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Hautausschlag (Flecken, Pusteln, Pickel) im Gesicht – Ursachen und Behandlung

„Es gibt zahlreiche Ursachen für die verschiedensten Arten von Hautausschlägen. Neben Allergien können auch Viren oder Bakterien Auslöser sein.“
— Dr. Tobias Weigl


Von Medizinern geprüft und nach besten wissenschaftlichen Standards verfasst

Dieser Text wurde gemäß medizinischer Fachliteratur, aktuellen Leitlinien und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

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Neurodermitis, Akne, Kontaktekzem: Es gibt eine Menge Ursachen für den verschiedenartigen Hautausschlag, den wir manchmal im Gesicht haben. Diese Ursachen können externe Faktoren, wie Allergien oder chronische Entzündungen, sein – wir haben es oftmals mit einer Reaktion des Immunsystems und damit unseres Körpers auf äußere oder innere Reize zu tun. Auch wenn in einigen Fällen die Reizreduktion bereits hilfreich ist, sollten Sie sich an Ihren Hautarzt wenden, wenn die Hautausschläge plötzlich auftauchen oder die Ursache unklar ist. Neben einer Symptombehandlung kann der Arzt abklären, ob eventuell eine größere Erkrankung dahintersteckt. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Ursachen für Hautveränderungen im Gesicht, wie Ihr Arzt zu einer Diagnose kommt und was Sie zur Linderung der Beschwerden tun können.

Mario ist genervt. Er ist heute Morgen von einem unangenehmen Juckreiz im Gesicht aufgewacht. Als er dann in den Spiegel geschaut hat, musste er feststellen, dass seine Haut leicht gerötet ist. Trocken fühlt sie sich auch noch an! Als er sich zum Mittagessen in einem Restaurant mit seiner besten Freundin Birthe trifft, klagt er ihr sein Leid. Birthe fällt sofort ein möglicher Grund ein, sie hebt die Augenbrauen: „Das klingt eigentlich wie eine allergische Reaktion. Und du hast das seit heute?“ Mario nickt wild und überlegt: eine allergische Reaktion? Aber worauf? Er beschließt, mal bei seinem Hautarzt durchzuklingeln.

Die Grundlage: Haut

Marios Hautausschlag (sog. ‚Exanthem’) im Gesicht kann vielerlei Gründe haben. Wie kommt es aber überhaupt zu der Veränderung? Für die Beantwortung dieser Frage lohnt sich der Blick auf das betroffene Organ. Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit einer Fläche zwischen 1,5 und 2 m2. Sie besteht aus drei Schichten: Der Oberhaut (sog. ‚Epidermis’), der Lederhaut (sog. ‚Dermis’) und der Unterhaut (sog. ‚Subkutis’). Diese drei Schichten erfüllen eine ganze Reihe von Funktionen für unseren Organismus:

  • Schutz vor externen Gefahren, wie Hitze und Kälte etc.
  • Regulation der Körpertemperatur durch bspw. Schwitzen
  • Kommunikationsmittel durch bspw. Blässe oder Erröten

Die Epidermis ist die oberste und damit für uns sichtbare Hautschicht. Sie besteht großteilig aus sog. ‚Keratinozyten‘. Das sind Zellen, die ständig Horn produzieren. Dieses ist wasserabweisend und sorgt für die Festigkeit der Haut. Die konkrete Dicke hängt von der Stelle und deren Beanspruchung ab. Beispielsweise ist die Haut an den Füßen dicker als im Gesicht. Neben der Hornschicht weist die Epidermis weitere Schichten auf. Die Basalzellschicht ist für die Produktion immer neuer Hautzellen verantwortlich. Hinzu kommen noch die Stachelzell-, Körnerzell- und Glanzzellschichten. Anders als in anderen Hautschichten finden wir in der Epidermis zwar Nervenleitungen, aber keine Blut- oder Lymphgefäße. Neben den Keratinozyten gibt es noch weitere Zellen:

  • Melonzyten: Diese produzieren das Hautpigment Melanin. Es ist ein Farbstoff, welches die Haut vor UV-Sonnenlicht schützt.
  • Langerhans-Zellen: Sie kommen in der Epidermis und in Haarfollikeln vor und sind relevant für das Immunsystem: Sie aktivieren sog. T-Lymphozyten, auf diese Weise weiß das Immunsystem, was es zu tun hat.
  • Merkel-Zellen: Diese sind für den Tastsinn wichtig und leiten entsprechende Reize und Impulse weiter.

Auch die Dermis weist mehrere Elemente auf, die für die Körperregulation von Bedeutung sind. So finden wir hier größere Blutgefäße wie auch Nervenleitungen, Haare, Talg- und Schweißdrüsen. Verwoben sind diese funktionalen Zellen mit festen Bindegewebsfasern und -zellen.  Als dritte und unterste Schicht unserer Haut liegt die Subkutis vor. Diese besteht vor allem aus Fettzellen, die zudem von Bindegewebe umschlossen sind. Hier finden wir außerdem Blutgefäße. Die Dicke dieser Hautschicht ist bei jedem Menschen unterschiedlich und hängt unter anderem vom Lebensstil (Ernährung, Bewegung) ab. Die Subkutis hat Kontakt zu weiteren Körperstrukturen wie Muskeln oder Knochen.

