Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

Ramipril – Dosierung, Wirkung & Nebenwirkungen dieses ACE-Hemmers

ACE-Hemmer wie Ramipril wirken gegen Bluthochdruck und seine gefährlichen Folgekrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Somit ist es ein häufig verordnetes Medikament, das oft über lange Zeit eingenommen werden muss.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen

Ramipril ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der ACE-Hemmer, der gegen Bluthochdruck (sog. Hypertonie) und Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Außerdem wird er zur Prophylaxe eines Herzinfarktes verwendet. Dies sind in Deutschland häufige und lebensbedrohliche Erkrankungen.

Thomas wohnt im vierten Stock und muss daher täglich viele Treppen laufen. In letzter Zeit bemerkt er aber, dass er oft schon nach wenigen Stufen aus der Puste ist. In solchen Momenten hält er sich am Treppengeländer fest und macht eine Pause. Manchmal wird ihm schwindelig und er muss sich an die Brust greifen, weil er Brustschmerzen verspürt. „Ist das denn noch normal? Der Jüngste bin ich nicht mehr, aber dass ich so schnell schlapp mache …“, fragt sich Thomas. Er beschließt, zum Arzt zu gehen.

Was ist Ramipril?

Bei diesem Medikament handelt es sich um ein sogenanntes Prodrug, das erst im Körperstoffwechsel zu Ramiprilat umgewandelt wird. Dieses besitzt dann die gewünschten blutdrucksenkenden Eigenschaften. Ramipril kommt aus der Gruppe der ACE-Hemmer und hindert das Angiotensin konvertierende Enzym (ACE, Angiotensine Converting Enzyme) daran, vermehrt das Hormon Angiotensin II zu erzeugen, welches im Körper für einen hohen Blutdruck sorgt.

Sturkturformel von Ramipril (links) und Ramiprilat (rechts)

Ramiprilat ist der aktive Metabolit des Prodrugs Ramipril.

Gut zu wissen: ACE-Hemmer
ACE-Hemmer haben ihren Ursprung im Tierreich: Die in Südamerika beheimatete Jararaca-Lanzenotter tötet mit ihrem Gift Beute, indem sie deren Blutdruck rasch und stark absenkt. Aus dem Gift entwickelten Forscher 1975 den Abkömmling Captopril, der 1981 schließlich zugelassen wurde und bis heute als Arzneistoff angewandt wird. 1991 entwickelte die Firma Aventis (heute Sanofi) schließlich Ramipril. Es wird daher auch als „ACE-Hemmer zweiter Generation“ bezeichnet.

Welche Wirkung hat Ramipril im Körper?

Ramipril ist das Prodrug zu Ramiprilat, welches sich blutdrucksenkend auf den Körper auswirkt und somit auch die Pumplast des Herzens mindert, das zu einer Schonung des Herzens führt.

Die Bezeichnung seiner Wirkstoffklasse „ACE-Hemmer“ legt dar, an welcher Stelle das Medikament wirkt. Es greift am Angiotensin konvertierenden Enzym an und verhindert so die Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II, welches für einen hohen Blutdruck und eine hohe Pumplast des Herzens verantwortlich ist. Des Weiteren sorgt der Einsatz von Ramipril für eine schwach harntreibende (sog. diuretische) Wirkung, weil durch die Hemmung des Angiotensin II auch das „Durst-Hormon“ Aldosteron gehemmt wird.

In diesem Video erklärt Dr. Tobias Weigl die Wirkweise der ACE-Hemmer und erläutert auch Nebenwirkungen und Gefahren.

Gut zu wissen: Das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

Der Blutdruck wird im Körper durch das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (kurz RAAS) gesteuert. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Hormonen, die miteinander in Wechselwirkung stehen und für den folgenden Prozess verantwortlich sind: Das in der Leber produzierte Angiotensinogen wird durch Renin in Angiotensin I umgewandelt. Dieses wiederum wird mit Hilfe des Angiotensin konvertierenden Enzyms zu Angiotensin II umgewandelt, welches sowohl eine direkte als auch indirekte Gefäßverengung und damit Blutdruckerhöhung bewirkt.

