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L-Tryptophan – Nahrungsergänzungsmittel gegen Depression?

„L-Tryptophan ist genauso wenig ein Heilmittel, wie es andere Nahrungsergänzungsmittel sind. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat den Verkauf von Kapseln, die die empfohlene Tagesdosis von 500 mg enthalten, erst 2014 erlaubt.“
— Dr. Tobias Weigl

Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Der Hype um Nahrungsergänzungsmittel reißt nicht ab. Zu den neueren Präparaten auf dem Markt gehört die Aminosäure L-Tryptophan. Diese Substanz gehört zu den sog. essentiellen Aminosäuren und wird unter anderem für die Herstellung von Proteinen benötigt. Relevant ist L-Tryptophan vor allem im Zusammenhang mit dem „Glückshormon“ Serotonin.

L-Tryptophan nehmen wir über Nahrung auf. Besonders eiweißhaltige Lebensmittel wie Milch, Eier, Nüsse oder diverse Fleischsorten sind da ergiebig. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann auf zusätzliche Supplemente verzichten. Besondere Vorsicht ist angeraten bei gleichzeitiger Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und bestimmten Medikamenten, die aktiv in den Serotonin-Stoffwechsel eingreifen. Zu den Folgen der Wechselwirkung gehört das Serotonin-Syndrom, das sich in Schüttelfrost und Krämpfen äußert.

Małgorzata verzieht das Gesicht: „Ich war ja nie Freundin von Ernährungskapseln.“ Ihr Freund Malte schüttelt entschieden den Kopf: „Die soll aber echt helfen! Für 18 Euro bei Amazon kriegst du eine riesige Packung von diesem L-Tryptophan.“ Die beiden beugen sich über den Bildschirm des Notebooks: In der Werbeanzeige versprechen die Hersteller einen besseren Schlaf und überhaupt Ruhe und bessere Stimmung. Małgorzata denkt nach: Tatsächlich hat sie in letzter Zeit enorme Probleme einzuschlafen, geschweige denn durchzuschlafen. Sie beschließt, mal bei Ihrem Hausarzt durchzuklingeln und seine Meinung zu der ganzen Sache zu hören.

Was ist L-Tryptophan?

Wie andere sog. aromatische Aminosäuren ist L-Tryptophan in der Lage, UB-Strahlen zu absolvieren. Es ist Namensgeber für die Stoffgruppe der Tryptophane. Der Aufbau von L-Tryptophan ähnelt anderen Substanzen wie Phenylalanin, Histidin und Tyrosin.

Die Aminosäure Tryptophan wurde zum ersten Mal 1901 von Hopkins und Cole chemisch isoliert. Es sollten allerdings noch vierzig Jahre vergehen, bevor eine neue Generation von Forschern es schaffte, das Eiweiß synthetisch herzustellen.

Exkurs: Was sind Aminosäuren?

Als Aminosäure werden organische Verbindungen bezeichnet, die relevant für den Aufbau von Eiweißen (sog. ‚Proteinen‘) sind. Wir kennen um die 100 verschiedene Aminosäuren. Jede einzelne erfüllt eine Aufgabe im menschlichen Körper. Viele Aminosäuren können nicht vom Körper selbst hergestellt werden, sodass wir diese zu uns nehmen müssen. Aminosäuren, die auf diesem Wege aufgenommen werden, werden auch essentielle Aminosäuren genannt. Zu den acht wichtigsten gehören:

  • Isoleicon: Diese Aminosäure wird über Nahrung aufgenommen. Der Körper braucht sie als Bestandteil weiterer Proteine. Sie ist vor allem dafür zuständig, dass Proteine sich nicht in Wasser lösen.
  • Leucin: Der Körper benötigt Leucin für die Synthese von Proteinen. Darüber hinaus kommt Leucin natürlich in den meisten Körperflüssigkeiten (Blutplasma, Speichel) vor.
  • Lysin: Die basische Aminosäure Lysin kommt in einer Konzentration von ca. 25 mg/l in Blutplasma vor.
  • Methionin: Da Methionin schwefelhaltig ist, wird es zur Herstellung schwefelhaltiger Proteine genutzt. In der Medizin wird Methionin zur Prävention von bestimmten Harnwegsinfektionen verwendet.
  • Phenylalanin: Die Aminosäure Phenylalanin ist eine Vorstufe von Tyrosin und kommt im Blutplasma vor. Tyrosin wiederum ist Ausgangsbasis zur Synthese weiterer Substanzen wie Adrenalin, Melanin oder Dopamin.
  • Threonin: Threonin ist Teil des Methionin-Stoffwechsels im Körper. Wie andere Aminosäuren auch, ist Threonin zudem die Basis der Eiweißsynthese.
  • Valin: Die Aminosäure Valin ist ebenfalls für die hydrophobe, also wasserabweisende Eigenschaft von Proteinen zuständig. Darüber hinaus ist Valin essentiell für die Funktion von Nerven- und Muskelgewebe im Körper.

