese haben einen verringerten Speichelabtransport zur Folge. Das kann sowohl vor der Behandlung, nach einer Operation, während und nach der Bestrahlung sowie in der Palliativbehandlung der Fall sein. Ein Beispiel in diesem Zusammenhang wäre der Speiseröhrenkrebs.

Arzneimittelnebenwirkungen (Clozapin, Pilocarpin, Ketamin, Kaliumchlorid)

Es gibt einige Medikamente bzw. Wirkstoffe, bei deren Einnahme es zu einer vermehrten Speichelproduktion kommen kann. Dazu gehört bspw. der Wirkstoff Clozapin, der bei psychotischen Erkrankungen wie bspw. Schizophrenie Anwendung findet. Darüber hinaus gibt es bspw. noch den Wirkstoff Pilocarpin, mit dem Ihr Arzt den grünen Star (der Wirkstoff verengt die Pupille) behandelt und sowohl Schweiß- als auch Speichelproduktion wieder ankurbeln kann. Ein weiterer Wirkstoff, der unsere Speichelproduktion erhöhen kann, ist bspw. das Anästhesie-Medikament Ketamin.

Schwangerschaft

Der übermäßige Speichelfluss in der Schwangerschaft mit dem beinahe unaussprechlichen Fachbegriff Ptyalismus gravidarum ereignet sich in der frühen Phase der Schwangerschaft, meist zwischen dem 2. und dem 4. Monat. Die Ursachen dafür sind bis heute nicht geklärt, man geht aber von einer gesteigerten Aktivität des Parasympathikus aus. Das ist der Teil unseres Nervensystems, der grob gesagt für „Ruhe und Verdauung“ zuständig ist.

Weitere Ursachen

Um den Rahmen an dieser Stelle nicht zu sprengen, führen wir im Folgenden noch in Listenform einige weitere mögliche Ursachen für eine erhöhte Speichelproduktion bzw. einen beeinträchtigten Speichelfluss an.

  • Lebererkrankungen
  • Reflux
  • Geschwüre im Mund
  • Infektionen der Mundhöhle
  • Vergiftungen (Quecksilber, Kupfer, Organophosphate, Arsen)
  • Pankreatitis
  • Epilepsie
  • Entzündungen
  • Infektionen
  • Fehlbildungen oder Verletzungen des Kiefers
  • exzessive Aufnahme von Stärke

Wie Sie unseren Ausführungen vielleicht entnehmen können, kann vermehrter Speichelfluss bzw. erhöhte Speichelproduktion verschiedene Ursachen für verschiedene Menschen in verschiedenen Altersgruppen haben. Häufig spielen aber neuronale Defizite und andere gestörte Prozesse eine wichtige Rolle.

Wer ist am ehesten betroffen?

Wer letztlich von der erhöhten Speichelproduktion bzw. dem vermehrten Speichelfluss betroffen ist, hängt natürlich auch hier mit den Ursachen zusammen. Grundsätzlich kann man aber zusammenfassen, dass Hypersalivation ganz normal bei Kindern bis zum 18. Lebensmonat vorkommt (sog. ‚orofazialen-motorischen Reifung‘). Grob übersetzt beschreibt dies den Prozess, in dem das Kind die motorischen Abläufe von Mund und Gesicht erlernt.

Darüber hinaus ereignet sich die Hypersalivation vor allem im Zusammenhang mit einer beeinträchtigten Schluckfunktion, wie sie bei mehreren Erkrankungen vorliegen kann. Beispiele sind Parkinson, Speiseröhrenkrebs, Mundhöhlen- und Rachenerkrankungen, frühkindlichem Hirnschaden oder auch Schwangerschaften.

Letztlich ist die gesteigerte Speichelproduktion auch eine mögliche Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten wie Clozapin oder Pilocarpin und kann auch das Ergebnis von Vergiftungen mit bestimmten Substanzen wie Quecksilber oder Kupfer sein.

Haben Sie bei sich oder einem Verwandten schon einmal vermehrten Speichelfluss beobachtet? Was hat sich letztlich als Ursache herausgestellt? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Lesern, ihre Symptome besser einschätzen zu können und geben uns wertvolles Feedback für die weitere Gestaltung unseres Informationsangebots.

