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Senkt Safran den Blutdruck?

Bereits in der Vergangenheit wurde mehrfach untersucht, inwiefern sich eine Safran-Supplementierung positiv auf Stofwechselerkrankungen auswirken kann. Schon seit mehreren Jahrtausenden wird die (teure) Knollenpflanze als Gewürz-, Heil- und auch als Färbepflanze kultiviert. Jetzt hat eine Meta-Analyse näher geprüft, ob Safran sich möglicherweise als Supplement eignet, um den Blutdruck zu senken.

Senkt der Verzehr von Fisch die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit?

Fisch liefert – im Detail natürlich abhängig von der Fischart – viele gesunde Nährstoffe, nicht zuletzt Proteine, Vitamin D oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Schon seit geraumer Zeit wird untersucht, ob ein höherer Fischkonsum daztu beiträgt, die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit zu reduzieren; bisher waren die Ergebnisse aber widersprüchlich. Jetzt haben Forscher*innen mit einer Meta-Analyse versucht, mehr Licht ins Dunkeln zu bringen.

Sucralose – Süßstoffe sind keine gute Alternative beim Abnehmen

Zucker ist ein Dickmacher, ist direkt oder indirekt an der Entstehung von Krankheiten beteiligt und zerstört die Zähne. Das wissen viele Menschen, wollen nachvollziehbarerweise aber nicht immer auf süße Speisen oder Getränke verzichten. Deswegen greifen Menschen, die gerne abnehmen möchten, vermehrt zu künstlichen Süßstoffen wie Sucralose. Das aber ggf. das genaue Gegenteil eintreten kann und man damit sogar eher zunimmt, hat eine neue US-Studie nahegelegt.

E-Zigaretten – helfen sie beim Verzicht auf Tabakzigaretten?

E-Zigaretten werden gerne als gesündere und langfristig günstigere Alternative zu den herkömmlichen Tabakzigaretten gehandelt. Zudem werden sie oft als erster Zwischenschritt genutzt, um auf Dauer auf Tabakzigaretten verzichten zu können. Aber helfen E-Zigaretten dabei wirklich? Das hat nun ein amerikanische Langzeitstudie näher untersucht.

Hashimoto – gibt es Zusammenhänge mit einem Vitamin-D-Mangel?

Seit längerem wird erforscht, inwiefern Vitamin D eine Rolle bei Autoimmunerkrankungen spielt. Eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen ist die Hashimoto-Thyreoiditis, an der tendenziell mehr Frauen als Männer erkranken. Eine retrospektive Studie – also eine Studie, die in der Vergangenheit erhobene Daten auswertet – hat nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Hashimoto und einem Vitamin-D-Mangel gibt.

Sport und Koffein – mehr Leistung durch Koffein?

Wer liebt ihn nicht, den morgendlichen Kaffee? Kaffee ist weltweit einer der meist konsumiertesten Getränke – nicht nur wegen des guten Geschmacks, sondern auch wegen seiner belebenden, ja aufputschenden Wirkung, die vor allem auf Koffein zurückzuführen ist. Wenig verwunderlich ist es deshalb, dass die Auswirkungen von Koffein auf die sportliche Leistungsfähigkeit intensiv beforscht wird. Den aktuellen Stand hat die International Society of Sports Nutrition vor Kurzem zusammengefasst und dafür zahlreiche Studien ausgewertet.

Darmbakterien – wie beeinflussen sie die Aufnahme von Medikamenten im Körper?

Unser Körper ist die Heimat von zahlreichen Bakterien und anderen Mikroorganismen. Gerade Darmbakterien lassen sich in großer Anzahl finden. Schon seit längerer Zeit wird untersucht, ob und wie sich diese Bakterien auf die Verwertung von Medikamenten auswirken. In einem jüngst veröffentlichten Laborexperiment konnte offenbar nachgewiesen werden, dass sich einige Medikamente auch in den Bakterien selbst anreichern – womöglich mit Konsequenzen für die Bioverfügbarkeit der Patient*innen.

Lungenkrebs bei Nichtraucher*innen: verantwortliche Gensignaturen entdeckt

Typischerweise denken wir bei Lungenkrebs an Raucher*innen, die über lange Jahre täglich viele Zigaretten geraucht haben. Nichtsdestoweniger ist das Auftreten von Lungenkrebs auch bei Nichtraucher*innen hoch, zwischen 10–25 % aller Lungenkrebse betreffen Menschen, die in ihrem Leben nie eine Zigarette im Mund hatten. Da seit Jahren immer weniger Menschen rauchen, steigt somit der Anteil der Leute, die nie geraucht haben und dennoch erkranken. Welche Ursachen das haben könnte, hat eine Forschungsgruppe nun näher untersucht.

Malaria: WHO empfiehlt ersten Impfstoff zur breiten Anwendung

Schon seit langer Zeit wird intensiv an Impfstoffen gegen Malaria geforscht. Malaria, die bekannte parasitär-tropische Infektionskrankheit, die durch Protozoen-Parasiten der Gattung ‚Plasmodium‘, ist in Afrika jährlich für den Tod von rund 435.000 Menschen verantwortlich, wovon die meisten Opfer Kinder sind. Vor Kurzem hat nun die Weltgesundheitsorganisation WHO die breite Anwendung des weltweit ersten Impfstoffs gegen Malaria zur Immunisierung von Kindern empfohlen.