Wo kommt Ramipril zum Einsatz?

Durch seine Wirkung findet das Medikament Einsatz bei der Vorbeugung bzw. Behandlung folgender Krankheiten:

  • Bluthochdruck (Hypertonie)
    Das primäre Anwendungsgebiet ist die Hypertonie. Bluthochdruck besteht nach derzeitiger Definition dann, wenn ein Wert von 140/90 mmHg oder höher vorliegt. Die Krankheit beginnt oft schleichend und unbemerkt, birgt aber ein hohes Risiko, weil der permanent zu hohe Druck im Körperkreislauf das Herz und andere wichtige Organe belastet. Hieraus können sich Krankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall entwickeln. Die Therapie geschieht entweder nur mit Ramipril oder in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln, vor allem mit Diuretika oder Kalziumkanalblockern.

Durch regelmäßiges Blutdruckmessen wird die Wirkung der medikamentösen Therapie durch Ramipril oder andere Medikamente (z.B. Candesartan, Furosemid, Lisinopril, Enalapril, Valsartan) geprüft und die Therapie ggfs. angepasst.

  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
    Hierbei kann Ramipril den Blutdruck senken und so die Pumplast des Herzens verringern. Bei einer Herzschwäche ist die Pumpkraft des Herzens vermindert. Daher kommt es unter Belastung, wie z. B. Treppensteigen, schnell zu Atemnot und Ermüdung. Außerdem können sich Wassereinlagerungen (sog. Ödeme) bilden, vorzugsweise in der Lunge, den Beinen oder dem Fußrücken.
  • Herzinfarkt-Prophylaxe
    Durch die Einnahme von Ramipril sinkt das Risiko für einen Herzinfarkt um ungefähr 20 %.
  • Diabetes Mellitus (Typ 2)
    Der Körper hat durch diese chronische Stoffwechselerkrankung eine Insulinresistenz entwickelt. Insulin wird als Hormon der Bauchspeicheldrüse gebraucht, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Obwohl genug Insulin vorhanden wäre, sprechen die Körperzellen nicht darauf an. Bei Typ 2 Diabetes herrscht also ein relativer Insulinmangel. Die erhöhten Blutzuckerwerte bleiben äußerlich unbemerkt, können aber im Körper auf Dauer die Gefäße schädigen. Daraus können unter anderem Herzinfarkt und Schlaganfall entstehen. Patienten mit Diabetes haben ein 2-3-faches Risiko, an diesen zu erkranken. Dieses Risiko kann durch Ramipril gesenkt werden.

 

Exkurs: Blutdruck-Werte

Unter einem normalen Blutdruck gelten zurzeit Werte bis 139/89 mmHg (mmHg = Millimeter Quecksilber). Dies ist jedoch ein Durchschnittswert und abzugrenzen von dem Optimalwert, der bei unter 120/80 mmHg liegt. Von Bluthochdruck  (Hypertonie)spricht man, wenn in der Arztpraxis wiederholt Werte ab 140/90 mmHg gemessen werden.

Ein gesunder Lebensstil hilft dabei, den Blutdruck in einem für den Körper guten Rahmen zu halten: Sport, Gewichtsabnahme bei Übergewicht, Verzicht auf Alkohol und Rauchen, Vermeidung von übermäßiger Aufnahme an Speisesalz pro Tag – all dies sind Schraubstellen für einen gesunden Blutdruck.

Die Salzaufnahme ist hierunter vielleicht die am schwersten zu kontrollierende Stelle: Wie viel Salz am Tag ist noch gesund? Wie groß ist der Schaden durch chronisch hohem Salzkonsum und warum ist ein gesunder Salzkonsum lebensnotwendig? Darauf geht Dr. Tobias Weigl im folgenden Video-Beitrag ein:

Was sind die Nebenwirkungen von Ramipril?