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose der Hypersalivation

Generell erfolgt am Anfang einer Diagnose immer das sog. Anamnesegespräch. Dabei handelt es sich um ein Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem grundlegende Informationen abgefragt bzw. ausgetauscht werden. Es ist dem Arzt bei Hypersalivation wichtig, herauszufinden, wie Betroffene ihr Symptom bewerten. In vielen Fällen muss durch die möglichen Ursachen ein Angehöriger oder eine Pflegeperson diesen Informationsaustausch unterstützen. Der Arzt wird sich dabei z. B. erkundigen nach:

  • dem Umfang der Aktivität des Betroffenen
  • der Körperhaltung
  • der Stimmung
  • der Motorik von Gesicht und Mund

Ebenso wird er versuchen, das intellektuelle Niveau des Betroffenen einzuschätzen.

Gut zu wissen!
Gerade bei Kindern, die unter erhöhtem Speichelfluss leiden, lässt der Arzt bei der Einschätzung des intellektuellen Niveaus Vorsicht walten, da der Eindruck der Kinder nach außen oft ein fälschlicherweise geringeres Niveau vermuten lässt.

Ebenso kann der Arzt in diesem Rahmen verschiedene Fragebögen ausfüllen lassen, die sich vor allem dazu eignen, den Verlauf der Behandlung einzuschätzen. So können bspw. mit der „Teacher Drooling Scale“ und der „Drooling Severity and Frequency Scale“ die Häufigkeit sowie Menge des Speichelflusses bestimmt werden.

Wie sehen die Nerven, die Haltung und die Zähne aus?

Auf die Anamnese folgt die körperliche Untersuchung. Dabei untersucht der Arzt zunächst die Hirnnerven und testet bspw. die motorischen Fähigkeiten des Patienten, indem er ihn die Stirn runzeln, die Nase rümpfen, die Zunge ausstrecken, Zunge an die Wange drücken oder die Augen zusammenkneifen lässt. Ebenso überprüft er in einigen Tests die Grundspannung der Muskulatur, bewertet die Haltung des Kopfes und versucht herauszufinden, warum Patienten möglicherweise nur durch den Mund atmen. Letztlich begutachtet der Arzt auch noch die Mundhöhle und achtet dabei vor allem auf den Status der Gaumenmandeln, die Lage der Zunge sowie Zahnfehlstellungen.

Weiterhin wichtig für den Arzt sind die Beweglichkeit der Lippen sowie ihre Kraft. Außerdem nimmt er diese genau unter die Lupe und schaut, ob die dauerhafte Benetzung mit Speichel Infektionen auf den Lippen ausgelöst haben könnten.

In einigen Fällen müssen Bilder angefertigt werden

Vermutet der Arzt anschließend, dass das gestörte Schlucken mit Schäden an den Hirnnerven zusammenhängt, wird er wahrscheinlich eine Magnetresonanztomographie (kurz: MRT) anordnen.

Ebenso wird die Bildgebung notwendig, wenn der Arzt vermutet, dass der Speichel der Patienten bereits in die Atemwege gelangt ist, Lungenentzündungen immer wiederkehren, es zu Atemproblemen beim Essen kommt oder die Mahlzeiten verhältnismäßig viel zu lange dauern. Dann wird das Schluckvermögen durch Screening oder die sog. ‚Klinische Schluckuntersuchung‘ ermittelt. Gegebenenfalls wird der behandelnde Arzt den Patienten auch an einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt überweisen.

Weitere bildgebende Untersuchungen sind endoskopische Verfahren zur Bewertung des Schluckvorgangs oder Röntgenaufnahmen.