Was ist ein Hautausschlag?

Das, was sich für uns als Hautausschlag in unserem Gesicht manifestiert und unter anderem jucken, schmerzen oder nässen kann, ist eigentlich eine Schutzreaktion des Körpers. ‚Exantheme‘, wie der Fachbegriff lautet, sind Immunantworten des Körpers auf Eindringlinge von außen, wie bspw. Bakterien. Die konkrete Ursache eines Hautausschlags lässt sich in einigen Fällen am Ausschlag selbst bestimmen. Es gibt nämlich verschiedene Arten von Ausschlägen, die sich in ihrem Aussehen und der Verbreitung unterscheiden.

Was sind die Ursachen eines Hautausschlags im Gesicht?

Die Ursachen für einen Hautausschlag im Gesicht können vielfältig sein. So können Viren und Bakterien konkrete Auslöser sein. Als Schutzschicht reagiert die Haut manchmal auch auf externe oder interne Einflüsse, wie Sonneneinstrahlungen oder Allergien, mit einem Hautausschlag. Auch bestimmte Medikamente können Hautausschläge verursachen. Unsere Haut reagiert zudem auch auf für uns anstrengende Situationen, also wenn Sie zum Beispiel im Stress sind oder Sie etwas belastet. Diese Situationen können bestimmte Hautreaktionen noch verstärken.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Krankheiten und Ursachen vor.

Infektionen

  • Ringelröteln: Diese Krankheit ist auch als ‚Erythema infectiosum‘ bekannt. Es handelt es sich hierbei um eine Tröpfcheninfektion, von der besonders Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 15 Jahren betroffen sein können. Die Symptome sind nicht einheitlich klassifizierbar, allerdings neigen Betroffene vermehrt zu Rötungen an den Wangen sowie im Mundbereich (sog. ‚Ohrfeigenexanthem’). Der Ausschlag breitet sich girlandenartig, ähnlich einem Netz, über den Körper aus. Abgesehen von diesen offensichtlichen Veränderungen ist das Allgemeinwohl des Betroffenen kaum beeinträchtigt: Weitere Symptome können eine leicht erhöhte Temperatur und leichter Juckreiz Der Ausschlag verschwindet in der Regel nach einigen Tagen von selbst, allerdings kann sich dieser Prozess auch über mehrere Monate erstrecken. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Ausschlags sind die Betroffenen schon nicht mehr ansteckend. Wenn Sie einmal an diesen Infekt erkrankt sind, können Sie sich nicht noch mal anstecken: Sie haben nun eine lebenslange Immunität!
Achtung!
Der Auslöser für die Ringelröteln ist das sog. ‚Parvovirus B19‘. Wenn Sie als Kind nicht an dem Infekt erkranken, sondern im Erwachsenenalter, kann es zu erheblichen Komplikationen kommen. Dieses Krankheitsbild nennen Mediziner eine sog. ‚Parvovirus-B19-assoziierte Arthritis’. Diese betrifft Handgelenke sowie Knie- und Sprunggelenke. Die mit der Arthritis einhergehenden Gelenkprobleme verschwinden nach spätestens vier Wochen. Nur in den seltensten Fällen dauert das Abklingen länger an.
  • Herpes: Ausgelöst wird der Erkrankungskomplex Herpes durch die sog. ‚DNA-Viren’: Wer sich einmal damit angesteckt hat, behält sie lebenslang im Körper. Es gibt verschiedene Viren, die sich in unterschiedlichen Krankheitsbildern manifestieren. Bekannt ist der Lippenherpes (sog. ‚Herpes labialis’). Charakteristisch sind wiederkehrende, schmerzhafte Bläschen an der Mund- und Lippenschleimhaut. Diese treten besonders in für den Körper anstrengenden Situationen auf: Infektionen, Stress oder zu starke Sonneneinstrahlung. Seltener ist hingegen das Eczema herpeticatum. Auslöser ist auch hier der Herpes-simplex-Erreger, der auch für Lippenherpes verantwortlich ist. Vor allem Menschen mit geschädigter Haut – durch Neurodermitis oder Hautverbrennungen – haben ein erhöhtes Risiko der Erkrankung. Neben einem allgemein schwächeren Zustand tritt Fieber auf. Leitsymptom ist eine flächige und schmerzhafte Bläschenbildung im Gesicht und am Hals. Aufgrund der Wahrscheinlichkeit von Komplikationen ist eine frühzeitige Erkennung wichtig!
  • Borkenflechte: In der Medizin ist diese Krankheit auch als ‚Impetigo contagiosa‘ bekannt. Borkenflechte ist die ansteckendste Infektionskrankheit im Kindesalter. Ursache sind Streptokokken-Bakterien. Sie erkennen eine solche Ansteckung an Blasen im Gesicht, die nach dem Aufplatzen eine honiggelber Kruste aufweisen. Betroffen sind vor allem die Bereiche um den Mund, die Nase sowie die behaarte Kopfhaut.
Achtung!
Das Ansteckungsrisiko der Borkenflechte ist sehr hoch! Ein besonderes Risiko haben Personengruppen, deren Schutzfunktion der Haut beschädigt ist, bspw. durch Neurodermitis. Die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung ist in feuchtwarmen Klimazonen noch höher.