Durch die ACE-Hemmung sammelt sich das Hormon Bradykinin an, welches in erster Linie für die Nebenwirkungen verantwortlich ist. Da der Blutdruck durch den Blutkreislauf den gesamten Körper beeinflusst, sind auch die Nebenwirkungen zahlreich. So können Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz eintreten. Die Atemwege können betroffen sein, indem trockener Reizhusten bis hin zu Bronchitis, Heiserkeit oder Halsschmerzen auftreten. Seltener kann es zu Atemnot kommen. Schwindel und Schwächegefühl können ebenfalls auftreten, wenn die Dosierung zu stark ist und der Blutdruck zu sehr herabfällt. Dies wird im Fachjargon auch als Hypotonie bezeichnet.

Achtung: Ramipril bei vorhandener Herzschwäche
Insbesondere bei Patienten mit Herzschwäche kann der Blutdruck stark abfallen und so könne es zu einer geringeren Urinausscheidung, einer Blutübersäuerung, zum Nierenversagen und schließlich zum Tode kommen. Patienten, die also eine Herzschwäche haben und Ramipril einnehmen, müssen sorgsam ärztlich überwacht werden.

Liegt eine Hypertonie, also hoher Blutdruck, vor, ist die Dosis wohl nicht hoch genug. Blutbildveränderungen können eintreten, sodass eine verminderte Konzentration aller Blutzellen vorliegt wie beispielsweise rote und weiße Blutkörperchen. Auch kann sich der Arzneistoff negativ auf den Magen-Darm-Bereich auswirken und dort Verdauungsbeschwerden sowie Übelkeit und Erbrechen verursachen. Ein Gallensteinleiden kann mit Ramipril in eine akute Gallenblasenentzündung münden.

Achtung: Ramipril bei vorhandener Nierenfunktionsstörung
Die Blutwerte von Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung sollten vor und während der Behandlung mit Ramipril regelmäßig kontrolliert werden. Der ACE-Hemmer kann bei diesen Patienten dafür sorgen, dass die Konzentrationen von Harnstoff, Kalium und Kreatinin im Blut steigen und die Natriumkonzentration absinkt. Der Elektrolythaushalt gerät dabei also aus dem Gleichgewicht, was sich wiederum negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt.

Was sind die Wechselwirkungen von Ramipril?

Es bestehen Wechselwirkungen von Ramipril mit folgenden anderen Medikamenten:

    • Orale Antidiabetika oder Insulin
      Bei gleichzeitiger Anwendung mit einem dieser Medikamente besteht eine erhöhte Blutzuckersenkung, daher sollten regelmäßige Blutzuckerkontrollen durchgeführt werden.
    • Lithium
      Ramipril kann die Ausscheidung von Lithiumsalzen aus dem Körper verhindern. Lithiumsalze werden als Medikament gegen bipolare Störung, Manie oder Depression eingesetzt (Letzteres in Kombination mit Antidepressiva zur Verstärkung dieser).
    • Sartane
      Sartane sind Medikamente, die den Blutdruck senken und ebenfalls in das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System eingreifen. In Kombination dieser beiden Medikamente oder der von Aliskiren mit Ramipril, kommt es zu Kaliummangel. Dies führt zu Blutdruckabfall und einer abnehmenden Nierenfunktion.
    • Immuntherapie (sog. Hyposensibilisierung)
      Der ACE-Hemmer ist in der Lage, allergische Reaktionen auftreten zu lassen. Daher empfiehlt es sich, während der Einnahme keine Immuntherapie durchzuführen.
    • Nicht-steroidale Antirheumatika
      Zu ihnen zählen Medikamente wie Diclofenac, Ibuprofen, Aspirin , Arcoxia und Naproxen. Diese können den blutdrucksenkenden Effekt von Ramipril reduzieren. Regelmäßige Kontrollen des Blutdruckwertes sind daher sinnvoll.
    • Immununterdrückende Mittel (sog. Immunsuppressiva), Glucocorticoide, Procainamid oder Allopurinol
      Sie erhöhen in Kombination mit Ramipril die Gefahr einer Blutbildveränderung. Blutbildkontrollen sollten in regelmäßigen Abständen erfolgen.
    • Entwässerungsmittel (sog. Diuretika)
      Die diuretischen Mittel Amilorid, Spironolacton und Triamteren lassen zusammen mit Ramipril den Kaliumspiegel ansteigen.