„Um erhöhten Speichelfluss angemessen behandeln zu können, ist das Wissen um die Ursache notwendig. Daher ist die Diagnostik auch so umfangreich und wird bei Therapieversagen sogar von Neuem eingeleitet.“ — — Dr. Dr. Tobias Weigl Klick um zu Tweeten

Fakten-Box: Hypersalivation

Hypersalivation – erhöhte Speichelproduktion/erhöhter Speichelfluss

  • streng genommen unterteilt in „funktionelle“ Hypersalivation und „echte“ Hypersalivation
  • „funktionelle“ Hypersalivation: „mehr“ Speichel ist das Ergebnis von verringertem Speichelabfluss
  • – „echte“ Hypersalivation: es wird tatsächlich mehr Speichel produziert, bspw. als Nebenwirkung eines Medikaments

Mögliche Ursachen

  • Zerebralparese
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Schlaganfall
  • neurodegenerative Erkrankung (z. B. Parkinson oder Demenz)
  • Krebs
  • Nebenwirkung eines Medikaments
  • Schwangerschaft
  • Lebererkrankungen
  • Reflux
  • Geschwüre im Mund
  • Infektionen der Mundhöhle
  • Vergiftungen (Quecksilber, Kupfer, Organophosphate, Arsen)
  • Pankreatitis
  • Epilepsie
  • Entzündungen
  • Infektionen
  • Fehlbildungen oder Verletzungen des Kiefers
  • exzessive Aufnahme von Stärke
  • Andere

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung der Hypersalivation

Welche Behandlung für die erhöhte Menge Speichel letztlich Anwendung findet, hängt zum einen von der Grunderkrankung und zum anderen von dem Therapiezentrum ab, in dem die Behandlung stattfinden soll. Es gibt bisher keine allgemeingültige Vorgehensweise. Nichtsdestoweniger wollen wir im Folgenden einige therapeutische Ansätze vorstellen.

Übungsbehandlung

Wenn der Grund für die erhöhte Menge Speichel in einer Schluckstörung begründet liegt, dann leiden die Patienten in der Regel auch darunter, dass sie sowohl Nahrung als auch Flüssigkeit nur erschwert aufnehmen können. Der Mediziner spricht dann von einer Dysphagie. Eine Übungsbehandlung, fachsprachlich funktionelle Dysphagietherapie, kann dazu beitragen, das Risiko für Verschlucken zu senken, wenn sie frühzeitig Anwendung findet. Grundlegend kommen dabei drei Prinzipien zum Einsatz: Restitution, Kompensation und Adaption.

Restitution – Schluckfähigkeit wiederherstellen

Mit diesem Begriff beschreiben Mediziner die zumindest teilweise Wiederherstellung einer eigentlich gestörten Funktion. Bei dieser Form der Behandlung versucht der Arzt gemeinsam mit dem Patienten,

  • auf den Schluckvorgang vorbereitende Stimuli zu etablieren,
  • krankhafte Reflexe, die den Schluckvorgang behindern, abzubauen,
  • den Schluckreflex an sich zu stimulieren sowie
  • einzelne am Schluckvorgang beteiligte Bewegungen zu stärken und zu vereinfachen.

Kompensation – Schluckstörungen umgehen

Hierbei versucht man, den Patienten „Ersatzstrategien“ erlernen zu lassen, während die vorliegende Störung weiterhin besteht. Letztlich will der Arzt so dafür sorgen, dass das Schlucken trotz der Beschwerden wieder möglich wird. Das wird durch Veränderungen der Kopfhaltung sowie durch bestimmte Schlucktechniken erreicht. In der Regel müssen letztere aber über einen längeren Zeitraum erlernt und dann auch in den Alltag übertragen werden. Da die Störungsmuster häufig sehr komplex ausfallen, kann es sein, dass mehrere Techniken miteinander kombiniert werden müssen.

Adaption – Anpassung an die Umstände

Hier streben Arzt und Patient vor allem eine Anpassung an die Situation an. Das bedeutet, dass die Nahrungsaufnahme angepasst werden muss. Es kann bspw. notwendig werden, die Konsistenz des Essens zu verändern oder kleinere Bissen zu sich zu nehmen. In diesem Zusammenhang können über bestimmte Temperaturen, Gerüche oder Geschmäcker Reize so gesetzt werden, dass die Schluckmotivation gesteigert ist.

Weitere Elemente der Übungsbehandlung

Es kann noch notwendig sein, andere Übungsbehandlungen durchzuführen – je nachdem, worin die Ursache für das Mehr an Speichel besteht. So hat sich bspw. gezeigt, dass das Risiko für Verschlucken nach einem Hustenstoß bei neurologischen Erkrankungen erhöht ist, sodass sich atmungstherapeutische Ansätze, bspw. mit einem Inhalator, gut zur Behandlung eignen. Auch Inhalationen mit Kochsalz können helfen.