Allergische Reaktionen

  • Allergisches Kontaktekzem: Dahinter steckt die Reaktion Ihres Körpers auf eine als gefährlich eingestufte Substanz. Ein allergisches Kontaktekzem ist Teil der ‚allergischen Typ-IV-Reaktion‘. In Deutschland handelt es sich hierbei um die häufigste Hauterkrankung. Bis zu 72 Stunden nach Hautkontakt mit der Substanz reagiert Ihre Haut darauf mit Veränderungen: Es bilden sich Ödeme und Bläschen. Letztere platzen auf und verkrusten. Begleitet wird dies von starkem Juckreiz. Es kann sein, dass sich die Hautveränderungen auch an Stellen ausbreiten, die keinen Kontakt mit der Substanz hatten. Ausgelöst wird ein allergisches Kontaktekzem im Gesicht beispielsweise durch Kosmetika und Hautpflegeprodukten.
  • Sonnenekzem: Umgangssprachlich wird ein Sonnenekzem auch als ‚Sonnenallergie‘ bezeichnet, der Mediziner nennt es ‚polymorphe Lichtdermatose‘. Dahinter verbirgt sich die Reaktion Ihrer Haut auf übermäßige UV-Sonneneinstrahlung. Vor allem nach der ersten intensiven Sonneneinstrahlung im Frühling kann es zu einer Hautreaktion kommen. Zu den Hautveränderungen eines Sonnenekzems gehören fleckige Erytheme wie Papeln oder Plaques, welche stark jucken. Zudem können Flecken, Blasen oder weitere Veränderungen (sog. ‚Effloreszenzen’) dazu kommen, diese sind individuell.
  • Photoallergische Reaktion: Eine weitere Hautreaktion auf Sonnenlicht hängt mit der Einnahme bestimmter Medikamente zusammen. Bestimmte Mittel reagieren chemisch mit Sonnenlicht, es kommt in der Folge zu leichten Sonnenbränden: Es tauchen brennende Rötungen und Blasen auf. Nach der Abheilung bleibt die Haut farbverändert zurück. Zu den Medikamenten, die solche Reaktionen auslösen, gehören harntreibende Mittel wie Furosemid, aber auch Antibiotika (sog. ‚Arzneimittelexanthem’) oder Medikamente für das Herz-Kreislaufsystem.

