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Minoxidil gegen Haarausfall – Wirkung & Nebenwirkungen

Erblich bedingter Haarausfall – ein Thema, mit dem viele Männer hadern. Doch auch manche Frauen sind betroffen. Für beide Geschlechter kann Minoxidil eine Besserung erzielen.
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Quellen ansehen
Vorzeitiger Haarausfall ist für Betroffene oft mit einem psychischen Leidensdruck verbunden. Eine mögliche Lösung dieses Problem kann Minoxidil sein: Neben seinem ursprünglich Anwendungsgebiet – Bluthochdruck zu reduzieren – kann der Wirkstoff in Form eines Shampoos Haarausfall stoppen und erneutes Haarwachstum fördern. Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und die genaue Anwendung sollten allerdings gut verstanden werden.

Sophie steht nun schon seit 20 Minuten vor dem Spiegel und kämmt ihre Haare mal in die eine, mal in die andere Richtung. Vergeblich – Der ausgedünnte Mittelscheitel ist nicht zu kaschieren. „Mir sind in letzter Zeit wirklich viele Haare ausgefallen… ich muss etwas dagegen tun!” Sie beschließt, ihren Hausarzt anzurufen und abzuklären, woher ihr Haarausfall kommt und was sie dagegen tun kann…

Was ist Minoxidil?

Minoxidil ist ein Wirkstoff, der ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck (sog. Hypertonie) hergestellt wurde. In den 1970er Jahren wurden erste Medikamente in Tablettenform mit Minoxidil auf den Markt gebracht. In Deutschland wurde Minoxidil 1982 unter dem Namen Lonolox® eingeführt.
Als Nebenwirkung der Behandlung stellte man in Studien verstärktes Haarwachstum fest. Die Firma Upjohn untersuchte das Zustandekommen dieser Nebenwirkung genauer und führte Studien dazu durch. Hieraus ging schließlich ein neues Medikament hervor: Eine 2%ige Minoxidil-Lösung, die unter dem Namen „Regaine“ – in einigen Ländern auch „Rogaine“ – im Handel ist. Sie wurde zur gezielten Bekämpfung von Haarausfall am Kopf entwickelt.

Welche Wirkung hat Minoxidil im Körper?

Minoxidil als Tablette

Mit einer Minoxidil-Tablette wird eine systematische Wirkung erzielt, die sich auf den ganzen Körper auswirkt. Durch den Wirkstoff werden bestimmte zelluläre Kanäle geöffnet, die einen Kaliumeinstrom in die Blutbahn ermöglichen. Außerdem wirkt Minoxidil gefäßweitend, indem die glatten Muskeln der Blutgefäße relaxiert, also entspannt werden. Dies sorgt für einen geringeren Blutdruck.

Videoexkurs: Bluthochdruck
Im folgenden Videobeitrag geht Dr. Tobias Weigl näher auf den „Silent Killer“ Bluthochdruck ein. Dabei erläutert er, wer von Bluthochdruck betroffen sein kann und wie diese Erkrankung diagnostiziert und therapiert wird.

Minoxidil als Lösung

Lösungen von Minoxidil werden lokal angewendet. Es ist noch nicht vollständig aufgeklärt, warum Minoxidil Haarausfall stoppt und das Haarwachstum stärkt. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass durch die blutdrucksenkende Wirkung die kleinsten Blutgefäße (sog. Kapillaren) besser durchblutet werden. Diese sorgen im ganzen Körper für den Stoffaustausch und die Versorgung der Zellen – so auch bei den Haarzellen. Aus der besseren Versorgung folgt ein stärkeres Haarwachstum.

Gut zu wissen!
Minoxidil ist ein Beispiel dafür, dass sich manchmal aus einer Nebenwirkung ein weiteres Medikament ableiten lässt. Ein anderes prominentes Beispiel ist der Wirkstoff Sildenafil, besser bekannt als Wirkstoff des Medikaments Viagra. Ursprünglich wurde dieser Wirkstoff ebenfalls zur Bekämpfung von Bluthochdruck entwickelt. Dabei stellte man jedoch auch fest, dass Sildenafil gegen Erektionsstörungen wirkt – ein neues Medikament kam auf den Markt.