Ist die Ursache für den erhöhten Speichelfluss aber bspw. in einer nicht ausreichenden Grundspannung der Mund- und Gesichtsmuskulatur zu finden (bei Kindern ist das der häufigste Grund), kann auch eine Art Lernverfahren eingeleitet werden. Die Betroffenen werden durch Stimulation zunächst an natürliche Reflexe von Gesicht und Mund herangeführt und optimieren dann im nächsten Schritt die damit zusammenhängenden Fähigkeiten.

Ein Fall für den Kieferorthopäden?

Wenn Kiefer, Zähne oder das Kausystem fehlentwickelt sind, spricht der Mediziner von einer sog. Dysgnathie. In diesem Rahmen können vor allem Zahnfehlstellungen die Gesichtsmotorik beeinflussen, wodurch sich ein erhöhter Speichelfluss weiter verstärken kann. Wenn die Kieferfehlstellung vom Skelett herrührt, kann der erhöhte Speichelfluss bspw. mit sog. Stimulationsplatten behandelt werden. Dabei wird die Zunge über Elemente stimuliert, die an der Gaumenplatte befestigt sind. Hiermit behandelt der Arzt einen frontal offenen Biss. Außerdem können Betroffene bei erfolgreicher Behandlung besser den Mund schließen und auch die Lage der Zunge wird zugunsten eines verringerten Speichelflusses verändert. Diese Form der Behandlung, die mitunter durch Übungsbehandlungen zur Schluckverbesserung auch länger dauern kann, setzt eine wichtige Sache voraus: Die Bereitschaft des Patienten und ggf. dessen Eltern zur regelmäßigen Teilnahme an der kieferorthopädischen Maßnahme.

Kann man nicht auch Medikamente nehmen?

Das ist zum Teil möglich, allerdings nicht immer so einfach. Denn beinahe alle zur Verfügung stehenden Medikamente sind nicht explizit für die Behandlung der Hypersalivation zugelassen. Sie müssen im Rahmen des sog. „Off-label-use“ Anwendung finden. Das bedeutet, dass ein Medikament zum Einsatz kommt, das eigentlich nicht für diesen Fall vorgesehen und daher auch nicht zugelassen ist. Möglicherweise bekommen Kinder bspw. Medikamente, die eigentlich nur für die Behandlung Erwachsener vorgesehen sind. In der Regel erfolgt ein „Off-label-use“ nur dann, wenn in Studien bereits ein weiterer Nutzen eines Wirkstoffs belegt wurde. Wichtig zu wissen: Nur in seltenen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für einen „Off-label-use“.

Gut zu wissen!
Wenn Sie in den Beipackzettel eines Medikamentes schauen, finden Sie unter dem Punkt „Anwendungsgebiete“ immer nur diejenigen Umstände, für deren Behandlung das Medikament hierzulande auch tatsächlich zugelassen ist. Wird ein Medikament vor diesem Hintergrund verordnet, spricht man vom sogenannten „In-label-use“.

Bei der Behandlung von erhöhtem Speichelfluss können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen, am ehesten aber sog. anticholinerge Muscarinrezeptor-Antagonisten. Diese hemmen die Produktion von Speichel. Es gibt für diese Medikamente verschiedene Darreichungsformen. Sie können zum Teil ganz einfach oral eingenommen werden oder Betroffene bekommen eine Spritze (unter die Haut, in den Muskel oder in die Vene). Möglich ist auch der Einsatz von Tropfen oder Sprays. Hierzulande werden zur Behandlung vorwiegend die Wirkstoffe Atropin, Pirenzepin, Scopolamin und Glycopyrrolat eingesetzt.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Das Problem bei diesen und außerhalb Deutschlands öfter eingesetzten Substanzen zur Behandlung von erhöhtem Speichelfluss besteht darin, dass sie mit vielen Kontraindikationen und Nebenwirkungen einhergehen können. Zu letzteren zählen vor allem Sehstörungen, Verstopfung, Harnverhalt, Betäubung, Verwirrung oder Erregbarkeit. Als Kontraindikationen bezeichnet man Umstände, die eine bestimmte Therapie (hier: ein bestimmtes Medikament) verbieten. So dürfen bspw. Personen, die einen grünen Star, Harnverhalt oder die Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis hatten bzw. haben, keine Anticholinergika einnehmen.