Chronische Entzündungen

  • Neurodermitis: Eine Neurodermitis tritt bereits im Kindesalter auf und beschreibt eine entzündliche Hautkrankheit. Sie hängt zumeist mit weiteren Krankheiten, wie bspw. Asthma, zusammen. Typisch für die Neurodermitis ist ein starker Juckreiz sowie eine grundsätzlich trockene Haut. Ekzeme treten vor allem in Arm- und Kniebeugen auf, aber auch im Gesicht und am Hals. Diese Effloreszenzen können unterschiedlich aussehen. Betroffene sprechen von Blasen, Rötungen, Nässen, farblichen Veränderungen der Haut, Milchschorf (bei Säuglingen), Papeln und münzförmigen Ekzemen. Die genaue Ursache ist bis heute nicht eindeutig geklärt: Mediziner gehen von einer Mischung aus der Vererbung bestimmter Gene sowie internen und externen Triggern aus. Die Neurodermitis ist die häufigste Hautkrankheit für Kinder: In Deutschland sind 10 bis 15 Prozent davon betroffen. Der Leidensdruck der Betroffenen ist vor allem aufgrund des Juckreizes teilweise sehr hoch!
  • Seborrhoisches Ekzem: Diese Krankheit zeichnet sich durch stark schuppende Hautveränderungen aus. Sie finden diese an Stellen wie dem behaarten Kopf oder an den Schweißrinnen. Die Ursache ist in der Medizin nicht klar: Forscher vermuten, dass dem Ausbruch der Krankheit eine genetische Disposition zugrunde liegt. Weiterhin könnten weitere Erkrankungen wie Effluvium, also Haarausfall, Morbus Parkinson und Immunschwächen wie bspw. eine HIV-Infektion eine Rolle spielen. Externe Einflüsse wie Klima oder Stress befördern einen Schub. Die Ekzeme, die sich bilden, sind oval geformt sowie flächendeckend. Dazu kommt unter Umständen eine gelb-fettige Schuppung. Neben der behaarten Kopfhaut könne auch Augenbrauen oder die Wange betroffen sein.
  • Pickel: Eine Verstopfung von Hautporen kann zu einem Pickel führen: Eine übermäßige Talgproduktion hat zur Folge, dass sich der Talg zusammen mit abgestorbenen Hautzellen sammelt. Gelangen diese nicht an die Hautoberfläche, kann es sein, dass sich an dieser Stelle Bakterien sammeln. Der Körper reagiert mit Eiter. Dies ist letztendlich das, was wir als Pickel bezeichnen. Im Endeffekt ist es die Immunantwort des Körpers auf ein Bakterien-Sammelbecken. Am häufigsten kommt es im Gesicht zu Pickeln, aber auch andere Körperstellen (bspw. Intimbereich, Beine) können betroffen sein.
  • Akne: Besonders Jugendliche sind von ihrer milden Verlaufsform betroffen: Akne (sog. ‚Acne vulgaris’). Die konkrete Ursache ist nicht bekannt. Ärzte gehen davon aus, dass mehrere Faktoren eine wichtige Rolle spielen: hormonelle Umstellungen (bspw. in der Pubertät oder im Menstruationszyklus der Frau), bakterielle Besiedlungen, genetische Prädispositionen, Medikamente wie Glucocorticoide, Antibiotika und bestimmte Psychopharmaka. Bei einer Akne handelt es sich um eine Überproduktion der Talgdrüsen. Das bedeutet, dass sich im Bereich des Gesichtes, aber auch an Brust und Rücken, zunächst Mitesser (sog. ‚Komedonen’) bilden (sog. ‚Primäreffloreszenz’). Diese lassen bei Druck weißes Sekret ab. Sie entzünden sich und bilden dann Papeln, Pusteln, Abszesse oder Knoten (sog. ‚Sekundäreffloreszenz’). In schweren Verlaufsformen der Akne kann es im Zuge der Abheilung dann zu Narbenbildung kommen (sog. ‚Tertiäreffloreszenz’). Besonders Jugendliche leiden unter den Hautveränderungen und bewerten die Schwere der Krankheit höher, als sie in Wirklichkeit ist.
  • Rosazea: Von dieser Variante der Akne sind vornehmlich Frauen betroffen. Es handelt sich hierbei um eine chronisch-entzündliche Krankheit, die durch bestimmte Trigger schubweise ausgelöst wird. Die Medizin kennt drei Stadien der Krankheit: 1. Stadium: Rötung im Gesicht (sog. ‚Flush’), 2. Stadium: Entwicklung von Papeln und Pusteln zusätzlich zu den Rötungen, 3. Stadium: Entzündete, großflächig auftauchende Knoten sowie die knollenartige Vergrößerung der Nase, des Ohrs oder anderer Elementen des Gesichts. Auch die Vergrößerung der Talgdrüsen und des Bindegewebes sind möglich. Trigger solcher Schübe sind Stress, Alkohol, Nikotin, Koffein, UV-Licht und Temperaturextreme.

Seltene Ursachen

  • Lupus erythematodes: Dieser Begriff bezeichnet eine Reihe chronisch-entzündlicher Autoimmunkrankheiten. Fälschlicherweise bekämpft der Körper von Betroffenen die eigenen Gewebestrukturen, indem er Autoantikörper ausbildet. Auf diese Weise zerstört der Körper der Betroffenen sich selbst. Die Ursache für diese starke Körperreaktion ist unbekannt. Es gibt vor allem zwei Arten des Lupus erythematodes: Der kutane Lupus erythematodes befällt hauptsächlich das Gesicht. Der systematische Lupus erythematodes (SLE) kann in der Theorie jedes Organ befallen. Zunächst zeigt sich in beiden Fällen zunächst das sog. ‚Schmetterlingserythem‘. Des Weiteren kommen bei der ersten Variante weitere, großflächige Hautveränderungen dazu. Diese sind rot, scharf begrenzt und schuppig. Weitere Symptome sind Fieber, Müdigkeit und Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen (sog. ‚Arthralgie’) und Muskelschmerzen (sog. ‚Myalgie’). Weitere Körperregionen, die betroffen sein können, sind das Nervensystem, die Lunge, das Herz sowie die Nieren. Es gibt weitere Variationen, die den akuten bzw. subakuten Krankheitsverlauf beschreiben. Der Leidensdruck der Betroffenen ist zum Teil aufgrund der Fülle von Symptomen sehr hoch.
  • Hautkrebs: Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und ist ein Sammelbegriff für verschiedene Unterarten, die die Haut befallen. Krebs bedeutet grundsätzlich das Entstehen bösartiger (sog. ‚maligner’) Geschwülste (sog. ‚Tumore’). Meist assoziieren Menschen Hautkrebs mit schwarzem oder weißem Hautkrebs, allerdings gibt es verschiedene Varianten. Diese unterscheiden sich in Bösartigkeit und Häufigkeit. Am bekanntesten ist der schwarze Hautkrebs bzw. das maligne Melanom. Weißer bzw. heller Hautkrebs (sog. ‚Basalzellkarzinom’) ist jedoch die am häufigsten auftretende Krebsart. Mediziner kennen verschiedene Risikofaktoren. Besonders gefährlich sind in der Hinsicht UV-Strahlen in der Sonne. Diese benötigt der Körper für die Bildung von Vitamin D, allerdings sind sie ab einer bestimmten Menge krebserregend. Das Tückische an Hautkrebs ist, dass er kaum bis gar keine Symptome verursacht. Allerdings können Stellen, die von einem Tumor betroffen sind, je nach Krebsart jucken, nässen oder anfangen zu bluten. In jedem Fall ist bei jeglichem Verdacht ein Besuch bei Ihrem behandelnden Arzt anzuraten – eine Früherkennung ist gerade bei dieser Krebsart sehr wichtig! Die genauen Unterscheidungen und Erkennungszeichen der jeweiligen Krebsarten können Sie in unserem Artikel „Hautkrebs – Risikofaktoren, Diagnose und Behandlung“ nachlesen.