Neben der Proteinbildung spielen Aminosäuren eine wichtige Rolle im Stoffwechsel sowie in der Herstellung von Glukose, also Zucker als Energielieferant für den Körper.

Wofür benötige ich L-Tryptophan?

Unser Körper kann L-Tryptophan nicht selbstständig produzieren. Deswegen müssen wir diese Aminosäure über unsere Nahrung zu uns nehmen. Dies ist enorm wichtig, da die Aminosäure für verschiedene Prozesse benötigt wird, z. B.:

  • für einen Teil der Synthese von Vitamin B3
  • im Zusammenspiel mit Serotonin wirkt Tryptophan als Stimmungsaufheller und gilt deswegen als eine „Glücks-Aminosäure“. So wirken die beiden Substanzen schlaffördernd und Depressionen entgegen.
Gut zu wissen! Serotonin
Tryptophan ist essentiell für die Herstellung von Serotonin. Der Neurotransmitter entsteht mittels der Umwandlung von Aminosäure in 5-Hydrosytryptophan (kurz: 5-HTP). Für diesen Prozess benötigt der Organismus die Vitamine B3 und B6. Letzteres wandelt schließlich das 5-HTP in Serotonin um.

Mehr Informationen zu L-Tryptophan in diesem Video

L-Tryptophan spielt eine wichtige Rolle in Sachen ausgewogener Ernährung. Eine der Auswirkungen ist ein stabiler Serotonin-Spiegel. Der Neurotransmitter Serotonin wird umgangssprachlich auch als Glückshormon bezeichnet. Wichtige Grundlagen und Wissenswertes zum Thema und dem Zusammenhang zwischen der Aminosäure L-Tryptophan und dem Neurotransmitter Serotonin erklärt Dr. Tobias Weigl in diesem Video.

In welchen Nahrungsmitteln ist L-Tryptophan enthalten?

Aminosäuren wie L-Tryptophan lassen sich vor allem in eiweißhaltigen Lebensmitteln finden. Konkret sind da Milch, Käse, Fleisch von Geflügel und Rind, Kartoffeln, Eier, Erbsen und diverse Nüsse zu nennen. Tryptophan kommt zudem in Kakao vor.

L-Tryptophan als Nahrungsergänzungsmittel

L-Tryptophan kommt nicht nur in natürlichen Lebensmitteln vor, sondern ist auch als synthetisch hergestelltes Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Viele sind von den positiven Auswirkungen der Aminosäure auf den Körper in Bezug auf Schlafstörungen oder Depressionen überzeugt. Zwischen den Mahlzeiten eingenommen, soll L-Tryptophan schneller durch den Körper umwandelbar sein und damit effizienter in den Blutkreislauf und in das Gehirn gelangen.

Eine Wirkung haben Mediziner der Washington-Universität 2017 nachweisen können: So soll die Kombination aus den Nahrungsergänzungsmitteln Tryptophan, Tyrosin und Heidelbeerextrakt vor der Vorstufe der Wochenbettdepressionen schützen. Allerdings fehlen hierzu weitere Studien. Bekannt ist zudem, dass Tryptophan die Einschlafzeit verkürze.

Exkurs: Nahrungsergänzungsmittel

Als Nahrungsergänzungsmittel oder Supplemente werden Substanzen bezeichnet, die bestimmte einzelne Nährstoffe in relativ hohen Dosen enthalten. Diese werden in konzentrierter Form ergänzend zur eigentlichen Ernährung eingenommen. Zu den Inhaltsstoffen dieser Tabletten, Pulver oder Kapseln gehören unter anderem verschiedene Vitamine (z.B. Vitamin B12, Vitamin D), Mineralien (z.B. Calcium, Magnesium), Spurenelemente (z.B. Zink), Pflanzen- und Kräuterextrakte. Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, sind Sie in der Regel nicht auf solche Supplemente im Alltag angewiesen. Anders sieht es, je nach konkreter Substanz, bei beispielsweise älteren Menschen oder schwangeren/stillenden Frauen aus.

Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente, sondern fallen unter die Kategorie Lebensmittel und so in den Aufgabenbereich des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Dieses ist für die Registrierung und Freigabe der Produkte verantwortlich. Auch wenn viele Hersteller damit werben, handelt es sich bei Nahrungsergänzungsmittel nicht um heilende Medikamente oder Heilmittel!