Wo kommt Minoxidil zum Einsatz?

Blutdrucksenkung

Das ursprüngliche Anwendungsgebiet von Minoxidil ist die Senkung des Blutdrucks. Es zählt aufgrund seiner gefäßweitenden Wirkung zu den sogenannten vasodilatierenden Antihypertensiva. Antihypertensivum ist ein Sammelbegriff für alle Medikamente, die eine blutdrucksenkende Wirkung im Körper erzielen. Minoxidil ist jedoch nicht die erste Wahl, wenn es um Blutdrucksenkung geht, sondern ein Reservemittel: Es wird angewendet, wenn durch maximale Dosierung anderer Antihypertensiva in Kombination mit entwässernden, blutdrucksenkenden Mitteln (Diuretika, z.B. Ramipril) kein therapeutischer Effekt erzielt wurde. Oft wird Minoxidil ebenfalls mit Diuretika und Betablockern kombiniert, um seine Nebenwirkungen auszugleichen.

Gut zu wissen!
Von jungen Männern wird Minoxidil auch dazu genutzt, das Bartwachstum zu fördern. Allerdings handelt es sich hierbei um einen eigeninitiativen Versuch, der nicht den wissenschaftlich geprüften Anwendungsgebieten entspricht.

Haarausfall

Das zweite Anwendungsgebiet des Wirkstoffes ist der erblich bedingte Haarausfall, der auch als androgenetische Alopezie bezeichnet wird. Minoxidil kann bei Männern zwischen 18–49 Jahren diesen Haarausfall stoppen, wenn die Glatzenbildung mittig auftritt. Eine belegte Wirksamkeit gegen die Ausbildung von „Geheimratsecken“ fehlt bisher. Bei einem Großteil der Männer wird der Haarausfall nach einigen Wochen gestoppt; teilweise wird auch ein vermehrtes Wachstum der Haare beobachtet. Jedoch kommt nur ein geringer Anteil der Anwender zu einem befriedigenden Ergebnis. Die Wirkung von Minoxidil hält zudem nur so lange an, wie es auch angewendet wird. Setzt man das Medikament ab, fallen bald darauf die Haare erneut aus.
Auch für Frauen ist Minoxidil in gering konzentrierter Form anwendbar. Erblich bedingte Haarausdünnung findet bei Frauen vorwiegend im Bereich des Scheitels statt; dem wirkt Minoxidil entgegen. Durch die geringere Konzentration wird ein ungewolltes Haarwachstum an unerwünschten Stellen verhindert. Gerade bei Frauen sind jedoch häufig hormonelle Umstellungen oder eine Erkrankung wie beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion Gründe für einen vermehrten Haarausfall. Deshalb sollten Begleitsymptome mit dem Arzt besprochen werden.

Exkurs: Der Haarausfall (sog. Effluvium)
Der Mensch verliert täglich ca. 100 Haare auf natürliche Weise, ohne dass dies durch Krankheiten oder genetische Vorbelastungen verursacht wurde. Deshalb lässt sich nicht pauschal von einem echten Haarausfall reden, wenn man glaubt, viele Haare zu verlieren. Beispielsweise können etwa in den Übergangsjahreszeiten vermehrt Haare ausfallen. Nach einem Waschgang werden natürlicherweise vermehrt Haare ausgespült. Es ist wichtig, mit seinem Arzt abzuklären, ob es sich tatsächlich um Haarausfall handelt und wenn ja, welche Begleitsymptome es gibt: Diese können auf Krankheiten hindeuten, deren Begleitsymptom Haarausfall ist, etwa eine Schilddrüsenerkrankung.
Weiterführende Informationen rund um das Thema Haarausfall finden Sie im folgenden Artikel.