Alles in allem wird der erhöhte Speichelfluss aufgrund dieser negativen Begleiterscheinungen höchstwahrscheinlich nicht dauerhaft medikamentös behandelt werden, da sich sonst Folgeschäden ergeben können. Der Einsatz von Medikamenten zur Behandlung der Hypersalivation richtet sich in der Praxis vor allem nach dem Verlauf und der möglichen Dauer des erhöhten Speichelflusses.

Botox gegen Speichel?

Tatsächlich besteht bei erhöhter Speichelproduktion die Möglichkeit, Botulinumtoxin, kurz Botox, in die Speicheldrüsen zu spritzen. Dies führt zu einer verminderten Reizübertragung im betroffenen Gewebe, sodass letztlich die Aktivierbarkeit der Speicheldrüsen deutlich gesenkt werden kann. Dies lässt sich in allen Altersgruppen anwenden und kann entscheidenden Einfluss auf den therapeutischen Verlauf haben. Der Effekt hält etwa 10–14 Wochen an, sodass andernfalls nicht mögliche Übungen in der Schlucktherapie bspw. durchgeführt werden können.

Dem Speichel mit Operationen begegnen

Eine Operation kann mitunter dann Erfolg versprechen, wenn die Nasenatmung zu sehr eingeschränkt und der Mund daher vermehrt geöffnet ist. Generell wird der Arzt aber vorher abwägen, ob der letztendliche Effekt – also der verringerte Speichelfluss – das Risiko eines operativen Eingriffs wert ist.

Weiteren chirurgische Eingriffe stellen die sog. Submandibulektomien (dieser Begriff bezeichnet die Entfernung der Speicheldrüse im Unterkiefer) und andere Formen von Gangunterbrechungen dar.

Generell werden derlei Operationen aber erst dann in Erwägung gezogen, wenn die konservativen, also nicht-operativen, Behandlungsmaßnahmen, keinen wirklichen Erfolg zeigen. Eine Ausnahme bildet der „frontal offene Biss“. Wenn dieser als Ursache für den erhöhten Speichelfluss ausgemacht wurde, können kombinierte kieferchirurgische und -orthopädische Ansätze in Betracht gezogen werden.

Wenn alles versagt, wird bestrahlt?

Es gibt verschiedene neurologische Erkrankungen, bei denen eine Bestrahlung der Speicheldrüsen einen Nutzen bewiesen hat. Allerdings sollte eine Bestrahlung erst dann in Erwägung gezogen werden, wenn alle anderen bisherigen Maßnahmen versagt haben, inklusive der operativen Maßnahmen.

Nachbehandlung

Da man in keinem Fall den genauen Therapieverlauf bzw. -erfolg vorhersagen kann, müssen sog. Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Außerdem kann so festgehalten werden, ob der Patient sich an die notwendigen Verhaltensvorgaben gehalten hat.
Wenn der Speichelfluss mit Medikamenten oder einer Botox-Injektion reduziert wurde, müssen Betroffene außerdem umso mehr auf eine gute Zahn- und Mundhygiene achten, da der Speichel nicht mehr so stark „spült“ wie vorher. Es ist daher ratsam, in dieser Zeit auch einen Zahnarzt aufzusuchen.

Schon kleine Erfolge in der Behandlung eröffnen neue Möglichkeiten. Wenn der Speichelfluss bspw. leicht reduziert wurde, können ggf. neue Übungen durchgeführt werden, die das Schluckvermögen verbessern. Vorher war die Gefahr, dass der Speichel dabei in die Lunge gerät, einfach zu groß.

Letztlich kann es bei Therapieversagen auch noch notwendig werden, die Diagnose noch einmal fachübergreifend durchzuführen, um der Ursache dann möglicherweise auf den Grund gehen zu können.