Videoexkurs: Krebs

Viele Menschen fürchten sich vor dieser Erkrankung: Ihre verschiedenen Ausprägungen sind nicht nur mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Auch die Überlebenschancen variieren sehr stark, je später entdeckt, desto unwahrscheinlicher ist eine Genesung. Doch was ist Krebs genau? Dr. Tobias Weigl erklärt im folgenden Video die Entstehung und die Ursachen von Krebs. Weitere, grundlegende Informationen finden Sie zudem in diesen Artikeln:

Wer kann von Hautausschlag im Gesicht betroffen sein?

Es gibt keine Patientengruppe, die nicht von Veränderungen der Haut betroffen sein kann. Gerade die Wahrscheinlichkeit, Hautveränderungen als Folge einer Immunreaktion auf externe Einflüsse zu erleiden, steigt, wenn Sie bereits an chronischen Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis, leiden. Andere Erkrankungen tauchen dezidiert bei Männern oder Frauen bestimmten Alters auf. Darüber hinaus existieren verschiedene Krankheiten, die vor allem im Kindes- und Jugendalter auftreten.

Exkurs: Hautausschlag bei Säuglingen

Auch Säuglinge und Kleinkinder können von Hautausschlägen, unter anderem im Gesicht, betroffen sein. Dabei gehören diese Exantheme zu den häufigsten Beschwerden im jungen Alter. Begleitet werden die Veränderungen auf der Haut von weiteren Symptomen wie Fieber. Grund sind gerade bei Kindern häufig Erkrankungen wie das Dreitagefieber oder Scharlach. Ebenfalls möglich sind aber auch Allergien, Nesselsucht und Milchschorf. Gerade das Aussehen der Hautausschläge kann Hinweise auf die Ursachen geben. So wird das Dreitagefieber von blassrotem, unregelmäßigem Hautausschlag am Kopf und am Oberkörper begleitet.

Sollte Ihr Kind einen Hautausschlag entwickeln, sollten Sie sich an den behandelnden Kinderarzt wenden. Dieser kann die Ursache ermitteln und ggf. Maßnahmen einleiten. Im Vordergrund steht zumeist eine symptomatische Behandlung, also die Linderung des Juckreizes oder das Senken des Fiebers. Neben Medikamenten helfen auch konservative Behandlungsmethoden, wie das Abtupfen des Hautausschlags mit Kamillentee.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite in folgendem Artikel: Hautausschlag bei Babys.

Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, in welchem Alter Sie ein erhöhtes Risiko haben, an einigen der in diesem Artikel vorgestellten Erkrankungen zu erkranken.

AltersspanneTypische Erkrankungen
KleinkinderNeurodermitis, Borkenflechte
KinderRingelröteln, Neurodermitis, Borkenflechte
JugendlicheRingelröteln, Neurodermitis, Acne vulgaris, Borkenflechte
ErwachseneSeborrhoisches Ekzem (ab dem 40. Geburtstag), Rosazea, Lupus erythematodes
RentnerSeborrhoisches Ekzem, Rosazea

Hatten Sie schon mal Hautausschlag im Gesicht? Welche Ursache hatte dieser? (Mehrfachnennungen möglich)

Was tut der Arzt? Teil 1: Die Diagnose

Sollten Sie Hautausschlag im Gesicht haben, kann ein Gang zu Ihrem behandelnden Hautarzt Aufklärung über die mögliche Ursache geben. Zunächst wird Ihr Arzt sie in einem Patientengespräch, der sog. Anamnese,über Ihre Krankheitsgeschichte befragen. Folgende Fragen können dabei sein:

  • Wie alt sind Sie?
  • Haben Sie weitere (akute oder chronische) Erkrankungen, die Ihr allgemeines Wohlbefinden beinträchtigen? Dazu gehören beispielsweise Krankheiten wie Herzinsuffizienz, Leber- oder Nierenerkrankungen oder Schilddrüsenerkrankungen.
  • Nehmen Sie weitere Medikamente? Achtung: Hier sind auch die relevant, deren Einnahme bereits vier Wochen zurückliegt!
  • Haben Sie oder hatten Sie eine Dialyse oder nahmen an anderen internistischen Prozeduren Teil?
  • Gibt es Störungen oder Erkrankungen in Bezug auf Ihr Gefäßsystem oder auf Ihr Immunsystem?