Was sind Nebenwirkungen von Minoxidil?

Für die Anwendung gegen Bluthochdruck bestehen folgende Nebenwirkungen:

  • Herzrasen (sog. Tachykardie)
  • Herzbeutelentzündungen
  • Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel
  • Wassereinlagerung des Gewebes (sog. Ödembildung)
  • vermehrtes Haarwachstum an Gesicht, Arme, Rücken
  • erhöhter Blutzuckerspiegel (auch Hyperglykämie genannt)
  • erhöhter Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie, kann u. a. zur Gicht führen)
  • bei Überdosierung: Schwindel, Schwäche, Benommenheit

Aufgrund der Tatsache, dass Minoxidil nur zu einem sehr geringen Teil über die Haut aufgenommen wird, gilt der Wirkstoff bei lokaler Anwendung als Lösung oder Shampoo als gut verträglich. Trotzdem kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Kopfschmerzen
  • Juckreiz und Rötungen, die nach längerer Anwendung meist wieder vergehen
  • vermehrtes Haarwachstum an Körperstellen, auf die Minoxidil nicht aufgetragen wurde
  • selten kann es auch zu einer Blutdrucksenkung kommen

Nach einigen Wochen der Anwendung kann es zu einem vermehrten Haarausfall kommen. Dies geschieht, weil die alten Haare abgestoßen werden und durch neu wachsende Haare ersetzt werden. Um das Haarwachstum an ungewollten Körperstellen zu vermeiden, empfiehlt sich ein gründliches Händewaschen nach der Anwendung am Kopf. Auf Katzen wirkt Minoxidil stark toxisch, deshalb sollten besonders Katzenbesitzer ihre Hände gründlich waschen.

Minoxidil auf einen Blick

Minoxidil aus der Wirkstoffgruppe der Antihypertensiva

Wirkung

  • Shampoo/Lösung: stoppt den Haarausfall und fördert Haarwachstum
  • Tablette: senkt den Blutdruck durch Entspannung der Gefäßmuskeln

Anwendungsgebiete

  • Shampoo/Lösung: erblich bedingter Haarausfall, sog. Alopezie
  • Tablette: Hypertonie

Wichtige Nebenwirkungen

  • Shampoo/Lösung: Juckreiz, Rötung, trockene Haut
  • Tablette: erhöhter Blutzucker, Herzrasen, Ödembildung, vermehrtes Haarwachstum

Empfohlene Dosis

  • Shampoo/Lösung: Keine Anwendung bei Jugendlichen unter 20 Jahren und Erwachsenen über 65 Jahren, zweimal täglich, Hände nach Auftragen gründlich waschen
  • Tablette: Nach Absprache mit Arzt und am Anfang geringer Dosis (z. B. 2x 2,5mg), mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, die Einnahme der anderen verordneten Medikamente (Diuretikum (z.B. Ramipril) Betablocker (z.B. Metoprolol)) nicht vergessen

Darreichungsform

  • Shampoo oder Lösung
  • Tablette

 

Gibt es Wechselwirkungen bei Minoxidil?

Wechselwirkungen können sich zwischen Alphablocker-Medikamenten und Minoxidil in Tablettenform zur Blutdrucksenkung ergeben. Alphablocker heben die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin auf und werden bei Bluthochdruck, gutartiger Prostatavergrößerung und sexueller Dysfunktion eingesetzt. Durch die Wechselwirkung kommt es zu Störungen der Blutdruckregulierung, wenn man von der liegenden oder sitzenden Haltung in eine aufrechte, also stehende Körperhaltung (sog. Orthostase) wechselt. Folge sind Ohrensausen, Schwindel und schlimmstenfalls ein kurzer Bewusstseinverlust.