Im folgenden Videobeitrag von Dr. Tobias Weigl wird die grundsätzliche Wirkung von Blutdrucksenkern wie ACE-Hemmern, Betablockern (z. B. Metoprolol) und anderen näher erklärt:

Im folgenden Video erklärt Dr. T. Weigl die sog. Betablocker – ganz allgemein über Wirkung, Nebenwirkungen und vor allem die Einsatzfelder, also bei welchen Krankheiten Betablocker wie Metoprolol verwendet werden.

Wann sollte Ramipril nicht eingenommen werden?

Ramipril darf nicht in der Schwangerschaft und in der Stillzeit genommen werden. Auch von Patienten unter 18 Jahren darf Ramipril nicht eingenommen werden.

Ferner sollte es nicht bei einer eingeschränkten Leberfunktion oder bei schwer eingeschränkter Nierenfunktion eingenommen werden. Eine Behandlung durch Dialyse sowie eine Störung des Elektrolythaushalts spricht ebenso gegen Ramipril. Bei Neigungen zu angioneurotischen Ödemen, die Schwellungen des Gesichts, der Hände und der Füße bewirken, ist Vorsicht geboten. Wie bei allen Medikamenten darf keine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff bestehen.

Es kann vorkommen, dass Ramipril trotz einiger dieser Kontraindikationen verordnet wird. Dann sollte Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker gehalten werden. Die Verordnung kann durchaus gewollt sein, wenn die therapeutische Wirkung größer ist als die Risiken bei einer Kontraindikation.

Wenn Sie Ramipril zu sich genommen haben, haben sie eventuell eine Nebenwirkung zu spüren bekommen. Wenn ja, welche waren diese? (Mehrfachnennungen möglich) Mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage helfen Sie anderen Betroffenen dabei, ihre Beschwerden besser einschätzen zu können.

Was ist bei der Einnahme und Dosierung von Ramipril zu beachten?

Ramipril wird einmal täglich oral mittels einer Tablette oder Kapsel und mit Flüssigkeit eingenommen. Es kann zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden. Die Tabletten oder Kapseln dürfen nicht zerkleinert oder gekaut werden. Sowohl bei Beginn als auch bei Beendigung der Therapie muss das Medikament schleichend genommen werden, das bedeutet mit zunehmender bzw. abnehmender Dosis. Die Höchstdosis beträgt 10 mg täglich. Eine beabsichtigte Veränderung der Einnahme sollte immer mit dem Arzt besprochen werden.

Medikamenten-Check Ramipril

Wirkstoff: Ramipril
Gruppe: ACE-Hemmer
Anwendungsgebiete: bei Bluthochdruck und Herzschwäche
Darreichungsform: Tablette bzw. Retardtablette und Kapseln
Wirkstärken: Je nach Hersteller 2,5 mg, 5 mg und 10 mg

Häufige Patientenfragen

Wie sollte ich Ramipril einnehmen?

Dr. T. Weigl:
Ramipril wird in Form von Tabletten eingenommen. Die Einnahme beginnt schleichend und beträgt anfangs 1,25mg oder 2,5mg pro Tag. Sie wird unter Beobachtung des behandelnden Arztes meist auf 5mg oder 10mg einmal täglich gesteigert.

Wann sollte ich Ramipril auf keinen Fall einnehmen?

Dr. T. Weigl:
Ramipril darf nicht eingenommen werden, wenn Sie schwanger sind, sich in der Stillzeit befinden oder unter 18 Jahre alt sind.

Gibt es eine sinnvolle Alternative zu Ramipril und ACE-Hemmern im Allgemeinen?