Neben den allgemeinen Fragen wird Ihr Arzt Sie auch über die familiäre Krankheitsgeschichte befragen. Dies ist beispielsweise bei Verdacht auf Hautkrebs relevant! Im weiteren Gesprächsverlauf rückt das aktuelle Krankheitsbild in den Mittelpunkt. Ihr Arzt wird Sie beispielsweise mit Fragen folgender Art konfrontieren:

  • Wann tauchte Ihr Hautausschlag zum ersten Mal auf? Wie lange leiden Sie bereits darunter?
  • Haben Sie andere Symptome?
  • Juckt/ nässt/ blutet das Exanthem?
  • Verändert sich die Farbe/ Größe des Ausschlags?

Dermatologische Befundung

Nach der Befragung sieht sich Ihr Arzt Ihren Hautausschlag genauer an: Wie ist die Beschaffenheit, die Farbe, die Größe? Wie verteilt sich das Exanthem? Findet es sich auch außerhalb des Gesichts wieder? Weitere Tests betreffen die Reaktion Ihrer Haut, beispielsweise auf Druckausübung (bspw. der Dellentest, um Ödeme zu erkennen) oder einfaches Betasten (bspw. Plaque-Test, um einfache Flecken von Plaques oder Papeln zu unterscheiden). Von Interesse sind auch Allergietests (wie bspw. der Pricktest, bei dem verschiedene Allergene auf Ihren Unterarm gepiekt werden), die Aufschluss geben über immunbasierte Reaktionen, also Allergien.

Zumeist ergibt sich bereits aus diesen beiden Diagnosemethoden ein Befund und die Ursache Ihres Hautausschlags. Sollte dies nicht der Fall sein, kommen weitere Methoden zum Einsatz. Einen detaillierten Blick in Form einer Nahaufnahme Ihres Hautausschlags ermöglichen sog. apparative Untersuchungsmethoden, wie verschiedene Arten der Mikroskopie. Bekannte Anwendungen sind beispielsweise:

  • Auflichtmikroskopie: Diese Variante wird auch ‚Dermatoskopie‘ genannt. Hierbei wird die betroffene Hautstelle mit Öl eingerieben. Teilweise kommt spezielles Licht zum Einsatz. Auf diese Weise kann Ihr Arzt tiefere Hautschichten durch ein Mikroskop betrachten. Eingesetzt wird die Dermatoskopie bspw. bei der Diagnostik von (möglicherweise bösartigen) Tumoren.
  • Sonografie: Dieser Begriff fasst Ultraschallanwendungen zusammen. Es ist eine der häufigsten bildgebenden Untersuchungsmethoden in der Medizin. Sie basiert auf Ultraschall, also einer Art Echo. Dieses wird ausgesendet, das entstehende Bild setzt sich aus mehreren Bildebenen zusammen.

Invasive Untersuchungsmethoden basieren auf der konkreten Untersuchung von Gewebe bzw. Gewebeproben. Untersucht werden also zum Beispiel immunhistochemische Marker. Diese Untersuchung bezieht sich auf den Zustand der Zellfasern, die wiederum Hinweise auf verschiedene Tumore liefern können. Dies ist beispielsweise für die Krebsdiagnostik relevant.

Die hier vorgestellten Diagnoseverfahren bieten nur einen allgemeinen Einblick in die Befundsuche bei Hauterkrankungen. Das spezifische Verfahren hängt von der jeweils vermuteten Erkrankung und dementsprechend von weiteren Faktoren, wie anderen Symptomen, ab.

Fakten-Box
Hautausschlag im Gesicht

  • Verschiedene Ursachen:
    Infektionen, chronische Entzündungen, allergische Reaktionen
  • Grundsätzlich kann jeder betroffen sein

Symptome

  • Unterschiedlich gearteter Hautausschlag (abhängig von konkreter Erkrankung), oft gepaart mit Nässen/ Jucken/ Bluten
  • Weitere Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen o.a. können dazu kommen

Was tut der Arzt? Teil 2: Die Behandlung

Die konkrete Therapie hängt natürlich mit dem von Ihrem Arzt erhobenen Befund zusammen. Grundsätzlich sind allerdings zwei Ansätze möglich.

Einerseits sollen Symptome gelindert werden, das bedeutet bspw. die Reduktion des Juckreizes. Zur Linderung von Juckreiz oder zum Abklingen von Schwellungen können Sie eine Salbe verwenden. Gerade bei Allergien, Hautkrankheiten und Autoimmunkrankheiten verschreiben Ärzte häufig Cortison-Salben: Diese werden allerdings nur für eine kurze Zeit und in einer dünnen Schicht aufgetragen. Auch Jod, Teer, Harnstoff und Schwefel werden eingesetzt. Neben Salben können Sie die Medikamente auch als Cremes, Tinkturen oder Badezusätze anwenden. In der Regel verschwinden Ausschläge, die durch den Kontakt mit anderen Substanzen ausgelöst werden, von selbst. Wichtig ist aber, die Auslöser, wie bspw. eine Gesichtscreme oder die Foundation, zu meiden.