Aktuelles aus der Forschung: Zur Anwendung von Minoxidil
Nach einer Studie aus dem Jahr 2012 muss Minoxidil als Shampoo oder Lösung ein- bis zweimal täglich regelmäßig angewendet werden, um einen therapeutischen Effekt zu erzielen. Dabei sind in manchen Fällen neben dem erwähnten Juckreiz durch trockene Haut auch allergische Reaktionen aufgetreten. Diese entstanden durch den Inhaltsstoff Propylenglykol, der in einigen Shampoos zu finden ist. DIes ist vor allem der Fall bei Rezepturen mit Minoxidil, die in der Apotheke hergestellt werden.
Eine Studie von 2002 belegt, dass bei Männern eine 5%ige Lösung von Minoxidil effektiver Haarausfall bekämpft als eine 2%ige, jedoch traten dann die möglichen Nebenwirkungen etwas häufiger auf.
Quellen der genannten Studien:

  • A. Rossi et al. (2012): Minoxidil use in dermatology, side effects and recent patents. Recent patents on inflammation & allergy drug discovery, in: Journal of the American Academy of Dermatology.
  • E. A. Olsen et al. (2002): A randomized clinical trial of 5% topical minoxidil versus 2% topical minoxidil and placebo in the treatment of androgenetic alopecia in men, in: Journal of the American Academy of Dermatology.
Wenn Sie Minoxidil als Tablette gegen Bluthochdruck eingenommen haben: Hatten Sie Nebenwirkungen? Wenn ja, welche? Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie anderen Patienten, ihre Symptome besser einschätzen zu können. (Mehrfachnennungen möglich)

Wann sollte Minoxidil nicht eingenommen werden?

Minoxidil gegen Bluthochdruck sollte in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

  • Wirkstoff-Überempfindlichkeit
  • Antieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf durch eingeengte Mitralklappe im Herzen
  • Bluthochdruck infolge eines bestimmten Tumors (Phäochromozytom)
  • Schwangerschaft und Stillzeit

Minoxidil als Lösung gegen Haarausfall darf nicht genommen werden bei:

  • plötzlich erscheinendem oder ungleichmäßigem Haarausfall
  • gleichzeitiger Anwendung anderer Mittel, die auf die Kopfhaut aufgetragen werden sollen
  • Schwangerschaft und während der Stillzeit
  • Anwendungen am Haaransatz bei der 5%igen Lösung für Männer
  • vermehrtem Haarwachstum im Gesicht (Frauen, die die 5%ige Lösung für Männer benutzen)
  • mangelndem Hinweis auf verfrühten Haarausfall oder Haarausdünnung in der Familie
Achtung: Was sollte ich wissen?
Die Tabletten mit Minoxidil gegen Bluthochdruck werden vom Arzt in der Regel zusammen mit einem Entwässerungsmittel und einem Mittel, das die Herzfrequenz herabsenkt, verschrieben. Weil Minoxidil den Blutdruck senkt, versucht der Körper zunächst, dagegen zu arbeiten und den Blutdruck wieder auf ein für ihn „normales“ Niveau zu erhöhen. Dazu leitet er einerseits eine erhöhte Wasseransammlung im Körper ein. Dies würde zu Ödemen führen, weshalb das entwässernde Medikament eingenommen wird. Zum anderen erhöht der Körper die Herzfrequenz, auch dies soll den Blutdruck wieder erhöhen, führt aber zu unerwünschtem Herzrasen. Deshalb werden gleichzeitig herzfrequenzsenkende Mittel wie Betablocker (z. B. mit dem Wirkstoff Metoprolol oder Bisoprolol) eingenommen. Es ist also wichtig, alle drei Medikamente regelmäßig nach Verordnung des behandelnden Arztes einzunehmen.
Die Einnahme der Tabletten beginnt in der Regel mit einer niedrigen Dosis, um den Patienten behutsam auf einen gesunden Blutdruck einzustellen. Falls eine Tagesdosis von Minoxidil-Tabletten vergessen werden sollte, wird die Einnahme am nächsten Tag normal fortgesetzt. Bei einer doppelten Dosis als „Nachhol-Dosis“ riskiert man eine Überdosierung. Setzen Sie zudem niemals das Betablocker-Medikament eigenmächtig ab, da es sonst zum Rebound-Effekt kommen kann und Herzrasen eintritt.
Bei Minoxidil in Shampoo oder Lösungen sollte man nach der Anwendung gründlich die Hände waschen, um den Wirkstoff nicht auf andere oder auf ungewollte Stellen am eigenen Körper zu übertragen. Auch ist auf die unterschiedlichen Wirkstoffgehälter zu achten: 5% bei Männern und 2% bei Frauen.