Dr. T. Weigl:
Eine Studie von 2008 belegt, dass der blutdrucksenkende Wirkstoff Telmisartan für Herz-Kreislauf-Risikopatienten einen ebenso guten Schutz wie Ramipril bietet. Das Telmisartan ist demnach aber deutlich verträglicher mit einer geringeren Prozentzahl an Patienten, die Symptome wie Reizhusten und Angioödeme entwickelten. Klären Sie mit ihrem Arzt ab, ob eine Behandlung bei Ihnen mit Telmisartan möglich wäre, wenn Sie zu stark unter den Nebenwirkungen leiden.
(Quelle der Studie: Philip R. Liebson, Ezra A. Amsterdam (2009): Ongoing Telmisartan Alone and in Combination With Ramipril Global Endpoint Trial (ONTARGET): Implications for Reduced Cardiovascular Risk. In: Preventive Cardiology 12, S. 43–50.)

Thomas bespricht seine Symptome mit seinem Hausarzt. Nach der Anamnese und einigen Messungen stellt sich heraus, dass Thomas an Bluthochdruck leidet. Nun soll er ein Mittel namens Ramipril nehmen, weil sein Blutdruck relativ stark über dem Normalwert liegt. Daneben empfiehlt sein Hausarzt ihm, seinen Lebensstil anzupassen: Mehr Sport und weniger oder am besten gar nicht rauchen. Thomas fällt die Umgewöhnung vor allem als Raucher schwer, aber nach einigen Wochen spürt er eine Besserung seiner Symptome. Schließlich darf Thomas nach Absprache mit seinem Hausarzt das Medikament wieder ausschleichend absetzen.“

Verwandte Themen

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ramipril und anderen ACE-Hemmern gemacht? Möchten Sie sich bei uns weiter über das Thema erkundigen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten, um von Ihren Erfahrungen zu berichten und sich mit anderen auszutauschen!!

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Christopher Keck
Redaktion: Schajan Salahijekta
Veröffentlicht am: 19.11.2018, zuletzt veröffentlicht: 11.02.2019

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

[Gesamt:67    Durchschnitt: 3.4/5]
5 Antworten
  • Großmüller
    30.12.2018 10:38

    Hallo Doktor Weigl. Ich nehmen ramilich 1-0-0 aber meine Blutdruck ist immer niedriger 116 /76 weil ich nur 1 mal 180/90 die Tabletten mach mich schwindelig was soll ich mach ich nehmen Zeit 3 Wochen.viel dank Großmüller

  • Sabine
    02.06.2019 23:07

    Volle Nebenwirkungen auf ace Hammer, bedeutet reizhusten, bronchites, angioödem erst nur an den Lippen danach Steigerung auf zunge und kehlkopf. Nach 10 Jahren war mein Arzt endlich bereit die blutdrucktabletten um zu stellen.

  • silvia brockelmann
    27.06.2019 18:39

    Hallo Herr Doktor…
    Ich nehem ramipril 5mg seit einer Woche ein..
    Mein Blutdruck steigt davon…!!!!
    Mein Hausarzt meinte das dauert ehe der Wirkstoff „andoggt“ aber ich fühle mich richtig mies…

    Zuvor war ich bei meinem Kardiologen mit Langzeitblutdruckmessung um die 22 STD.
    Durchschnittswert bei knapp 138/90..
    Nachts prima…110/60….
    Tja,was soll ich machen!???
    Hausarzt sagt Ramipril erstmal weiter nehmen..ich persönlich möchte es nicht da wie oben erwähnt mein Druck steigt..

  • Matthias
    13.07.2019 21:18

    Zeitgleich seit ich Ramipril einnehme sinkt mein Ferritinwert. Laut Labor hatte ich 22,5 ng/mL was ständigen Schwindel und zuletzt eine Ohnmacht zur Folge hatte.
    Ich bekam danach eine Infusionstherapie mit 5 Behandlungen und jetzt, 2 Monate später, fühle ich mich nahezu genauso schlecht wie vor der Behandlung.
    Langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen.
    Der B12 Spiegel war laut Labor unauffällig.

    Ist das Ramipril die Ursache?
    Was kann ich tun?

    • Dr. Tobias Weigl
      13.07.2019 23:40

      Hallo, ja das ist möglich. Sollten Sie einmal mit Ihrem Hausarzt besprechen. Ich nehme an, dass dieser das Medikament verschrieben und auch das Labor durchgeführt hat. Viele Grüße
      Dr. T. Weigl

Was denkst Du?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.