Auf der anderen Seite gilt es, die Ursache des Hautausschlags zu therapieren. Bei Infektionen verschreibt Ihr Arzt Ihnen Antibiotika, die die Bakterien und Viren (sog. ‚Virustatika’) in Schach halten sollen.

Exkurs: Cortison

Ein im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Hautkrankheiten gerne angewendeter Wirkstoff ist das sog. Cortison. Die Vorteile sind dessen entzündungshemmende sowie immunsuppressive Wirkungsweise. Cortison selbst basiert auf dem körpereigenen Stresshormon Cortisol, was in der Nebennierenrinde gebildet und in Stressmomenten ausgeschüttet wird. Es ist unter anderem für die Erhöhung des Blutzuckerspiegels verantwortlich, aber es ist auch an anderen Mechanismen im Körper beteiligt.

Cortison, das synthetisch hergestellt und in der Medizin angewendet wird, gehört zu den am meisten verabreichten Medikamenten überhaupt. Es wird in verschiedenen Situationen eingesetzt. Zunächst wird Cortison, zumeist als Salbe, bei akuten Hautirritationen eingesetzt, beispielsweise bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder Ekzemen. Weitere Anwendungsfelder sind im Falle einer Nebenniereninsuffizienz oder bei Stoffwechselstörungen ebenjene Organe.

Die Gabe von Cortison ist allerdings mit einigen Risiken verbunden. So dürfen bestimmte Patientengruppe nur eingeschränkt oder gar nicht mit Cortison therapiert werden. Dazu gehören Schwangere, Tuberkulose-, Thrombose- oder Hepatitis-Patienten. Ein weiteres Problem betrifft die Dosis: Vielfach verschreiben Ärzte Ihren Patienten eine Überdosierung – dies kann zu einer dauerhaften Schwächung unseres Immunsystems führen. Neben irreversiblen, also nicht mehr rückgängig zu machenden, Hautschädigungen wie Gewebeschwund kann es u.a. zu Hypokalzämie, Osteoporose, Stammfettsucht, Hypertonie, Depressionen oder auch einem Thromboserisiko kommen. Die Risiken von Cortison sind auch als Cushing-Syndrom bekannt.

Mehr Informationen zum Thema Cortison finden Sie in folgendem Videobeitrag von Dr. Tobias Weigl:

In einigen Fällen bieten sich weitere, nicht-medikamentöse Therapieansätze an. Ein Beispiel hierfür ist die Lichttherapie (auch Phototherapie). Hierbei setzen Mediziner elektromagnetische Strahlung ein. Angewendet wird diese Therapieform bei chronischen Hauterkrankungen, wie der Neurodermitis. Über mehrere Wochen wird Ihre Haut mit einer, an Ihre Haut angepassten, Dosis UV-Licht bestrahlt. Nach jeder Bestrahlung bleibt zunächst eine Rötung der betroffenen Stelle zurück. Eine Lichttherapie eignet sich nicht für Erkrankungen, bei denen die Haut lichtempfindlicher ist als sonst. Ähnliches gilt auch für die Einnahme bestimmter Medikamente, die diese Lichtempfindlichkeit hervorrufen. Auch Schwangere sind von dieser Therapie ausgenommen.

Neues aus der Forschung

Jedes Jahr bewertet der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Vor- und Nachteile von Gesundheitsleistungen, die Sie als Patient beim Arzt aus eigener Tasche zahlen müssen. Zu diesen Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) gehört auch die Lichttherapie. Der IGeL-Monitor von 2018 hat nun ergeben, dass eine Lichttherapie bei Akne weder helfen noch schaden würde. Eine Sitzung kostet zwischen 5,30 und 15 Euro, von denen insgesamt acht über vier Wochen absolviert würden.

Für die Einschätzung der Lichttherapie haben die Wissenschaftler verschiedene Studien zur Wirkung der Therapie auf Akne ausgewertet. Zwar würden einige Forschungsansätze eine leichte Besserung der Akne belegen, allerdings sei aufgrund des Aufbaus der Studien der tatsächliche Vorteil nicht klar abzusehen. Ähnlich unklar sind die Aussagen über negative Auswirkungen auf die Akne. In den aktuellen Leitlinien zur Behandlung von Akne sprechen die Autoren von einer „moderaten Wirkung“ der Lichttherapie bei Akne. Grundsätzlich zu empfehlen seien aber durchaus topische Anwendungen wie Salben oder Cremes.

Aus: IGeLMonitor (2018): Lichttherapie bei Akne. Können Blaulicht und Rotlicht Hautschäden bei Akne beseitigen helfen?

Häufige Patientenfragen

Kann ich selbst etwas gegen Hautausschläge im Gesicht machen?