Häufige Patientenfragen

Sind Medikamente, die Minoxidil enthalten, verschreibungspflichtig?

Dr. T. Weigl:
Minoxidil als Tablette gegen Bluthochdruck ist verschreibungspflichtig, wohingegen Minoxidil als Shampoo oder Lösung seit Juli 2005 nicht mehr verschreibungspflichtig und in der Apotheke ohne Rezept erhältlich ist. Trotzdem sollten Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker eventuelle Begleitsymptome besprechen, um die Ursache Ihres Haarausfalls zu ergründen.

Gegen Haarausfall gibt es Medikamente mit Finasterid und welche mit Minoxidil. Wo liegen die Unterschiede?

Dr. T. Weigl:
Die Wirksamkeit des verschreibungspflichtigen Finasterid ist bei Männern gut belegt. Frauen, vor allem Schwangere, dürfen das Medikament nicht nehmen. Minoxidil darf grundsätzlich jedoch auch von Frauen angewendet werden. Die beiden Medikamente unterscheiden sich außerdem durch ihre Nebenwirkungen. Bei Männern kann es beispielsweise durch Finasterid zu lang anhaltender Impotenz kommen, während bei Minoxidil die Hautrötung bzw. ein Juckreiz stärker ausgeprägt sein kann. Deshalb sollten Sie die Wahl Ihres Medikaments gut mit ihrem behandelnden Arzt besprechen.
Weitere Informationen über den Wirkstoff Finasterid finden Sie im folgenden Artikel.

Was kann ich selber tun, um Haarausfall vorzubeugen?

Dr. T. Weigl:
Wenn der Körper empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe eines Shampoos reagiert, kann das zu vermehrtem Haarausfall führen. Ist dies der Fall, wechseln Sie das Shampoo – womöglich stellt sich eine Besserung ein. Daneben kann Eisen– oder Vitaminmangel schuld am Haarausfall sein, eine ausgewogene Ernährung sollte also gegeben sein. Förderlich ist auch eine Stressreduktion, denn Stress verstärkt Haarausfall.

Sophie lässt sich durch ihren Arzt beraten. Im Gespräch erklärt sie ihm, dass es keine weiteren Symptome neben dem Haarausfall gäbe. Daraufhin bekommt sie ein Rezept für ein Minoxidil-Shampoo ausgeschrieben, das sie auch regelmäßig anwendet. Nach einigen Wochen stellt sich eine Besserung ein und ihr Haar wird wieder dichter.

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Haben auch Sie Erfahrungen mit dem Wirkstoff Minoxidil oder Haarausfall? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt. Autoren: Dr. Tobias Weigl und Christopher Keck
Redaktion: Sebastian Mittelberg
Veröffentlicht: 03.01.2019

Quellen

  • E.R. Coskuner et al. (2018): Sexual Problems of Men With Androgenic Alopecia Treated With 5-Alpha Reductase Inhibitors. Sexual medicine reviews.
  • Gelbe Liste. Medizinische Medien Informations GmbH.
  • Y.S. Shin et al. (2018): Finasteride and Erectile Dysfunction in Patients with Benign Prostatic Hyperplasia or Male Androgenetic Alopecia. The world Journal of Men’s Health.
[Gesamt:9    Durchschnitt: 4.3/5]

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