Wir haben einige Supplemente im Einzelnen genauer unter die Lupe genommen:

Nahrungsergänzungsmittel mit L-Tryptophan sind laut Mitteilung des BVL erst seit Februar 2014 im Handel erhältlich. Eine Kapsel darf die empfohlene maximale Tagesdosis von 500 mg nicht überschreiten. Weiterhin rät das BVL die gleichzeitige Einnahme von Antidepressiva mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. L-Tryptophan-Kapseln sind zudem nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Kinder und Jugendliche. Schließlich warnt die Behörde auch vor einer Beeinträchtigung der Teilnahme am Straßenverkehr, wenn Sie eine L-Tryptophan-Kapsel zu sich nehmen.

L-Tryptophan als Medikament

Aufgrund der Wechselwirkung mit dem Neurotransmitter Serotonin wird L-Tryptophan in der Pharmakologie in bestimmten Medikamenten als Wirkstoff eingesetzt. Dazu zählen:

  • Narkotika, also Betäubungsmittel
  • Parentale Ernährung (kurz: PE): Eine PE ist eine Form der künstlichen Ernährung. Sie erhalten als Patient im Rahmen einer PE Nährstoffe über das Blutgefäß als Infusion verabreicht.

Daneben hilft Tryptophan vor allem bei Schlafproblemen, da es schlaffördernd bzw. beruhigend wirkt.

Worauf muss ich bei der Einnahme von L-Tryptophan achten?

Tryptophan kann, über die gewohnte Nahrung eingenommen, nicht überdosiert werden. In Form von Nahrungsergänzungsmitteln hingegen schon. Außerdem kann es zu Neben- und Wechselwirkungen kommen, wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen. Betroffen sind all die Wirkstoffe, die in den Serotonin-Stoffwechsel eingreifen. Dies kann beispielsweise über den verminderten Abbau des Neurotransmitters oder über eine eingeschränkte Wiederaufnahme erfolgen. Folgende Medikamente sind für solche Wechselwirkungen anfällig:

Die Folgen einer Überdosierung nennen Mediziner auch Serotonin-Syndrom. Bei einem Überschuss an Serotonin werden unsere Neuronen überstimuliert. Dies führt zu überschießenden Reaktionen.

Es kann bei der Indikation von Tryptophan zu Nebenwirkungen kommen. Diese sind konkret:

Achtung!
Neben bestimmten Medikamenten existieren auch bestimmte Drogen, die erhöht Serotonin freisetzen. Dazu gehören beispielsweise Ecstasy oder LSD.

Gibt es so etwas wie einen Tryptophan-Mangel?

Der menschliche Körper kennt in der Regel keinen Mangel an Tryptophan. Nur bei sehr starken Eiweißverlust oder nach einer längeren Hungerperiode kommt es zu Symptomen, die auf den Eiweißmangel hindeuten. Dies ist nicht mit einem Aminosäuren-Mangel gleichzusetzen. Mediziner assoziieren einen Mangel an Tryptophan dagegen mit einem Serotonin-Mangel. Dieser äußert sich in folgenden Symptomen:

Hat ein Arzt bei Ihnen einen Eiweißmangel diagnostiziert? Welche dieser Symptome traten bei Ihnen auf? (Mehrfachnennungen möglich) Damit helfen Sie anderen Lesern, ihre Situation besser einzuschätzen.

Aktuelles aus der Forschung: Neuropsychiatrische Krankheiten durch Tryptophan-Abbau

Wissenschaftler der Universität von Maryland haben 2017 in einer Studie herausgefunden, dass ein Abbauprodukt von Tryptophan eventuell die Entstehung von neuropsychiatrischen Erkrankungen begünstigt. Die betroffene Substanz ist Kynureninsäure, kurz KYNA. KYNA entsteht als Abbauprodukt natürlich in unserem Körper; eine Störung des Stoffwechsels könnte neuropsychiatrische Beschwerden auslösen. Genaueres ist allerdings weiter unklar. KYNA ist für die Hemmung von Glutamat verantwortlich. Patienten, die unter Schizophrenie leiden, schütten zu wenig Glutamat aus.

Aus: Robert Schwarcz u. a. (2016): Adaptive and Behavioral Changes in Kynurenine 3-Monooxygenase Knockout Mice: Relevance to Psychotic Disorders; in: Biological Psychiatry. A Journal of Psychiatric Neuroscience and Therapeutics 82/10.