Aktuelle Forschung – Botox senkt Speichelfluss bei Rett-Syndrom

Wie bereits aufgeführt, können viele verschiedene Ursachen der Grund für vermehrten Speichelfluss sein. Eine davon ist das sog. Rett-Syndrom, eine seltene Entwicklungsstörung. Betroffene (fast ausschließlich Mädchen) entwickeln sich in der frühkindlichen Phase normal. Später entwickeln sie autistische Züge, leiden unter Epilepsie und körperlichen Behinderungen. Dazu gehört u.a. auch eine eingeschränkte Gesichtsmotorik, die erhöhten Speichelfluss sowie eine verringerte Hygiene zur Folge hat. Forscher sind der Frage nachgegangen, ob das Einspritzen von Botox, genauer Incobotulinumtoxin A, in die Speicheldrüsen auch diesen Patienten helfen kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Neurology and Therapy.

Anlass der Studie waren die Einschränkungen, die Betroffene durch den erhöhten Speichelfluss hinnehmen mussten. Zum einen litt darunter die Hygiene der betroffenen Mädchen, zum anderen konnte der Speichelfluss bereits bestehende Einschränkungen in Bezug auf die Atemwege und die Mundbewegung verkomplizieren.

Weniger Speichelfluss, bessere Mund-Motorik

Zu diesem Zweck führten die Forscher Untersuchungen an fünf Rett-Syndrom-Patientinnen durch; mit zwei Zielen: Sie wollten einerseits die Effektivität einer Botox-Injektion bei erhöhtem Speichelfluss durch Rett-Syndrom untersuchen und zum anderen herausfinden, inwiefern sich eine reduzierte Speichelproduktion auf Probleme der Mundbewegung und Atemfunktion auswirkt.

Die Patientinnen bekamen alle eine Injektion mit Botox in ihre Speicheldrüsen. Die Effektivität der Behandlung wurde mit zwei Skalen (TGSC und R.A.R.S.) erfasst, für die vor der Behandlung, 4 Wochen danach und 12 Wochen danach Daten erhoben worden sind. Die TGSC erfasst den Speichelfluss, die R.A.R.S. beinhaltet Parameter wie Essgewohnheiten, Atembeschwerden und Zähneknirschen.

Die Gesamt-Scores beider Skalen waren bereits bei der ersten Erhebung nach der Behandlung (vier Wochen später) signifikant gesunken. Die Forscher schlussfolgern daher, dass Botox eine effektive Behandlung bei Rett-Syndrom-Patientinnen darstellt, um den Speichelfluss zu senken und mutmaßen außerdem, dass die Behandlung auch die orale Motorik verbessern kann.

Quelle: Pia Bernardo u. a. (2019): The Treatment of Hypersalivation in Rett Syndrome with Botulinum Toxin: Efficacy and Clinical Implications. In: Neurology and Therapy 8/1, S. 155–160.

Häufige Patientenfragen

Wieso kommt es bei so vielen Krankheiten zu erhöhtem Speichelfluss?

Dr. Dr. T. Weigl
Das hat mitunter damit zu tun, dass so viele Bereiche bei der Speichelkontrolle mitwirken. Denn der Speichelfluss ist davon abhängig, wie wir unsere Lippen und unseren Kiefer sowie unsere Schluckfunktion unter Kontrolle haben. Diese einzelnen Bereiche können durch viele verschiedene Ursachen beeinflusst werden, sodass der vermehrte Speichelfluss sich als logische Folge ergibt.

Mein Kind „sabbert“ ständig – ist das normal?

Dr. Dr. T. Weigl
Das hängt davon ab, wie alt Ihr Kind ist. Bis zum 18. Lebensmonat, wenn das Kind also 1 ½ Jahre alt wird, ist es völlig normal, dass Kinder „sabbern“. Denn in diesem Zeitraum lernen sie, wie ihr Gesicht und die angeschlossene Muskulatur usw. funktionieren. Der Mediziner spricht in diesem Zusammenhang von einem physiologischen Phänomen, das als Reifungsvorgang betrachtet wird. Sie sollten Ihr Kind aber stets im Auge behalten – denn wenn es bereits 4 Jahre alt ist und im Wachzustand noch immer „sabbert“, gilt dies aus medizinischer Perspektive als auffällig und Sie sollten einen Arzt aufsuchen.