Dr. T. Weigl:
Da in vielen Fällen ein Kontaktekzem bzw. eine Allergie die Ursache für Hautausschlag ist, kann es helfen, mögliche auslösende Substanzen und Stoffe erst einmal wegzulassen. Das können zum Beispiel Kosmetika oder Kleidungsstücke sein. Parfumfreie, rückfettende Cremes unterstützen die Haut. Wenn Ihr Hautausschlag nässt, können Sie ein Leinentuch oder auch einen Waschlappen anfeuchten und drauflegen. Hilfreiche Substanzen, mit denen sie den Waschlappen verdünnt anfeuchten können sind Stiefmütterchen, Wilde Malve oder Kamille. Auf das nicht mehr nässende Exanthem können Sie dann eine beruhigende Salbe auftragen. Diese Tipps gelten vor allem für Kontaktekzeme.

Beachten Sie: Wenn der Hautausschlag plötzlich auftaucht, die Ursache völlig unklar ist oder Sie unter enormen Leidensdruck (bspw. starkem Juckreiz) leiden, sollten Sie sich an Ihren Hautarzt wenden!

In welchen Fällen sollte ich zum Arzt gehen?

Dr. T. Weigl:
Grundsätzlich ist ein Hautausschlag für sich genommen nicht gefährlich. Ein Arztbesuch ist allerdings in den Situationen angeraten, in denen Sie sich nicht sicher sind, was die konkrete Ursache für die Hautveränderung im Gesicht ist. Außerdem sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren, wenn:

  • die betroffene Stelle sich verändert oder anschwillt,
  • weitere Symptome den Hautausschlag im Gesicht begleiten oder
  • die Hautveränderung in Schüben auftritt.
Tatsächlich kommt bereits im Arztgespräch die Ursache für Marios Hautausschlag heraus: seine neue Hautcreme scheint das Problem zu sein. Sein allergisches Kontaktekzem sollte aber von alleine verschwinden, wenn er die Ursache nicht mehr täglich auf sein Gesicht aufträgt. Auf Nachfrage, ob Mario ein Medikament gegen den Juckreiz gebrauchen könnte, lehnt dieser ab. Er ist froh, dass sich das Problem doch so leicht lösen lässt und sich der Ausschlag schon durch das Wechseln der Gesichtspflege beheben lässt.

Verwandte Themen

Haben auch Sie Erfahrungen mit Hautveränderungen im Gesicht? Haben Sie Fragen zum Themenkomplex Haut? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion unten für den Austausch untereinander und mit uns!

Die hier beschriebenen Punkte (Krankheit, Beschwerden, Diagnostik, Therapie, Komplikationen etc.) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird genannt, was der Autor als wichtig und erwähnenswert erachtet. Ein Arztbesuch wird durch die hier genannten Informationen keinesfalls ersetzt.

Autoren: Dr. Tobias Weigl, Andrea Lorenz
Lektorat: Sarah Sodke
Veröffentlicht: 29.04.2019

Quellen

  • Susanne Andreae, Dominik von Hayek, Jutta Weniger (2006): Altenpflege professionell. Krankheitslehre. 2. Auflage. Georg Thieme-Verlag, Stuttgart.
  • Deutsches Ärzteblatt (2018): IGel-Monitor sieht weder Nutzen noch Schaden von Lichttherapie bei Akne.
  • Bianka Blank-Koppenleitner (2015): Hautausschlag. In: Apothekenumschau.
  • Konrad Bork et al. (2008): Mundschleimhaut- und Lippenkrankheiten. Klinik, Diagnostik und Therapie. Atlas und Handbuch. 3. Auflage. Schattauer-Verlag, Stuttgart.
  • Martina Bujad (2017): Ausschlag im Gesicht. In: Deximed.
  • Angie Dröber, Ute Villwock et al. (2002): Springer Lexikon Pflege. Pflege von A-Z. Volume I. 2. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Sophie Faber et al. (2007): Das TRIAS-Handbuch. Richtig selbst behandeln. Trias-Verlag, Stuttgart.
  • IGeLMonitor (2018): Lichttherapie bei Akne. Können Blaulicht und Rotlicht Hautschäden bei Akne beseitigen helfen?
  • Oliver Kloeters, Michael W. Müller (2007): Crashkurs Dermatologie. Repetitorium mit Einarbeitung der wichtigsten Prüfungsfakten. Urban & Fischer, München/ Jena.
  • Ulrich Mrowitz, Gerhard Schmid-Ott (2005): Schuppenflechte. Was Sie schon immer über Psoriasis wissen wollten. 2., aktualisierte Auflage. Karger-Verlag, Basel/ Freiburg.
  • Paech et al. (2007): Altmeyer. Dermatologische Differenzialdiagnose. Der Weg zur klinischen Diagnose. Springer-Verlag, Heidelberg.
  • Tilgen et al. (20): Dermatologie. Empfehlungen zur Patienteninformation. Steinkopf-Verlag, Darmstadt.
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