Unser Tipp

In aller Regel können Sie Ihren L-Tryptophan-Gehalt auch ohne zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel aufrechterhalten. In einer Fülle von Lebensmitteln sind die nötigen Aminosäuren enthalten. Auch wenn Sie vegetarisch oder vegan leben, ist die Aufnahme von L-Tryptophan möglich, nämlich z. B. über Nüsse.

Bevor Sie sich dafür entscheiden, Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem behandelnden Arzt darüber sprechen. Da es mit einigen anderen Medikamenten zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen an, ist eine Absprache der sichere Weg für Sie und Ihre Gesundheit!

Fakten-Box: L-Tryptophan

Vorstufe von Serotonin und wichtig für Vitamin-B3-Synthese

Aufnahme über Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel

Enthalten in folgenden Nahrungsmitteln (Auswahl):

  • Milchprodukte wie Milch oder Käse
  • Fleisch von Geflügel und Rind
  • Gemüse wie Kartoffeln, Erbsen
  • Nüsse
  • Eier

Häufige Patientenfragen

Was ist Serotonin genau?

Dr. T. Weigl:
Serotonin spielt als Neurotransmitter eine wichtige Rolle in vielen Prozessen unseres Organismus. So beeinflusst es beispielsweise das Schlaf- und Ruheempfinden, das Essverhalten, die Libido, das Schmerzempfinden und die Gedächtnisleistung. Auch die Darmbewegung fällt in den Aufgabenbereich von Serotonin. Ein Mangel an Serotonin wurde lange als Ursache für Depressionen betrachtet; neue Studien lassen an dieser Lehrmeinung zweifeln.

Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel dazu: Der Neurotransmitter Serotonin – Was steckt hinter dem „Glückshormon“?

Gibt es eine empfohlene Tagesmenge an L-Tryptophan?

Dr. T. Weigl:
Das BVL gibt eine empfohlene Tagesmenge von maximal 500 mg an – dies entspricht einer Kapsel L-Tryptophan.

Wieso ist ein Becher heiße Schokolade mit Sahne schlaffördernd?

Dr. T. Weigl:
„Schuld“ an diesem Umstand hat das in Schokolade enthaltene L-Tryptophan. Dieses wirkt als Vorstufe von Serotonin auch schlaffördernd – eine Tasse Kakao liegt somit einer medizinischen Begründung zu Grunde. Die Menge von Tryptophan ist in Schokolade allerdings zu gering, als dass Sie guten Gewissens weiter glauben könnten, dass Schokolade glücklich mache.

Zum Glück hat Małgorzata bei ihrem Arzt angerufen. Schnell stellte sich im Gespräch heraus, dass sie lieber auf die L-Tryptophan-Kapseln verzichten sollte, da sie wegen ihrer Depression MAO-Hemmer nimmt. Um den Wechselwirkungen vorzubeugen, sucht Małgorzata lieber andere Möglichkeiten, um doch an den erholsamen Schlaf zu kommen!

Verwandte Themen

Haben auch Sie Erfahrungen mit L-Tryptophan? Haben Sie Fragen zum Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Andrea Lorenz
Redaktion: Marek Firlej
Veröffentlicht am: 23.01.2019, zuletzt aktualisiert: 27.01.2019

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Quellen

  • Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2014): Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung gemäß § 54 des Lebensmittel- und Futtermittelschutzgesetzbuches (LFGB) für das Verbringen in die Bundesrepublik Deutschland und das Inverkehrbringen eines Nahrungsergänzungsmittels mit dem Zusatz L-Tryptophan.
  • Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2018): Nahrungsergänzungsmittel.
  • Deutsches Ärzteblatt (2017): Babyblues: Nahrungsergänzungsmittel könnten die Gefühlslage junger Mütter verbessern.
  • Walter Kochen und Hans Steinhart (1994): L-Tryptophan. Current Prospects in Medicine and Drug Safety. Walter de Gruyter Verlag, Berlin/ New York.
  • Julia Ross (2017): Was die Seele essen will. Die Mood Cure. Überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart.
  • Volker Schmiedel (2014): QuickStart Nährstofftherapie. 2., unveränderte Auflage. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart.
  • Robert Schwarcz u. a. (2016): Adaptive and Behavioral Changes in Kynurenine 3-Monooxygenase Knockout Mice: Relevance to Psychotic Disorders; in: Biological Psychiatry. A Journal of Psychiatric Neuroscience and Therapeutics 82/10.
  • Leslie V. Simon und Michael Keenaghan (2018): Serotonin Syndrome. StatPearls Publishing, Treasure Island (FL).
  • Verbraucherzentrale (2018): Glossar Nahrungsergänzungsmittel.
[Gesamt:6    Durchschnitt: 5/5]

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