Wie hängt Übergewicht in der Schwangerschaft mit erhöhtem Speichelfluss beim Kind zusammen?

Dr. Dr. T. Weigl
Das hat mit der sog. Infantilen Zerebralparese zu tun. Diese Bezeichnung beschreibt Bewegungsstörungen von Kindern, deren Ursprung in einer Hirnschädigung im Neugeborenen- bzw. Säuglingsalter zu finden ist. Der vermehrte Speichelfluss kann eines der Symptome sein. 2017 haben Forscher herausgefunden, dass mehr Kinder an dieser frühen Hirnschädigung erkranken, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft übergewichtig waren.

Ist Sialorrhö das gleiche wie Hypersalivation?

Dr. Dr. T. Weigl
Ganz streng genommen existiert hier ein Unterschied: Die Sialorrhö beschreibt den vermehrten Speichelfluss aus dem Mund und die Hypersalivation ist eigentlich der Überproduktion von Speichel vorbehalten. Oft werden die Begriffe aber Synonym verwendet.

Typisches Patientenbeispiel

Heike ist etwas beunruhigt – ihr kleiner Max ist jetzt 1 Jahr und 3 Monate alt und sabbert so viel, dass sie ihm mehrmals täglich den Strampler wechseln muss. Da fällt ihr ein, dass sie schon wieder vergessen hat, die Schlabberlätzchen zu kaufen. Zurück zum Thema. ‚Im Zweifel besser Vorsicht als Nachsicht walten lassen‘, sagt sich Heike in Gedanken, schnappt sich ihren kleinen Max und macht sich mit ihm auf den Weg zum Kinderarzt – vielleicht denkt sie ja auf dem Rückweg auch noch an die Schlabberlätzchen?

Der Kinderarzt hat ihre Sorgen aus dem Weg geräumt. Max sei kerngesund und spuckt ein bisschen mehr als andere Kinder – das sei aber völlig normal. Schließlich müssten wir alle irgendwann einmal lernen, mit unserem Speichel umzugehen. Max lernt gerade, wie man den Mund ordentlich schließt und wie der Schluckvorgang abläuft. Wenn sich das in ein paar Monaten nicht erledigt hat, soll Heike nochmal mit ihm vorbeikommen – zunächst müsse sie sich aber keine Sorgen machen und vielleicht einfach ein paar mehr Schlabberlätzchen zum Wechseln kaufen, hat der Arzt gesagt. ‚Haha, als ob er mich daran erinnern wollte!‘, denkt sich Heike und lacht etwas in sich hinein. Den Drogeriemarkt auf dem Rückweg hat sie sich schon rausgesucht.

Verwandte Themen

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Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autor: Dr. Dr. Tobias Weigl, Tobias Möller
Lektorat: Andrea Lorenz
Veröffentlicht am: 09.11.2019

Quellen

  • Pia Bernardo u. a. (2019): The Treatment of Hypersalivation in Rett Syndrome with Botulinum Toxin: Efficacy and Clinical Implications. In: Neurology and Therapy 8/1, S. 155–160.
  • Mark Buchta u. a. (Hrsg.) (2013): Das Hammerexamen – Repetitorium für den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Elsevier/Urban & Fischer, München.
  • Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (2018): Aktualisierung der S2k-Leitlinie „Hypersalivation“ AWMF-Registernummer 017-075. In: awmf.org.
  • Brigitte M. Gensthaler (2000): Pilocarpin lässt Speichel wieder fließen. In: pharmazeutische-zeitung.de.
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Hrsg.) (2019): „Off-Label-Use“: Worauf muss man achten? In: gesundheitsinformation.de.
  • Ute Krause (2018): Rett-Syndrom. In: pschyrembel.de.
  • Renate Leinmüller (2017): Infantile Zerebralparese: Je stärker übergewichtig die Schwangere, desto höher das Risiko für das Kind. In: Deutsches Ärzteblatt 114/40.
  • neurologen-und-psychiater-im-netz.org: Was ist ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT)?
  • Pschyrembel Redaktion (2016): Hypersalivation. In: pschyrembel.de.
  • Armin Steffen (2019): Hypersalivation – Wenn die Spucke wegbleiben soll. In: pharmazeutische-zeitung.de.
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